WEF-Präsident Brende: Es geht uns schlechter als letztes Jahr, aber besser als im nächsten Jahr

Eine nicht unbedeutende Einstimmung auf das kommende Jahr. Wer glaubt, dass es besser wird, soll weiterhin den heuchlerischen Politikern und den verlogenen Medien-Huren vertrauen. Die Zeichen sprechen aber eher für die Aussage des Herrn Brende. Es ist nicht schwer zu erraten, was bei der bevorstehenden Deindustrialisierung Deutschlands zu erwarten ist. Es ist unverkennbar, die einstige Wohlstandsgesellschaft wird zu einem Armenhaus. Es läuft alles nach Plan!

*******

WEF-Präsident Brende: Es geht uns schlechter als letztes Jahr, aber besser als im nächsten Jahr
Quelle: www.globallookpress.com © Xu Jinquan/Xinhua Archivbild: Der WEF-Präsident (seit 2017) Børge Brende aus Norwegen

Für den WEF-Präsidenten Børge Brende kommt das nächste Treffen des Weltwirtschaftsforums WEF zu einem kritischen Zeitpunkt: Die Weltwirtschaft drohe in eine Stagflation zu stürzen und die geopolitischen Spannungen seien so groß wie lange nicht mehr.

Quelle: rtdeutsch

Ab dem kommenden Wochenende findet wieder das Treffen des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum; WEF) im schweizerischen Davos statt. Für den WEF-Präsidenten Børge Brende kommt das Treffen zu einem Zeitpunkt, in dem man sich in der schwierigsten geopolitischen Lage seit Langem befinde. So drohe die Weltwirtschaft in eine Stagflation zu stürzen, auch die geopolitischen Spannungen seien so groß wie seit Langem nicht mehr und die Pandemie sei noch immer nicht vorbei, so Brende im Interview mit dem Handelsblatt. Angesichts dessen habe man es mit starken Schwankungen, hohen Unsicherheiten und einer fragilen Gesamtsituation zu tun:

„Auf die Frage nach dem Zustand der Welt habe ich kürzlich gesagt: Es geht uns schlechter als letztes Jahr, aber besser als im nächsten Jahr.“

Finanzexperte Ernst Wolff: "Elite will die totale Kontrolle über die Menschen erlangen"

Noch vor dem Ende der Pandemie habe mit dem Krieg in der Ukraine die nächste Krise begonnen, die das Wirtschaftswachstum in Europa erheblich schwäche und die Europäer auch vor enorme Herausforderungen bei ihrer Energieversorgung stelle. Zudem hätten die Lockdowns in China erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft bewirkt.

Weiterhin gebe es erhebliche Spannungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftsregionen, daher sei es möglich, dass ein Treffen der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) nicht zustande kommt. Dennoch wolle das Weltwirtschaftsforum weiter an der bisherigen Linie festhalten:

„Wenn wir den Welthandel weiter einschränken, wird es weniger Wachstum, weniger Jobs und weniger Wohlstand für alle geben. Wir dürfen nicht zurück in einen Protektionismus verfallen.“

 

Im globalen Lebensmittelhandel sehe man bereits „beängstigende Entwicklungen“, da viele Länder Exportrestriktionen einführen und so eine globale Nahrungsmittelkrise auslösen würden, so Brende. Die Weltwirtschaft stehe zudem an einer durch Probleme gezeichneten Wegscheide. So habe man bereits in der Corona-Krise 14 Billionen US-Dollar ausgegeben, um eine wirtschaftliche Depression zu vermeiden. Nun zwinge die hohe Inflation die Notenbank zu einer Zinswende, welche jedoch auch den Aufschwung abwürgen könne. Ein weiterer Punkt sei die Förderung von „erneuerbaren Kraftstoffen der Freiheit“ und Technologien zur Dekarbonisierung der Wirtschaft, die noch stärker erfolgen müsse, da der „Kampf gegen den Klimawandel“ weiterhin zur Agenda des WEF gehöre.

Brende stellte weiterhin klar, dass man in Davos eine große Delegation der Ukraine erwarte.

„Für mich ist dieser ‚Moment der Ukraine‘ ein wichtiges Ereignis in diesem Jahr.“

Es werde jedoch keine Vertreter von russischen Unternehmen oder der Regierung in Moskau beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum geben, so Brende. Viele europäische Unternehmer wollen in Davos ein Zeichen setzen und sich an der Initiative ‚CEO für die Ukraine‘ beteiligen. Den Rückzug vieler Unternehmen aus Russland und die dadurch bezogene „Stellungnahme“ der Konzerne begrüße man beim WEF. So zeige es doch auch, „dass der Stakeholder-Kapitalismus, wie ihn WEF-Gründer Klaus Schwab seit vielen Jahren propagiere, lebendig sei“.

Mehr zum Thema – Weltwirtschaftsforum friert „alle Beziehungen“ zu Russland und Putin ein

Merken Sie sich die Aussage des WEF-Präsidenten: „Es geht uns schlechter als letztes Jahr, aber besser als im nächsten Jahr.“

(Visited 715 times, 1 visits today)
WEF-Präsident Brende: Es geht uns schlechter als letztes Jahr, aber besser als im nächsten Jahr
2 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (98% Ergebnis)

30 Kommentare

  1. Der Ruin der russischen Wirtschaft findet nicht statt: Europäer importieren mehr aus Rußland – trotz Sanktionen
    https://zuerst.de/2023/01/05/der-ruin-der-russischen-wirtschaft-findet-nicht-statt-europaeer-importieren-mehr-aus-russland-trotz-sanktionen/

    Die Wahrheit sieht anders aus als der Mainstream Tag für Tag den Menschen erzählt, oder eben überhaupt nicht erzählt, weil die Wahrheit eben ganz und gar nicht dem verlogenen Narrativ von US-Regierungsseite entspricht. Die ständigen Fake-News ermüden und nehmen den Glauben an die westlichen Regierungsseiten vollständig weg. Wohin sich die Menschen wenden werden, kann sich jeder an fünf Fingern abzählen. Der Westen ruiniert sich selbst.

  2. Seit ca. drei Wochen läuft eine orchestrierte Kampagne gegen die Rentenbezieher:

    „Sechs unbequeme Renten-Wahrheiten in der Alten-Republik Deutschland“

    https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/gastbeitrag-von-michael-broecker-sechs-unbequeme-wahrheiten-zur-rente-in-der-alten-republik-deutschland_id_181936049.html

    Nachdem die FIFA-Euphorie zu Ende ist, kommt man jetzt zur Sache und bereitet die „Alten“ auf den Verlust ihrer Anwartschaften vor, die sie lang ersehnt endlich genießen wollen. Aus die Maus!!! Schlechte Politik oder Betrug, wie man es nehmen oder sehen will, jedenfalls Bankrott des Systems, das seine Versprechen nicht hält und willentlich falsche Hoffnungen genährt hat und zu alledem Abtreibungen in jeder Hinsicht gefördert hat. Strafe muß sein!!!

    https://www.aphorismen.de/zitat/18716

    „Doch wehe, wehe, wer verstohlen
    Des Mordes schwere Tat vollbracht,
    Wir heften uns an seine Sohlen,
    Das furchtbare Geschlecht der Nacht!“

    Gebetsmühlenartig wird pflichtbewußt natürlich die Ungleichbehandlung zwischen den Beamtenpensionen und den Renten aufgeführt, die schon seit 50 Jahren angeführt wird, aber ohne Ergebnis, weil dieser Staat nur existieren kann, indem er seine Diener über alle Maße alimentiert zu Lasten der Kärrnerarbeiter, die eben ein bißchen blöd sind, weil sie sonst auch Beamte wären. An dieser Spaltung der Altersbezüge kann dieser Staat einmal zerbrechen, weil die biologischen Fähigkeiten einfach nciht wegdiskutiert werden können, da können noch soviele „Experten“ ihren Senf dazu abgeben. Ich habe in meinem Berufsleben immer den maximalen Beitragssatz zur Rente zahlen müssen, also inkl. des von mir auch erwirtschafteten Arbeitgeberbeitrags ca. 40 % von 120% brutto inkl. Arbeitgeberanteils und würde mich jetzt wesentlich besser stellen, wenn ich diese Zwangsabgabe selbst hätte investieren können. Meinen Rentenbeitrag mußte ich sogar aus versteuertem Einkommen bezahlen, weil die Deckelung der Sonderausgaben dazu führte, daß die Abzugsfähigkeit mit dem Beitrag zur Krankenkasse und für die Arbeitslosenversicherung bereits erreicht war! Und jetzt geht vielleicht alles perdu durch die Inflation und/oder Staatsbankrott!

    Man darf gespannt sein wie das Betrugssystem auch diesen Betrug bewältigt!

    „6. Die überfällige Pensionsreform

    Der Staatsdiener ist seit dem Preußen-König Friedrich Wilhelm I. eine besonders schützenswerte Spezies in diesem Land.

    Ihr besonderes „Treueverhältnis“ zum Staat und ihre im Grundgesetz verankerten „hoheitsrechtlichen“ Befugnisse machen Beamte zu Edel-Angestellten mit Adler auf dem Briefkopf.

    Die Privilegien: ein weitgehender Kündigungsschutz, eine staatlich bezuschusste Krankenversicherung [Beihilfe und Vorzugsbehandlung bei Ärzten als Privatpatient!] und im Alter eine gute Pension.

    Doch das System ist antiquiert. Es betoniert Ungerechtigkeiten, wenn nur 35 Prozent aller Mitarbeiter im öffentlichen Dienst diesen Status bekommen. In manchen Amtsstuben sitzt der Beamte am gleichen Schreibtisch dem Angestellten gegenüber.

