Baerbocks Grundsatzrede – Die Größenwahnsinnige

Baerbocks Grundsatzrede – Die Größenwahnsinnigevon WiKa (qpress)

Im gleichnamigen Artikel bei den NachDenkSeiten hat Jens Berger unsere Meisterin der Diplomatie als Außenministerin regelgerecht seziert und auseinander genommen. Und dies mit vollem Recht! Annalena Baerbock hat sich gemausert. Sie kann nicht mehr nur als die Ziege gelten, die zur Gärtnerin gemacht wurde. Sie ist mittlerweile zu einer gemeingefährlichen öffentlichen Gefahr mutiert, die unsere Gesellschaft und Wirtschaft unterminiert. Als Kriegshetzerin und Aggressorin auf dem internationalen Parkett treibt sie ein destruktives und spalterisches Unwesen. Man kann sie mit Fug und Recht als die personifizierte Unverantwortlichkeit bezeichnen.

Da kann man sich nur fragen, ob sie geistig unterrepräsentiert und in ihrem Amt völlig inkompetent ist. Oder ob sie willentlich und als bezahlte bzw. instrumentalisierte Statthalterin des US-Hegemonismus fungiert, wobei sie sich als Verräterin der deutschen Interessen erweist. Dieses engelsgesichtige Antlitz, das kein Wässerchen trüben kann, trügt gewaltig. Diese Frau ist zusammen mit ihrer grün-olivfarbenen Partei und den anderen Parteigängern der Regierung die Todesgräberin Deutschlands.

Grundsatzschwurbeleien

In einer transatlantischen Grundsatzrede, die Baerbock in den letzten Tagen vor New Yorker Studenten gehalten hat, demaskiert sie sich vollends und offenbart sich als verblendete Ideologin, der diplomatische ausgleichende Fähigkeiten fremd sind. Hier die Kernsätze von Baerbocks an die Geostrategie der USA angepaßte Dogmatik:

Baerbock nennt den Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine ein „wahrlich transatlantisches Schlüsselmoment“. Deutschland, Europa und die USA stünden seitdem Seit’ an Seit’ zusammen und sie sei froh, mitzuerleben, wie sich die Gesellschaft dies- und jenseits des Atlantiks in den letzten Monaten verändert habe.

  • In Deutschland nehme sie eine „echte und wiedererstarkte Anerkennung“ für die transatlantische Partnerschaft wahr. Kinder sagten ihren Eltern bereits zum Frühstück, dass sie die NATO mögen, und deren Großeltern, die noch in den 1980ern gegen die Hochrüstung auf die Straße gingen, demonstrierten jetzt zusammen mit ihren Kindern und Großkindern auf der Straße für die Freiheit der Ukraine und die Rüstung.

  • Sie fühlt sich auserkoren, im Sinne einer Schock-Strategie ein aus drei Säulen bestehendes „Baerbock’sches Manifest“ für die „neue Welt“ zu formulieren.

  • Die erste Säule sei die „Sicherheit“. Die NATO müsse weltweit die westlichen Werte verteidigen und dafür bräuchte es neben den USA ein zweites Fundament der NATO – dies soll laut Baerbock Europa sein; ein Europa, das von Deutschland geführt wird.

  • „Freiheit, Demokratie und Menschenrechte“ würden heute – anders als damals – real von Russland angegriffen

  • Als zweite Säule für die künftige von den USA und Deutschland geführte gemeinsame Außenpolitik schwebt Baerbock das „gemeinsame Einstehen für die regelbasierte internationale Ordnung“ vor.

  • Gemeinsam mit einem Land, das internationale Verträge und Abkommen nach eigenem Gusto auslegt und sich noch nie ernsthaft um völkerrechtliche Fragen geschert hat, will Annalena Ich komm vom Völkerrecht“– Baerbock nun die Welt anführen?

  • Aber Baerbock hat noch ehrgeizigere Ziele. Sie will nicht nur zusammen mit ihrem Strippenzieher USA die Welt anführen. Wie plant obendrein auch noch, China dazu zwingen, sich ihrer „Weltordnung“ zu unterwerfen. Dazu will die Regentin im nächsten Jahr ihre eigene „China-Strategie“ vorstellen, die – so viel darf sie schon verraten – in den allermeisten Punkten deckungsgleich mit den strategischen Positionen der USA ist.

