Dr. Markus Krall – Der Finanzcrash kommt 2020?

In „Faszination Freiheit“ haben wir heute einen hochinteressanten und brisanten Gast: Dr. Markus Krall, Bestsellerautor, Ökonom und Vorstand des Degussa-Konzerns.

Wir unterhalten uns dort über seine aktuellen Prognosen und wie er den Zustand des Banken- und Eurosystems sieht und wie du deine Geldanlagen aufstellen solltest?!

Falls du ihn noch nicht kennst: Es gibt kaum einen Mann, der das europäische Bankensystem besser kennt als er. Er hat über Jahre hinweg die größten europäischen Banken und Konzerne beraten und zwei Bestseller geschrieben und der dritte bahnt sich gerade an.

Was soll ich dazu noch sagen? Auf ähnliche Szenarien habe ich bereits vor sechs Jahren in diesem Buch hingewiesen.

Bereiten Sie sich schon jetzt auf den nächsten Winter vor, er könnte extrem kalt werden. Gehen Sie immer von dem Gegenteil aus, was Ihnen die Polit-Marionetten erzählen und die TV-, sowie Printmedien zur Volksverdummung verbreiten.

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Dr. Markus Krall – Der Finanzcrash kommt 2020?
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10 Kommentare

  1. SPD Mützenich für Lastenausgleich wie nach Zweitem Weltkrieg !

    Um die Staatsfinanzen nach der Coronakrise wieder in Ordnung zu bringen, plädiert der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, für einen Lastenausgleich wie nach dem Zweiten Weltkrieg.

    "Die Solidarität der ganzen Gesellschaft wird auch jetzt erforderlich sein", sagte Mützenich den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Er sei "sehr für einen Lastenausgleich, um die Folgen der Coronakrise zu überwinden", so der SPD-Politiker weiter.

    Zur Linderung der Kriegsfolgen wurden 1952 alle Vermögen über 5000 D-Mark mit einer Abgabe von 50 Prozent belastet, die Zahlungen allerdings über 30 Jahre gesteckt. Der SPD-Fraktionschef wollte keine konkreten Zahlen nennen: "Wir brauchen ein kluges Modell für die jetzige Situation. Die Belastungen der Einzelnen, der Familien und der Vermögenden müssen unter dem Strich angemessen sein", sagte Mützenich.

    Es müsse so gestaltet sein, "dass Reiche ihren Beitrag einbringen, damit genügend Gerechtigkeit hergestellt" werde. Der SPD-Politiker machte deutlich, dass er einen neuen Lastenausgleich für politisch durchsetzbar hält. "Die Erfahrung der Pandemie macht die Gesellschaft gemeinsam – genau wie im vergangenen Jahrhundert die Erfahrung verheerender Kriege", sagte Mützenich den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

    Er sei davon überzeugt, "dass der Lastenausgleich, wenn wir ihn gut ausbuchstabieren, Akzeptanz finden wird."

    • Wenn die asozialsten Solidarität predigen… 

      Darf man raten wie das läuft:

      1. Die Kirchen werden ausgenommen.
      2. Die internationalen Konzerne werden ausgenommen.
      3. Stiftungen werden ausgenommen.
      4. Parteien werden ausgenommen. Hier könnte die SPD mit z.B. der Hälfte ihres Milliardenvermögen richtig beitragen.
      5. Vereine werden ausgenommen.
      6. Auslandsvermögen werden ausgenommen.
      7. Man wird Sonderregelungen schaffen, damit sich Leute arm rechnen können.
      8. Belasten wird man dann die obere und untere Mittelschicht sowie die arbeitende Bevölkerung, sofern diese irgendwelche Rücklagen hat. Insb. Leute, die ein Haus, Auto, Aktien oder andere Vermögenswerte besitzen, an die man leicht heran kommt.

      Wenn die Asozialsten wirklich Geld bräuchten, könnten sie einfach dafür sorgen dass die internationalen Konzerne Steuern in Höhe von 40% auf den in Deutschland erzielten Gewinn zahlen. Nicht auf die Summen, nachdem der Gewinn verschoben wurde. Sondern auf das, was tatsächlich reingekommen ist. 

      Da würden die Einnahmen nur so sprudeln. Und man könnte wahrscheinlich andere Teile der Bevölkerung entlasten.

  2. Hat er ernsthaft gesagt Bankschließfach? Ich weiß mittlerweile nicht mehr, was ich von den ganzen Crashpropheten halten soll. Dass alles gerade den Bach runter geht, ist ja nicht zu übersehen. Wo sollen denn die kleinen Leute mit ihren Sparguthaben hin? Gold, was ist bei einem Goldverbot? Aktien, welcher Nichtbanker behält da den Überblick? Am Ende bleibt den Leuten tatsächlich nur, dass sie ihren Spartrumpf in den Safe legen. Dann können sie sich wenigsten bei einer Hyperinflation noch ein Brot kaufen.