    Bund, Länder und Kommunen zahlen für die Pensionen ihrer Beamten pro Jahr 80 Milliarden Euro, die Altersansprüche aller Staatsdiener summieren sich nach Berechnungen des Freiburger Instituts für Finanzwissenschaften auf 3 Billionen Euro.

    Bezahlen müssen dies die künftigen Steuerzahler, denn der Staat hat die eingesparten Sozialbeiträge für die Beamten nie als Reserve angelegt, sondern gleich ausgegeben.

    Die Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Rente ist nicht länger aufrechtzuerhalten. [Irrtum, wird so weitergehen!]}

    Lässt man die Qualifikation und den Schutzstatus der Beamten außen vor, ergibt sich: Wer als Arbeitnehmer 3500 Euro Brutto pro Monat verdient und 45 Jahre in die Rente einzahlt, erhält im Ruhestand 1500 Euro Rente pro Monat, ein Beamter mit demselben Monatsverdienst kommt nach 45 Jahren auf eine Pension von 2500 Euro. [Wenn der Beamte aus Gesundheitsgründen schon früher aufhört, bekommt er auch quasi dieselbe Pension, weswegen sich hier immereiner so fürchterlich aufregt, wenn ich mich mit Beamten befasse!]

    Politik profitiert von Privilegien der Beamten-Pension

    An die Privilegien traut sich die Politik auch deshalb nicht heran, weil sie selbst davon profitiert.

    Die Ampel hat die Stellen in ihren Ministerien um 60 Prozent auf 30.000 angehoben. Jeder zehnte Bundestagsabgeordnete aus SPD, Grünen und FDP hat zugleich ein Regierungsamt inne und damit neue Pensionsansprüche erworben. [Auch Abgeordnete, die kein Regierungsamt hatten, zu dem sie sofort zurückkehren können, bekommen eine Beamtenpension!]

    Dabei gibt es keinen vernünftigen Grund, warum Politiker nicht selbst für ihr Alter vorsorgen sollten. [Das sagen viele schon seit 50 Jahren!]

    Die einzige Lösung ist die Radikalkur. Zurück zu den preußischen Ursprüngen: Hoheitliche Aufgaben sind nur noch Justiz, Bundeswehr, Sicherheitsbehörden und Finanzverwaltung. Alles andere dürfen und können (gut bezahlte) Angestellte auch erledigen. [Zur Radikalkur des Soldatenkönigs gehörte auch, Beamte wegen Unterschleife (Hinterziehung) zu hängen, was bei uns zu erwägen wäre?]

    Fazit: Die Rente sicher zu machen, ist eine politische Jahrhundertaufgabe. Sie erfordert Mut, auch sich selbst zu beschneiden. Wahre Staatsdiener könnten damit selig werden. Oder um es mit Goethe zu sagen: „Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer ein Knecht.““

    Hier werden wieder Änderungen beschworen, aus denen nie was werden wird, weil die Politiker und Richter, selbst die evangelischen Pfarrer als Beamte, sich dadurch ins Fleisch schneiden würden. Und der Grund dafür ist, daß nach dem Zweiten Weltkrieg vorsätzlich eine Zweiklassen-Gesellschaft herangezogen wurde, die Kärrnerarbeiter eine amorphe, willenlose deutsche Masse, die sich beliebig ausbeuten läßt (Fischer: Hauptsächlich sie haben nicht das Geld!), von denen jeder möglichst schnell für sich selbst in das Rettungsboot „Rente“ will, was ihm aber nichts bringt, wenn der ganze Kahn absäuft!

    Es gibt übrigens noch ganz andere Rentensysteme! In der Türkei erhält z. B. die geschiedene Tochter die Rente des Vaters nach seinem Tod. Wegen der vielen Scheidungen bei uns, wäre das bei uns auch zu erwägen! Da Frrauen in der Türkei früher nicht berufstätig waren, ging man davon aus, die geschiedene Tochter lebte vom Unterhalt des Vaters, dessen Unterhalt sie nach seinem Tod weiter braucht.

    • Im neuzeitlich absolutistischen Fürstenstaat war der dem Fürsten auf Gedeih und Verderb unterworfene Beamte auch eine Art Schutschild gegen die Übergriffigkeiten und die Standesinteressen des Adels.

      Es fragt sich, gegen wessen Übergriffigkeiten eine sich der Zuchtgewalt des Landesherrn mit dem Max v.Baden (Freimaurer)-Scheidemann (Freimaurer) -Putsch vom 09.11.1918 entledigt habende und nach dieser Usurpation mit abolutistischer Machtvollkommenheit selbst herrschende Beamtenkaste eigentlich die Bürger in dem angeblich von Volkssouveränität geleiteten und bestimmten System der „repräsensentativen Deokratie“ zu „schützen“ beabsichtigt ? Offensichtlich gilt es, den Bürger als „Souverän“ vor sich selbst zu schützen ? Und welcher Beamte wurde -anders als in den angelsächischen Staaten der „public servant“, der ja nicht umsonst diesen Namen trägt- jemals vom „Staatsvolk“ ernannt?
      Im „freiesten `Staat` der deutschen Geschichte“ ernennt die Beamtenbürokratie ihresgleichen zu Beamten behauptet hinterher frech, auf diese Weise den Willen des hierzu nie befragten Volkes zu exekutieren.
      Ebenso wird dann „im Namen des Volkes“ festgelegt, was das Volk dem Beamten zu zahlen habe.
      Zu welchen Ergebnissen 90 Jahre (1919-1933 und 1949-Gegenwart) de facto Monopol-Herrschaft der Beamten als Madarine und Eunuchen dritter Mächte geführt haben, läßt sich am heruntergewirtschafteten Zustand und der grotesken Verschuldung des Landes deutlich ablesen.
      Der Unaussprechliche konnte seine Wahlerfolge in 1932/1933 übrigens weitestgehend nicht etwa durch die „deutschen Arbeiter“ -die wählten in der Mehrzahl aus Gewohnheit die Arbeiterverräter von der „S.P.D.“ oder Thälmann`s KPD-, sondern durch die v.a. niedere und mittlere Beamtenschaft erzielen, denen der Unaussprechliche -nachdem Brüning als Folge der sog.Weltwirtschaftskrise auf die Intervention der Reparationsgläubiger hin kurzerhand im Zuge der Deflationspolitik über Notverordnungen einen erheblichen Prozentsatz des überflüssigen Beamten-Ballastes entlassen hatte („Vierte Notverordnung zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen und zum Schutz des inneren Friedens“ vom 08.12.1931); übrigens wurden in Ehen mit Doppelbeamtenstatus (auch das gab es bereits) zuerst die Ehefrauen auf die Straße gesetzt- die Wiedereinsetzung in die „wohlerworbenen Beamtenrechte“ versprach (der „Führer“ hielt Wort, vgl. das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“, das bereits am 07.04.1933 erlassen wurden und das die notorische Internetenzyklopädie wie üblich stark verkürzt wiedergibt, weil sich der entsprechende Eintrag auf die Beseitigung von Juden und anderen, politisch nicht erwünschten Gruppen aus dem Dienstverhältnis des Beamten verengt – das war eine, aber nicht die einzige Zielsetzung dieses Gesetzes, das übrigens Frau Faeser nach alter „S.P.D.“-Tradition [vgl.“Republikschutzgesetze“ von 1922 und 1929 oder in der aktuellen Staatsorganisationsform die durch Maas wieder eingeführte Gesinnungsjustiz] sich gerade anschickt zu kopieren).

      [Brüning vor den Vereinigten Ausschüssen des Reichsrates vom 13.08.1931]

      Eine Erholung der Weltwirtschaft gibt es erst dann, wenn der Tiefpunkt der Preise erreicht wird, wenn die Menschen wissen, jetzt geht es mit den Preisen nicht mehr weiter herunter, sondern kann nur langsam wieder hinaufgehen. Dann erst können die gesamten Maßnahmen getroffen werden, die notwendig sind, dann erst kann das Preisniveau der Waren wieder in das richtige Verhältnis zum Volumen der Waren kommen. Bis dahin gibt es in der ganzen Welt nur ein Herumtappen, und jedes Volk kann sich nur darauf einrichten, dass es sehen muss, wie es aus dieser Situation kommt. […]

      Das Jammern macht in der Welt gar keinen Eindruck, ob von Kreisen der Industrie oder der Landwirtschaft. Die Welt ist sich heute darüber aber im Klaren, dass die Reparationszahlungen in der bisherigen Höhe nicht mehr fortgesetzt werden können, sei es offen oder wenigstens im Stillen. Sehr schwer ist es ja doch, den Völkern klarzumachen, nachdem der Young-Plan nun ein Jahr in Kraft ist und als stabile Lösung angesehen wurde, dass es mit den Reparationen nichts ist. Man braucht Zeit für diese Erkenntnis, und die Politik der Reichsregierung, keine populäre Politik zu machen, hat absolute Bestätigung gefunden. Wir mussten die Initiative den anderen zuschieben; die letzten Ereignisse haben sicher den Gutwilligen klargemacht, dass wir bei eigener Initiative einen politischen Block bekommen hätten, der eine andere Reichsregierung zur Folge gehabt hätte. Es bleibt nichts anderes übrig, um wieder Kredit zu bekommen, als der Welt zu zeigen, was wir leisten können. Die Gefahr, dass daraus hinsichtlich der Reparationen in positiver Hinsicht Schlüsse gezogen werden können, ist nicht mehr groß. Es muss der letzte Schleier von Deutschland weggezogen werden und die Dinge ganz offen so dargestellt werden, wie sie sind. […]

