Merkel schafft Deutschland ab!

Nein, nicht nur am Stammtisch, in der Kantine, in den Blogs oder sonstwo, spürt man in den Kommentaren die Angst, die diese unfähige ReGIERung bewußt herbeigeführt hat. „Wir schaffen das…“! Mit „wir“ meinte Frau Merkel eindeutig sich selbst und ihre umgebenden Schoßhunde, die nur darauf aus sind, von den letzten Krümeln des bald zerfallenden Schuldenberges noch die Reste abzubekommen.

Ja, die Merkel-ReGIERung hat es tatsächlich geschafft, Unruhe in der Bevölkerung zu stiften und unsere Ordnungshüter, sowie Sicherheitskräfte unnötig in Gefahr zu bringen.

Wußten Sie, dass Sicherheitskräfte, die für Ordnung in Asylantenunterkünften und Registrierungsstellen verantwortlich sind, Anordnungen von ganz oben erhalten haben, dass Äußerungen zu Vorfällen bzgl. der Asylantenproblematik gegenüber Dritten, Medien und Vertretern von Behörden strikt untersagt sind. Das heißt, dass das Gewaltpotential mit der Asylantenschwemme nach Europa, gegen die die überflüssige EU in Brüssel nichts unternommen hat, der Bevölkerung verschwiegen soll.

Die sogenannten „Qualitätsmedien“ sollen zu der Asylantenproblematik schweigen bzw. das Merkel-Mantra, „Deutschland geht es gut“, in ihren Nachrichten psychologisch gekonnt einbringen.

Nun aber könnte die Merkel-ReGIERung ein großes Problem bekommen. Für die Polizei ist der völlig unfähige Innenminister, der auch als Kriegsminister eine komplette Niete war, verantwortlich. Welchem Polizisten kann man es verdenken, wenn er gegen seinen völlig unfähigen Chef aufbegehrt? Super Frau Merkel, Sie haben es geschafft, die Polizei auf Seiten der Bevölkerung zu bringen.

Frau Merkel, Sie sind bereits Schach Matt. Sie haben den Deutschen schon genug Unheil angetan. Die Deutschen wollen keine modernen Atomraketen und auch keine fünf Millionen Asylanten in den kommenden Jahren. Wir wollen leben wie bisher und nicht in Angst und Schrecken.

Die Polizei ist für die Ordnung in Deutschland zuständig und Sie werfen mit Ihrer Asylantenpolitik unseren Ordnungshütern Knüppel zwischen die Beine. Kein Wunder, dass unsere Polizisten langsam genug von Ihrer bürgerfeindlichen Politik haben. Ordnungshüter ja, aber nicht aufgrund verfehlter Asylpolitik.

Gehen Sie Frau Merkel. Es reicht! So wie der Polizist (folgender Brief) fühlt, fühlen inzwischen sehr viele Deutsche. Sie sind nicht unsere Mutti und schon gar nicht die, der vielen Asylanten.

Die Deutschen wollen endlich ohne die Stationierung von US-Atomwaffen leben, nicht mehr länger Mitglied der Nord Atlantischen Terror Organisation sein und vor allem wieder in einem souveränen Staat leben. Wenn Sie, Frau Merkel, wirklich für das deutsche Volk etwas übrig haben, dann befreien Sie uns endlich von der US-Herrschaft und schließen Sie einen Friedensvertrag mit Russland. Das geht ganz einfach. Man/frau muß es nur wollen! 

Sie, Frau Merkel, haben Deutschland an US-Großkonzerne verkauft, wie es einst Boris Jelzin mit dem Staatseigentum Russlands gemacht hat. Mit TTIP, TiSA … werden Sie Deutschland vollendst an die Wand fahren. Und Ihre besten Freundinnen, die die sogenannten „Qualitätsmedien“ beherrschen, ist dbzgl. Verlass. Sie sind halt nichts anderes als der verlängerte Arm der USA und des US-Waffenlobbyvereins NATO.


