Germanwings-Absturz: Kriegsakt gegen Deutschland?

Liebe Leser, vergessen Sie alles, was Sie bisher in den Lügen-Medien über den Germanwings-Absturz gelesen und gehört, sowie was Ihnen die heuchlerischen Polit-Darsteller, Staatsanwälte usw. erzählt haben. Stattdessen sollten Sie unbedingt den folgenden Artikel zu diesem Absturz lesen und weiterverbreiten. Danach bekommen Sie sicherlich ein anderes Bild von diesem Vorfall.
Ich kann mich dem Autor Daniel Prinz und seinem gelungenen Essay nur anschließen.

 Von Daniel Prinz (politonline)

Ich habe ganz stark den Eindruck, daß wir alle von den Behörden und den Mainstream-Medien

gehörig an der Nase herumgeführt werden, was die Ursache und die wahren Hintergründe des Germanwings-Absturzes betreffen. Die großen Medien bedienen sich dabei einer besonderen Taktik: Während bestimmte Fakten nicht hinterfragt werden (z.B. der Verlust der Speicherkarte des Datenschreibers oder die Rolle der gesichteten Mirage-Kampfjets), werden uns andere Brotkrümel in homöopathischer Dosis verabreicht, die uns wohl unterbewußt zu einer bestimmten Schlußfolgerung führen und auf ein bestimmtes Endergebnis hin programmieren sollen. Was momentan abläuft, sehe ich daher als Massenpsychologie vom Feinsten. Das ist eine ungeheuerliche Behauptung…… Meinen Sie? Warten Sie es ab

Zahlreiche Ungereimtheiten und Vertuschungen  
Mein Autorenkollege Gerhard Wisnewski [1] blickte in seinem jüngsten Artikel in die richtige Richtung und stellte genau die richtigen Fragen. Ich hinterfrage grundsätzlich immer alles, und mein Gefühl sagt mir, daß wir weder von der Regierung noch von den Medien jemals die absolute Wahrheit über die wirklichen Ursachen des Germanwings-Absturzes erfahren werden, bestenfalls nur Halbwahrheiten. Wie ich darauf komme? Nun, beispielsweise behauptet der französische Staatsanwalt Brice Robin, er habe den Tonaufzeichnungen zufolge ein »menschliches Atmen im Inneren des Cockpits« entnehmen können. [2] Bis zum Aufprall sei die ganze Zeit über das »ruhige und regelmäßige Atmen« des Co-Piloten zu hören. Diese Aussagen halte ich für sehr fragwürdig. Wieso? Aus folgendem Grund: Wenn sich ein Flugzeug gerade im Absturz befindet, so wird der Puls eines auch noch so »abgebrühten« Menschen recht hoch sein, und damit einhergehend wird die Frequenz der Atmung alles andere sein, nur nicht »ruhig und regelmäßig« wie in einer entspannten Ruhephase. Nachdenklich sollte vor allem stimmen, daß der Co-Pilot auch sonst kein einziges Wort vor dem Aufprall von sich gegeben haben soll. Nicht einmal einen einzigen kleinen Seufzer bzw. einen Ausdruck der Verzweiflung oder der Angst, während er acht Minuten lang in den Tod stürzt? Kein Aufschrecken? Kein »Oh Gott« oder ähnliches? Keine sonstigen, für Menschen typische Reaktionen bei Todesgefahr und Unfällen, welche unbewußt automatisch auftreten und eigentlich kaum zu unterdrücken sind? Interessant …..

Eine weitere Aussage [2], die man sich genauer anschauen sollte, ist die: »Während er allein ist, betätigt der Co-Pilot die Knöpfe des sogenannten Flight Monitoring Systems, um einen Sinkflug der Maschine einzuleiten. Die Aktion auf diesem Höhenregler kann nur gewollt gewesen sein.« Aha, der Staatsanwalt – als erfahrener Passagierpilotveteran (Sarkasmus!) − will explizit und absolut sicher das Betätigen eines oder einiger bestimmter Knöpfe herausgehört haben, welche den Sinkflug eingeleitet haben sollen? Diesen endgültigen Beweis kann nur der Flugdatenschreiber erbringen (welcher sämtliche Flugparameter sowie den Zustand des Flugzeugs aufzeichnet), und wie es der magische »Zufall« so will, fehlt bei diesem wichtigen Datenschreiber natürlich die Speicherkarte, auf der alle Aufzeichnungen gespeichert sind. [3] Die New York Times spekuliert, sie sei entweder durch den Aufprall weggeschleudert oder schlichtweg zerstört worden. [4] Glauben Sie das? Also ich habe da so meine Zweifel. Denn die Blackbox wird genau für solche Ereignisse hergestellt: Um Abstürze unzerstört zu überstehen. Wo ist also diese Speicherkarte, die den ganzen Vorfall klären könnte? Wurde sie vielleicht nach dem Absturz schnell entwendet? Und wenn ja, wieso?

