Deutschland im Griff der angelsächsischen Kriegspolitik?

von Karl-Jürgen Müller (sputniknews)

Der folgende Text geht der Frage nach, wie aktuelle Meldungen in angelsächsische Kriegsvorbereitungen einzuordnen sind und wie dabei versucht wird, die Menschen über die wirklichen Pläne und Kriegsvorbereitungen zu täuschen.

2014, 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges, haben zwei schottische Autoren, Gerry Docherty und Jim McGregor, ein Buch über die Ursachen des Ersten Weltkrieges veröffentlicht, das wenige Monate später auch in deutscher Sprache herausgegeben wurde: «Verborgene Geschichte. Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte». Dieses mehr als 400 Seiten umfassende Werk ist für jeden, der mehr über die Vorgeschichte des Krieges wissen möchte, sehr interessant. Es folgt nicht den Linien der Schulgeschichtsschreibung.

Mit welchen Täuschungen haben wir es zu tun?

Aus heutiger Sicht fast noch interessanter sind die Schilderungen, wie die im Buch für die damalige Zeit als «geheime Elite» bezeichnete, von den beiden Autoren nun aber sehr genau benannte Gruppe von Personen vorgegangen ist, um ihre Ziele zu erreichen. Die Frage ist, ob wir es heute mit ähnlichen Mechanismen zu tun haben, nämlich dass die Bürgerinnen und Bürger, aber auch viele in verantwortlicher Position in Politik und Gesellschaft im Unklaren darüber gelassen werden, getäuscht und verwirrt darüber werden, was tatsächlich geplant ist. Und welche Rolle dabei skrupellose Kräfte mit ihren Weltanschauungen und Interessen im Hintergrund spielen. Dass es aber – im Kern – erneut darum geht, zielstrebig einen großen Krieg zu planen und vorzubereiten, dass die Gegenstimmen korrumpiert oder aber ins Abseits manövriert werden sollen und dass auch Deutschland Schritt für Schritt in diesen Krieg hineingezogen werden soll.«Die USA sollten raus aus Europa»?

«Die USA sollten raus aus Europa» war der Titel eines Interviews, das die «Basler Zeitung» am 30. Juli 2019 veröffentlichte. Stephen Walt, Professor für Internationale Beziehungen an der Harvard Kennedy School der Harvard University, äußerte sich im Interview kritisch zur US-Außenpolitik der vergangenen 30 Jahre, einschließlich derjenigen des amtierenden Präsidenten, und forderte den Rückzug der US-Truppen aus Europa. Gleichzeitig sagte er: «Politisch und diplomatisch sollten wir uns weiterhin um eine enge Verbindung [mit Europa] bemühen.» Weiter: «Europa ist heute politisch stabil und wohlhabend, es kann sich selbst um seine Verteidigung kümmern. Die europäischen Staaten haben das viel zu lange nicht getan.» Schließlich: «Mit den Mitteln, die die USA in Europa einsparen würden, könnten sie sich vermehrt auf Asien konzentrieren – ein Prozess, der ja schon unter Obama begonnen hat.» … Eine wirkliche Friedensbotschaft?

Wie ernst ist die «Drohung» gemeint?

Wenige Tage später, am 10. August, war in der gleichen Zeitung zu lesen, der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, habe damit «gedroht», US-Truppen aus Deutschland abzuziehen: «Es ist wirklich beleidigend zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden.» Der US-Botschafter in Polen hatte sekundiert: «Polen erfüllt seine Zahlungsverpflichtungen von zwei Prozent des BIP gegenüber der Nato. Deutschland tut das nicht. Wir würden es begrüßen, wenn die US-Truppen in Deutschland nach Polen kämen.» … Kann sich Deutschland nun freuen?





Deutschland für US-Kriege unverzichtbar

Interessant, was derselbe Artikel weiter unten berichtet. Da heißt es: «Allerdings dürfte das Pentagon bei seinen Analysen zu dem Ergebnis kommen, dass ein umfangreicher Abzug aus Deutschland vor allem für ein Land teuer würde – für die USA.» Die Begründung: «Das liegt vor allem an der Art der Einrichtungen, die das US-Militär in Deutschland unterhält. Dazu gehören eine Reihe von Hauptquartieren und Logistik-Stützpunkten, die weit über Deutschland hinaus Bedeutung für Einsätze und die Verteidigungsplanung der USA haben. So sitzen im Raum Stuttgart die beiden für Europa und Afrika zuständigen Regionalkommandos der US-Streitkräfte, in Böblingen zudem das Kommando der US-Marineinfanterie für Europa und Afrika. Der Stützpunkt Ramstein ist nicht nur einer der größten außerhalb der USA und Hauptquartier der US-Luftwaffe für Europa, sondern das wichtigste Nachschub-Drehkreuz für Einsätze im Nahen Osten, in Afghanistan und Afrika, bedeutend auch für die Steuerung von Drohneneisätzen dort.»

