Bilder des Krieges und Krieg der Bilder*

Helmut Scheben (infosperber)

Irreführende und gefälschte, emotionsgeladene Bilder dienten seit jeher dazu, den Feind zu dämonisieren. Heute ist das die Regel.

Im August 1914 hatte ein Korrespondent der Londoner «Times» aus Belgien berichtet: «Ein Mann, den ich persönlich gesprochen habe, erzählte einem offiziellen Vertreter der Katholischen Gemeinschaft, er habe mit eigenen Augen gesehen, wie die deutsche Soldateska die Arme eines Babys abhackte, das sich an den Röcken der Mutter festhielt.»1

Erfindungen der Propaganda

Das «Bureau de la Presse», die Propaganda-Agentur der französischen Regierung, publizierte in der Folge ein Foto des «Babys ohne Hände». Die Story wurde zum Dauerbrenner in den Medien und brachte in Grossbritannien und Frankreich die Volkswut zum Kochen. Eine Zeitschrift dokumentierte sogar anhand von Zeichnungen, wie deutsche Soldaten die Kinderhände verzehrten.

Nach dem Krieg ergaben mehrere sorgfältige Untersuchungen, dass es keinerlei Beweise für die Wahrheit der Geschichte gab.

Im April 1917 verbreiteten britische Zeitungen, die Deutschen würden hinter den Frontlinien die Leichen ihrer Gefallenen in Fabriken kochen, um daraus Glycerin für ihre Munition zu gewinnen. Erst nach Kriegsende, im Dezember 1925, wurde in einer Erklärung des englischen Unterhauses eingeräumt, es habe sich um eine Propaganda-Erfindung gehandelt.

Die deutsche Gräuel-Propaganda auf der anderen Seite war nicht weniger effizient. Mira Beham, ehemalige Dozentin an der Deutschen Journalistenschule in München und Lehrbeauftragte an der Bayrischen Presseakademie, erwähnt in ihrer Studie «Kriegstrommeln» zahlreiche solcher Beispiele für das funktionale Zusammenwirken von Medien, Krieg und Politik.

Systematische Täuschung der Bevölkerung

Der Erste Weltkrieg war infolge der Entwickung der Massenmedien, der Fotographie und der Telegraphie wohl der Beginn eines Zeitalters, in dem die Propaganda einen überwältigenden Einfluss auf die Kriegsführung zu nehmen begann. Dieses Zeitalter dauert bis heute an und hat mit der Digitalisierung der Kommunikation und der enormen Schnelligkeit der Nachrichtenverbreitung ungeahnte Manipulationsmöglichkeiten geöffnet. Die systematische Täuschung grosser Bevölkerungsteile durch Gräuelgeschichten ist zur Waffe geworden, die mindestens genauso entscheidend ist wie die Schlagkraft des militärischen Apparates.

«Im Elsass und in Baden, war früher grosse Not. Da schossen wir für unsre Herrn im Krieg einander tot», sang der Protestsänger Walter Mossmann in den siebziger Jahren. Die Bereitschaft eines Volkes, in den Krieg zu ziehen, um Angehörige eines anderen Volkes oder einer anderen Ethnie zu töten oder selbst zu sterben, muss kommunikativ produziert werden.

Hass und Empörung als Voraussetzung von Aufrüstung und Kriegen

Daraus ergibt sich das Paradox, dass die Propaganda umso effizienter und umfassender sein muss, je transparenter, also demokratischer, die Entscheidungsprozesse sind. Die Leute müssen dazu gebracht werden, den Krieg mit ihrem Steuergeld zu bezahlen. Sie müssen überzeugt werden, denjenigen Volksvertretern ihre Stimme zu geben, die den Krieg und die enorme Erhöhung der Rüstungsausgaben gutheissen.