Warum werden die kompletten Tonaufnahmen nicht veröffentlicht? 
Die französische Staatsanwaltschaft tischt der Öffentlichkeit in Bezug auf die Auswertung des Cockpit-Stimmenrekorders eine für mich sehr zweifelhafte Version des Tathergangs auf und liefert meines Erachtens hier keine handfesten Beweise. Die bisher veröffentlichte Version der angeblich letzten Minute vor dem Crash[5] ist alles andere als überzeugend, und laut einer Spektrum-Analyse von zweifelhafter Natur. [6] Aufgrund von scheinbar konstruierten Mutmaßungen wird der Co-Pilot Andreas Lubitz als Massenmörder präsentiert, und seine Familie muß mit dieser Schande und Verletzung nun so lange leben müssen, bis eines Tages doch noch die volle Wahrheit ans Licht kommt.

Was hat es zudem mit dem Mirage-Kampfflugzeug wirklich auf sich, welches laut der französischen Zeitung Le Monde aufgestiegen war, als die Germanwings-Maschine vom Kurs abgewichen sei, um angeblich »terroristischen Absichten« zu begegnen? [7] Eine Augenzeugin im 3 km von der Absturzstelle entfernten Ort Verlet spricht sogar von mehreren Kampfjets, die direkt nach dem Crash über das Dorf hinwegflogen. [8] Der Bürgermeister der naheliegenden Gemeinde Meolans-Revel hat 3 Mirage-Kampfjets um den Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeifliegen sehen (Eintrag von 12:51 Uhr). [9] Warum wird dies von den Mainstream-Medien ignoriert? Wäre es also möglich, daß das Passagierflugzeug vorsätzlich abgeschossen wurde? Kampfjets schickt man in der Regel nur dann los, um ein Flugzeug zur Landung zu zwingen bzw. zu begleiten, und wenn dies fehlschlägt, notfalls abzuschießen. Es gäbe auch noch eine dritte Möglichkeit, zu der ich aber später noch komme, und die ich für wahrscheinlicher halte.

Es muß stets ein Sündenbock her – die Arbeit von Geheimdiensten? 
Diese ganze Szenerie erinnert mich an vergangene Anschläge unter sogenannter falscher Flagge, so z.B. an den 11. September 2001, an dem Moslems mit Teppichmessern und ein paar wenigen Trainingsstunden auf einmotorigen Cessna-Propellermaschinchen Passagierflugzeuge gekapert haben und mit diesen mit menschlich nahezu unmöglicher Präzision in das World Trade Center geflogen sein sollen. Um bestimmte politische Ziele durchzusetzen, wurden schon des öfteren Anschläge inszeniert, um sie dann bestimmten Personen oder Gruppen in die Schuhe zu schieben. Dann wird eine plausibel klingende Legende kreiert, ein fiktiver Tathergang, welcher der Öffentlichkeit serviert wird. Das ist das Standard-Einmaleins von Geheimdiensten. Und hier haben wir nun einen toten Co-Piloten, der im Nachhinein nichts mehr aussagen kann. Er kann nichts bestreiten und kann sich nicht verteidigen. Rufen wir uns nun die letzten Tage ins Gedächtnis zurück, wie von den Massenmedien kontinuierlich kleine Häppchen an Informationen lanciert wurden, die »plausibel« ein Gesamtbild zu zeichnen beginnen. Hier wurde ganz langsam die Legende des »depressiven Selbstmörders« aufgebaut, der kurz zuvor den Piloten aus dem Cockpit ausschloß. Meiner Meinung nach werden wir unterbewußt auf das Gesamtbild bzw. das Endergebnis hin vorbereitet, welches am Ende dann wohl doch auf einen vermeintlichen Terrorakt hinauslaufen könnte, etwas, was sämtliche Politiker gleich zu Beginn, noch bevor überhaupt die Untersuchungen an der Absturzstelle begannen, unisono besonders auffällig ausgeschlossen hatten.

