Allein gegen den Hass – Richard Gutjahr rechnet mit dem Bayerischen Rundfunk ab

Von Ilona Pfeffer (sputniknews)

Nach 22 Jahren als freier Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk rechnet Richard Gutjahr am Tag, an dem die Zusammenarbeit beendet ist, mit dem langjährigen Arbeitgeber ab. In einem offenen Brief an BR-Intendant Ulrich Wilhelm zieht der Journalist bittere Bilanz und sagt: Schämen Sie sich!

Am 31. Dezember veröffentlichte Gutjahr den offenen Brief auf seinem Online-Blog. Er sei sich dessen bewusst, dass er damit viel riskiere und sich angreifbar mache, so Gutjahr. Aber nachdem er alle anderen Kommunikationswege ausgeschöpft habe,  habe er sich dafür entschieden, die Vorgänge, die ihn und seine Familie in den letzten drei Jahren unter erheblichen Druck gesetzt haben, in dieser Form darzulegen.

Was ist passiert? 2016 war Gutjahr mit Frau und Kind zufällig in Nizza, als dort ein Terror-Anschlag verübt wurde. Aus seinem Hotelzimmer filmte der Journalist die dramatischen Ereignisse mit dem Handy und stellte die Bilder dem Arbeitgeber zur Verfügung. 24 Stunden habe er ununterbrochen für den BR, das ARD-Nacht-, Morgen- und Mittagsmagazin sowie sämtliche ARD-Hörfunk- und TV-Sender aus Nizza berichtet, so Richard Gutjahr. Er habe seinen Job gemacht. Der BR aber habe das Video redaktionell unbearbeitet auf YouTube, Facebook und Twitter verbreitet, samt Panikrufen seiner Ehefrau und dem Weinen seines Sohnes. Es sei auch der BR gewesen, der mit der Verbreitung des Materials für einen weltweiten Shitstorm gesorgt und die Welle von Hass, Hetze und Drohungen gegen Gutjahr und seine Familie verursacht habe.

„Als ich das Rohmaterial per Zufall auf Twitter entdeckte, kursierte der mit ‚BR24‘ gekennzeichnete Film bereits mehrere Stunden in den sozialen Netzwerken. Mehrere Stunden – im Internet-Zeitalter eine Ewigkeit. Meiner Bitte, den zuständigen Redakteur aufzuwecken und das Video umgehend löschen zu lassen, wurde nicht entsprochen. Stattdessen wurde eine E-Mail an einen Mitarbeiter geschickt, man möge den BR24-Film am nächsten Morgen mit Beginn der Frühschicht aus dem Netz nehmen“, stellt Gutjahr in seinem Brief an Wilhelm klar.

Was folgte, sei eine Flut von Hassbotschaften und Drohungen von Verschwörungstheoretikern, Neonazis und Reichsbürgern gegen Gutjahr und seine israelische Frau gewesen, die sie bis heute terrorisiere.

Auszüge der Hassbotschaften hat Gutjahr zur Veranschaulichung dem Text beigefügt. Er sei eine „verkommene Drecksau“ und solle „endlich verrecken“ ist da beispielsweise zu lesen. Er möge laufen, entkommen werde er aber nicht, steht in einer anderen Drohung.

Schon zu Beginn der Anfeindungen vor drei Jahren hatte sich der Journalist hilfesuchend mit einem Brief an BR-Intendant Wilhelm gewendet, bei dem darauffolgenden Gespräch jedoch wenig Verständnis geerntet.





„Noch beim Verlassen Ihres Büros hatte ich an Ihr Mitgefühl appelliert, Sie gebeten, mich bei der Bekämpfung dieser Kräfte aktiv zu unterstützen. Meine Bitte blieb ungehört. Stattdessen verwiesen Sie persönlich und Ihre juristische Direktion immer wieder darauf, dass der BR freien Mitarbeitern keine Rechtsberatung geben dürfe.“

Für seine Familie habe damit ein langer, einsamer Marsch durch die Institutionen begonnen, wobei zu den Widersachern etwa Ex-Tagesschau-Sprecherin Eva Herman, der Kopp-Verlag und der Compact-Verlag gehörten. Nach dem ersten Jahr habe ihm die Rechtsschutzversicherung gekündigt und die Prozesskosten seien ihm über den Kopf gewachsen, seine Bitte an den BR um finanzielle Unterstützung sei ihm abgeschlagen worden, erinnert sich Gutjahr.

