Staatsschulden sind schlecht – aber derzeit gut

von Peter Ziemann

Die vermeintlichen Wirtschafts-Experten wie der Nobel-Preisträger Paul Krugman gestehen schon ein, dass die derzeitige Defizit-Quote bei den Staatshaushalten zurückgeführt werden müsse. Denn selbst der Staat kann nicht beliebig aufschulden, weil über die Zeit ein immer größerer Anteil der Steuereinnahmen zur Deckung der Zinsen aufgebracht werden müsste. Irgendwann ist dann einmal der Punkt erreicht, wo alle Steuereinnahmen für den Zinsdienst draufgehen.

Der zweite Aspekt, warum Staatsschulden nicht unendlich steigen können, betrifft die Rückzahlbarkeit. Denn ein großer Teil dieser Gelder kommen von privaten und institutionellen Investoren wie Lebensversicherungen und Pension-Fonds, welche die Kundengelder für den Ruhestand ihrer Klienten in Staatsanleihen anlegen. Mit einer …

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Ohne einen Schuldenschnitt wird dieses Problem nicht lösbar sein. Diejenigen, die weiter in Staatspapiere investieren, machen einen gefährlichen Ritt auf der Rasierklinge. Viele hoffen noch, dass der Kelch der Staatspleite an ihnen vorbeigehen möge. Das wird aber ein verhängnisvoller Irrtum sein.

Dies ist nur ein Auszug von Peter Ziemanns Aufsatz.
Den kompletten Aufsatz finden Sie hier.
Er trifft wie immer voll ins Schwarze.

 

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