Die Zeitung informiert weiter über das in Deutschland gelegene größte US-Militärspital außerhalb der USA, das in Deutschland gelegene größte US-amerikanische Munitionsdepot außerhalb der USA und so weiter und so fort. Dann ist noch zu lesen: «Bis 2013 planen die USA, weitere 2 Milliarden Dollar allein in Stützpunkte in Rheinland-Pfalz zu investieren. Ramstein und Landstuhl sind schon für Milliarden Dollar umgebaut und modernisiert worden und sind auf kurze und mittlere Sicht nicht zu ersetzen. Ähnliches gilt für …» Dann heißt es auch noch: «Bis September 2020 sollen nach bisherigen Planungen des Pentagon 1500 weitere Soldaten der Armee dauerhaft in Deutschland stationiert werden.» Und am Ende des Artikels ist zu lesen: «All das, so ist zu vermuten, wird Botschafter Grenell geläufig sein. Doch weiß er ebenso gut um Mechanismen der Medien, die Reflexe der Politik, die Kunst der Provokation.» … Kann sich Deutschland wirklich ruhig zurücklehnen?

Karl-Heinz Kamp, Präsident der deutschen Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Berlin, hatte sich in einem Gastbeitrag für die «Neue Zürcher Zeitung» vom 13. August 2019 schon eng an die Seite der US-Politik gestellt: «Neben den USA ist Deutschland das wirtschaftlich potenteste Land der Nato. Dennoch ist es nicht willens, der Bündnisverpflichtung nachzukommen und zwei Prozent des Bruttoinlandprodukts für die Verteidigung auszugegeben. Immer wieder finden sich neue Ausreden. Dabei steht die Glaubwürdigkeit der Nato mit auf dem Spiel.» …Hat von der Leyen Russland den Krieg erklärt?

Kaum einer hat genauer hingeschaut, als sich die scheidende deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zu ihrem Abschied von der Bundeswehr, zum «Großen Zapfenstreich», das Ende 1989 getextete Lied der deutschen Popgruppe Scorpions, «Wind of Change», gewünscht hat. Die Zeitung «Die Welt» schrieb am 16. August 2019: «Mit glänzenden Augen lauschte die ehemalige Ministerin dem Song.» Was kaum einer weiß: Der Liedtext beginnt in Moskau und spielt auf das sich damals abzeichnende Ende der Sowjetunion an. Im Zeitungsartikel folgen ein paar Aussagen der Popgruppe selbst, die ihr Lied als «Friedenslied» bezeichnet.

Aber mit dem Ende der Sowjetunion war auch der Übergang zu einer von den USA dominierten unipolaren Welt verbunden. «Das Ende der Geschichte» – und die Idee vom endgültigen Sieg der westlichen Welt. Eine Ära bislang nicht enden sollender, völkerrechtswidriger angelsächsischer und Nato-Kriege. Die Nachfolgestaaten der Sowjetunion, so konnte man es in den neunziger Jahren aus prominenten Mündern hören, sollten keine weltpolitische Rolle mehr spielen, sollten US-Interessen dienstbar sein. …

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5 Kommentare

  1. Noch blinder sind allerdings die polnischen Vasallen, denen noch niemals eine realtistische Selbsteinschätzung gegeben war.

    Die haben sich mit Begeisterung schon einmal selbst als Lockköder ausgelegt – um jenen Krieg zu entflammen, von dem Rosenfeld-Berater Baruch schon 1936 meinte, er sei "unvermeidlich und man habe sich darauf einzustellen" (tatsächlich war er für Baruch und die U.S.A.-Großfinanz unvermeidlich; aber auch für FDR, weil nach dem Scheitern des "New Deal" ein Ende der seit 1929 andauernden Krisis nicht in Sicht war).

    Man darf Wetten darauf abschließen, daß auch im Jahr 2020 das State Department zunächst keinen Finger rührte, um einem gegen RU aggressiv auftretenden und dann i.d.F. in Bedrängnis geratenen, polnischen "Freund" etwa zu der Zeit "zur Hilfe zu eilen", in dem ein von Washington gewünschter Krieg noch nicht voll evoluiert ist.

    Das, was die U.S.A. mit dem durchsichtigen Ziel, das chauvinistische Mütchen ihrer polnischen Freunde anzuheizen, an Truppeneinheiten in PL stationiert haben -i.w. leichte, mobile Kräfte mit trotz aller Medien-PR [die leider auch von sog.alternativen Medien unreflektiert wiedergekäut wird] nur einer geringen Anzahl schwerer Waffen; das alles opferte Washington als "Kriegsprämie" ohne einen Wimpernschlag-, würde im Kriegsfall von der russischen Armee in wenigen Tagen von der Platte gefegt.