      Es kommt ja heute darauf an, das zurückgezogene Kapital, das an sich im Laufe eines Jahres ersetzt werden kann, durch den Erlass der Reparationen für dieses Jahr nur für einige Monate auszugleichen, d. h. also einen Weg zu finden, der uns den Endeffekt am Ende des Jahres jetzt schon zur Verfügung stellt. Außer diesem Weg der Kreditierung ausländischer Rohstoffimporte gibt es noch einen zweiten Weg, worüber ich aber jetzt noch nicht sprechen werde. Es besteht eine sichere Notwendigkeit, überall zu erneuten Sparmaßnahmen zu kommen. […] Eine kurzfristige Verschuldung von Ländern und Gemeinden im Tempo wie in den vergangenen Jahren muss aufhören. Es ist unmöglich, das Bankensystem noch einmal zu retten, wenn man plötzlich vor Tatsachen gestellt wird, die uns zum Teil erst in letzter Stunde bekannt geworden sind. Die Dinge liegen zwar in den Ländern verschieden. Aber die Tatsache, dass ein großer Teil der Illiquidität auf diese enorme kurzfristige Verschuldung zurückzuführen ist, müsste jedem verantwortlichen Politiker im Reich, Ländern und Gemeinden die Augen öffnen, dass mit diesem System Schluss gemacht werden muss.“

      • Die Treue der Beamten gilt dem „Fürsten“, der aber bei uns angeblich das außenpolitisch nicht-souveräne Volk ersetzt haben soll, und von beamtenmäßig bezahlten Repräsentanten dargestellt wird, so daß die Beamten sich selbst ernennen und begünstigen. Da „Professor“ nur ein Beamtentitel ist und kein wissenschaftlicher, der jedoch häufig in der Anrede auf einen Doktortitel folgt, meint der kleine Mann, es handele sich nur um einen besonders klugen Wissenschaftler, auf den er zu hören hätte. Dabei handelt es sich nur um einen von Staats wegen sorgenfrei lebenden Beamten, der die finanziellen Interessen der Beamten und den die Deutschen unterworfenen exterritorialen Mächten vertritt, in deren Auftrag uns die Beamten verwalten, immer mehr zu unserem Nachteil, siehe Ukraine-Krieg und Energiepreisexplosion. Der Staatsrundfunk berichtet in der letzten Zeit immer mehr von Wissenschaftlern, „Experten“, Professoren aus allen möglichen Gebieten, selbst der Archäologie, weil offensichtlich das selbständige Denken der Menschen und ihre Meinungsbildung in ihrem Kopf durch externe „Experten“ ersetzt werden soll. So will jetzt ein weibliches beamtetes Mitglied des wirtschaftlichen Sachverständigenrats, daß die Kärrnerarbeiter bis 69 arbeiten.

        Soweit die Deutschen keine Beamten sind und sich nicht einfach treiben lassen wollen, mußten sie mit Grundvermögen für ihr Alter vorsorgen, d. h. das mietfreie eigene Häuschen. Aktien schienen ihnen zu unsicher, weil sowohl die Telekom als auch die Metallgesellschaft unter Schimmelbusch, die Commerzubank durch den Kauf der Dresdner Bank durch leichtsinniges Verhalten ihre Anteilseigner ruiniert haben. Allerdings greift jetzt der Beamtenmoloch auf diesen Notbehelf der nichtbeamteten Bevölkerung zurück, ihren Grundbesitz, indem nach einer Verabredung der Beamten in Regierung und Bundesverfassungsgericht eine neue Grundsteuer eingeführt wird, um sowohl die Finanzierung der Beamten weiter zu gewährleisten als auch den unvermeidlichen Staatsbankrott noch möglichst lange hinauszuzögern!

  3. So lange wie in Deutschland ca. 18 Millionen Netto Steuerzahler den ganzen Mist finanzieren, wird sich nichts ändern. Die Masse der Alimentierten bekommt das leistungslose Geld immer noch aufs Konto. Und zum Denken sind die gar nicht bereit, genau so wenig wie die 40% von Nichtwählern. Deshalb kann uns hier iegentlich nur ein völliger Zusammenbruch retten. Denn da werden Diejenigen wieder schnellstens auf die Beine kommen, welche heute diesen Saustall noch am laufen halten!

    • Dann waehlen Sie doch Ihre Israel-Hurra-„AfD“ – denn das ist es ja, was Sie hier suggerieren.
      Mit der wird alles „besser“ – versprochen.
      Vor allem, weil die
      als « Patrioten » und « Ehrlichmacher » hausierenden und meist berufspolitikerueblich schwerst verhaltensauffaelligen « AfD »-Deputiertenschranzen, von denen nicht wenige schon erfolglos in den « Altparteien » auf Postenjagd waren, sich gleich den sog. Alt-Parteien an Diäten und Staatsknete aus unüberschaubarem Trögen mästen (oder wäre Ihnen bekannt, dass auch nur einer der im sog.Bundestag hockenden „AfD“-Heuchler etwa gegen den klar „grundgesetzwidrigen“ Diätenerhöhungsautomatismus „in Karlsruhe“ geklagt hätte ? Mir nicht – alles, was dieser Haufen zu bieten hat, ist eine verlogene Pseudo-Opposition gegen Selbstbedienungs-„Gesetze“, von denen die blitzeblauen Saubermänner ganz genau wissen, dass diese von der Mehrheit der „Altparteien“ auch gegen den geheuchelten „Widerstand“ der „AfD“-Abgreifer durchgedrückt werden; in der Causa „Parteistiftung“ mannövriert dieser Verein in derselben, verlogenen Weise) und nach mantrahaften Bekunden die „besten Freunde“ „unseres besten Freundes“ sind (und noch artig ueber alle VS-Stoeckchen springen, die man ihnen hinhaelt).
      Windel-Gauland, der nach eigenem Bekunden in zartem Alter von 3 oder 4 Jahren aufrecht am Widerstand der Anti-Hitler Widerstandskaempfer
      teilgehabt haben will, z.B. kann es gar kaum erwarten, dass junge „Deutsche“ -nicht er selbst- doch endlich einmal das Schuldversprechen der Polit-Kaste dieser « B.R.D. »
      einlösen und für „unseren besten Freund » begeistert in den Krieg ziehen.
      Überhaupt ist ja Deutschland mit „Parteien“ gleich welcher ideologischen Ausrichtung und Couleur in den letzten 150 Jahren glänzend gefahren, wie eine Bestandsaufnahme von „bäste Daitscheland“ am 01.01.2023 unschwer ergibt. Man muss keinerlei Symphatien für den Zionisten Einstein hegen, doch die E. zugeschriebene Aussage, dass sich Wahnsinn dadurch definiere, dass man stets das Gleiche versuche und jedes Mal andere Ergebnisse erwarte, bringt die Vorstellung, die Gründung einer „neuen“ Partei löse die Probleme, die 50 oder mehr alte Parteien hinterlassen haben, auf den Punkt. Von daher viel Spass noch mit Ihrer „AfD“.

      • Nichts Genaues weiß man nicht?
        Auch Agincourt zeigt sich nicht,

        bei allem leidigem Thema,
        gänzlich ohne Phlegma?!

        Die Unterstellung ist keine Kunst,
        eröffnet sie doch die Gunst,

        kühn darein zu schlagen,
        wo and´re Hoffnung wagen!

        Wer darüber kann befinden,
        wie und ob andere sich winden?

        Ein Urteil, leicht gefällt,
        es, wie lange anhält?

        Der Einzelfall, birgt welche Gefahr?
        Alternative, soll man nicht mehr nehmen wahr!

        Wir kämen vom Regen in die Traufe,
        und die Menschen zu haufe,

        würden was erkennen?
        Wie soll man es benennen?

        • Ach, weißt Du Jürgen – selbst wenn Deine Antwort hier in eine mit Sottisen und Episteln gespickte Laien-Prosa gewandet daherkommt: Es bleibt doch reine Rabulistik, tatsächliche oder vermeintliche Unterstellungen mit ebensolchen zu kontern. Und: Gegen messianische Heilserwartungen helfen bekanntlich auch keine Argumente, da erstere wesensseitig irrational sind – nix zeigt das so deutlich wie Dein „Gedicht“. Also lassen wir doch die an dieser Stelle die furchtlose Debatte. Die von mir -beispielhaft- angeführten Beispiele für die Heucherlei der „AfD“ (widerlege diese, wenn Du dazu in der Lage sein solltest) sind nun allerdings erweislich; und sie betreffen Kernübel dieses „Parteienstaates“. Ich (habe tatsächlich diese „AfD“ mit schaler Hoffnung im September 2017 mit beiden Stimmen gewählt, meine erste Wahlteilnahme seit 1987) stehe wohl mit meiner Bewertung nicht allein da, wie der dramatische Wählerschwund dieser selbsternannten „Alternative“ zeigt. Es ist eben nicht damit getan, auf einer Unzahl von Kanälen in den Sozialen Medien mit einer eitlen Selbstbeschau von Binsenweisheiten hausieren zu gehen, wie dies ein führender, nach eigenem Bekunden „libertärer“ Selbstdarsteller dieser Partei mit selbstverliebter Hingabe (und satt Staatsnettounterhalt) tagein tagaus zu tun pflegt. Der übrigens auch gerne einmal fremde Inhalte als eigene Erkenntnis in eigene Bücher hinein plagiert.