  • Die dritte Säule von Baerbocks deutsch-amerikanischer Weltführerschaft zeigt den Wahnsinn auf, in dem sie schwebt: – die gegenseitige Stärkung von Verteidigung der „Demokratie“. Sowohl in den USA als auch in Deutschland gäbe es Gefahren für die Demokratie.

So, so – in den USA und Deutschland sollen Gefahren für die Demokratie lauern. Die „Ich-komm-vom-Völkerrecht-Expertin“ Baerbock will die Demokratie in den USA stärken. Aber wie kann man etwas stärken, das überhaupt nicht (mehr) vorhanden ist. Und wenn man die Zustände hier in Deutschland analysiert, dann wird auch dem Naivsten klar, daß die Gewaltentrennung bereits außer Kraft gesetzt ist, daß die Regierung nur noch die Interessen der Lobbyisten sowie der USA vertritt und wir uns auf dem besten Weg in den Neofaschismus befinden.

In diesem extra 3-Sketch „NRA-Man – Verteidiger des Waffenrechts“, der die Realität in den USA widerspiegelt, wird am Beispiel deutlich, wie weit her es mit der sog. Demokratie in den USA ist. Das Wahlrecht ist derartig verkommen und manipulativ, daß es von Nordkorea nicht überboten werden kann:

Zitate:

„Die Berliner Republik hat wahrlich nicht viel Glück mit ihren Außenministern. Sei es der prinzipienlose Joschka Fischer, der bräsige Frank-Walter Steinmeier, der von einem schlichten Freiheitsbegriff beseelte Guido Westerwelle oder der stets erratische und komplett überforderte Heiko Maas. Doch all diese Politiker waren bei aller Kritik, die man ihnen zukommen lassen muss, doch stets vor allem eins – berechenbar. Und ja, so schwer es einem kritischen Beobachter fällt, dies zuzugeben – sie waren auch mal mehr, mal weniger diplomatisch, was ja auch eine Grundvoraussetzung für dieses Amt ist. Für Annalena Baerbock gilt dies nicht.

Sie ist das, was man im Englischen eine “loose cannon on a rolling deck” nennt – eine Kanone, die sich auf dem Oberdeck gelöst hat und bei rauer See das gesamte Schiff in Gefahr bringen kann. Dass ihre Amtszeit ausgerechnet in eine historische Periode fällt, die wie kaum eine andere von außen- und sicherheitspolitisch rauer See geprägt ist, macht die Situation nicht besser.“

Nachschlag

„Ja, es ist einfach, sich über Baerbock lustig zu machen. Ihre Rede wirkt nicht nur stellenweise so, als stamme sie nicht aus der Feder der obersten Diplomatin des Landes, sondern entspränge einem nicht sonderlich talentierten Schüleraufsatz. Doch das Lachen gefriert einem im Gesicht, wenn man sich vor Augen hält, dass Annalena Baerbock keine verpeilte Kolumnistin bei der taz ist, sondern reale Macht innehat.

Größenwahn gepaart mit kompletter Verblendung. Das ist es dann auch, was Deutschland zweimal in die düstersten Perioden seiner Geschichte getrieben hat. Die Geschichte wiederholt sich immer zweimal – das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce. Wir werden keinen zweiten größenwahnsinnigen Kaiser mit Zwirbelbart und Zwiebelhaube und auch keinen zweiten größenwahnsinnigen österreichischen Gefreiten mit Chaplin-Bärtchen und Schulbubenuniform erleben, der Deutschland und die Welt abermals in den Abgrund führt. Man kann nur noch hoffen, dass die verbleibenden drei Jahre mit grüner Regierungsbeteiligung so schnell wie möglich vorbeigehen, ohne dass die auf dem Oberdeck rollende Kanone Annalena Baerbock unser Land mit ihrem Größenwahn ernsthaft in eine Katastrophe führt.“

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