Hass und Empörung müssen generiert werden, und sie werden generiert durch Bilder, die den Feind satanisieren. Auch grosse europäische Medien haben in den vergangenen Jahrzehnten eine verhängnisvolle Rolle in der Verbreitung von Kriegspropaganda gespielt. Wo die Presse als Vierte Gewalt die Politik hätte kontrollieren sollen, herrschte oft ein fatales Team-Play von Regierung, Militär und Medien.

«Fussball spielen mit abgeschnittenen Köpfen»

Als der deutsche Verteidigungsminister Rudolf Scharping in den Balkankriegen verbreitete, er habe Informationen darüber, dass «die Serben mit den abgeschnittenen Köpfen ihrer Opfer Fussball spielen», hätte eine kritische Presse die Fragen stellen müssen, die der nüchterne Menschenverstand gebietet. Sie tat es nicht. Auch nicht, als Scharping die Fake-Information über einen «Plan Hufeisen» bekanntgab, demzufolge die serbische Regierung die Vertreibung der albanischen Bevölkerung im Kosovo geplant habe. Erst Jahre später wurde die Sache vom deutschen Brigadegeneral Heinz Loquai als Lüge der Propaganda entlarvt.

Auch nachdem Irak Kuwait annektierte, musste die US-Regierung die Bevölkerung für den Zweiten Golfkrieg gewinnen. Zu diesem Zweck beackerte die Werbeagentur Hill & Knowlton im Jahr 1990 ganz US-Amerika mit einer aggressiven Propaganda-Kampagne von durchschlagendem Erfolg. Die Verbreitung von Gräuel-Erzählungen hatte das Ziel, Saddam Hussein zu satanisieren und ihn in die Nähe von Hitler zu rücken. Die Kampagane war mit Geldern aus Kuweit finanziert, die US-Regierung war mit von der Partie.

Zeugin entpuppte sich als Tochter des kuwaitischen Botschafters

Eines der Glanzstücke von Hill & Knowlton war die Geschichte über irakische Soldaten, die in einem Spital in Kuwait-Stadt 312 Babies aus ihren Brutkästen genommen und auf dem Fussboden geworfen hätten, um sie dort sterben zu lassen. Die Story verbreitete sich wie ein Lauffeuer in den Medien und wurde schliesslich vor einem Arbeitskreis für Menschenrechte des US-Kongresses von einer jungen Frau mit dem Decknamen «Nayirah» bestätigt.

Die angebliche Spitalpflegerin entpuppte sich später als Tochter des kuwaitischen Botschafters in Washington. Eine Vertreterin von Amnesty International war bei dem Hearing anwesend, und Amnesty bestätigte den Sachverhalt später in einem offiziellen Bericht. Präsident Bush nahm wiederholt Bezug darauf, um den Golfkrieg zu rechtfertigen.

Amnesty musste nach dem Golfkrieg einräumen, einer Propagandalüge aufgesessen zu sein.2

«Massenvergewaltigung als Strategie»

Im März 2011 – der Libyenkrieg hatte gerade begonnen – erklärte US-Aussenministerin Hillary Clinton vor laufenden Kameras, sie sei besorgt über Vergewaltigungen in Libyen. Muammar Gaddafi setze Massenvergewaltigungen von Frauen offenbar als Kriegsstrategie ein.

Sie bezog sich auf den Fall Iman al-Obeidi, die glaubhaft erklärte, von Gaddafis Soldaten mehrfach vergewaltigt worden zu sein. Verschwiegen wurde dabei, dass die Frau nach der Tat von libyschen Ärzten betreut wurde, und dass die libysche Polizei kurze Zeit später Verdächtige festnahm. Ein Beweis für von oben angeordnete Massenvergewaltigung war al-Obeidi nicht. Trotzdem wurde sie mit Hilfe Clintons in die USA gebracht, wo sie Asyl erhielt und in Fernsehkanälen herumgereicht wurde. Nach Kriegsende geriet die Frau in Vergessenheit.