Merkwürdige Prophezeiungen und unterbewußte Programmierungen
In diese unterbewußte Programmierung der Massen reiht sich auch der gleich nach dem Flugzeugabsturz erschienene Kinofilm Wild Tales – Jeder dreht mal durch des spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar ein, dessen Handlung von einem Mörder spielt, welcher sich im Cockpit eines Flugzeugs einschließt und es anschließend zum Absturz bringt. 10] Das sind schon eigenartige Zufälle, oder? Und der Focus zieht hier rhetorisch dreist die Verbindung zum Co-Piloten Lubitz. Unterbewußte Programmierung? Daß in Filmen und Liedern kommende Ereignisse wie der 11. September, der Amoklauf an der Sandy-Hook-Grundschule oder der Amoklauf von Aurora [bei der Premiere des Kinofilms Batman – The Dark Knight Rises] im Voraus angekündigt werden, ist mittlerweile kein großes Geheimnis mehr. In Bezug auf den Germanwings-Absturz finden wir mit den Worten Co-Pilot Suizid eine ähnlich prophezeiende Botschaft vor wie bei dem vor 9 Monaten erschienenen Lied Julius Cesar, das der Offenbacher Rapper Haftbefehl zum Besten gegeben hat. Den Prophezeiungs-Vogel in diesem Zusammenhang schoß bisher aber sprichwörtlich die makabre Lufthansa-Karikatur ab, welche am 28. 3. 15, also einen Tag vor dem Flugzeugunglück, auf der website von St. Thomas Aquinas Versus NASA veröffentlicht wurde und einen abstürzenden Lufthansa-Jet während der Sonnenfinsternis skizziert. [11]

Ist das nicht äußerst eigenartig, werte Leserinnen und Leser? Spätestens jetzt dürften viele Menschen Zweifel an der offiziellen Version haben. Ich zumindest habe sie. Es kann doch kein Zufall sein, daß diese Karikatur einen Tag vor dem Absturz erscheint. Oder glauben Sie an solche Zufälle? Was jetzt noch als krönender Abschluß fehlen würde, wäre, daß Andreas Lubitz zum Islam konvertiert war [darüber wird im Netz zumindest schon spekuliert]. Das wäre den Medien in der Tat zuzutrauen, um auch Deutschland sein 9/11zu verschaffen und den Kampf der Kulturen weiter voranzutreiben, wie ich es in einem vorigen Artikel beschrieben hatte. [12]

Komplott als »Kriegsakt gegen Deutschland«?  
Was die Medien momentan machen, ist, die Leute mit so vielen einzelnen Details wie möglich zu beschäftigen und abzulenken, um sie von der Fährte wegzulocken. Betrachten wir das Ganze doch einmal aus einem anderen Blickwinkel: Bei solchen Anschlägen spielt die Symbolik für die Schattenmächte eine äußerst wichtige Rolle. Numerologie, Orte, Namen und sonstige Umstände sind dabei beliebte Instrumente. Germanwings [german wings] bedeutet ins Deutsche übersetzt deutsche Flügel. Poetisch und sehr symbolisch. Mir kam hier die Botschaft in den Sinn, daß die deutschen Flügel gestutzt wurden, also ein Exempel an Deutschland, womöglich als Warnung statuiert wurde. Dies würde auch die Geheimniskrämerei der Politiker erklären und warum sie alle so schnell einen Terrorakt dementierten [kannten sie eventuell schon von Anfang an andere Hintergründe?].

