Der Lockdown und der digital-finanzielle Komplex

Ernst Wolff (antikrieg)

Heute ist Samstag, der 30. Mai, und die Welt befindet sich zurzeit auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft.

Der weltweite Lockdown wird nach und nach beendet und viele Menschen hoffen, nun wieder ins alte Leben zurückkehren zu können. Aber die Hoffnung trügt: In den vergangenen 3 Monaten ist im globalen Wirtschafts- und Finanzsystem ein Prozess vorangetrieben worden, der keine Rückkehr in das alte Leben mehr zulässt.

Wir sind ja bereits mit einer einsetzenden Rezession und einem schwer angeschlagenen globalen Finanzsystem in das Jahr 2020 gestartet und haben dann Anfang März einen Absturz des Ölpreises um mehr als 50 Prozent erlebt. Das allein hätte schon ausgereicht, um das System ins Wanken zu bringen.

Dann kam aber noch der wegen der Pandemie herbeigeführte weltweite Lockdown dazu, der an den Finanzmärkten ein wahres Erdbeben ausgelöst und zahlreiche Rekorde bewirkt hat:

Wir haben im März innerhalb von drei Wochen den stärksten jemals registrierten Einbruch an den Aktienmärkten erlebt. Die Zentralbanken haben daraufhin die bisher größten Summen zur Stabilisierung des Systems aufgebracht und im April ist es dann zum schnellsten jemals verzeichneten Anstieg an den Aktienmärkten gekommen.

Weil die Mainstream-Medien und die Politik die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit während dieser Vorgänge ständig auf das Virus gelenkt haben, ist den meisten Menschen dabei etwas Entscheidendes entgangen – nämlich eine gigantische Vermögens- und Machtkonzentration, die sich in 3 Phasen abgespielt hat:

Phase Nr. 1: Nach dem Fall des Ölpreises Anfang März war bereits klar, dass die Märkte kräftig nachgeben würden. Als dann auch noch immer mehr Länder beschlossen, ihre Wirtschaft wegen der Pandemie stillzulegen, wurde noch deutlicher, dass ein kräftiger Börsensturz bevorstand. Trotzdem haben die Börsenaufsichten weltweit – mit einigen wenigen Ausnahmen – kein Verbot von Leerverkäufen erlassen. Die Folge: Großinvestoren konnten den Crash durch Wetten auf fallende Kurse nutzen und Milliardengewinne einstreichen.

Phase Nr. 2: Nachdem der Crash immer bedrohlicher wurde, haben die Zentralbanken Billionensummen zur Stabilisierung des Systems bereitgestellt. Der Löwenanteil dieses Geldes ist aber nicht etwa an die gegangen, die am stärksten vom Lockdown betroffen waren, also die mittelständischen und kleinen Betriebe, sondern an diejenigen, die in den vergangenen 12 Jahren bereits am meisten von den Zinssenkungen und der Geldschöpfung profitiert hatten. Die Folge: Die, die ohnehin auf riesigen Geldbeständen saßen, hatten nun noch mehr Geld zur Verfügung.

Phase Nr. 3: Die auf diese Weise bereits doppelt begünstigten Investoren haben das Geld der Zentralbanken aber nicht etwa benutzt, um den Millionen von Beschäftigten, die von ihren Unternehmen in Kurzarbeit geschickt oder arbeitslos wurden, über eine finanziell schwierige Zeit hinwegzuhelfen, sondern es zum großen Teil wieder in die Finanzmärkte gesteckt und so – zum Beispiel über Aktienrückkäufe – im April und im Mai ein weiteres Mal riesige Summen eingenommen.

Diese dreifache Bereicherungsorgie hat dazu geführt, dass das Nettovermögen der Milliardäre in den USA laut dem „Institute for Policy Studies“ zwischen Mitte März und Mitte Mai um mehr als 430 Milliarden Dollar auf 3,4 Billionen Dollar angestiegen ist – ein Zuwachs von 15 Prozent innerhalb von nur 2 Monaten. Allein die beiden reichsten Milliardäre, die Chefs von Amazon und Facebook, sind um etwa $ 60 Milliarden reicher geworden – in acht Wochen.

Der sogenannte „Corona-Crash“ ist also einhergegangen mit der größten Vermögenskonzentration, die es jemals in so kurzer Zeit gegeben hat. Und nicht nur das: Parallel dazu ist es zu einer ebenso extremen Machtkonzentration gekommen.