    Diese Crashpropheten haben ihre Schäfchen schon längst im Trockenen, weil sie genau wissen, wie es geht.  Deswegen können sie mit einem Lächeln Tipps verteilen. Der kleine Mann gerät bei solchen Videos in Panik, weil er mit Assets usw. nur Bahnhof versteht.

     

    • In "der Krise" lässt sich sehr gut Geld verdienen. Sieht man beim Survival: 7/8 von dem Zeug braucht kein Mensch. Aber sie machen YouTube-Kanäle um das Gerödel zu bewerben; bekommen Geld vom Hersteller und durch Klickzahlen. Kauflink in der Videobeschreibung mit dem Hinweis, man verdiene ja nichts damit. Ehrensache.

  3. Seit ein paar Jahren schon verschiebe ich die "News" vom Autor mit seinen "Der Finanzcrash kommt….." ungelesen in den Papierkorb.

    Die Argumente sind nicht von der Hand zu weisen, nachvollziehbar, gut erklärt aber leider trotzdem….wie viel Jahre schon kommt jedes Jahr der große Bankencrash???

    Für mich sind dies Gründe, KEIN Buch des Autors zu kaufen

    • Der Mann ist Vorstand eines Goldkonzerns. Angst verkauft. Verkaufen ist jedes Jahr notwendig. In gewisserweise tragen auch alle, die sich Gold gekauft haben, zur Verbreitung der Angstnachrichten bei, weil der Wert ihres Goldes ja direkt davon abhängt, wieviele andere nach ihnen auch Gold kaufen.

      Insofern werden wir die allwöchentliche Goldhysterie ertragen müssen. Auch wenn wir sie jetzt schon seit über 10 Jahren mit den gleichen Argumenten hören.

      Andreas Class – auch ein gelernter Goldverkäufer – hat mal in einem seiner Vorträge zugegeben, dass er seit 10 Jahren über den Zusammenbruch des Geldsystems redet. Und seine Vorträge wie damals unverändert halten kann, nur dass eben bei den Schulden einfach einpaar Nullen bei den Zahlen hinzugekommen sind.

      D.h. der Zusammenbruch kommt nicht wegen dem Ende der Fahnenstange, sondern weil die Entscheidung getroffen wird, dass es soweit ist, das Geldsystem abzuwickeln. Ob Corona 2020 für diese Entscheidung steht oder im Gegenteil das System durch Bargeldabschaffung und Negative Zinsen unbegrenzt weiterlaufen lassen soll, das kann man heute schlecht sagen.

      Der Zusammenbruch der Kapitalschwachen Unternehmen durch Corona ist jedenfalls für die Wirtschaft ein Vorteil. Und das Entstehen der Zombieunternehmen, die eigentlich nicht bestehen können, aber durch die Niedrigzinsen am Markt bleiben, war ja eines der großen Probleme, der Niedrigzinspolitik. Da könnte der Markt durch Corona gezielt bereinigt werden.

      Und dann kann man ja, sofern es gelingt, die Menschen zum Bargeldlosen Zahlen zu zwingen, nach der nächsten Bankenrettung einfach weitermachen. 

        • Ich fand ihn auch top. Die Vorträge zum Geldsystem sind allererste Sahne. Und auch immen humorvoll, volksnah und sympathisch.

          Allerdings ist es in seinem Fall nicht so klar, ob das Ende nicht auch mit seinen Rauchgewohnheiten zusammenhing. Nicht jeder, der an Krebs stirbt wurde umgebracht.

          Mit seiner Idee, kaufmännisch/handelsrechtlich im System zu agieren – das Spiel umzudrehen und dann Forderungen im Ausland titulieren zu lassen und von dort aus gegen die einzelnen handelnden Personen zu vollstrecken, hat ihm ganz sicher einige Feinde gemacht.

          Auch die Idee sein Vermögen in eine Stiftung zu verschieben und damit ungreifbar zu machen war interessant. Wir werden beim wahrscheinlich kommenden Lastenausgleich sehen, wie Stiftungsvermögen behandelt werden und ob man dann fein raus wäre.

  4. Es ist schon Wahnsinn: Nach spätestens 8 Wochen ist alles zusammen gebrochen. So einfach geht das leider, wenn niemand mehr mitmacht. Das gilt für jeden Bereich. Die GEZ zum Beispiel hätten wir schon längst geknackt, wenn sich alle mal einig gewesen wären. Aber jetzt läuft wieder Bundesliga, Fußball-Gott sei Dank. Dortmund-Schalke! Ein geisterhaftes Spitzenschauspiel, das Döörbi schlechthin. Wie man´s schreibt ist doch egal. Dafür verschuldet man sich noch Himmel-TV dazu und kann (über mir) endlich wieder die Gehirnwaschmaschine anschreien statt die viel zu fette Mitbewohnerin. Ich geh lieber "spazieren"…mal sehen was in der Stadt so los ist. [Witzig, daß man jegliche Demo´s immer gebündelt auf der geistesgestörten Antifanten-Seite finden kann] Auf dem Rückweg noch Casino-Geld abheben, na klar! Immer. Schönes Wochenende!

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