Hamburg im Shutdown – A Quiet Place!

Hamburg im März 2020

Hamburg im Shutdown, am 23.03.2020!
Gefilmt zwischen 13:30 – 16.00 Uhr.

Die erschlagende Stille der Stadt wird nur noch von ihrer Schönheit übertönt. Bleiben sie gesund und kommen sie gut durch die Corona-Krise wünscht ihnen: Norman Investigtaiv

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Hamburg im Shutdown – A Quiet Place!
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5 Kommentare

    • " werden dann die Konten rasiert!"

      Das dauert noch ein wenig. Erst einmal wird die Gelddruckmaschine in Dauermodus gestellt. Dann wird auf allen Kanälen Entwarnung und alles ist wieder easy propagiert. Und wenn die Masse sich entspannt hat, kommt der Kontorasierer.

      Sämtliche staatliche Subventionen in den Wirtschaftskreislauf werden verpuffen, weil die Steuereinnahmen wegbrechen werden. Dieses Schuldgeldsystem kann nur noch mit weiteren Drogen (Schulden) am Leben erhalten werden. Enteignungen durch Hyperinflation wird die Folge sein.

      • Das Problem an der Sache ist ja: Die Armen Menschen also 50% haben heute schon nur noch Schulden. Von den anderen 50% haben die meisten sehr wenig.

        Und die, die dann in den letzten 10% sehr viel haben und im letzten 1% unglaublich viel haben, wollen natürlich nicht die Zeche für ihre Parties zahlen.

        Bei den Armen ist allerdings nichts mehr zu holen und schlimmer noch, man muss sie sogar noch alimentieren, damit es keine gesellschaftlichen Verwerfungen oder Aufstände gibt.

        Mit einer Hyperinflation kann man natürlich nur bei denen Geld vernichten, die auch Geld haben… Und dann drohen für diejenigen, die Gold oder Immobilien und Aktien haben, Lastenausgleichsgesetze. D.h. diejenigen, die Vermögen haben und nicht direkt von der Hyperinflation getroffen werden, werden später zur Kasse gebeten.

        Also ist eine Hyperinflation für die Entscheider keine Lösung. Langfristige Prozesse, bei denen man die Kosten der Verschuldung auf die ärme Bevölkerung abwälzt, sind mehr nach deren Geschmack. So hat man das Steuersystem durchlöchert und die Staatsfinanzierung von der progressiven Einkommensbesteuerung längst zu mehr 66% auf Kopfsteuern und Abgaben unabhängig von Progression ungeschichtet.

        Und in Deutschland ist ja noch mit langsamen Prozessen genug bei den einfachen armen Menschen zu holen. Erst wenn alle zum Mindestlohn oder in prekärer Selbstausbeutung arbeiten oder von Soziale Hilfe aufgestockte Renten beziehen, wird man wohl das eigene Vermögen mit einer Hyperinflation riskieren.

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