„Erst als ich mich in der Folge an den Ombudsmann sowie an den Rundfunkratsvorsitzenden des BR wandte, ließen Sie mir finanzielle Beihilfe zukommen, eine einmalige Zahlung, weniger als ein Monatsgehalt. Verbunden mit der unmissverständlichen Ansage, dass dies eine Ausnahme sei und ich mich in Zukunft mit meinen Problemen an den Deutschen Journalistenverband wenden soll. Die begleitenden Worte Ihres Juristischen Direktors werde ich nie vergessen: Man könne ja nicht jedem freien Mitarbeiter gleich einen Anwalt stellen, nur weil man mal im Netz ‚angepöbelt‘ werde.“

Als sich Gutjahr in Ermangelung anderer Alternativen an den Rundfunkrat wendete, habe Wilhelm in dieser Angelegenheit wiederholt gelogen. Im Kontrollgremium des Bayerischen Rundfunks habe er laut schriftlichem Sitzungsprotokoll demnach behauptet, man habe Gutjahrs Prozesskosten beglichen. Wilhelm habe sich bei Gutjahr zudem für die Verbreitung des Rohvideos in den sozialen Netzwerken „mehrfach entschuldigt“, werde der BR-Intendant an andere Stelle zitiert.

„Die von Ihnen vorgetragene Entschuldigung gab es nie. Genauso wenig wie von Ihrem Informationsdirektor. Im Gegenteil: Ihre Direktoren hatten anfangs sogar noch die Chuzpe, mir die Schuld für diesen redaktionellen Fehler in die Schuhe zu schieben, indem sie gegenüber den Rundfunkräten erklärten, ich hätte mein Augenzeugen-Video nicht sendefähig angeliefert. Sie sollten sich schämen, dass Sie derartige Aussagen Ihrer Direktoren unkommentiert so im Raum haben stehen lassen“, so Gutjahrs bittere Richtigstellung.

Als Intendant habe Wilhelm nicht nur Verantwortung, sondern auch Vorbildfunktion für die Untergebenen.





„Sie hätten uns helfen können, hätten sich aktiv und für alle Welt sichtbar vor Ihren Mitarbeiter stellen können. Der Intendant des Bayerischen Rundfunks, zugleich Vorsitzender der ARD – was für ein Zeichen wäre das gewesen! Stattdessen haben Sie weggeschaut – und das obwohl Sie als einer der Wenigen schon frühzeitig über alle Details, insbesondere über die antisemitischen Motive unserer Angreifer, bestens informiert waren.“

Ulrich Wilhelm sei ein kluger Mann, den er für seine Initiativen immer geschätzt habe. Eine aufrichtige Entschuldigung hätte er angenommen, kommt Gutjahr zum Schluss. Fehler würden passieren, entscheidend sei aber, wie man mit Fehlern umginge.

„Die Art und Weise, wie Sie sich meiner Familie und mir gegenüber verhalten haben und wie Sie in der Folge immer wieder versucht haben, die Rundfunkräte für dumm zu verkaufen, lässt nur einen Schluss zu: Sie und Ihre Berater haben die Wucht des digitalen Wandels noch immer nicht verstanden.“

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„Ulrich Wilhelm sei ein kluger Mann…“

Mag sein, aber, und das sollte hier auch erwähnt werden, ein Mitglied der Atlantik Brücke. Mitglieder dieses Vereins haben einen enormen Einfluss beim Propaganda-Mynisterium, dem Staatsrundfunk, auch bekannt als ÖR. Hier eine Liste, welche Halunken noch dazu gehören:

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Journalisten erklären uns die Welt, beeinflussen unsere Meinung, machen Politik. Wer aber erklärt den Journalisten die Welt, beeinflusst ihre Meinung und macht somit Politik? In Berlin gibt es die Hintergrundkreise in denen Politiker mit den Hauptstadtjournalisten kungeln. Gezielt werden bei einem guten Essen und reichlich teurem Rotwein sogenannte Hintergrundinformationen gegeben, unter dem Mantel der Verschwiegenheit Gerüchte gestreut und den Journalisten ein Gefühl der exklusiven Nähe vermittelt.

