Welche Anweisungen bekommt Scholz in Washington dieses Mal?

Bundeskanzler Scholz fliegt zum dritten Mal in seiner Amtszeit nach Washington, um sich Anweisungen abzuholen. Hier schauen wir uns an, worum es dabei gehen dürfte und werfen auch einen Blick zurück auf seine beiden vorherigen Reisen.

Quelle: anti-spiegel

Wenn Bundeskanzler Scholz nach Washington reist, wird es in der Regel peinlich. Der Spiegel schreibt in einem Artikel über die USA-Reisen des Bundeskanzlers:

„Es ist Scholz’ dritter Besuch bei US-Präsident Joe Biden im Washington. Zum Antrittsbesuch kam der Kanzler Anfang Februar 2022 – wenige Wochen vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine. Im März vergangenen Jahres, kurz nach dem ersten Jahrestag des Krieges, trafen sich Scholz und Biden zum zweiten Mal im Weißen Haus. Jetzt hat Biden Scholz erneut eingeladen. Und wie in den Vorjahren dürfte auch diesmal der Verteidigungskampf der Ukraine im Mittelpunkt des für Freitagnachmittag (Ortszeit) anberaumten, gut einstündigen Gesprächs stehen.“

Schauen wir uns also zunächst die beiden vorherigen USA-Reisen von Scholz an, damit klar wird, warum ich behaupte, dass es in der Regel peinlich wird, wenn Scholz bei Biden zu Besuch ist.

Die öffentliche Demütigung

Die erste Reise von Scholz nach Washington ist in die Geschichte eingegangen, weil wohl noch nie ein Bundeskanzler in Washington so offen gedemütigt wurde. Das war nämlich die Reise vom 8. Februar 2022, bei der US-Präsident Biden neben Scholz stehend öffentlich angekündigt hatte, die Nord Streams zu zerstören:

„Wenn Russland einmarschiert – und das bedeutet, dass Panzer und Truppen wieder die Grenze zur Ukraine überqueren -, wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben. Wir werden ihr ein Ende setzen.“

Auf die Rückfrage der Journalistin, wie die USA das machen wollen, da die Pipelines unter deutscher Kontrolle stünden, antwortete Biden, während Scholz wie ein begossener Pudel daneben stand, schlicht:

„Wir werden es tun, das verspreche ich Ihnen, wir werden dazu in der Lage sein.“

Scholz wand sich danach in der Beantwortung der gleichen Frage zu Nord Stream, nachdem Biden ihn wie einen Schuljungen dastehen ließ, indem er offen erklärte, die USA würden ein Milliardenprojekt der deutschen Wirtschaft einfach vernichten.

Heute tun westliche Politiker und Medien ihr Bestes, diese Episode vergessen zu machen. Schweden hat die Ermittlungen wegen der Sprengung gerade eingestellt, was den deutschen Medien keine großen Meldungen wert war.

Die westlichen Medien gehen seit nun fast einem Jahr mit der Abenteuergeschichte einer ominösen „pro-ukrainischen Gruppe“ hausieren, die die Pipelines von einem kleinen Segelboot aus gesprengt haben soll, das weder die nötige Ausrüstung für das Handling der viele hundert Kilo schweren Bomben hat, noch für Tieftauch-Operationen ausgelegt ist. Obwohl Biden die Zerstörung der Nord Streams ganz offen angekündigt hatte, kommen die USA für die Medien nicht als auch nur möglicher Täter der Nord-Stream-Sprengung in Betracht.

Die Handlungsanweisung

Am 8. Februar 2023, genau ein Jahr nach diesem demütigenden Besuch von Scholz im Weißen Haus, veröffentlichte Syemour Hersh seine Recherche über die Sprengung der Nord Streams und beschuldigte die Biden-Regierung, die Pipelines gesprengt zu haben. Auch wenn die westlichen Medien danach ihr bestes gaben, Hersh und seine Recherche zu diskreditieren, bestand Handlungsbedarf, denn zumindest außerhalb der westlichen Medienblase wurde Hershs Bericht, dessen Details die westlichen Medien weitgehend verschwiegen haben, im Rest der Welt aufmerksam gelesen. Der Ruf der USA hatte international einen schweren Schlag bekommen, auf den es zu reagieren galt.