          • Agincourt,

            man kann natürlich alles widerlegen wollen, nur, wem ist damit gedient?
            Wie wen abholen wollen, der zuvor, durchaus selbstgefällig, vernichtet?

            Es ändert nichts, der Mensch muß an etwas glauben können! Und, es ist ihm scheißegal, wie DU das bewertest!

            Laienhafte Prosa? Wohl wahr! Die kommt niemals nicht an, gegen den Verschachtelungswahn in Deinen Ausführungen! Gespickt mit allem, was der gewöhnliche Mensch eh nicht versteht!

            Wie also, lautet Dein Bestreben?
            Willst dich hier nur, ausleben?

            Es macht sich hier breit,
            nichts, wie Überheblichkeit!

      • Ich habe eigentlich schon aufgehört zu lesen, als sie mit dem Blödsinn AfD und versprochen, anfingen.
        Die einzigen Politiker welche mir in meinen 55 Berufsjahren Alles versprochen haben und Nichts gehalten haben, sind die Etablierten.
        Und auf die schwachsinnigen Fragen, welche irgendwelche Komiker aus der Medienbranche immer den AfD Mitgliedern stellen, würde ich gar nicht antworten. Denn diese Aussage wird ihnen immer zum Nachteil ausgelegt!
        Siehe Fragen zur Rente usw. Die AfD könnte selbst wenn sie an der Regierung wäre, diesen Schweinestall der sich hier aufgetan hat, nie ausmisten. Dazu müssten sie 200 Jahre alt werden!“

        • „Siehe Fragen zur Rente usw. Die AfD könnte, selbst wenn sie an der Regierung wäre, diesen Schweinestall, der sich hier aufgetan hat, nie ausmisten.“

          So ist es. Auch die AfD könnte uns nicht helfen, selbst wenn sie wollte, wobei man vermutliche Maulwürfe des Verfassungsschutzes, die medienwirksam immer wieder austreten, und Chamäleons wie Gauland in Betracht ziehen muß. Die Fehlentwicklungen währen nämlich schon zu lange an (Demographie) und die falschen Anschauungen in der Bevölkerung z. B. Geschichtsverständnis und jetzt Ukraine-Krieg, sind vom Staatsrundfunk zu tief verankert worden.

          In dieser Situation bleibt uns nur übrig, mit unserem kleinen Boot vom großen sinkenden Kahn wegzurudern, bevor uns dessen Strudel auch hinuntereißt!

          Insbesondere kann uns die AfD betreffend Rente auch nur „Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß“ bieten, aber nicht wirklich helfen.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Blood,_Sweat,_Tears

          Die weltweite Überalterung der Industriestaaten, insbesondere in Europa, beruht auf einer vorsätzlich falschen Bevölkerungspolitik und kann nur durch eine hohe Inflation gelöst werden, die die Anwartschaften und Hoffnungen nach lebenslanger Kärrnerarbeit vernichten werden! Interssant wird sein, gegen wen das System die Aggression der Betrogenen als Sündenbock richten wird: Diejenigen, die das Ungemach kommen sahen, und sich dagegen zu wappnen versuchten!

  4. Es ist ganz interessant, daß wir auch in diesem Forum überwacht und zensiert werden! Wie bei mehreren heiklen historischen Erwähnungen oder dem reichsten jüdischen Bürger Frankfurts, der blöderweise einen Namen wie ein anerkanntes Zitatenlexikon hat, kommt WordPress kommentarlos zurück, und der ganze Kommentar ist verloren. Es wäre doch viel anständiger, wenn WordPress die Gründe angeben würde, warum die Veröffentlichung verweigert wird. WordPress sieht es vermutlich als selbstverständlich an, daß man die eigene Unverschämtheit, die zur Verweigerung der Veröffentlichung führte, selbst erkennt. Im vorliegenden Fall hatte ich in meiner Stellungnahme ans Gerichts an RT noch zusätzlich .com gehängt, so daß ich längere Zeit brauchte, um den Grund herauszufinden. Man versuche es selbst mal, um zu erkennen, daß russische Webseiten verboten sind in der besten Demokratie aller Zeiten mit der besten Meinungsfreiheit inklusive!

  5. Leider scheint ein Eintrag in „ARD & ZDF: Schafft! Sie! Ab!“ nicht mehr möglich zu sein, so daß meine Klage gegen GEZ hier wiedergeben wird.

    Es ist völlig unmöglich, die GEZ-GEbühr zu verweigern, so daß ich mich jetzt im Schuldnerverzeichnis befinde, so daß meiner Meinung nach die Justiz völlig korrupt ist, weil interessengetrieben, und wir einen kriegshetzenden Staatsrundfunk haben, der jedoch behaupet nicht ein solcher zu sein! Alles Wahnsinn, hat jedoch Methode wie auch in vielen anderen Dingen!

    Anbei eines meiner Gerichtsschreiben gegen die GEZ-Steuer:

    Jürgen Kremser
    xyz

    Frankfurt, den 27. Dezember 2016

    An das Amtsgericht Frankfurt am Main
    – Vollstreckungsgericht –
    z. Hd. Richter Glöckner
    Klingerstr. 20
    60313 Frankfurt am Main

    82 M 16802/16
    DR lI 1314/16 des Gerichtsvollziehers Martin Muckle, vormals Martin Hirsch
    Grundlage: FFM.2016.043035.5 der Stadt Frankfurt am Main
    Ihr Anschreiben vom 20.12.2016, hier eingegangen am 23.12.2016

    Sehr geehrter Herr Richter Glöckner,

    zum Schreiben des Amtmanns Galle, datiert angeblich vom 18.06.2016 (???), nehme ich wie folgt Stellung:

    Herr Galle schreibt: „Im folgenden Verfahren handelt es sich um Abgabenforderungen, die bestandskräftig geworden sind.“

    In dem LG Tübingen Beschluß vom 16.9.2016, 5 T 232/16, wird gerade angezweifelt, dass es sich bei den Rundfunkanstalten um Behörden handelt, die von staatlichen Vollstreckungsbehörden vertreten werden könnten, weil es sich eben nicht um Abgabenforderungen handelt.

    „26. 7. Zur Begründetheit der Beschwerde führt zudem das Fehlen der materiellen Behördeneigenschaft der Gläubigerin.“

    Die Vollstreckungsbehörde ignoriert vollständig diesen Beschluß und verletzt vorsätzlich die Rechtsstaatlichkeit und meine Freiheit als Bürger dieses Staates, weil sie sich um Dinge kümmert, die die Behörde nichts angeht.

    Es dürfte auch belanglos sein, dass es sich in meinem Falle um den HR handelt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der HR eine Behörde sein soll, der SWR jedoch nicht.

    Das LG Tübingen hat im Beschluß vom 9.12.2016, 5 T 280/16, erneut festgestellt, dass die Rundfunkanstalten keine Behörden sind, und zwar – horribile dictu – verwerfend das Urteil vom 4.11.2016 – Az. 2 S 548/16 des Oberverwaltungsgerichts Mannheim. Vgl. dort Punkt 3 in der Anlage, auch enthalten in:

    http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&Art=en&Datum=2016-12&nr=21647&pos=0&anz=8

    „Bisher galt der Grundsatz, dass eine Behörde Verwaltungsakte erlässt, d.h. die Behördeneigenschaft der Ausgangspunkt ist. Nunmehr wird umgekehrt ausgeführt: „Da der Beklagte bei dem Erlass der Festsetzungsbescheide wie ausgeführt … sich … der Handlungsform des Verwaltungsakts bedient hat, ist auch eine „Verwaltungstätigkeit einer Behörde“ i.H.v. § 1 Abs. 1 LVwVfG anzunehmen. Die Umkehr der Schlussfolgerung (Anm. J. Kremser: dass die Rundfunkanstalt eine Behörde sei) überzeugt nicht.“

    Dem LG Tübingen ist vollumfänglich zuzustimmen: Dann könnte man auch argumentieren, weil sich jemand als Arzt ausgibt, d. h. Medizinkenntnisse usurpiert, sei zu vermuten, er habe ein medizinisches Staatsexamen.

    Dass der Kläger/Klägerin in 2 S 548/16 sich überhaupt an die Verwaltungsgerichtsbarkeit wandte, dürfte auf einer fehlerhaften Rechtsbehelfsbelehrung durch die Rundfunkanstalt beruhen. § 40 [Verwaltungsrechtsweg] besagt: „Das Verwaltungsgericht entscheidet im ersten Rechtszug über alle Streitigkeiten, für die der Verwaltungsrechtsweg offensteht.“ D. h. § 45 VwGO. Die Rundfunkanstalt ist jedoch keine Behörde, kann also den Verwaltungsrechtsweg nicht gehen.

    Das Verwaltungsgericht hätte das Verfahren an das Amtsgericht überweisen müssen, wie das Amtsgericht unsere Klage 30 C 1721/15 (32) an das Verwaltungsgericht überwies, dort 6 K 3197/15.F(V):

    „lm vorliegenden Fall handelt es sich nicht um eine privatrechtliche Streitigkeit, für die das Amtsgericht zuständig wäre, sondern um eine öffentlich-rechtliche Streitigkeit, für die gemäß § 40 Abs.1 s.1 VwGO der Rechtsweg zu den Verwaltungsgerichten gegeben ist. Die Klägerin macht einen Anspruch auf Erstattung von Grundsteuern geltend. Die Erhebung von Grundsteuern stellt einen hoheitlichen Akt der Kommunen dar. Das Rechtsverhältnis zwischen den Parteien ist daher öffentlich-rechtlicher Natur und ist nach öffentlich-rechtlichen Normen zu bewerten. Der Rechtsstreit war daher nach Anhörung der Parteien gemäß § 17a GVG an das zuständige Verwaltungsgericht Frankfurt am Main zu verweisen.

