RBB-Skandal zeigt: Reform des öffentlichen Rundfunks dringend erforderlich!

Der Rücktritt von Patricia Schlesinger als Intendantin des RBB (Radio Berlin Brandenburg) wirft ein Schlaglicht auf korrupte „Amigo“-Strukturen im öffentlichen Rundfunk. Die Wirtschaftsnachrichtenseite „Business Insider“ berichtet von Luxusrenovierung, satter Gehaltserhöhung, teurem Dienstwagen inkl. Privatfahrten – während der Verwaltungsrat, der das kontrollieren soll, wegschaut oder sogar genehmigt. All das wird finanziert durch Zwangsgebühren, und man fragt sich, ob dies ein Einzelfall ist? Höchste Zeit für eine Reform!  [weiterlesen bei kla.tv]

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RBB-Skandal zeigt: Reform des öffentlichen Rundfunks dringend erforderlich!
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2 Kommentare

  1. BERLIN. Die JUNGE FREIHEIT hat am Donnerstag eine Petition zur Abschaffung der Rundfunkgebühren und grundlegenden Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gestartet. Bis zum Samstag mittag unterstützten bereits mehr als 40.000 Bürger das Anliegen.

  2. KOPIE eines Kommentators: Stopft ihnen das Geld in die Hälse, damit sie genug davon wegschleppen können….

    Es gibt Leute, die bekommt man nicht satt

    Dass der Himmel heute so hoch steht
    Kann doch wirklich kein Versehen sein
    Und es ist bestimmt kein Zufall
    Dass die Lichter sich vom Dunst befrei’n
    Ich sitz regungslos am Fenster
    Ein paar Marktfrau’n fangen sich ein Lächeln ein
    Irgendwo da draußen pulst es
    Und ich hab es satt, ein Abziehbild zu sein
    Nichts wie runter auf die Straße
    Und dann renn ich jungen Hunden hinterher
    An den Häusern klebt der Sommer
    Und die U-Bahnschächte atmen schwer
    Dieser Stadt schwillt schon der Bauch
    Und ich bin zum großen Knall bereit
    Auf den Dächern hockt ein satter Gott
    Und predigt von Genügsamkeit
    Genug ist nicht genug
    Ich lass mich nicht belügen
    Schon schweigen ist Betrug
    Genug kann nie genügen
    Viel zu lange rumgesessen
    Überm Boden dampft bereits das Licht
    Jetzt muss endlich was passieren
    Weil sonst irgendwas in mir zerbricht
    Dieser Kitzel auf der Zunge
    Selbst das Abflusswasser schmeckt nach Wein
    Noch mal kurz den Mund geleckt
    Und dann tauch ich ins Gewühl hinein
    Komm, wir brechen morgen aus
    Und dann stellen wir uns gegen den Wind
    Nur die Götter geh’n zugrunde
    Wenn wir endlich gottlos sind
    Auf den ersten Rängen preist man
    Dienstbeflissen und wie immer die Moral
    Doch mein Ego ist mir heilig
    Und ihr Wohlergehen ist mir sehr egal
    Genug ist nicht genug
    Ich lass mich nicht belügen
    Schon schweigen ist Betrug
    Genug kann nie genügen

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