Deutsche Autoindustrie steht vor Massenentlassungen

Die Automobilbranche steht vor entscheidenden Umbrüchen. Der Übergang hin zum Elektroantrieb bedeutet für viele Arbeitnehmer, in Zukunft nicht mehr gebraucht zu werden. Dies gilt gleichermaßen für Arbeiter, Angestellte und das Management.
Mit dem kommenden Jahr drohen Angestellten deutscher Autohersteller Entlassungen. In den nächsten zehn Jahren wollen die Unternehmen nämlich Arbeitsplätze abbauen. Unternehmen sollen „schlank und fit für die Zukunft“ werden. Einige Berufsbilder werden nicht mehr gebraucht, andere werden entstehen. Und all das im Namen der neuen grünen Politik der Europäischen Union. Hierzu gehört auch die angestrebte Elektromobilität.

Spätenstens nach diesem Bericht, sollte jeder erkannt haben, dass Deutschland für die neue Technologie von E-Autos dringend spezielle Fachkräfte aus Afrika, dem Nahen Osten und Asien benötigt. Wobei, und das ist ja der Witz, soll angeblich die Elektromobilität eine veraltete Technologie sein. Wasserstoff soll als Antriebstechnologie viel effizienter sein.

Was auch immer. Ich bin kein Ingenieur der Antriebstechnik, aber ich hatte mal einen Taxi-Diesel der knapp eine halbe Mio. km auf dem Buckel hatte. Ergo, zehn Mal um die Erde damit gefahren und lief immer noch. Und solche genialen Dauerbrenner sollen abgeschafft werden? Wie krank ist diese Konsumgesellschaft nur geworden?

Für Malocher, die in der Automobilbranche tätig sind, könnte das kommende Jahr zur Hölle werden, denn fast jeder achte Arbeitsplatz ist von der Automobilindustrie abhängig. Aber nicht nur im Automobilbereich werden massiv Arbeitsplätze verschwinden. Schauen Sie doch mal bei Jobwunder Deutschland rein, dann werden Sie schnell erkennen, wie es vom cducsuspdfdpgrüne-abgewirtschafteten US-Vassalenstaat weiter geht. Wer seine Augen zum Sehen und seine Ohren zum Hören nutzt, sollte sich inzwischen darüber im Klaren sein, wohin das alles führen wird.

 

Wandere aus, solange es noch geht!

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2 Kommentare

  1. Ich schlage vor, daß man dem Rundfunk und der DUH je zur Hälfte einen Preis verleiht wegen erfolgreich erreichter Arbeitslosigkeit in der Automobilindustrie zur Senkung der CO2-Emissionen. Preisverleihung sollte entweder durch Frau von der Leyen erfolgen oder durch die beiden Parzen im Kanzleramt.

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