Vergewaltigungen sind eine häufig eingesetzte, schreckliche Kriegswaffe. Sie gehören angeprangert und wenn möglich sanktioniert. Sie eignen sich jedoch auch besonders gut dazu, Empörung im Dienste einer Kriegsvorbereitung zu schüren. Die unbewiesenen Massenvergewaltigungen in Libyen machten 2011 weltweit Schlagzeilen und metastasierten in den Medien zu einer Horror-Novelle mit immer üppigeren Ausschmückungen.

Nur wenige Journalisten beschlossen, gründlicher vor Ort zu recherchieren, und fanden heraus, dass es in Libyen keine Beweise für Massenvergewaltigungen gab. Libyen-Kenner und selbst erklärte Feinde Gaddafis hielten das Ganze für unglaubwürdig. Siehe mein Bericht «Ein Container voll Viagra?» vom 21.6.2011.





Empörung schüren

Auffallend ist, dass diese Art von emotionalisierender Horror-Propaganda stets auf die gleichen Bilder zurückgreift: Massenvergewaltigungen, das Töten von Babies, verstümmelte Leichen. Erzählungen des Grauenhaften, die heute so gut für Empörung sorgen wie im Ersten Weltkrieg und wahrscheinlich schon im Dreissigjährigen Krieg. Sie verbreiten sich wie ein Lauffeuer in den Medien und werden von der Öffentlichkeit mit frappierender Bereitwilligkeit aufgesaugt. Sie rufen Wut und Aggressionen im Volk wach und sind ein sicheres Mittel, den Feind zum Monster zu machen. Und wenn der Feind ein Monster ist, dann ist Krieg leichter zu rechtfertigen und die Motive, die den meisten Kriegen zugrunde liegen, sind leichter zu kaschieren: Kontrolle von Rohstoffen und geostrategischen Korridoren; Interessen von Rüstungskonzernen u.a.

Gustave le Bon und Erich Fromm

Bereits 1895 stellt Gustave le Bon in seiner «Psychologie der Massen» die These auf, der Mensch verliere in der Masse seine Kritikfähigkeit. Die Menschenmasse sei leicht erregbar, leichtgläubig und sprunghaft, sie sei unfähig zum logischen Denken. Sie neige zu «Kollektivhalluzinationen» und sei leicht zu lenken durch einfache Symbolbilder und Legenden, wobei der Anteil des Unbewussten eine grosse Rolle spiele.

Der Psychoanalytiker und Sozialphilosoph Erich Fromm hielt in seiner Studie über die Zusammenhänge von Krieg und menschlicher Destruktivität fest, dass der menschliche Organismus ein Bedürfnis nach Stimulation und Erregung habe, und dass dies einer der vielen Faktoren sein könne, die Destruktivität und Grausamkeit hevorrufen.

«Man wird leichter durch Zorn, Wut, Grausamkeit oder die Leidenschaft zu zerstören erregt als durch Liebe und produktives aktives Interesse (…) Über Stimuli wie Unfälle, Feuersbrünste, Verbrechen oder Kriege kann man in der Zeitung lesen, man kann von ihnen im Rundfunk hören oder man kann sie sich im Fernsehen oder im Kino ansehen. Auch kann man sie selbst produzieren, indem man sich einen Grund sucht zu hassen, zu zerstören und andere zu beherrschen. Wie stark dieses Bedürfnis ist, zeigt sich an den Millionen von Dollars, die die Massenmedien damit verdienen, dass sie diese Art von Erregung verkaufen.»3

Kommunizierende Röhren

Selbst wenn man mit dem Psychoanalytiker nicht einig ist, was die Krankheit und die Ursachen des Symptoms angeht, das Symptom selbst ist eindeutig und nicht zu widerlegen. Die grosse Masse der Medienkonsumenten zeigt eine fast reflexartige Empörungsbereitschaft, sobald eine Figur als Verkörperung des Bösen schlechthin angeboten wird: ein dämonisierter Feind, ein Saddam Hussein, ein Osama Bin Laden, ein Gaddafi, ein Kim, ein Putin, ein Assad. Oder auch ein Donald Trump, der vom linken Flügel der US-Demokraten seit Monaten als «Faschist» bezeichnet wird.