Am 3. März 2023, weniger als einen Monat später, machte Scholz eine ausgesprochen ungewöhnliche Reise nach Washington. Er flog ganz alleine, ohne seine Berater und den sonst üblichen Tross von Journalisten, und ging alleine ins Weiße Haus. Es gab einen nur vierminütigen Pressetermin für US-Journalisten, bei dem der demente Biden seine wenigen Grußworte, wie üblich, von einem auf seinem Knie liegenden Spickzettel ablesen musste, woraufhin Scholz sich artig für Bidens „Leadership“ bedankte. Der Rest des Treffens war geheim.

Anschließend gab Scholz CNN noch ein kurzes Interview, das schon damals – und erst recht heute – eine weitere Peinlichkeit war, denn Scholz sagte, obwohl Deutschland damals bereits in die Rezession gerutscht war, allen Ernstes:

„Niemand hat vor einem Jahr wirklich erwartet, dass wir eine Situation, in der es keine Gaslieferungen aus Russland mehr nach Deutschland und in viele Teile Europas gibt, wirtschaftlich leicht überleben würden.“

Deutschland aber habe die Importe von Flüssigerdgas (LNG) erhöht, neue Terminals in Norddeutschland gebaut und die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert. Als Krönung fügte Scholz auch noch hinzu:

„Und so haben wir es geschafft – und nichts von dem, was manche Leute erwarten haben, ist passiert. Es gibt keine Wirtschaftskrise in Deutschland, es gibt keine Gasknappheit oder so etwas in der Art.“

Dass Scholz sich auf dieser bizarren Reise neue Anweisungen aus Washington abgeholt hat, wurde vier Tage später offensichtlich, denn am 7. März brachten deutsche und US-amerikanische Medien zeitgleich die Geschichte über die „pro-ukrainischen“ Hobbytaucher, die die Nord Streams von einem kleinen Segelboot aus gesprengt hätten und dabei – wie sollte es anders sein? – natürlich auch einen Pass in dem Boot vergessen hätten. Knapp zwei Wochen später berichtete Hersh unter Berufung auf seine Quellen im Detail darüber, wie Scholz im Weißen Haus Anweisungen für die Umsetzung dieses Ablenkungsmanövers empfangen hat.

Der 3. Akt

Nun ist Scholz zum dritten Mal in den USA und wieder kommt seine Reise zu einem wichtigen Zeitpunkt. Die USA haben das Papier der RAND-Corporation vom Januar 2023, über dessen Umsetzung ich im letzten Jahr detailliert berichtet habe, umgesetzt. RAND hatte darin gefordert, dass die USA die teure Finanzierung der Ukraine einstellen sollten, weil sie dabei nichts mehr gewinnen könnten.

In dem Jahr habe ich viel spekuliert, wie es weitergehen könnte. Es gab im Grunde drei mögliche Szenarien. Erstens hätte der Westen die Ukraine fallen lassen können, was RAND im Grunde vorgeschlagen hat, aber es hätte mich gewundert, wenn es so gekommen wäre, denn das erklärte Ziel der USA ist es, Russland eine „strategische Niederlage“ zu verpassen. Auch wenn das in der Ukraine unmöglich ist, können die USA aber zumindest ihr zweites Ziel weiterverfolgen und Russland in der Ukraine „Kosten verursachen“, wie es in Washington formuliert wird.

Die zweite Möglichkeit, die RAND ins Spiel gebracht hatte, war, den Konflikt an der Kontaktlinie nach dem „koreanischen Modell“ einzufrieren. Diese Möglichkeit ist jedoch unrealistisch, weil Russland sich darauf nicht einlässt. Russland will eine endgültige Lösung, keinen eingefrorenen Konflikt an seiner Grenze, den die USA dann später erneut starten können.

Die dritte Möglichkeit, die in Washington diskutiert wurde, war, dass die EU die Ukraine weiter unterstützt, während die USA sich aus der Ukraine-Hilfe zurückziehen und sich auf Taiwan und ihren Konflikt mit China konzentrieren. Das hätte aus Sicht der USA den Vorteil, dass die Spannungen in Europa bestehen bleiben, dass der Kampf gegen Russland weitergeht, aber dass andere die Kosten tragen: Die Ukraine opfert für die US-Interessen ihr Land und ihre Menschen, die Europäer opfern für die US-Interessen ihr Geld und ihren Wohlstand.