Nun muß man sich fragen, was vor diesem Flugzeugabsturz vorgefallen ist. Wen hat Deutschland verärgert und vor allem, womit? Als ich mir diese Fragen stellte, stieß ich noch am selben Tag auf eine Meldung zu einem Ereignis, welches nur still und leise im Nachrichtenwald zu vernehmen war und den meisten nicht bekannt sein dürfte: Deutschland will der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beitreten. Diese Mitteilung gab das Bundesfinanzministerium am 17. März 2015 in  einer kurzen Pressemitteilung heraus; also 7 Tage vor dem Flugzeugunglück. Die AIIB ist nichts Geringeres als ein von China dominiertes alternatives Finanzsystem, welches in Konkurrenz zum IWF und der Weltbank tritt. Noch viel mehr als das: Sie besiegelt das Ende des westlich dominierten und vom US-$ beherrschten Finanzsystems. Den Schritt als Gründungsmitglied hat Deutschland dabei mit Frankreich und Italien abgestimmt. Die USA sind strikt dagegen, daß westliche Staaten sich dieser neuen Allianz anschließen. Sie dürften besonders erzürnt über Deutschlands Schritt gewesen sein. Zum besseren Gesamtverständnis muß ich an dieser Stelle kurz einwerfen, daß es unter den Herrschern im Hintergrund zwei Hauptlager gibt, die sich nicht immer grün sind und sich auch gegenseitig bekriegen. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 und der symbolträchtigen Zerstörung der Zwillingstürme findet ein Wechsel dieser Hintergrundmacht von Westen nach Osten statt [die neuen Zwillingstürme der Macht sind die Petronas-Türme in Kuala Lumpur, Malaysia]. Wir befinden uns inmitten dieses langwierigen Prozesses, der durchaus in einen Dritten Weltkrieg ausarten könnte. Hierfür versucht die USA  geradezu fieberhaft, Europa mit allen Mitteln zum Hauptaustragungsort eines großen Krieges vorzubereiten. Diese globale Machtverschiebung ist in dem Buch von Jan van Helsing Geheimgeselleschaften 3 – Krieg der Freimaurer bereits 2010 treffend vorhergesagt. [Nur um   Mißverständnisse zu vermeiden, möchte ich an dieser Stelle betonen, daß auch der Osten eine Neue Weltordnung anstrebt, in der die Menschen alles andere, nur nicht frei sein sollen.  Rußland und China spielen ihre zugedachten Rollen genauso, wie alle anderen Länder auch.]  Wollte man etwas Gewaltiges vertuschen und klein halten, so hätten die Leitmedien das Thema auch tatsächlich so klein gehalten wie möglich. Jedoch ist genau das Gegenteil passiert. Es wird weltweit medial aufgebauscht und täglich werden neue Brotkrümel verstreut. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sehe ich in Bezug auf die Germanwings-Katastrophe daher zwei mögliche Versionen, bei denen es, je nach Strategie des »Systems«, durchaus auch Überlappungen geben kann:

  • Es läuft auf einen fabrizierten Terrorakt mit islamistischem Hintergrund hinaus. Der Haß zwischen Moslems und Christen würde weiter angefacht. Das Ziel: Aufstände und Bürgerkrieg. Als Teil der Zerstörung der »alten Ordnung« könnten die Politmarionetten hierfür diskreditiert werden, wenn – natürlich niemals zufällig – herauskommen sollte, daß sie das Volk über die Wahrheit der Absturzursache bewußt belogen haben.

  • Der Anschlag gilt als Warnschuß für Deutschland, um es wieder auf westlichen Kurs zu bringen. Denn insbesondere Deutschland als nach wie vor besetzte US-Kolonie soll in seiner Schlüsselposition von einer Freundschaft mit Rußland und dem Osten abgehalten werden. Das mediale Aufbauschen soll anderen Ländern als statuiertes Exempel dienen – und eventuell auch von anderen Ereignissen ablenken.

Bei beiden Varianten könnte das Flugzeug ferngesteuert worden sein, ohne daß es den Piloten möglich gewesen wäre, dagegen einzuschreiten. Technisch ist das schon lange machbar, nicht nur mit Drohnen, und wird bereits erfolgreich eingesetzt. [13] Das könnte erklären, weshalb die Tonbandaufzeichnungen nicht vollständig veröffentlicht werden und die Daten des Flugschreibers abhanden gekommen sind. Die Kampfjets hätten sämtliche Funksignale mittels eines Jammers blockieren können, damit die Flugzeugbesatzung kein Notsignal absetzen konnte [alternativ hätte das auch die Fernsteuerung erledigen können]. Die Kampfjets hätten in solch einem Szenario somit sichergestellt, daß das Flugzeug planmäßig abstürzt und sämtliche Beweise dabei vernichtet werden.

Ich erhebe keinen Anspruch auf die Richtigkeit der vorgenannten Überlegungen, doch bin ich zu diesen Möglichkeiten gekommen, weil die offizielle Selbstmordtheorie für mich einfach keinen Sinn ergibt. Hoffentlich fügt jemand anderes noch weitere Puzzleteile hinzu, welche ein Gesamtbild der Wahrheit zeichnen. Mögen die verunglückten Seelen ihren Frieden finden und ihre Hinterbliebenen die nötige Kraft und Unterstützung, den Verlust zu verarbeiten. [14]