Was auch immer die psychischen Verletzungen oder Fehlentwicklungen sein mögen, die in uns Aggressionen und Hassgefühle erzeugten, welche verdrängt werden mussten: In dem Augenblick, in dem uns die Politik und ihre Propaganda einen grossen Teufel vorstellt, haben diese Aggressionen – so scheint es – eine Zielscheibe gefunden: Die Projektion auf den grossen Satan schafft Erleichterung und Trost. Die Wut auf Sündenböcke tröstet gleichermassen wie die Hoffnung auf einen autoritären Retter, sagt die Philosophin Martha Nussbaum.4 Die eigene Destruktivität muss wohl verdrängt werden. Daher projiziert man sie auf andere. So die These von Erich Fromm.

Solidaritätsgefühle gegen Diktatoren

Gibt es ein stärkeres soziales Wohlgefühl als gemeinsam mit Millionen anderer auf einen «Diktator» einzuprügeln, wenn er einmal als solcher definiert ist? Eine «Solidarität» mit negativem Vorzeichen. Zum Verständnis der jeweiligen politischen Probleme trägt diese aber nichts bei.

Die schnelle Empörungbereitschaft der Masse ist wie eine unterirdische Magmablase, die man nur anzapfen muss, um die Eruption zu bewirken. Und für die Massenmedien ist dies der Stoff, den man gut verkaufen kann. Die Entrüstungs-Hysterie der Leute und die Verkaufsförderung der Medien ergänzen sich als kommunizierende Röhren.

Gaddafis Massenvergewaltigungen

So ist zum Beispiel zu verstehen, warum die Story von Gaddafis Massenvergewaltigungen in Libyen fortgeschrieben und immer weiter ausgequetscht wurde, bis der Boulevard gesättigt war.

«Gaddafis grotesk-brutaler Viagra-Totalitarimus» hiess ein Titel der «Welt». Sie schrieb, Gaddafi habe Container voller Viagra importieren lassen, damit seine Strategie erfolgreich umgesetzt werden könnte. Der «Blick» titelte «Gaddafis Soldaten mit Viagra vollgepumpt». Als Quelle zitierte er Luis Moreno-Ocampo, damaliger Chefankläger des Internationalen Strafgerichts. Einen konkreten Beweis für diese schwere Anschuldigung legte niemand vor.

Unter dem Titel «USA werfen Gaddafi Anstiftung zu Vergewaltigungen vor» zitierte der «Spiegel» Susan Rice, damals US-Botschafterin bei der Uno. Auch sie legte keine Beweise vor.

In einem weiteren Bericht stützte sich der «Spiegel» auf die «Sunday Times», die einen libyschen Arzt zitiert hatte, der sagte, ihm seien entsprechende Berichte zu Ohren gekommen. So ging es Monate lang weiter.

Das Schweizer Boulevard Blatt «Le matin» verfolgte ein Nebengleis des kreativen Story-Tellings und zeigte Fotos von einem King-size-Bett mit Nachttischlampe, welches sich angeblich in einem geheimen Raum unter der Universität von Tripolis befand. Das war der Tatort, wo Staatsoberhaupt Gaddafi dem Blatt zufolge Studentinnen vergewaltigte. Im unterirdischen Bunker.

Islamwissenschafter Reinhard Schulze hielt den Vorwurf, Gaddafi habe Massenvergewaltigungen befohlen, für unbewiesen und die Viagra-Story für «eher skurril». Es sei nicht einzusehen, welchen Nutzen der libysche Machthaber daraus ziehen sollte, Vergewaltigungen zu befehlen. Das wäre wohl das Dümmste, was er in seiner Lage machen könnte. Er würde inmitten eines Bürgerkrieges den Hass der Bevölkerung auf sich ziehen, die offensichtlich noch in Teilen auf seiner Seite steht.