Offensichtlich wurde diese dritte Möglichkeit gewählt. Die USA geben kein Geld mehr für die Ukraine, die EU hat aber gerade weitere 50 Milliarden für Kiew freigegeben. Und kaum ist das passiert, berichtet die New York Times bereits über Ideen aus dem Weißen Haus, dass die EU nun US-Waffen für Kiew kaufen soll. Das ist ein Super-Plan, denn die USA würden nun nicht nur nichts mehr für Kiew bezahlen, sie würden sogar Geld verdienen, wenn die Europäer US-Waffen für Kiew kaufen.

Und wie es der Zufall will, macht sich Kanzler Scholz am Tag dieser Meldung auf den Weg nach Washington. Dass die Reise auch noch mit der Einstellung der schwedischen Ermittlungen zur Nord-Stream-Sprengung zusammenfällt, kommt hinzu.

Nun soll der deutsche Generalbundesanwalt die Sprengung weiter untersuchen. Da der Generalbundesanwalt der Bundesregierung gegenüber weisungsgebunden ist, könnte man Scholz in Washington dabei auch noch „Ratschläge“ geben, was der Generalbundesanwalt bei seinen Ermittlungen herausfinden sollte. Dass die deutsche Staatsanwaltschaft weisungsgebunden und damit die deutsche Justiz nicht unabhängig von der Bundesregierung ist, hat sogar der Europäische Gerichtshof bereits vor Jahren kritisiert.

Popcorn nicht vergessen

Wir dürfen also gespannt sein, wie diese Reise von Scholz nach Washington verläuft und welche neuen Erkenntnisse Medien und deutsche Ermittler in naher Zukunft präsentieren. Nach den letzten beiden USA-Reisen von Bundesschlumpf Scholz ist es sehr wahrscheinlich, dass auch diese Reise wieder ziemlich interessant wird.

Also sollten wir Bier kaltstellen und uns mit Popcorn eindecken, es könnte in den nächsten Tagen wieder ziemlich bizarr werden.

(Visited 333 times, 1 visits today)
Welche Anweisungen bekommt Scholz in Washington dieses Mal?
1 Stimme, 5.00 durchschnittliche Bewertung (98% Ergebnis)

7 Kommentare

  1. Bei dem Verhältnis D / USA muss man wie überall auf der Welt 3 Beziehungen unterscheiden:
    zwischen Bürgern,
    zwischen Politikern und
    zwischen Politikern und Bürgern (in jedem Land).

    Zum Leidwesen der echten Herrscher, spricht sich deren charakterliche Deformation sowie die ihrer angestellten Politiker langsam (zu langsam) herum. Deren Macht bröckelt seitdem.
    Und zwar, weil ein (nur symbolischer?) Notausgang in der Staatsform noch nicht verstopft ist. Das ist die Möglichkeit – nach Dressur durch Massenmedien – noch ab und zu Wählen zu dürfen. Deshalb wird die Dressur verschärft.

  2. Scholz kann unmöglich nach den USA gereist sein, um sich mit Biden zu besprechen. Denn einerseits ist Biden häufig ziemlich senil und zweitens hat er deswegen nichts zu sagen.

    Warum war also Scholz in Washington???

    Das Justizministerium der USA hat von einer Anklage gegen Biden aufgrund der ihm – wie Trump – vorgeworfenen rechtswidrig einbehaltenen Regierungsakten abgesehen, weil er sich den Geschworenen wahrscheinlich als ein sympathischer, wohl meinender ältere Herr mit schlechtem Gedächtnis präsentieren würde – also nicht verhandlungsfähig.

    https://www.rt.com/news/592159-biden-memory-classified-materials/

    (Mr. Biden would likely present himself to a jury… as a sympathetic, well-meaning, elderly man with a poor memory,” the report stated.)

    Der Untersucher Hur stellt fest, daß er sich nicht erinnern kann, wann er als Vizepräsident (unter Obama) diente, wann er das zweite Mal Vizepräsident wurde und kann sich nicht mehr erinnern, wann sein Sohn Beau starb. Unterlagen seines Gesprächs mit einem Ghostwriter in 2017 zeigen, daß Bidens Gedächtnis schon bedeutende Einschränkungen nachwies.

    (The document listed several examples of Biden’s memory failing him during interviews with Hur’s team. He did not remember when he served as vice president or when his second term in that office started, and failed to recollect “even within several years, when his son Beau died”. Records of his conversation with a ghostwriter in 2017 indicated that Biden’s memory already had “significant limitations.”)

    Mit dieser Veröffentlichung konfrontiert, widersprach Biden auf einer Pressekonferenz heftig mit den Worten: „Ich bin ein wohl meinender, älterer Mann und weiß, was ich tue.“

    (“I am well-meaning, I am an elderly man and I know what I am doing,” Biden insisted at a press conference when asked about the report.)