    So hielt man es in Washington ja auch 1939 – der "polnische Freund" wurde, kaum daß die Feindseligkeiten begannen, mit einem Gewölk warmer Worte und hehren Schwüren auf dem "Humanismus" -nicht ohne noch zuvor heuchlerisch Gott als "Zeugen" anzurufen- eiskalt fallen gelassen und dann umgehend verheizt.

    Und zwar nicht, wie weitgehend vermutet, von England und Chamberlain, sondern in erster Linie von FDR und der Churchill-Clique in und um Chamberlains Kabinett herum.

    Hauptsache, der "Große Krieg" kam endlich in Gang.

    Dies gesagt, ist allerdings wegen der aktuell fehlenden, unmittelbaren Nachbarschaft zu RU und des zwischen RU und PL nach den "Bevölkerungsverschiebungen" im Gefolge von Jalta und Potsdam – die das Problem der ethnischen Spannungen auf dem unmittelbaren Staatsgebiet beider "Beteiligter" anders als in den Jahren nach 1919 entsprechend dem perfiden Plan Stalins zunächst eimmal zu Lasten Deutschlands "lösten"-  nicht mehr fort bestehenden, ethnischen Konfliktes der Zwischenkriegzeit nicht so recht zu erkennen, wie konkret eine direkte Eskalation der Lage zwischen PL und RU herbeizuführen wäre.

    Sehr viel geeigneter für das Provozieren eines -zunächst- " €U"ropäischen Krieges wäre wg. dessen sehr großer und massiv entrechteter, russischen Minderheit Estland.

    Dieses Szenario hat die "BBC" in der Serie "Inside The War Room" (2016) ja schon einmal antizipiert – leider fand diese Produktion, die sehr wohl eine dystopische, nähere Zukunft antizipieren könnte, weitestgehend hierzulande wie so viele Bedeutendes keinerlei Beachtung.

    Keine Frage wohl, daß die realitätsblinden Polen ihren "bedrohten, baltischen Brüdern" -von denen sich Warschau noch in den frühen 20er Jahren große Teile durch Angriffskriege abschnitt, vgl. Wilna als Bestandteil eines "Groß-Polens"- mit einer vermeintlichen "NATO"-Garantie [auch durch die "B.R.D."] im Rücken und der wenn auch auf ein paar Hanseln beschränkten U.S.A.-Militärpräsenz auf dem eigenem Territorium für den Fall eines estnisch oder lettisch-russischen Konfliktes umgehend militärischen "Beistand" zusicherten.

    Eine ähnliche Affenliebe zu den U.S.A. pflegen auch die Tschechen, wie ich während eines Urlaubes dort, der zufällig die erste Maihälfte abdeckte, selbst zur Kenntnis nehmen durfte.

    Keine größere Stadt ohne "reenactment" der Befreiung – z.T. in einem Rahmen, der vermuten ließ, die U.S.-Army dränge gerade ein weiteres Mal in der Tschechei vor.

    Dabei wurden die Tschechen, deren nach 1919 durch die Siegermächte der Entente für souverän erklärtes Territorium bereits zu gut 1/3 (ohne die Slowakei) 1945 von U.S.A.-Truppen besetzt worden war,  unmittelbar danach von Washington sofort fallen gelassen und ab Juni 1945 in Übereinstimmung mit den Beschlüssen des Londoner Protokolls an Stalin und die Russen aufgeliefert (was nach allem, was die Tschechen insonderheit der deutschen Mehrheit in den Sudeten -Minderheit in anderen Gebieten- an barbarischer Mißhandlung hatten angedeihen lassen, wohl auch einmal eine heilsame Lektion war).

    Aber das sieht heute in der Tschechei niemand mehr.

     

     

     

     

    • "So hielt man es in Washington ja auch 1939 …"

      Hitler sagte, daß hinter dem Zweiten Weltkrieg Roosevelt stünde, S. 96:

      http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/HitlerReden_1941_1942.pdf

      "Die damalige poInische Regierung hat es abgelehnt, auf diese Vorschläge auch nur zu reagieren. Es erhebt sich dabei aber doch die Frage. Wie konnte ein so unbedeutender Staat es wagen, solche Vorschläge einfach zu negieren und darüber hinaus nicht nur zu weiteren Grausamkeiten gegenüber den Deutschen, die diesem Lande die ganze Kultur geschenkt hatten, zu greifen, sondern sogar noch die allgemeine Mobilmachung anzuordnen?

      Der Einblick in die Dokumente des Auswärtigen Amts in Warschau hat uns allen später die überraschende Aufklärung gegeben. Ein Mann war es, der mit teuflischer Gewissenlosigkeit seinen gesamten Einfluß zur Anwendung brachte, um Polen in seinem Widerstand zu bestärken und jede Möglichkeit einer Verständigung auszuschalten.