Dasselbe in Angola und El Salvador

Es gibt wohl keinen Krieg der vergangenen Jahrzehnte, in dem nicht von der einen oder anderen Kriegspartei die Propaganda verbeitet wurde, der Feind betreibe systematische Vergewaltigungen. John Stockwell, CIA-Stationschef in Angola, beschreibt in seinem Buch «Search of ennemies», wie die CIA im Angola-Krieg die Legende erfand, kubanische Truppen vergewaltigten systematisch Afrikanerinnen. Die Story wurde weltweit von den Medien aufgenommen.

Im salvadorianischen Bürgerkrieg der achtziger Jahre verbreiteten linke Solidaritätsgruppen, die salvadorianische Armee vergewaltige massenhaft Frauen in den Zonen unter Kontrolle der Guerilla. Ich selbst arbeitete damals in der (mit dem Aufstand sympathisierenden) Salvadorianischen Menschenrechtskommission in Mexiko und stellte fest, dass für diese Behauptungen die Beweise fehlten.

Das Problem oder, wenn man moralisch werten will, das Infame an den oben geschilderten Propagandalügen ist, dass man sie nicht a priori kategorisch als Lügen entlarven kann. Denn es gibt und gab in den meisten Kriegen und vielen internen Konflikten tatsächlich Grausamkeiten und bestialische Verbrechen, auch Massenvergewaltigungen – man weiss es aus dem Sudan, Kongo oder Nigeria. Sie sind Teil der menschlichen Möglichkeiten an Aggression und Sadismus. Sie sind insofern auch Teil unserer seelischen Landschaften, unserer Vorstellungen und Albträume. Eben deshalb ist die Versuchung gross, der Erzählung vom Bösen schnell und bereitwillig zuzustimmen.

Massenvergewaltigungen, das Töten von Babies, entstellte Leichen: All das wird immer von neuem gezielt und zeitlich gesteuert gegen Regierungen der Länder vorgebracht, gegen die ein Krieg geführt werden soll. Es ruft in breiten Kreisen der Bevölkerung reflexartig heftige Emotionen wie Empörung, Wut, Aggression wach und ist so ein sicheres Mittel, um den Feind zu verteufeln. Und wenn der Feind ein Monster ist, dann sind auch völkerrechtswidrige Angriffskriege wie in Libyen, im Irak oder in Syrien leichter zu rechtfertigen.

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* ) Der Titel stammt vom gleichnamigen Buch des Historikers Gerhard Paul „Bilder des Krieges, Krieg der Bilder“, ein Standardwerk über die Visualisierung des Krieges von der Malerei über die Fotografie bis zum Film. Gerhard Paul zeigt mit einer Fülle von Beispielen, wie Regierungen oder mächtige Interessengruppen Bilder benutzten, um die Bevölkerung zu manipulieren und Rückhalt für Kriege zu gewinnen. Das Buch erschien 2004 im Buchverlag der NZZ.

FUSSNOTEN

1 Mira Beham: Kriegstrommeln. 1996. S.28
2 John McArthur: Die Schlacht der Lügen. S. 46 bis 90.
3 Erich Fromm : Anatomie der menschlichen Destruktivität. 2013. S.272/273
4 Tages-Anzeiger vom 8. Jauar 2019

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Bilder des Krieges und Krieg der Bilder*
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1 Kommentar

  1. Ich hasse die Lüge, dass kann sich keiner denken!

    Hätte ich was zu Sagen, Lüge würde bei mir brutalst bestraft!!

    Denn die Lüge, so sie anderen schadet, und nur um die geht es, hat schwerwirkende Folgen, schlimmer oft als Mord und Totschlag.

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