    Aber in dem oben dann gezeigten Video greift er sofort wieder daneben. Er muß lange nach Worten suchen, vielleicht aufgeregt wegen der vorherigen Frage nach seinem Gedächtnis, und sagt dann: Er habe mit dem Präsidenten von Mexiko (!!!), Abd al-Fattah as-Sisi, über den Zugang von Hilfemittelns für die Gaza-Bevölkerung telefoniert.

    Sollte wegen dieses doch ziemlich beeinträchtigten älteren Mannes Scholz in einer Geheimoperation nach Washington geflogen sein? Wer’s glaubt wird selig!

    Was verlautbart wurde, ist, daß Scholz das Carlson-Interview mit Putin für eine lächerliche (ridiculous) Unwahrheit hält, womit man wieder meiner Meinung nach sieht, daß die deutschen Regierungen seit 1945 sich nur das Wohlwollen der alliierten Siegermäche erhalten konnten, wenn sie die deutsche Geschichte gleichfalls fälschten und die deutsche Bevölkerung ununterbroachen mit Schuld belasteten.

    Wie ist die Lage?

    Um die Weltherrschaft ringen zwei Mächte:

    I.)
    Einerseits die freimaurerisch-jüdisch-kosmopolitische Clique, die die Massenmedien beherrschen und über ausgefeilte Agenden für die Zukunft den Menschheit verfügen, Biden und viele Demokraten. Diese sind:

    Offene Grenzen,
    Inhomogenisierung sämtlicher Nationen durch Masseneinwanderung,
    Zerstörung aller sozialer Gefüge, insbesondere der Familien, durch Gender und LGBT+, für Abtreibungen,
    Spaltung der Bevölkerung und Isolierung des Einzelnen,
    Honigsaugen aus dem sog. menschengemachten Klimawandel,
    Zerstörunge des Mittelstandes und Übernahme durch das Großkapital, siehe Bauernaussaugung,
    Krieg zur Eroberung Rußlands.
    Kleinere Agenden sind: Elektro-Autos, Impfungen, CBDC usw.

    II.)

    Die wesentlich schwächere Gruppe sind die amerikanischen Nationalisten, die für die USA die Weltherrschaft anstreben, wie Trump und viele Republikaner. Sie sind:

    Gegen Masseneinwanderung,
    Gegen Klimaagenda,
    Gegen Impfungen,
    Für die Erhaltung der Industrie in den USA, d. h. gegen das Outsourcen der Industrie, und damit vom Ausland abhängig machen.
    Gegen LGBT+, gegen Abtreibungen, für die Erhaltung der Familie,
    Erhaltung des Mittelstandes,
    Gegen den Krieg mit Rußland
    Gegen Elektro-Autos.

    Man sieht die Gruppe I sind die Angreifer, Gruppe II hauptsächlich die Verteidiger herkömmlicher Werte. Beide sind Anhänger Israels, Gruppe I aus innerer Überzeugung, Gruppe zwei nolens volens. Die EU gehört zur Gruppe I, die den potentiellen Anhängern der Gruppe II in Europa jetzt die Finanzströme abklemmen will.

    Wie das ausgeht, weiß nur der liebe Gott!

  3. „Nach den letzten beiden USA-Reisen von Bundesschlumpf Scholz ist es sehr wahrscheinlich, dass auch diese Reise wieder ziemlich interessant wird.“ Bestimmt!

    Es gehört zum Charakter von Scholz, daß er sich bei seinen Gesetzesverstößen nicht erwischen lassen will. Diese Strategie hat ihn vermutlich sein Leben lang über alle Untiefen hinweggeholfen und in seinem jetzigen Alter kann er es auch nicht mehr ändern. Er ist von seiner Natur aus eben ein Kulissenschieber, der sich auch gerne im Schatten von Merkel sonnte, die allerdings bei weitem nicht an seine Intelligenz herankam. Von den drei Alternativen einer Ukraine-Niederlage von Rand, ist jetzt offensichtlich der dritte Weg gegangen worden, d. h. die Amis machen french leave und bürden die Lasten und das Ende den Europäern auf. Die Aufgabe käme dann hauptsächlich den Deutschen zu, die Selenskij schon hoffiert und die in der Gaza-Krise sich augezeichnet im Sinne von Blinken gehorsamst verhalten haben, was sogar Macron zu weit ging. Das Problem ist, daß Scholz ein reiner Kulissenschieber ist, der sich als Speerspitze zur Fortsetzung des Rußlands-Kriegs nicht eignet. Vermutlich war Scholz in den USA, um flehentlich zu bitten, ihm diese Aufgabe zu erlassen. Man darf jetzt also gespannt sein, welche Überraschungen wir innerhalb der nächsten Woche als Ergebnis der Besprechungen von Scholz in den USA erfahren. Vermutlich wird es sich wieder um eine Verlautbarung der New York Times handeln.

