„Besuchen Sie Ihren Distrikt, nicht Israel“

…. sagen 65,7 Prozent der Amerikaner dem Kongress

Von Grant F. Smith

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Eine IRmep-Umfrage: 41 Hausdemokraten besuchen Israel jetzt während der Kongresspause, die von einer pro-israelischen Wohltätigkeitsorganisation – von Steuern befreit – finanziert wird, die mit der Lobbygruppe AIPAC in den USA, Israel, verbunden ist. Quelle: IRmep-Umfrage unter 2.000 amerikanischen Erwachsenen in Google Surveys vom 8. bis 10. August.

Die meisten erwachsenen Amerikaner meinen, dass ihre Vertreter in der Krise eher ihre Congress-Distrikte besuchen sollten, statt nach Israel zu reisen. Das fand eine Untersuchung von IRmep heraus.

Vergnügungsreisen nach Israel, die von einer Einrichtung des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC), einer im Inland registrierten Lobby und einer kleinen Anzahl anderer israelischer Lobbygruppen finanziert werden, machen ein Drittel aller privat finanzierten Kongressreisen mit einem internationalen Ziel aus.

Mitglieder des Kongresses, die an den Reisen teilnehmen, werden von AIPAC-Mitarbeitern begleitet. Laut einer durchgesickerten Informationsbroschüre sollen die Reisen Israel als einen militärisch verletzlichen und wertvollen Verbündeten darstellen, der massive US-Auslandshilfe verdient. Das Programm beinhaltet keine Diskussion über das israelische Atomwaffenprogramm, die militärische Besetzung palästinensischer Gebiete oder bedeutende Besuche bei Vertretern der Palästinenser, die durch die Israels Staatsgründung vertrieben wurden.

Grant F. Smith ist der Direktor des Instituts für Forschung: Nahostpolitik in Washington, DC. Weitere IRmep-Umfragen finden Sie unter https://IRmep.org/Polls.

Aktivistengruppe Codepink reicht Ethikbeschwerde gegen AIPAC wegen Kongressreisen nach Israel ein, weil AIPAC gegen Gesetze verstößt, die Lobbygruppen verbieten, persönliche Reisen an Kongressmitglieder zu verschenken.

Quelle – källe – source

(Visited 8 times, 1 visits today)
„Besuchen Sie Ihren Distrikt, nicht Israel“
2 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (98% Ergebnis)

1 Kommentar

  1.  Nun, eine Ethikbeschwerde wird wen jucken? Aber gut, daß es angesprochen wurde! Anscheinend gibt es doch noch ein Häuflein Aufrechter? Selbst in den Staaten!

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


Ich akzeptiere

*