    Schulte-Kürzel, Richterin am Amtsgericht“

    Allein schon aus der von den Rundfunkanstalten ausgestrahlte Reklame zeigt sich, dass die Rundfunkanstalten keine Behörden sind; denn es handelt sich nicht um amtliche Empfehlungen, für die die Rundfunkanstalten als Behörden haften bzw. eine Gewährleistung übernehmen müßten, sondern die Rundfunkanstalten fungieren als rein privatwirtschaftliche Werbeträger und Unternehmer.

    • Fortsetzung:

      Beispiel: „15 Jahre Telekom-Börsengang, Die verflixte Volksaktie“ , Wirtschaftswoche vom 18.11.2011:

      http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/15-jahre-telekom-boersengang-die-verflixte-volksaktie/5863314.html

      „Vor 15 Jahren ging die Deutsche Telekom an die Börse. Die T-Aktie sollte die Deutschen zu einem Volk von Aktionären machen, doch sie wurde ein Reinfall. Und eine neue Börsenstory ist nicht in Sicht. … Die Euphorie war riesig: Monatelang wurde auf allen Werbekanälen für die T-Aktie getrommelt.“ Bundesfinanzminister Theo Waigel freute sich über jede Menge frisches Kapital „Rund 10 Milliarden Euro spülte der Börsengang in die Kassen.“ Diese Aktienspekulation wurde wesentlich vom Fernsehen getrieben, weil die Anleger mit falschen Hoffnungen vom Fernsehen zum Aktienkauf verführt wurden. „Der Star der damaligen Werbekampagne war der Tatort-Kommissar Manfred Krug“ sowie eine Zeichentrickfigur. Nach dem gewaltigen Absturz der Telekom-Aktie kam es zu Klagen Tausender geprellter Anleger, die sich jedoch – was vorliegend wichtig ist – gegen die Telekom richteten und nicht gegen die Rundfunkanstalten, weil ihre Kaufempfehlungen nicht als behördliche Empfehlung angesehen wurden, die staatliche Gewährleistungen hätten auslösen müssen.

      Dasselbe gilt auch für die Autowerbung im Fernsehen. Niemand käme auf den Gedanken, diese als eine behördliche Empfehlung anzusehen und die Rundfunkanstalten bei Verfehlungen der Autoindustrie zu verklagen.

      Die Rundfunkanstalten sind also erwerbswirtschaftliche Privatunternehmen, deren privatwirtschaftliches Wesen bei der Reklame besonders hervortritt. Das LG Tübingen am 9.12.2016, 5 T 280/16, Punkt 12: „Weshalb eine Werbefinanzierung nach 20 h als grundgesetzwidrig ausscheiden soll, die bis 20 h verfassungskonform ist, erschließt sich ebenso wenig wie der Umstand, dass nach 20 h als Sponsoring „Diese Sendung wird Ihnen von Rotkäppchen/Krombacher präsentiert“- bezeichnete Geldzahlungen – ohne Gegenleistung? – verfassungsrechtlich unbedenklicher als Werbegelder sein sollen.“

      • Der große Betrüger „Ron Sommer“ sitzt jetzt auch auf einem Posten in den USA! Er hat ja die Deutschen in diese Aktie gelockt!

    • 2. Fortsetzung:

      Die Rundfunkanstalten sind also keine Behörden und dies wird zusätzlich dadurch unterstrichen, dass sie sich berühmen keine Staatssender zu sein wie etwa bei den Russen RT. [Die Russen .com gestattet offensichtlich WordPress nicht, weswegen ich diesen Kommentar in drei Teile zerlegen mußte!]

      Fazit: Die Landesrundfunkanstalten wollen offensichtlich sowohl privatwirtschaftliche Erträge einstreichen als auch an der gesetzlichen Privilegierung staatlicher Abgaben teilhaben, was – bis auf weiteres – ein Widerspruch in sich ist.

      Dass ich zahlreiche Bescheide erhalten haben soll, dürfte frei erfunden sein und ist potentiell als Schutzbehauptung der Rundfunkanstalt zu qualifizieren. Ich kann dazu deswegen nichts sagen. Es ist nicht auszuschließen, dass gerade mir wegen meines allgemein bekannten Einzäunungsstreits mit der Stadt Frankfurt wegen meiner Obstbäume eine Falle gestellt wurde und meine Adresse aus der Massensendung gelöscht wurde. Dass die Stadt Frankfurt mich mit allen legalen und illegalen Mitteln vernichten wollte und will, kann das Vollstreckungsgericht in ihren eigenen Akten nachlesen (82 M 14115/15). Ein unvoreingenommener, geduldiger Leser wird gerade beim Studium der Akte 6 K 3197/15.F(V) über die „Wahrheitsliebe“ des Magistrats nicht geringe Erkenntnis gewinnen können.

      Es bleibt der Rundfunkanstalt nach wie vor unbenommen, mir einen rechtsbehelfsfähigen Bescheid zu schicken, mit dem ich zum Amtsgericht gehen kann, anstatt mich fortwährend mit unbewiesenen Behauptungen zu überziehen.

      Mit freundlichen Grüßen, JK

      • Jürgen K., in und bei aller Liebe, Du gleichst mir dem, der einst gegen Windmühlen ankämpfte! Und, wenn Du dem immer noch nachhängst, da muß ich so manch´ weise Worte von Dir direkt zurückweisen, weil, es passt einfach nicht zusammen!

        • „muß ich so manch´ weise Worte von Dir direkt zurückweisen“

          Wieso, die Angelegenheit ging dann ans Landgericht, wo ich natürlich abgewiesen wurde von einer Richterin, die sicher wochenlang an ihren 9 Seiten gefeilt hat, die jedoch so schwierig aufgebaut und unverständlich waren, daß es selbst mir als Diplom-Mathematiker und Diplom-Kaufmann schwer fiel zu erkunden, was sie eigentlich meinte. Für die Sache habe ich damals nur 36 Euro Gerichtskosten bezahlt, die GEZ-Steuer zahlte ich jedoch nicht, bis die Vollstreckungsstelle der Stadt Frankfurt nach 6 Jahren wieder darauf zurückkam, um mich ins Schulderverzeichnis zu bringen.

          Auch die erneute Abweisung des Landgerichts

          https://krisenfrei.com/ard-zdf-schafft-sie-ab/#comment-184966

          hat mich nur 36 Euro Gerichtskosten gekostet. Der Bitte der Richterin, die Klage zurückzunehmen, bin ich angesichts des geringen Streitwerts nicht nachgekommen. Ich wollte, daß sie sich schriftlich und amtlich ins Unrecht setzt, wobei ich ihr vermutlich nicht unsympathisch war, weil sie mir pazifistische Gesinnung unterstellte. Sie mußte jedoch als Beamtin das Fundament des Systems, den Statsrundfunk, unbedingt unterstützen: Wes Brot ich eß, des Lied ich sing!

      • Gerichtlich gegen diesen kriminellen Verein vorzugehen ist in einem Unrechtsstaat zwecklos. Die Masse muss aufstehen und sich gegen diese Zwangsgebühren wehren. Die Wählerschaft lässt sich aber lieber ausbeuten als endlich aufzustehen.

          • Ich finde, jeder muss selbst aufstehen unabhängig davon, ob er aus seinem Fenster eine Masse zum dahinter verstecken sieht oder nicht…

            Stellt Euch vor… Obwohl ich denen gestern mal wieder geschrieben habe, „dass ich ihr Angebot ablehne und egrundsätzlich nicht von arglistiger Täuschung, Trickbetrug, Nötigung und Freiheitsberaubung durch Firmen halte, die sich als Behörden ausgeben“ bin ich immer noch da. Das mache ich ca. 1x im Monat…

            Das Einzige, was bisher passiert ist, ist dass die Betrugsmasche jedes Mal von jemand anderem ausgeführt wird…

            • „Das Einzige, was bisher passiert ist, ist dass die Betrugsmasche jedes Mal von jemand anderem ausgeführt wird…“

              Das habe ich auch erfahren, jedesmal ein anderer Sachbearbeiter, der denselben Quatsch von einem noch einmal verlangt. Die Idee dahinter ist, durch Psychoterror die Willenskraft des Bürgers zu brechen, der dann dasselbe immer wieder erneut schreiben muß, weil er meint, der neue Sachbearbeiter hätte nicht die Infos, die der alte schon bekommen hat. Bei mir sind die jedoch an den falschen gekommen; denn ich habe zwar viele Schwächen, aber ich schreibe gerne und kopiere einfach das alten Schreiben in das neue noch einmal hinein. Der neue Sacharbeiter bringt auch häufig als Argument einen neuen Gesichtspunkt, so daß man es nicht wagt, nur diesen zu berücksichtigen, als hätte man die Argumentation auf die frühere Forderung schon aufgegeben.

              Deswegen entstehen Bandwurmsätze mit immer neuen Stellungnahmen zu immer weiteren Begründungen zum gleichen Thema!