»Die Absturzursache von Germanwings 4U9525«, schreibt der Autor von Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie und Erst Manhattan, dann Berlin [15], Wolfgang Eggert in seinem Artikel Liebe eingebettete Journalisten, liebe Schlapphüte: Es reicht!, »scheint geklärt. Schnell, zu schnell, präsentierte man den Verantwortlichen. Dabei wird so dick aufgetragen, daß man stutzig werden muß. Der Absturz ist nämlich nur einer in einer ganzen Serie mysteriöser Flugzeugunglücke. Die tragfesten »Brücken« der transatlantischen Gemeinde im Medienzirkus sind bekannt. Wie gut die speziellen Verbindungen – gerade auch die der NATO-Militärs – zusammen mit den Chefetagen des multimedialen Wahrheitsministeriums funktionieren, haben die Sonderbehandlungen der Fälle TWA 800, Swissair 111, 9/11, MH370 und MH17 zur Genüge unter Beweis gestellt. Alles Flugzeugunglücke. Alle entführungs- und/oder abschußverdächtig. Alle – wer mag, kann es selbst recherchieren – im Dunstfeld von CIA/Mossad/NATO-Diensten zu Fall gekommen. Und stets funktionierten unsere Qualitätsmedien. Sie brillierten durch Abwesenheit. Blendeten Verdächtiges oder gar das Offensichtliche aus. Oder zeichneten den oder die Übeltäter in einer Überschärfe, die bereits aufdringlich wirkt. Belästigend. Unangenehm. Osama bin Laden, der moderne Lee Harvey Oswald, ist ein Beispiel. Oder der Iwanam Pranger in Form eines schlechtrasierten russischen Rebellen im Sommer 2014 in der Ukraine. Und jetzt, heute, erlebt ein deutscher Kopilot seine Überzeichnung. Wieder in einem aeronautischen Katastrophenmoment, da NATO & Co. geradezu panisch bemüht sind, den Blick ihres Fußvolks auszurichten; wegzureißen von dem, was auf der Hand liegt. [16]

Wie Eggert [17] im weiteren darlegt, »hat die computeraffine Bürgerrechtsplattform Anonymousdie veröffentlichten Mitschnitte aus dem Stimmrekorder der am 24. 3. in den französischen Alpen verunglückten Germanwingsmaschine unter die Lupe genommen. Der auf dem Facebook account der Transparency-Gemeinschaft veröffentlichte Befund hat Sprengkraft: Daten vermitteln, daß nachträglich Einschübe auf die Bänder gespielt wurden. Die Wegstrecke an Ungereimtheiten im Zusammenhang mit den sogenannten Blackboxes ist indes länger. Die Datenauswertung von Flug9525 war von Anfang an umstritten. Am 25. März erklärte der französische Präsident Hollande auf einer Pressekonferenz an der Seite der deutschen Kanzlerin, man habe im Fall der abgestürzten deutschen Passagiermaschine von einem der beiden Flugschreiber nur die leere Hülle gefunden.

Schon diese Behauptung war von Fachkreisen in Zweifel gezogen worden. Das bloße Finden einer Hülle, ohne Inhalt, so der Sprecher der Berufsvereinigung Cockpit Jörg Handwerg gegenüber der Schweriner Volkszeitung (SVZ) vom 2. April, »ist technisch kaum vorstellbar«. Er wolle »gewiß keiner Verschwörungstheorie Vorschub leisten. Aber die Umstände geben schon arg zu denken.« Die rätselhaften Umstände nahmen ihren Fortgang: Die offenkundig schnell auf Protest stoßenden Behörden bemühten sich in der Folge, dem Widerspruch nicht in die Tiefe zu folgen und ließen es schließlich gar offen, ob nicht gleich der zweite Flugdatenschreiber in seiner Gesamtheit »verschüttet gegangen« sei.

Pech: Auch diese Notlösung wurde laut SVZ von Piloten gekontert. Wäre er komplett, so ihr Argument, dann müsse er auch gefunden werden. Und zwar schleunigst. Denn: Das nahezu unzerstörbare Gerät sendet ein Signal, mit dem es angepeilt werden kann. In zeitlicher Überschneidung zur Veröffentlichung des kritischen Artikels, von dem man höheren Orts gewußt haben dürfte, erfolgte am 2. April die erlösende Meldung: Der zweite Flugschreiber sei als ganzes Stück gefunden worden. Ohne Peilung, scheinbar weil das Signal ausgefallen war, was normalerweise nicht passiert. Das ab Werk leuchtend orange gestrichene Gerät sei zudem leicht zu übersehen gewesen, da es vermutlich durch Brandeinwirkung ganz schwarz geworden sei. Auch das verwundert, denn: Selbst wenn man den Möglichkeiten von feuerfester Farbe Grenzen zubilligt, so sind auf zeitnahe entstandenen Fotos vom Absturzort weder Rauch noch ausgebrannte Trümmerteile zu sehen: Das prominenteste Stück, welches den Zifferncode des Flugzeugs zeigt, wirkt auf den veröffentlichten Bildern nahezu sauber…..