Uns (compact) erreichte gestern der Brief eines Polizeibeamten, den wir ungekürzt, aber (auf seinen Wunsch) anonymisiert wiedergeben.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Polizeibeamter und verfolge die Flüchtlingsdebatte nun schon eine ganze Weile interessiert. Nach dem Eindruck meiner Kollegen und von mir, gerät jedoch ein wesentlicher Punkt in dieser Debatte immer mehr in den Hintergrund, der uns massive Sorgen bereitet. Es geht um die Belastung durch von Flüchtlingen ausgehende Kriminalität. Natürlich ist bei weitem nicht jeder Flüchtling kriminell, dennoch gehört es zur Wahrheit, dass nach unserer dienstlichen Erfahrung eine ganz massive Kriminalität von einem Teil der Flüchtlinge ausgeht. So sind mittlerweile fast alle organisierten Einbrecherbanden Sinti und Roma, es gibt regelmäßig in den Flüchtlingsunterkünften Gruppengewalt unter teilweise bis zu 100 Flüchtlingen mittels Waffen aller Art, der offene Drogenhandel in Parks etc. war fast aus unserer Stadt verschwunden, bis er nun von afrikanischen Flüchtlingen übernommen wurde und diese in großen Gruppen offen dealen in einer Anzahl, dass es der Polizei mit ihrem geringen Personal nicht möglich ist, dieses ernsthaft und dauerhaft zu unterbinden. Die Gewaltbereitschaft unter einem Teil der Flüchtlinge ist so groß, dass regelmäßig ein ganzer Zug Bereitschaftspolizei ansteht, um das Einschreiten in Flüchtlingsheimen abzusichern, wenn dort normale polizeiliche Maßnahmen wie z.B. Durchsuchungen stattfinden. Gerade die afrikanischen Flüchtlinge haben öfters die Eigenschaft, jedes Einschreiten gegen sie nach einer Straftat nur auf ihre Hautfarbe zu beziehen und laut zu schreien „it’s only because i’m black“. Dieses wird oftmals von den umstehenden Bürgern in gut bürgerlichen „grünen“ Stadtteilen ungefragt übernommen, so dass man sich noch während der Festnahme Rassismusvorwürfe etc. anhören muss. All dieses findet in einer so großen Zahl statt, dass die Polizei mit stetig geringerem Personal der Lage immer weniger Herr wird. Zeitgleich wurde in unserem Bundesland bereits intern bekannt gegeben, dass die Mittel für die Polizei aufgrund der Flüchtlingskosten gekürzt werden müssen.

Ich schreibe diesen Brief nicht, weil ich mich über die Umstände meines Berufes beklagen möchte, denn diese stören mich persönlich nicht und ich übe meinen Beruf sehr gerne aus. Ich schreibe diesen Brief aus Sorge um die Zukunft unserer Gesellschaft, denn sollte diese Entwicklung sich fortsetzen und Politik und ein Großteil der Medien dieses Problem weiterhin verschweigen und nichts unternommen werden, so haben wir bei gleich bleibendem Flüchtlingszustrom in wenigen Jahren ein sehr explosives, unsicheres Land mit großen gesellschaftlichen Verwerfungen! Hinzu kommt noch mein persönlicher Eindruck, dass für unsere eigenen notleidenden Menschen, wie z.B. Obdachlose sehr viel weniger getan wird als für die Flüchtlinge. Ich war dienstlich schon in einer Vielzahl von Flüchtlingsunterkünften und hatte mit vielen Obdachlosen zu tun, rein materiell ging es den Obdachlosen deutlich schlechter! Und dennoch wird öffentlich wahrnehmbar z.Z. nur für Flüchtlinge gesammelt und unsere eigenen Bedürftigen interessieren kaum! Dieses Thema ist innerhalb der Polizei z.Z. sehr aktuell und heiß diskutiert. Natürlich teilen nicht alle Kollegen diese Sorgen, von den mir bekannten Kollegen teilt jedoch der mit Abstand größte Teil die geschilderten Sorgen, auch die Kollegen mit Migrationshintergrund!

Nun noch eine Bitte in eigener Sache, sollten Sie diesen Brief veröffentlichen, so lassen Sie bitte meinen Namen etc. weg, da ich ansonsten erhebliche dienstliche Konsequenzen befürchte!

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