              Es nutzt auch wenig zu glauben, die Stadtverordneten überzeugen zu können. Ich schicke regelmäßig meine Beschwerden per Mail an ca. 70 Frankfurter Stadtverordnete, nur nicht die Grünen. Darauf hat bisher nur EINER überhaupt geantwortet! Die Beamtenschaft sitzt am längeren Hebel, weil sie unkündbar ist und ohne weiteres nach zwei Legislaturperioden auf ihre früheren Forderungen zurückkommen kann, die sie ein für allemal im Amtsblatt veröffentlicht hat Bis dahin hat sich die Zusammensetzung der Legislative mehrfach geändert, und man müßte dann die ganze Rasselbande von Stadtverordneten erneut belästigen.

              • Ich denke, es ist für die „Berufsbeamten“ – Beamten wurden durch SHAEF ja abgeschafft, deswegen hat man eine völlig andere Kathegorie mit anderem Namen geschaffen – schon sehr unangenehm ist solche Briefe zu beantworten.

                Und ich muss sagen, mir macht es jedes Mal viel Spaß solche Briefe, die kleine Kunstwerke sind, zu verfassen.

                Besonderns schön wenn man den Firmenregistereintrag hat und schön fett mit einbaut und wenn Sie schon mehrfach mit mir nach menen AGB kontrahiert haben und ich sie auf das unseriöse Geschäftsgebaren hinweise und bitte, vor der weiteren Anfrage von Dienstleistungen (Beantworten des Briefs für 666 Euro) doch bitte erstmal ihre Schulden (im Moment ca. 2 Mio Euro) begleichen möchten…

                Es ist so geil… Am liebsten würde ich mal meine besten Briefe veröffentlichen…

                Und ich würde den Wechsel der Mitarbeiter eher als Maßnahme sehen, um zu verhindern, dass sich der einzelne Angestellte inhaltlich mit der Sache auseinandersetzt. Denn die Argumente sind ja stichhaltig.

                Das haben die ja auch immer bei Besatzungstruppen gemacht. Nach spätestens zwei Wochen raus und neue rein… Oder bei JobCentern max 6 Monate ein Mitarbeiter, damit keine Bindungen entstehen können.

                Und so ist auch die Strategie mit den „Handlungsempfehlungen“ (wohlgemerkt HandlungsEMPFEHLUNGEN und keine Dienstanweisungen – weil niemand dafür rechtlich gerade stehen will). Die Leute sollen funktionieren und möglichst sich nicht inhaltlich mit Argumenten befassen. Und damit immer den Kontakt zu kurz wie möglich halten.

                Überzeugend ist das natürlich nicht, denn wenn sie die besseren Argumente Hinsichtlich der Rechtslage in Deutschland hätten, dann bräuchten Sie nicht wegzulaufen….

                Meine Argumentation bei der privaten Firma Staatsanwaltschaft hatte jedenfalls soweit Erfolg, dass die nicht von einem Richter unterzeichnete Entscheidung (bisher) nicht vollstreckt wurde und das an die Firma „Generalstaatsanwaltschaft“ abgegeben wurde, weil der das Dame zu heiß war…

          • Wenn schon, denn schon!
            So allein, der Erkenntnis Ton.
            Abzuplagen, an kleinen Dingen,
            soll was uns bringen?

            Auf den Leim gegangen,
            wer damit, ließ sich fangen!
            Zersplittert die Energie,
            ein Schuß, in eig´nes Knie,

            es der Herrschaft gefällt,
            wenn jeder sich so, verhält!
            Es gelingt der Menschen Glück,
            wenn er behält, den Überblick!

    • Vielen Dank für das Urteil des LG Thüringen.

      Lieber Jürgen, auch mir wurde ein Eintrag nach § 882c ZPO („Eintrag in das Schuldnerverzeichnis von Amts wegen“) zuteil: Denn ich habe mich geweigert, einen durch nichts tatsächlich oder rechtlich begründeten, nur summarisch zu errechnenden Betrag über sage und schreibe 66 „€“ in einer „Zahlungsaufforderung“ eines „Gerichtsvollziehers“, deren „Grundlage“ z.T. verjährte (aus 2014 !) Verwaltungsgebühren sind -wobei die Behörde auch das nach dem „Niedersächsichen Verwaltrungsvollstreckungssgesetz“ [NVwVG] zwingend vorgeschriebene Verfahren nachweislich nicht beachtet hat- zu leisten.

      So befinde ich mich nun -mindestens zunächst- wg. eines besseren „Trinkgeldes“ im Schuldnerverzeichnis.

      Aber das hat auch seine Vorteile: Zukünftig werde ich dann eben diesem „Staat“ gar nichts mehr zahlen (müssen).

      Der Beschwerdeweg („Erinnerung“ mit anschließender Rechtsbeschwerde vor dem LG) wurde sowohl mit Blick auf den o.g. „Differenzbetrag“ als auch auf die Eintragung nach §882c ZPO -die im Verwaltungsvollstreckungsrecht des „Landes Niedersachsen“ nicht anwendbar ist, wie das NVwVG ausdrücklich bestimmt- ohne jede rechtlich substantiierte Begründung abgewürgt:
      Die „Zurückweisung“ einer offensichtlich mit der Materie heillos überforderten „Rechtspflegerin“ gipfelte in der idiotischen Feststellung, daß der „Herr Gerichtsvollzieher“ mir „im Termin zur Abgabe der Vermögensauskunft“ -dessen im sog.NVwVG abweichende Fristen der „Herr Gerichtsvollzieher“ gleichfalls nicht beachtet hat- „den Differenzbetrag erklären werde“. Dies führt allerdings den ganzen, auf die Rüge eines fehlerhaften Vollstreckungsverfahrens ausgerichteten Rechtschutz der sog.Erinnnerung ad absurdum, weil die „Erinnerung“ in der „Verhandlung zur Abgabe der Vermögensauskunft“ verfristet ist – worauf selbst noch der formatisierte Text der „Zustellungen“ dieses „Herrn Gerichtsvollziehers“, der übrigens auch auf keine Anschreiben antwortet (es bliebe also nur, dem „Herrn Gerichtsvollzieher“ die Schreiben durch seinen Kollegen zustellen zu lassen), expressis verbis hinweist.

      Das „Beschwerdegericht“ (LG) verweigerte sich pflichtwidrig jeder materiell-rechtlichen Prüfung meines auf 4 Seiten vorgetragenen Beschwerdeantrages und „begründete“ die Rechtsbeschwerde mit einem (!) Satz (wörtlich):“Zur Vermeidung unnötiger Widerholungen verweist das Beschwerdegericht auf die insofern erschöpfenden Ausführungen des Vollstreckungsgerichtes.“

      In der Sache ist das ein klarer Fall von Rechtsbeugung, allerdings nicht (nur) für die hiesige „Staatsanwaltschaft“, die wie zur Zeit der Hexenprozesse mit allen verfügbaren Kräften auf politische Weisung aus Hannover hin „Hassedelikte“ verfolgt.

      Eine gegen den Beschluß dieses „Gerichtes“ zur „Eintragungsanordnung“ nach § 882c ZPO gesondert eingereichte, sofortige Beschwerde -wieder an das LG-, eingeworfen von meiner Frau in meiner Gegenwart in den Gerichtsbriefkasten, will das Gericht „nicht erhalten“ haben.

      Über das Verfahren zur „Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand“ wurde bisher -nach weiteren 6 Monaten- nicht entschieden, der Eintrag nach § 882c ist aber erfolgt.

      Es wäre eine Chuzpe ggü. der italienischen Justiz, im „Justizwesen“ des Landes NS „italienische Verhältnisse“ konstatieren zu wollen: Tatsächlich sind es Verhältnisse wie in Liberia.

      Daß überhaupt in diesem „Bundesland“ Forderungen der Verwaltung nach den Bestimmungen der ZPO vollstreckt werden können, ist ein Stück aus dem Tollhaus: Denn das ganze Vollstreckungsverfahren nach der ZPO bedingt regelmässig einen Titel aus einem ordentlichen Prozeß, in dem jede der Parteien gehört wird und Gelegenheit zur Erwiderung, Beweisanträgen, Zeugenvernehmungen etc.hat, m.a.W. sich also zu verteidigen in der Lage ist. Entsprechend sieht das Zwangsvollstreckungsrecht nach ZPO auch nur noch Notbehelfe gegen Vollstreckungsmaßnahmen vor.

      Im Verwaltungsrecht ist nichts von alledem gegeben, da der Verwaltungsakt nach alter absolutistischer Herrschaftsherrlichikeit durch „behördliche Verfügung“ aus sich selbst heraus rechtskräftig und tituliert ist und -bei „Anforderung“ von Steuern, „Beiträgen“, „Kosten“, Gebühren“- auch kein Widerspruch hilft, da eben trotz des Widerspruches mangels „aufschiebender Wirkung“ der Verwaltungsakt dennoch sofort vollstreckt wird (wie man sieht: Überall dort, wo Rechtsstaatlichkeit nicht nur als wohlfeile Phrase daherkommt und dem Lakmustest unterzogen wird -also beim Zugriff des sog.“Staates“ und den diese formierenden Beamten auf fremdes Geld-, versagt diese sofort).

      Ebenso idiotisch (und entlarvend mit Blick auf die ganze, sog.“Rechtsordnung“ ist die „Abgabe der Vermögensauskunft von Amts wegen“ nach dem vor einigen Jahren „neu eingefügten“ § 882c ZPO. Zweck der „Vermögensauskunft“ ist gerade, den Verpflichteten dazu zu veranlassen, nach „Redlichkeit und Gewissen“ über die Gesamtheit seines Vermögens, das logischerweise nur er selbst kennen kann, Auskunft zu geben – es ist sozusagen des klassische Fall einer sog.“unvertretbare Handlung“. Genau diesem Zweck dient auch das Instrument der Erzwingungshaft, die andernfalls gleichfalls keinen Sinn machte, und der sog.Meineid nach § 154 StGB.
      Man darf sich also fragen: Wie kann nun der „Staat“ jene Auskunft ersetzen, die denklogisch nur der Schuldner erteilen kann ?
      Und wenn der Schuldner diese Auskunft nicht erteilt hat, kann er dann dennoch wg.Meineides bestraft werden, wenn der „Staat“ den Eintrag von Amts wegen anordnet; obschon der Schuldner selbst nie eine entsprechende Erklärung abgegeben hat ?