Noch während der Enthüllungsartikel der Volkszeitung an die Druckerei gegeben wurde, kam also die Meldung, der zweite Flugschreiber wäre endlich gefunden worden. Wie dem auch sei, die Daten der zweiten Blackbox lagen bereits 24 Stunden später fertig ausgewertet auf dem Tisch, eine atemberaubende Rekordzeit, die in der Geschichte der zivilen Luftfahrt ohne Beispiel ist.

Nachvollziehbar eigentlich nur angesichts der Tatsache, daß sich der Expertenwiderstand gegen die offizielle Absturzursache nun auch medial Bahn zu brechen drohte. Und dies sehr vehement. Daß der Sprecher der Piloten-Berufsvertretung das Wort Verschwörung in den Mund nahm und dies nur sehr vorsichtig relativierte, spricht Bände. Andere Experten, welche die Schweriner Volkszeitung anführte, standen dem in nichts nach. Flugzeugtechniker, so das Blatt, »bezweifeln, daß es die komplexe Computersteuerung der Maschine erlauben würde, mit unverändert hoher Reisegeschwindigkeit bis in die geringe Absturzhöhe zu fliegen.« Hierin, man vergegenwärtige sich jedes einzelne Wort, sähen »sie einen Grund, warum die Blackbox angeblich (!) noch nicht gefunden wurde.« »Es kam schon oft vor, daß sie dann plötzlich doch auftauchte. »Mit unerklärlichen Aufzeichnungslücken«, sagte einer. Oder, auch das hat es bereits gegeben, mit zusätzlichen Angaben, die Kritikern zufolge nachträglich auf die Bänder gespielt wurden.

Gab es auf politischer Ebene Druck, um die Auswertung der Tonbänder in kniebrecherischer Eile zu veröffentlichen, dann hat dies einen Beigeschmack. Denn dieses Vorgehen würde Kritiker bedienen, welche den Selbstmord-Absturz insgesamt für hochpolitisch halten; und diesen zumindest in seinem Schlußmoment auf einen Abschuß durch französische Mirage-Kampfflugzeuge zurückführen, die zu einem außer Kontrolle geratenen und nicht mehr anfunkbaren rogue plane entsandt worden waren. Die Militärs, die ein Hijacking in Rechnung zu stellen hatten, trafen genau im Moment des Crashs bei ihrem Zielobjekt ein. Ohrenzeugen bestätigen einen vor dem Absturz erfolgten Knall, Augenzeugen wollen zumindest kurz Rauch und Flammen an dem abstürzenden Passagierjet gesehen haben. Der Abschuß eines deutschen Passagierflugzeugs durch französische Streitkräfte ist öffentlich schwer vermittelbar. Eine möglicherweise verdeckt bestehende, islamistische Terrorbedrohung im Schlußakt der Iran-Atomverhandlungen ebenfalls. Bessere Motive für Vertuschungsmaßnahmen – inklusive dem scheinbar beweisgestützten Produzieren eines alternativen Ablaufs – sind kaum denkbar.

Möglicherweise bereits auf diesen oder ähnlichen Verdachtsmomenten gründend nahm die  Bürgerrechtsplattform Anonymous die veröffentlichten Mitschnitte aus dem Stimmrekorder unter die Lupe. Das Hacker-Kollektiv vollzog dabei an den vermeintlichen Blackbox-Audio-Daten, welche die Behörden Tage zuvor veröffentlicht hatten, eine Spektrum-Analyse. Zwei Audio-Tonspuren, einmal Mono, einmal Stereo, lagen zur Untersuchung vor, die Auswertungslänge betrug jeweils knapp eine Minute.

Ergebnis: Beide Male fanden sich Datencluster, die mit erheblich höherer, bis zu doppelter Frequenz aufgelöst waren. Aufgrund dieser Auffälligkeiten, so die Anonymous-Techniker, habe es »den Anschein, daß das Audiomaterial aus verschiedenen Tonmaterialien mit unterschiedlicher Auflösung zusammengesetzt worden ist.« [18]

Audio-Tonspur [2] von Germanwings Flight 4U9525 Airbus A320 Black Box Crash Audio Recording D APIX Andreas Lubitz Screenshot:

http://fs2.directupload.net/images/150404/ij8xoxuv.png

Audio-Tonspur [3] von 4U9525 Leaked CVR Blackbox Audio Screenshot:

http://fs1.directupload.net/images/150404/suiwgc4k.png  

Germanwings Flight 4U9525 Airbus A320 Black Box Crash Audio Recording D APIX Andreas Lubitz