    Röper vermutet, daß es auch um die Röhrensprengung handelt, wo Scholz eine enorme Staatsschädigung zuließ (= Deindustrialisierung), die er unbedingt vertuschen will und ihn vermutlich nicht mehr ruhig schlafen läßt.

    https://krisenfrei.com/kann-man-putin-einfach-so-tuckern-lassen/#comment-228081

    Immerhin hat er sich schon einmal entschlossen das Geld für die Ukraine bei uns abzuschöpfen, d. h. uns zu schröpfen.

    https://krisenfrei.com/ukraine-als-fass-ohne-boden-warum-die-eu-immer-mehr-milliarden-reinpumpt/#comment-227991

    Scholz ist jetzt gefangen in seinem Dilemma. Wenn er weitermacht, wird die Ampel immer unglaubwürdiger, weil die FDP schon in vielen Dingen nicht mehr mitmacht bzw. mitmachen kann, für die jedoch Neuwahlen ein Todesurteil wären, und wenn Scholz irgendwie aufgibt, wird ihm die Röhrensprengung sofort auf die Füße fallen. Die besten Strategie für ihn wäre eine erneute große Koalition, wo er noch die Dinge kontrollieren kann, wenn auch als unauffälliger Kulissenschieber.

    • Nur der Schein,
      ist wirklich rein!

      Warum solch ein Aufheben um Scholz?
      Seine Wichtigkeit (durch die Kanzlerakte) dürfte hinreichend beschrieben sein.
      Es geht also nur um das Publikum, den ach so lästigen Wähler …
      Ansonsten finde ich das Treffen der beiden recht amüsant.
      Treffen sich sich zwei Demente …

      Sagt der eine zum anderen: „Ich hol mir jetzt ein Eis. Willst du auch eins?“ Sagt der andere: „Ja, gern! Zwei Kugeln Vanille und Schoko. Schreib es dir auf, sonst vergisst du es.“ – „Nein, das kann ich mir merken.“ Nach fünf Minuten kommt er mit zwei Bratwürsten wieder. Sagt der andere: „Oh, zwei Bratwürste! Wo ist der Senf?“ – „Mist, den hab ich vergessen!“ – „Und ich sag noch, Du sollst es Dir aufschreiben!“

  4. Digitales Zentralbankgeld
    Finanzierung der Ukraine
    Waffenkäufe von den USA
    Ausweitung der Bespitzelung

    Und Vorbereitung auf die nächste Plandemie 2025

    • Deine fünf Vermutungen hätten Scholz alle auch gut per Telefon erledigen können. Warum jedoch seine Geheimniskrämerei?

      Digitales Zentralbankgeld ist bei einer noch so unglaubwürdigen Scheindemokratie nicht denkbar. Frau Faeser will jetzt dem Verfassungsfeind (Kennzeichnung Frau Weidel) die Kontokontrolle der „rechten“ Fianzierer der AfD, Werteunion, Identitären usw. überlassen.

      Digitales Zentralbankgeld würde dann bedeuten, daß der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu jedem Monatsende die Ergebnissse des Verfassungsfeindes mitteilt, wieviel AfD-Mitglieder für ihre Partei wieviel Geld überwiesen haben und wieviel Geld sonstige Spender. CBDC geht also nur in China, wo es nur eine Partei gibt, die aus Staatsmitteln bezahlt wird.

      • Scholz muss dahin, um seinen Treueschwur zu erneuern. Dann wird er da in die Riten der jeweiligen Logen einbezogen.

        Man darf raten, welcher Grad er ist… Ziemlich unbedeutend, so wie er überall behandelt wird, zwischen den direkten Nachfahren der Königshäuser.

        Ob sie ihn dann nochmal kompromitieren (filmen) bei irgendwas, was ihn sehr erpressbar macht? Oder ob sie schon genug haben und ihm vielleicht mitteilen, wer sein Nachfolger wird? (Merz?)

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*