      Es ist offenkundig, daß der einzige Zweck des schwachsinnigen und systemwidrigen §882c ZPO maximale Repression gegen die „Bürger“ durch Androhung von deren wirtschaftlicher Existenzbvernichtung schon bei geringster (pekuniärer) „Widersetzlichkeit“ ggü. dem „Staat“ -in der Sache: Dem Parteien- und Beamtenfeudalismus- ist und auch kein Zufall, daß just in dem Moment, da die in der böswilligen Kriminalisierung der „Bürger“ zu Zwecken der faktischen Schutzgelderpressung wurzelnde Gier einer korrupten und idelogisierten „Staats“-Verwaltung bzw. ebensolcher Parteien (und sich aus der Verschuldung ergebender „Auslandsschuldner“) und die Maßlosigkeit und Unfinanzierbarkeit immer weiter wuchernder, Polit- und Beamtenprvilegien bzw. die stetig zunehmende Zahl dieser „[„Berufs-`Politiker`“] „Beamten“ zumal in der höheren Laufbahn zu einer stetig zunehmenden Verweigerungshaltung der ausgeplünderten „Bürger“ auch bei den jedes Jahr dutzendfach auf diese hereinprasselnden „Kleinforderungen“ führt, durch das Regime das Konstrukt des § 882c geschaffen wurde bzw. die Möglichkeit, „Geldforderungen“ dieses sog.“Staates“ neben dem dafür vorgesehenen Verwaltungsvollstreckungsrecht in kurzerhand über die ZPO zu vollstrecken.

      Bayern ist diesen systemwidrigen Weg übrigens bisher nicht gegangen, sehr wohl aber das bankrotte „Bundesland“ Niederdachsen mit dem nur noch von 20% aller Wahlberechtigten „gewählten“ Krypto-Kommunisten Weil als nicht legitimierten Machthaber -wie sagte diese „S.P.D.“ doch so frech im „Wahlkampf“, in dem sich Weil in außerhalb handverlesener Zirkel in der Öffentlichkeit nicht mehr blicken ließ:“Weil – in guten Händen“.

      • Nachdem die Vollstreckungsstelle der Stadt Frankfurt am Main nach sechs Jahren urplötzlich wieder auf ihre Forderung von 2016 zurückkam, wollte ich doch nicht mehr auf die alte Begründung zurückkommen, daß es sich beim Staatsrundfunk um ein privates Unternehmen handelt, das auch erheblich von Werbeeinnahmen lebt, so z. B. die Katja Horneffer, eine Frau aus dem unterkühlt englisch-steifen Kurfürstentum Hannover, dessen letzter König ein Herzog von Cumberland war und die nicht weit von dem Stammsitz der Hardenbergs geboren wurde.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Katja_Horneffer

        Die Vollstreckungsstelle wollte mich mit dieser relativ geringen Summe natürlich reinlegen; denn wenn ich diese Betrag gezahlt hätte, wäre sie sofort mit der ganzen Summe seit 2013 gekommen.

        Ich habe deswegen ganz einen auf Artikel 4 GG (Gewissenfreiheit) gemacht und zur poetischen Untermalung auch eine Bibelstelle angeführt. (Mein wegen starken Rauchens früh verstorbener Bruder kannte sich mit Gewissensgründen aus, weil er Leiter eines Ausschusses für Wehrdienstverweigerung war.) Mir war natürlich von Anfang an klar, daß das Vollstreckungsgericht mit Gewissengründen nichts anfangen konnte, forderte deswegen im Abweisungsfall die Weiterleitung an das Bundesverfassungsgericht. Dies lehnte die Richterin in ihrem Beschluß nicht ab bzw. erwähnte ihn nicht im Beschluß, hingegen im Anschreiben. Ich war mal gespannt, ob eine sofortige Beschwerde auf einen Satz im Anschreiben überhaupt bis zum Landgericht kommt, dort natürlich alles nur Einzelrichter, aber die Richterin Schütz ging tatsächlich darauf ein! Es wäre ihr wohl lieber gewesen, ich hätte ihr dies erspart. Hier ihre Antwort:

        https://krisenfrei.com/ard-zdf-schafft-sie-ab/#comment-184966

        Mein ursprünglicher Antrag war:

        Jürgen Kremser
        xyz
        Frankfurt, den 27. Juni 2022

        An das Amtsgericht Frankfurt am Main
        – Vollstreckungsgericht –
        Klingerstr. 20
        60313 Frankfurt am Main

        DR lI 1314/16 des Gerichtsvollziehers Martin Muckle, vormals Martin Hirsch
        Grundlage: FFM.2016.043035.5, Aktz. 21.20.22PS-2016.043035.5 der Stadt Frankfurt am Main

        Sehr geehrte Damen und Herren,

        gegen die beiliegende Zwangsvollstreckungssache des Gerichtsvollziehers Martin Muckle vom 15.06.2022 sowie des Antrags der Vollstreckungsstelle der Stadt Frankfurt am Main lege ich hiermit Erinnerung ein und beantrage die Zwangsvollstreckung abzuweisen.

        Es ist mir aus Gewissensgründen nicht möglich, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine Gebühr zu bezahlen, weil er Kriegshetze betreibt. Wenn die Väter des Grundgesetzes den Bürgern eine Gewissensentscheidung bezüglich des Wehrdienstes einräumten (Art. 4 GG), dann impliziert dies auch, daß man Kriegshetze nicht finanzieren muß. Falls die Entscheidung über die Gewissenfreiheit eines Bürgers nicht in ihre Zuständigkeit fällt, bitte ich meinen Antrag an das Bundesverfassungsgericht weiterzureichen.

        Kriegshetze betreibt jedoch der öffentlich-rechtliche Rundfunk meiner Meinung nach ständig, ohne daß es für seine Redakteure die mindesten Konsequenzen hat. Besonders eindringlich erinnere ich mich, daß die Redakteurin Marietta Slomka den Außenminister Guido Westerwelle fürchterlich fertigmachte, weil er sich an dem Libyen-Krieg nicht beteiligen wollte, dessen Ergebnis bekanntlich war, daß ein blühendes Land zerstört wurde, wobei seine Goldbestände sofort außer Landes gebracht wurden.

        Auch in der derzeitigen Ukraine-Krise fordern ständig Slomka und Christian Sievers, daß schwere Waffen von uns an die Ukraine geliefert werden, was ich in keiner Weise billigen kann; denn wie will sich die Ukraine letztendlich gegen die Atommacht Rußland auf Dauer wehren können, das Anfang Januar von der Nato und USA vergeblich einen Verzicht auf die Stationierung von Raketen in der Ukraine forderte. Beide haben jedoch diese Forderung ignoriert.

        Als Christ kann ich es nicht vertreten, Kriegshetzer finanziell zu unterstützen, denn es heißt (Matthäus 26, 52): „Da sprach Jesus zu ihm; Stecke dein Schwert an seinen Ort! denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.“ Und ich will nicht, daß wie jetzt jeden Tag 100 Ukrainer für nichts und wieder nichts sterben!

        Mit freundlichen Grüßen, JK

        Auf die Abweisung hatte ich dann geschrieben:

        Jürgen Kremser
        xyz

        Frankfurt, den 20. Juli 2022

        An das Amtsgericht Frankfurt am Main
        – Mobiliarzwangsvollstreckung –
        Klingerstr. 20
        60313 Frankfurt am Main

        82 M 7466/22
        Ihr Beschluß vom 04.07.2022, ausgefertigt am 11.07.2022

        Sehr geehrte Damen und Herren,

        gegen Ihren obigen Beschluß lege ich hiermit sofortige Beschwerde ein.

        In meinem Antrag vom 27.06.2022 hatte ich beantragt: „Falls die Entscheidung über die Gewissenfreiheit eines Bürgers nicht in Ihre Zuständigkeit fällt, bitte ich meinen Antrag an das Bundesverfassungsgericht weiterzureichen.“

        Darauf hatten Sie mir geschrieben: „Eine Weiterleitung Ihrer Erinnerung an das BVerfG erfolgt von hier aus nicht.“

        Ich bin nicht einverstanden, daß Sie meinen Antrag nicht an das Bundesverfassungsgericht weitergeleitet haben. Ich bezweifele, daß Ihre Verweigerung der Weiterleitung rechtmäßig ist.

        Nach meiner Kenntnis werden Anträge, die an nicht zuständige Gerichte geschickt werden, von diesem an die zuständigen weitergeleitet. Dies habe ich selbst erlebt. Als ich einen Normenkontrollantrag gegen die Grüngürtel-Landschaftsschutzgebietsverordnung der Stadt Frankfurt am Main an das hiesige Verwaltungsgericht geschickt hatte, hat dieses als nicht zuständig diesen Antrag nach Nachfrage an den Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel geschickt.

        Warum sollte dies vorliegend nicht auch erfolgen?

        Mit freundlichen Grüßen, JK

        #######################################################

        Fazit: Bei dieser Justiz kann man genausogut einem Ochsen ins Horn petzen!