Lobbyisten bearbeiten nicht nur Politiker und hohe Beamte, sondern auch die Hauptstadtkorrespondenten. PR-Agenturen liefern fertige Texte in denen sie die Sicht ihrer Auftraggeber verbreiten. Und dann gibt es noch die Vereinigungen der Strippenzieher, Stiftungen, Institute, Center und Konvente.

Eine der ältesten und auch wohl einflussreichsten Verbindungen von Finanzwelt, Grossindustrie, Militärs, Politik, Geheimdienst und Journalismus, ist die Atlantikbrücke. 1952 von dem Deutsch-Amerikanischen Bankier Eric M. Warburg in Hamburg gegründet hat sie sich die Pflege der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA auf die Fahnen geschrieben.

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Folgende Journalisten sind MItglied der Atlantikbrücke:

Schönenborn Jörg ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen
Deiß Matthias ARD – Hauptstadtstudio
Roth Thomas ARD – Korrespondent New York
Mikich Sonja Seymour ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor
Wabnitz Bernhard ARD – Moderator Weltspiegel
Hassel Tina ARD – Studio Washington seit 01.07.2012
Zamperoni Ingo ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin
Ehni Ellen ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht
Jahn Frank ARD- Korrespondent London
Löwe Rüdiger Bayrischer Rundfunk
Wilhelm Ulrich Bayrischer Rundfunk – Intendant
Schröder Dieter Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor
Schoeller Olivia Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama zuvor USA Korrespondentin
Diekmann Kai Bild Zeitung – Chefredakteur
Kessler Katja Bild Zeitung – Klatschkolumne
Blome Nikolaus Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro
Kallen Paul-Bernhard Burda Media – Vorstandsvorsitzender
Pleitgen Frederik CNN, davor ZDF, RTL, NTV
Feo de, Dr. Marika Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin
Aslan Ali Deutsche Welle TV
Meurer Friedbert Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk
Stürmer Michael Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor
Sommer Theo Die Zeit – Herausgeber, seit 2000 Editor-at-Large
Joffe Josef Die Zeit – Herausgeber
Naß Matthias Die Zeit – Internationaler Korrepondent
Brost Marc Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro
Leicht Robert Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel
Ross Jan Die Zeit – Redakteur
Stelzenmüller Constanze Die Zeit – Redakteurin, Leitung des Berliner Büros des German Marshall Fund seit 2009 Senior Transatlantic Fellow
Klingst Martin Die Zeit – US-Korrespondent
MCLaughlin Catriona Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online
Heckel Margret ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin seit 2009 freie Journalistin und Buchautorin
Busse Dr. Nikolas FAZ
Frankenberger Klaus Dieter Frankfurter Allgemeine – Redakteur
Wrangel, von Cornelia Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin
Kammerer Steffi Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel online, Park Avenue
Seligmann Rafael Freier Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times
Herles Helmut Generalanzeiger – Chefredakteur
Schulte-Hillen Gerd Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003
Innacker, Dr. Michael J. Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur
Steingart Gabor Handelsblattgruppe – Geschäftsführung
Klasen-Bouvatier Korinna Jungle World
Ippen Dr. Dirk Münchner Merkur – Verleger
Marohn Anna NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor
Diehl Julia NDR – Redakteurin
Bremer Heiner ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur
Kolz Michael Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer
Augter, Dr. Stefanie Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Brüssel, Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche, Handelsblatt
Arnold Tim Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group
Schremper Ralf ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent
Ebeling Thomas ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender
Procházková Bára Respekt, Zeitschrift Tschechien
Krauel Thorsten Wilhelm Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik
Ulbrich Sabine Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington
Ridderbusch Katja schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European
Stuff Eckhard SFB Ausbildungsleiter, RBB Kulturradio
Hoffman Christiane Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ
Hujer Marc Spiegel online
Trautmann Clemens Springer Verlag – Büroleiter Döpfner
Klaeden von Dr. Dietrich Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen
Döpfner Mathias Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender
Gloger Katja Stern – Korrespondentin, Washington – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel
Gohlke Reiner Maria Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000
Wernicke Christian Süddeutsche – US-Korrespondent
Klüver Reymer Süddeutsche – USA-Korrespondent
Kornelius Stefan Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik
Dewitz von Ariane Tagesspiegel
Schäuble Juliane Tagesspiegel
Marschall, von Christoph Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times
Rohwedder Cecilie Tagesspiegel – Redakteurin
Rimscha, von Robert Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos
Lehming Malte Tagesspiegel Us-Korrespondent
Görlach Alexander The European – Herausgeber
Karnitschnig Matthew Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland
Kiessler Dr. Richard WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle
Hombach Bodo WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer, Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)
Plättner Anke WDR
Siegloch Klaus-Peter ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
Biedenkopf-Kürten Susanne Gabriele ZDF – Europaredaktion
Koll Theo ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik
Burgard Jan Philipp ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin
Bellut Thomas ZDF – Intendant
Kampen van Udo ZDF – Leiter Studio Brüssel
Kleber Claus-Detlev ZDF – Moderator Heute Journal
Schmiese Wulf ZDF – Moderator Morgenmagazin
Jobatei Cherno ZDF – Morgenmagazin
Theveßen Elmar ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles
Sölch Rudi ZDF – Verwaltungsdirektor