https://youtu.be/_LnFB9vStH8

4U9525 Leaked CVR / Blackbox Audio

https://youtu.be/F6dviuJL1tg

Die Bewertung schließt mit den Worten: Die infrage stehenden Geräusche wurden nachträglich in die Audio-Datei eingefügt. Fazit: »Die sogenannten Mitschnitte des Stimmrekorders seien eine Fälschung.« Aber damit nicht genug. Anonymous wertete zugleich die öffentlich zugänglichen Flugdaten des Webdienstes Flyradar24 aus, welcher mittels Tausender ADS-B-Transponder Echtzeit-Positionsdarstellungen von Flugzeugen zur Verfügung stellt. Und diese Angaben, so die Transparency-Gemeinschaft, widersprechen der offizieller Flugblauf-Version! Folgt man den Flightradar-Daten, dann fing das Cockpit [oder jemand, der auf seine Lenkung zugreifen konnte] den Germanwings Airbus von einem zügigen Sinkflug in einen regelrechten Horizontalkurs ab, um dann eine Linkskurve zu fliegen.

Laut den öffentlich zugänglichen Daten (Uhrzeit, Flughöhe und Geschwindigkeit) von Flightradar24wurde der Sinkflug um

09:31 Uhr aus einer Flughöhe von 37.975 ft (11.575 m) bei einer Geschwindigkeit von 477 kts (883 km/h) eingeleitet. Nach 9 Minuten Sinkflug betrug die Flughöhe um

09:40 Uhr (UTC) 6.925 ft (2.111 m) bei einer Geschwindigkeit von 378 kts (700 km/h).

Die durchschnittliche Sinkrate betrug demnach 3.450 ft/min (1.052 m/min) oder 17,53 m pro Sekunde. Daraufhin wurde die Maschine aus ihrem recht zügigen Sinkflug regelrecht in den Horizontalflug abgefangen, denn die Sinkrate betrug nur noch lächerliche 125 ft/min (38 m/min) oder 0,64 Meter pro Sekunde.

Beleg: Zwischen 09:40 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.925 ft = 2.111 m) bis 09:41 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.800 ft = 2.073 m) hat die Maschine nur 125 ft (38 m) an Flughöhe verloren und die Fluggeschwindigkeit betrug um 09:41 Uhr (UTC) 378 kts (700 km/h).

Die Anonymous-Aktivisten, die den stabilisierten Flug inklusive der am Ende geflogenen Kurve anhand von Screenshots (Flightradar 24 hat die Flugdaten der Unglücksmaschine mittlerweile aus seiner Datenbank entfernt) nachvollziehbar darstellen können, schließen mit einem Fragenkatalog:

  • Wie verhält sich eine bewaffnete Luftraum-Patrouille der französischen Luftstreitkräfte, wenn der Airbus A320 (D-AIPX) sich aus einem raschen Sinkflug abfängt und kurze Zeit später in einer Linkskurve auf einen neuen Kurs einschwenkt, wenn ein strategisch wichtiger Stausee ungefähr nur 2 Flugminuten entfernt in Sichtweite ist?

  • Kann der Radar-Kontakt vom Cannes-Radar zur Airbus eventuell deswegen abgerissen sein, weil die bewaffnete Luftraum-Patrouille elektronische Gegenmaßnahmen, also ein Radarstörgerät aktivierte?

  • Warum sollte eine bewaffnete Luftraum-Patrouille wohl ein Radarstörgerät aktivieren?

Die Fragen sind berechtigt.