      • „Eine gegen den Beschluß dieses „Gerichtes“ zur „Eintragungsanordnung“ nach § 882c ZPO gesondert eingereichte, sofortige Beschwerde -wieder an das LG-, eingeworfen von meiner Frau in meiner Gegenwart in den Gerichtsbriefkasten, will das Gericht „nicht erhalten“ haben.“

        Der Richter Glöckner bestand darauf, daß ich einen „Bescheid“ – meiner Meinung nach vom privaten werbefinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk – erhalten hätte und stellte eine Liste mit Daten auf, in der Massensendungen an mich gerichtet worden seien. Allerdings sehe ich das gar nicht ein, daß behauptete Massensendungen mir notwendigerweise zugegangen sein sollen. Mein Antragsgegner kann ja auch lügen. Der soll mir mal mit einem gelben Einschreibebrief nachweisen, daß ich den dubiosen GEZ-Bescheid tatsächlich erhalten hätte. Meine Erfahrung ist, daß Briefe an Behörden, die ihnen Arbeit machen oder unangenehm sind, einfach in den Papierkorb wandern, und sie dann später behaupten, sie hätten nichts bekommen. Also muß ich alle Schreiben an Ämter, auch Finanzamt, per Einschreiben schicken, was mich zu einem Gang zur Post nötigt. Wieso behaupten die Gerichte, daß der Rundfunk uns keine gelben Briefe zuschicken müßte, weil uns ein dubioser Bescheid anhand mehrerer Massenbriefsendungen zugegangen wäre? Für mich ist das eine unbewiesene Vermutung, ganz abgesehen davon, daß ich meine, private Unternehmen wie der Rundfunk könnten keine BEHÖRDLICHEN Bescheide mit gelbem Umschlag verschicken.

  6. Der Jahrhundertbetrug an den Rentnern wird jeden Tag mehr eingefädelt. Über die Rente entscheiden – auf allen Ebenen: beamtete Experten, Bundestagsabgeordnete, Richter – allesamt nur Beamte, die ohne Beiträge von den Steuereinnahmen bezahlt werden. Und sie merken jetzt, daß ihre Kärrnerarbeiter, die sie – auch durch Abtreibungen -ziemlich reduziert haben, bis zum St. Nimmerleinstag auf eine Rente warten müssen, um IHR Salär weiter zu sichern! Wer länger arbeitet, stirbt auch früher, auch ohne Corona, was bisher die Renten-„versicherung“ (???) BUND schon ziemlich entlastet hat. Ein Kardinalproblem bei der Schaffung dieser nicht-souveränen Staatssimulation war, daß man einen Teil der Bevölkerung, die Beamten und Politiker, so unentgeltlich übergroß alimentieren mußte, um mit deren unbedingten Loyalität die große Masse der Kärrnerarbeiter zu beherrschen und klein zu halten, auch mit der Täuschung der durch die von den plutokratischen Medien beherrschen Wahlen zur Schein-Demokratie.

    Man darf gespannt sein, wie der Jahrhundertbetrug an den Rentnern weiter eingefädelt wird und inwieweit die große Masse das merkt, indem sie entweder die Rente als Lotterielos im hohen Alter erhält oder alle Rentner durch hohe Inflation um ihre Anwartschaften geprellt werden! Zunächst wird man jedoch den Neid der besitzlosen Masse auf die Grundeigentümer projizieren, indem sie unter der neuen Grundsteuer erheblich leiden müssen, ganz entgegen des Versprechens der Aufkommensneutralität!

    Rente mit 63 „hat einfach wehgetan“: Arbeitgeberpräsident fordert Abkehr von Modell

    https://www.merkur.de/wirtschaft/rente-ab-63-arbeitgeberpraesident-braindrain-dulger-rentenreform-renteneintrittsalter-91998808.html

    „Bundestag hat es jetzt Schwarz auf Weiß
    In Österreich sind Renten 800 Euro höher: Was unsere Nachbarn anders machen als wir“

    https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/bundestag-hat-es-schriftlich-in-oesterreich-sind-renten-800-euro-hoeher-was-unsere-nachbarn-anders-machen-als-wir_id_12395314.html

  7. „Ein weiterer Punkt sei die Förderung von „erneuerbaren Kraftstoffen der Freiheit“ und Technologien zur Dekarbonisierung der Wirtschaft, die noch stärker erfolgen müsse, da der „Kampf gegen den Klimawandel“ weiterhin zur Agenda des WEF gehöre.“

    Ich habe den Eindruck, daß der Kampf gegen den natürlichen Klimawandel derzeit zunimmt, was natürlich ein vollkommener Quatsch ist! Es handelt sich um einen Kampf des Don Quijote gegen die Windmühlen, dessen Fehlinterpretation gut einigen Hundert Millionen Menschen das Leben kosten könnte. Natürlich haben wir einen natürlichen Klimawandel, demzufolge vermutlich demnächst Kurzwurzler wie Fichten aus Deutschland verschwunden sein werden. Allerdings wird dieser Umstand von den Eliten dazu benutzt, um durch Fehlinterpretation politisch Honig für sich selbst zu saugen und NUR die eigene Stellung zu verfestigen. Dadurch werden wichtige Umstellungen versäumt!!! Unsere Mieter mußten für den Emissionspreis unserer Fernheizung im Januar 2022 fast 600,- Euro bezahlen, weil wir mit unseren 2 % der Weltbevölkerung das Klima retten wollen und sollen. Es ist ein absolut makabrer Aberwitz, dem sich die Schafsherde offensichtlich willig unterwirft, dabei dachte ich die Fernheizung der Stadt Frankfurt würde in jeder Hinsicht klimagünstig hergestellt. Nein, auch wenn der Staat die Kontrolle der Heizung hat, soll trotzdem sein Beamtenmoloch zum Wohle unserer Unterdrückung alimentiert werden! Die Nutzung eines Holzofens wird vermutlich von den Medien deswegen so verteufelt, weil die Leute auf diese Weise ein bißchen vom Staat und damit seinen Politikern und seiner Beamtenschaft unabhängiger werden und weder Mehrwertsteuer noch Emissionspreis zahlen.

    Vermutlich wird jetzt die Progaganda über den vorgetäuschten menschengemachten Klimawandel einsame Spitzen erreichen, wobei die von von der Plutokratie geschaffenen Gruppen, wie die Deutsche Umwelthilfe, vom Staatsrundfunk unentwegt zur Abgabe ihres Experten-Senftes aufgefordert werden. Es geht jetzt darum eine auf dem Klima basierende Weltregierung zu schaffen, und zwar ziemlich schnell, bevor weitere Hindernisse wie Trump oder der Ukraine-Krieg sich dem Ziel in den Weg stellen könnten.

    Ein wesentliches Ziel der Klima-Agenda besteht auch darin, alle historisch gewachsenen Nationen zu zerstören, und eine heterogene Menschenrasse zu produzieren wie etwa die Schwarzen in den USA, die vollkommen entwurzelt wurden und durch schwarz-weißes Triebleben entstanden sind ohne Eheschließungen, wie es in Brasilien auch heute noch fortbesteht: schwarz-weiß-indianisch mischt sich in den unteren Schichten, zeugt Kinder ohne Ende und ohne zu heiraten. Mir ist da ein Fall bekannt, wo eine weiße Brasilianerin, die 5 Kinder gebar: Eines hat indianische Schlitzaugen, vier von zwei Schwarzen, mit denen sie allesamt nicht verheiratet war. Leider starb die Frau ziemlich früh an einem Mückenstich, wurde zu einer wildfremden Person ins Grab gelegt und die Mutter regelte vor ihrem Tod noch die Übergabe der Kinder an ein katholisches Waisenhaus. Vier der Mädchen wurden 5 Jahre später nach Italien adoptiert und haben sich gut entwickelt.

    Gestern brachte BR24 in „Notizen aus dem Ausland“ eine Sendung über kleine Inseln vor der Küste Panamas, die von indigener Bevölkerung bewohnt wird und akut von der Erhöhung des Meeresspiegels bedroht ist. Sie werden jetzt sicherheitshalber aufs Festland umgesiedelt, wobei „Friday for Future“ Demos in Panama Stadt verantstaltet. [Da fragt man sich unwillkürlich, warum wird nicht auch Holland umgesiedelt?] Diese Inseln sind auch deswegen überbevölkert, weil die Familien in Lehmhütten leben, aber aus 12 Mitgliedern besteht! Es werden also Kinder ohne Ende produziert! Diese Indianer sind jedoch absolut davon überzeugt, daß die nördliche Halbkugel mit ihren CO2-Emissionen Schuld sind an der Überschwemmung ihrer Inseln, wodurch natürlich ein Schadenersatz uns gegenüber besteht. Dies hat auch der vemutliche Hochfreimaurer Guterres in Pakistan verkündet, für die dortigen Überschwemmungen seien wir verantwortlich. Damit wird eine Schadenersatzforderung uns gegenüber aus der Klima-Agenda konstruiert, daß wir einerseits finanziell blechen und andererseits Menschen bei uns aufnehmen, deren Lebensgrundlage wir zerstört haben sollen, so daß wir sie zur Wiedergutmachung bei uns aufnehmen und damit unsere eigene Kultur der Umvolkung anheimfallen lassen.

    Dabei liegt das Problem noch nicht einmal primär am natürlichen Klimawandel, sondern an der ungezügelten Bevölkerungsvermehrung, weil aus irgendwelchen Gründen, die niemand nähter untersucht, die Pille von den dortigen Frauen abgelehnt wird.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*