Quelle: homment

All diese Leute erhalten ihre fetten Gehälter von den GEZ-Zwangsgebührenzahlern. Wer sich dagegen wehrt, wird von den deutschen Gerichten eiskalt abserviert. So sieht’s aus im vom US-Imperium besetzten Merkel-Deutschland. Übrigens, nicht wenige Abgeordnete im Bundestag oder in den Landtagen sind auch Mitglieder der Atlantik Brücke. Hauptsache:

Deutschland geht es gut!

Na dann ist ja alles gut. :mrgreen:




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Allein gegen den Hass – Richard Gutjahr rechnet mit dem Bayerischen Rundfunk ab
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4 Kommentare

  1. Augen auf bei der Berufsauswahl! Warum wird jetzt unsere antisemitische Tränendrüse stimuliert? Hofft er so auf letztes Gehör? Oder ist er so noch nützlich beim Framing gegen RÄCHTS? Schätze, den haben sie eiskalt abserviert, weil "die Terror-Zufälle" doch irgendwie nicht ganz glaubwürdig vermittelt werden konnten. Und wieder ist von weinenden Kindern und Frauen die Rede…das zieht doch immer.

    Wie bei Alan Kurdi. Oder erinnert ihr Euch noch an die getürkten Berichte aus der Ukraine? Das ZDF hat Schauspieler gekauft/bezahlt, um russische Invasoren im Osten zu mimen. In Wirklichkeit waren es Arbeitslose aus Kiew. Oder die bedrohlichen Bilder von aufmarschierenden Panzern. Sie stammten aus dem Kaukasus-Krieg 2008, nicht aus der Gegenwart. Auch die Fasssbomben-, Brutkasten- und Giftgaslügen im Nahen Osten wurden behauptet um Krieg zu schüren, anschließend jedoch nie wieder richtig gestellt oder revidiert, nachdem nichts der gleichen gefunden worden ist. Es bleibt in den Köpfen. Was sind schon zwei lausige "Terror-Zufälle" auf diesem Kerbholz.

    Hier lügt uns beständig jemand dreckig ins Gesicht und bereitet uns moralisch auf Angriffskriege eines Dritten vor. Dafür zahlen wir doch gerne? Schizophren.

  2. Der Jude Gutjahr immer am Ort wo Terroranschläge stattfinden oder vorgespielt werden, um die Herde der Goyin richtig zur Schlachtbank zu lenken.

    Mossad ich höre Dir trapsen…
    Nun auch noch ein Opfer des bösen deutschen bayrischen Rundfunks.

    Gutjahr – wir werden Dich nicht vergessen.

  3. Muß man mit dem Herrn Gutjahr jetzt Mitleid haben?
    Die „Wucht der Digitalisierung“ haben er und seine Familie kennengelernt; aber, seinen ehemaligen Arbeitgeber scheint das wohl nicht sonderlich anzufechten! Ist wohl ein weiterer Lernprozeß …

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