[1] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/germanwings-absturz-der-moerder-ist-wieder-mal-der-tote.html   27. 3. 15
Germanwings-Absturz: Der Mörder ist wieder mal der Tote – Gerhard Wisnewsk  –  Die französische Staatsanwaltschaft wartete bei ihrer Pressekonferenz vom 26. März 2015 mit einer kühnen Darstellung auf: Der deutsche Co-Pilot habe den Kapitän der Germanwings-Maschine nach kurzer Abwesenheit nicht mehr ins Cockpit gelassen.
[2] http://www.gmuender-tagespost.de/10423082   27. 3. 15
Dramatische Wende – Staatsanwalt Robin: Co-Pilot hatte den Willen, dieses Flugzeug zu zerstören
[3]   http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/germanwings-die-raetsel-der-blackbox/11556686.html   25. 3. 15 Die Rätsel der Blackbox
[4] http://www.nytimes.com/2015/03/26/world/europe/germanwings-airbus-crash.html?_r=0
25. 3. 15 Germanwings Pilot Was Locked Out of Cockpit Before Crash in France
[5] http://www.mmnews.de/index.php/etc/40903-4u9525-voice-recorder-live-die-letzte-minute-vor-dem-crash 29. 3. 15 4U9525 Voice Recorder Live: die letzte Minute vor dem Crash
[6] https://aufgewachter.wordpress.com/2015/03/29/die-spektrum-analysen-der-vermeintlichen-black-box-audio-dateien-sind-da/   Spektrum Analyse der Audio Tonspur Germanwings Flight 4U9525 Airbus A320 Black Box Crash Audio Recording D APIX Andreas Lubitz‹ 
[7] http://www.lemonde.fr/crash-germanwings/article/2015/03/24/crash-d-un-airbus-a320-de-germanwings-dans-la-region-de-barcelonnette_4600118_4600138.html   24. 3. 15
Ce que l’on sait de l’accident de l’Airbus A320 de Germanwings dans les Alpes
[8] http://www.independent.co.uk/news/world/europe/germanwings-airbus-a320-plane-crash-eyewitnesses-recall-seeing-the-aircraft-skim-the-mountain-tops-it-came-down-10130457.html 24. 3. 15 Germanwings Airbus A320 plane crash: Eyewitnesses recall seeing aircraft skim the mountain tops before it came down
[9] http://news.yahoo.com/france-air-crash-live-report-110242448.html 
24. 3. 15 French Alps Airbus crash
[10] http://www.focus.de/kultur/videos/jeder-dreht-mal-durch-schrecklicher-zufall-star-regisseur-zeigt-wie-pilot-flugzeug-zum-absturz-bringt_id_4576735.html Der spanische Star-Regisseur Pedro Almodóvar sorgt als Produzent einer schwarzen Komödie unabsichtlich für Aufregung. In Wild Tales bringt ein Pilot ein Flugzeug zum Absturz – der Film läuft in den Kinos kurz nach der Tragödie um Germanwings-Flug 4U9525 an
[11] http://stthomasaquinasversusnasa.blogspot.de/2015/03/lufthansa-logo-solar-eclipse.html   28. 3. 2015 Evil Portent: Lufthansa Logo Solar Eclipse 23 March, 2015; dieser link ist auf http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/daniel-prinz/germanwings-absturz-kriegsakt-gegen-deutschland-.html angegeben
[12] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/daniel-prinz/jetzt-werden-mieter-wegen-asylanten-aus-ihren-wohnungen-geschmissen-.html 6. 3. 15 Jetzt werden Mieter wegen Asylanten aus ihren Wohnungen geschmissen! – Daniel Prinz
[13] http://matadornetwork.com/pulse/passenger-plane-might-landed-remote-control/ 
16. 2. 15 Your passenger plane might be landed by a remote control
[14] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/daniel-prinz/germanwings-absturz-kriegsakt-gegen-deutschland-.html;jsessionid=0729638161F536581F2B1D7D4436F873  
31. 3. 15 Germanwings-Absturz: Kriegsakt gegen Deutschland? – Daniel Prinz
[15] Wolfgang Eggert »Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie« ISBN-3-9358-00-6. Chronos Medien Vertrieb GmbH München; beimpropheten@hotmail.com
Wolfgang Eggert »Erst Manhattan – Dann Berlin. Messianisten-Netzwerke treiben zum Weltenende« Chronos Medien Verlag, München 2005, ISBN 3-935845-09-X
[16] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/wolfgang-eggert/liebe-eingebettete-journalisten-liebe-schlapphuete-es-reicht-.html   30. 3. 15
Liebe eingebettete Journalisten, liebe Schlapphüte: Es reicht! – Von Wolfgang Eggert
[17] http://www.mmnews.de/index.php/etc/41513-4u9525-fragen-bleiben   6. 4. 15  Germanwings 4U9525: Die Computeraffine Bürgerrechtsplattform Anonymous hat die veröffentlichten Mitschnitte aus dem Stimmrekorder der am 24. 3. in den französischen Alpen verunglückten Germanwingsmaschine unter die Lupe genommen – Von Wolfgang Eggert

[18]  Audio-Tonspur [2] von Germanwings Flight 4U9525 Airbus A320 Black Box Crash Audio Recording D APIX Andreas Lubitz Screenshot:
http://fs2.directupload.net/images/150404/ij8xoxuv.png

Audio-Tonspur [3] von 4U9525 Leaked CVR Blackbox Audio Screenshot:

http://fs1.directupload.net/images/150404/suiwgc4k.png  

Germanwings Flight 4U9525 Airbus A320 Black Box Crash Audio Recording D APIX Andreas Lubitz

https://youtu.be/_LnFB9vStH8

4U9525 Leaked CVR / Blackbox Audio
https://youtu.be/F6dviuJL1tg

Germanwings-Absturz: Kriegsakt gegen Deutschland?
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