Heureka? Der Begriff stammt aus dem altgriechischen und heißt einfach übersetzt:  „Ich habe [es] gefunden“. Ja, hier geht es tatsächlich um die Findung einer Lösung aus dem parasitären Polit-System, das die kleinen Leute ausplündert und die Superreichen mit Steuergeschenken und mit entsprechenden Gesetzen noch reicher machen. Wenn ich jetzt damit anfange, um dafür Beispiele aufzuführen, würde ich wahrscheinlich nie ein Ende finden. Also lasse ich es besser. 

Wer Ideen hat, wie eine Gesellschaft auch ohne politische Parteien, die die Menschen nur bevormunden, belügen, ausplündern und …, funktionieren könnte, der ist hier mit seiner Meinung willkommen. 

Als Einstieg hier ein Vorschlag der Leserin Angsthase, der eine Diskussion in diese Richtung verdient.

Hallo Dieter,
hier mal eine absolut vereinfachte Version zum VOLKSPARLAMENT:

1. GEMEINDE (Kommunen)

  • Organisation von freiwilligen Bürgern unter dem Motto „Zeit für Veränderungen“
  • Aufruf zu einer Bürgerversammlung der Gemeinde zum Infoabend zur Wahl eines parteilosen Gemeinderats.
  • Aufruf zur Bewerbung für ein Amt von, interessierten Bürgern unter Angabe des Lebenslaufes, Berufs und Ideen zu einer neuen Gemeideführung (Organisation).
  • Auswahl über die freiwillige Bürgerorganisation unter Beachtung wichtiger Kriterien, wie Finanzexperten, Juristen, Handwerker und andere benötigte Eigenschaften, sowie auf jeden Fall parteilos!
  • Unter Berücksichtigung der Anzahl, wie viele Personen für einen Gemeinderat benötigt werden, Aufstellung zur Wahl unter detailierten Angaben zu den ausgewählten Personen.
  • Infoliste an alle Bürger der Gemeinde
  • Aufruf zur direkten Wahl zum neuen Gemeinderat.

2. LANDKREIS

  • aus den gewählten Gemeinderäten wird jeweils 1 Person vorgeschlagen für die Wahl in den Landkreisrat.
  • Tagung der ausgewählten Personen aus den Gemeinden auf Landkreisebene.
  • Erstellung einer Liste von Bewerbern aus dem Landkreisrat zur Wahl in den Bundeslandrat.
  • Direktwahl der Bürger auf Landkreisebene für die Volksvertreter in die Bundeslandebene. Die Anzahl der Bewerber richtet sich nach dem Bedarf der Anzahl der Ämter.

3. BUNDESEBENE

  • aus den gewählten Landkreisräten, wird 1 Person vorgeschlagen für die Wahl zum Bundeslandrat.
  • Erstellen einer detailierten Liste dieser Personen und Veröffentlichung für alle Bürger des jeweiligen Bundeslandes.
  • Wahlaufruf zur direkten Wahl durch die Bürger.

4. Die aus den ganzen Landkreisen gewählten Personen für den Bundeslandrat, stellen die Grundlage zur Wahl des VOLKSPARLAMENTS auf DEUTSCHLANDEBENE in BERLIN.

5. VOLKSPARLAMENT

  • Das VOLKSPARLAMENT setzt sich dann zusammen aus den 16 Bundesländern (Bundeslandräte).

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Vorschläge meinerseits

Verbrecherorganisationen, wie etwa politische Parteien, darf es nicht geben. Kommunal- und Kreisverwalter sollten Profis sein und eine Gemeinde genauso führen wie ein Unternehmen, möglichst mit Gewinn. Parteipolitiker sind an dieser Kunst nicht interessiert, sondern nur an ihren Pensionen und späteren Posten in der Wirtschaft. Von daher vertreten politische Parteien mit aller Macht und mit Hilfe ihrer Hofberichterstatter die Interessen der Lobby. Dazu nur ein von vielen Beispielen: Subventionen, um die Wähler vorzugauckeln, dass Partei-Politiker Arbeitsplätze schaffen.

Ein Verwalter, ob auf Gemeine-, Kreis-, Länder- oder Bundesebene erhält keine Pension aus Steuermitteln. Sie müssen wie jeder Arbeiter, Angestellte, Unternehmer auch in das soziale Renten- und Gesundheitssystem einzahlen (Beispiel Schweiz). Außerdem müssten bei entscheidenen Veränderungen die Bürger involviert werden. Zudem müsste jeder Verwalter, der gegen die Interessen der Bürger entscheidet, haftbar gemacht werden können. BER, S21, Elbphilharmonie usw. (Verbrennung von Mrd.-Steuergelder) wären unter diesen Voraussetzungen wahrscheinlich nicht zustande gekommen.

Die Verwalter müssen halbjährig für alle Bürger zugänglich einen Lagebericht kommunizieren. Bei vorsätzlicher Manipulation droht eine mindestens fünfjährige Haftstrafe. Einmal jährlich kann ein Antrag auf Abwahl bzw. Entlassung eines Verwalters beantragt werden, der eine vom Bürger 50-prozentige Zustimmung benötigt.

Ohne politische Parteien gibt es auch kein Propagandaministerium (ARD/ZDF) mehr. Zwangsgebühren, die gegen die Menschenrechtskonventionen verstoßen, sind verboten. Bei nachweislich falscher Berichtserstattung drohen den Medienhäusern hohe Strafen bis hin zum Vertriebverbot.

Jeder kann sich für das Amt eines Verwalters bewerben. Die Bürger entscheiden über die Bewerber und deren Qualifikation, die Parteipolitiker nur ganz selten vorzuweisen haben. Eine Auflistung der Polit-Nullen wäre in diesem Kontext auch mal ganz interessant. Wer in diese Richtung recherchieren möchte, dem kann ich nur sagen: die Liste ist verdammt lang. 

Ist ein Verwalter erfolgreich, darf er/sie auch ein höheres Gehalt beziehen. Bei Abwahl/Entlassung werden sofort die Bezüge eingestellt und nicht wie etwa bei erfolglosen Bankstern, die nach ihrer Entlassung noch Millionen-Beträge in den Allerwertesten geblasen bekommen. 

Ich denke mal, das ist jetzt reichlich Stoff für Diskussionen über ein System, das sich an die Menschenrechte orientiert. Zwar könnte ich hier noch reichlich Argumente gegen politische Parteien aufführen, jedoch habe ich schon oft genug darauf hingewiesen.  

Zum Schluß noch meine ganz persönliche Meinung. Mitglieder der Atlantik-Brücke, die ausschließlich US-amerikanische Interessen vertreten, sollten aus Deutschland ausgewiesen werden.