      Die Berichte, die der damalige polnische Gesandte in Washington, Graf Potocki, seiner Regierung in Warschau schickte, sind Dokumente, aus denen mit erschreckender Deutlichkeit hervorgeht, wie sehr ein einziger Mann und die ihn treibenden Kräfte mit der Verantwortung für den zweiten Weltkrieg belastet sind.

      Es erhebt sich zunächst die Frage: Aus welchen Gründen konnte dieser Mann in eine so fanatische Feindschaft gegenüber einem Land verfallen, das bisher in seiner ganzen Geschichte weder Amerika noch ihm selbst irgendein Leid zugefügt hatte?

      Soweit es sich um die Stellung Deutschlands zu Amerika handelt, ist folgendes zu sagen:

      1. Deutschland ist vielleicht die einzige Großmacht, die weder auf dem nord- noch südamerikanischen Kontinent jemals eine Kolonie besessen oder sich sonst politisch betätigt hat, es sei denn durch die Auswanderung vieler Millionen Deutscher und deren Mitarbeit, aus der der amerikanische Kontinent, insonderheit die Vereinigten Staaten aber nur Nutzen gezogen haben.

      2. Das Deutsche Reich hat in der ganzen Geschichte der Entstehung und des Bestehens der Vereinigten Staaten niemals eine politisch ablehnende oder gar feindselige Haltung eingenommen, wohl aber mit dem Blut vieler seiner Söhne mitgeholfen, die Vereinigten Staaten zu verteidigen.

      3. Das Deutsche Reich hat sich an keinem Krieg gegen die Vereinigten Staaten selbst beteiligt, wohl aber wurde es von den Vereinigten Staaten im Jahre 1917 mit Krieg überzogen, und zwar aus Gründen, die durch einen Ausschuß restlos aufgeklärt worden sind, den der jetzige Präsident Roosevelt zur Prüfung dieser Frage selbst eingesetzt hatte.

      Gerade dieser Untersuchungsausschuß zur Klärung der Gründe des amerikanischen Kriegseintritts hat einwandfrei festgestellt, daß diese für den amerikanischen Kriegseintritt 1917 ausschließlich auf dem Gebiet der kapitalistischen Interessen einiger kleiner Gruppen lagen, daß Deutschland selbst jedenfalls keinerlei Absicht hatte, mit Amerika in einen Konflikt zu geraten."

      Nur weil man erarbeitet, daß man gewissenlos in den Krieg eintrat, hindert dies die USA nicht daran, hundert Mal dasselbe noch einmal zu machen.  Und wenn der Rundfunk sich über Umweltzerstörung aufregt, bedeutet das überhaupt nicht, daß sich was ändert. Das beobachte ich schon seit über 50 Jahren.  Man erkennt zwar das Problem, tut aber rein gar nichts, weil das unmittelbare Geschäft immer und zu allen Zeiten absoluten Vorrang hat.

      • " Man erkennt zwar das Problem, tut aber rein gar nichts, weil das unmittelbare Geschäft immer und zu allen Zeiten absoluten Vorrang hat. "

         Nun, ein großes Wort, vermutlich nicht so, gelassen ausgesprochen! Wobei, wenn ich das anfügen darf, nur weil man darüber spricht, noch lange nichts erkannt haben muß! Woher soll es auch kommen? Der Rundfunk würde sich anders verhalten (äußern), er nähme seine Aufgabe ernst? Kein psychotisches Volk ohne psychotischen Rundfunk? 

  2. Kaiser Wilhelm II. beruft sich in seinen Erinnerungen auf  John Kenneth Turner, der 1922 ein Buch veröffentlichte:  Shall it be again? (Wird es so einen Krieg wie den Ersten Weltkrieg wieder geben?)

    http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Turner-Shall-it-be-Again-warning-for-the-next-war-1922.pdf

    http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7711

    Dieses Buch zeichnet detailliert auf, wie die USA aus Gewinnsucht in den Ersten Weltkrieg eintraten, so daß das Deutsche Reich glänzend von der Kriegsschuld entlastet wird.  Eine ähnliche Schuld, wie die, deren Verneinung uns heute die Staatsanwaltschaft einbrockt, mußte dann das Deutsche Reich damals im Versailler Vertrag unterzeichnen, um uns neben dem wirtschaftlichen Verlust auch noch die Moral zu untergraben. Denn wie ist das psychologisch zu beurteilen, wenn jemand, der unschuldig ist, durch wirtschaftliche Erpressung sich für schuldig erklären muß, wie die Deutschen 1919???  Und sind heute nicht große Teile der Deutschen psychotisch, weil sie ständig sich für schuldig erklären sollen, für etwas, was sie nicht können, und der Zeugenbeweis für die Taten ihrer Vorväter von der Staatsanwaltschaft erzwungen wird???

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