Am deutlichsten ist das bei Amazon zu sehen, das während des Lockdowns 170.000 Neueinstellungen vorgenommen und seine globale Marktführerschaft stärker als je zuvor ausgebaut hat. Weniger sichtbar, aber mindestens ebenso bedeutend, ist der Machtzuwachs der Großkonzerne Microsoft, Apple, Alphabet und Facebook, die den Weltmarkt heute in einer nie dagewesenen Weise beherrschen und dabei mächtige Verbündete haben.





Zu ihren Aktionären zählen nicht nur Zentralbanken wie die Schweizer Nationalbank, die ja selbst Geld drucken und Aktienkurse damit per Mausklick nach oben treiben kann, sondern auch BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, der von der Federal Reserve und der Europäischen Zentralbank im Zuge des Lockdowns als Berater angeheuert wurde, um über die Verteilung der freigegebenen Gelder mit zu entscheiden.

Aber auch das ist noch nicht alles: Der Lockdown hat nämlich auch für einen erheblichen Machtgewinn des digitalen Sektors gegenüber dem Rest der Wirtschaft gesorgt. Sowohl Homeoffice als auch Homeschooling eröffnen den IT-Konzernen ja riesige neue Märkte. Und auch alte Märkte wie der Internethandel, die Plattformökonomie und die digitale Unterhaltung erleben zurzeit einen gewaltigen Boom, genauso wie der Bereich der Finanzdienstleister, der von der Zurückdrängung des Bargeldes profitiert.

Vor knapp 60 Jahren hat der amerikanische Präsident Eisenhower in seiner Abschiedsrede vor dem „militärisch-industriellen Komplex“ gewarnt. Inzwischen ist dieser Komplex längst vom digital-finanziellen Komplex übernommen worden. Die Allianz der mächtigsten Spieler der Wall Street und des Silicon Valley übt heute weltweit wesentlich mehr Macht aus als es der militärisch-industrielle Komplex je getan hat – und hat darüber hinaus durch den Lockdown den größten Schub seiner Geschichte erfahren.

Aber auch diese Kraft ist nicht allmächtig. Man muss sich den digital-finanziellen Komplex nämlich wie einen Tumor vorstellen, der sich – begünstigt durch den Lockdown – immer schneller ausbreitet, der dabei aber seinem Wirt – der Realwirtschaft – immer mehr Lebensenergie entzieht. Das heißt aber nichts anderes, als dass sein Wachstum den Tumor zwingt, die eigene Existenzgrundlage zu zerstören.

Genau diese Zerstörung werden wir in den kommenden Wochen und Monaten sehr intensiv erleben. Große Teile des Mittelstands werden in den Bankrott getrieben und von Geierfonds übernommen und ausgeweidet werden. Millionen von Beschäftigten werden nicht in ihre Jobs zurückkehren. Die Geldschwemme der vergangenen Wochen wird eine nie gekannte Austeritätspolitik nach sich ziehen. Gleichzeitig werden immer mehr Finanzinstitute, Großkonzerne und auch ganze Staaten mit immer höheren Summen gerettet werden müssen.

Der Lebensstandard der überwiegenden Mehrheit der Menschen wird einbrechen und damit auch der Konsum als Motor der Wirtschaft. Den Zentralbanken wird nichts anderes übrig bleiben, als zum Mittel des Helikoptergeldes zu greifen und damit eine gewaltige Inflation in Gang zu setzen, die vor allem die unteren Einkommensschichten mit aller Härte treffen und die mit Sicherheit soziale Unruhen auslösen wird.

Das alles sind düstere Aussichten, aber sie haben auch eine Kehrseite. Sie bergen nämlich auch eine historische Chance. Weil die Menschen durch die Logik der Entwicklung in immer höherer Zahl mit diesem System in Konflikt geraten, werden immer mehr von ihnen aufhören, den offiziellen Narrativen zu glauben – wie dem, dass ein Virus am Einbruch der Weltwirtschaft und am Absturz des globalen Finanzsystems schuld ist.

Immer mehr Menschen werden beginnen, nach einem Ausweg zu suchen und daher zunehmend bereit sein, das gegenwärtige System infrage zu stellen. Dieser Prozess wird nicht geradlinig verlaufen, aber er könnte trotzdem dazu führen, dass am Ende eine Mehrheit zu der Einsicht gelangt:

Die Zeit ist reif für ein demokratisches Geldsystem.

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Der Lockdown und der digital-finanzielle Komplex
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11 Kommentare

  1.  Kann man nicht alles reduzieren auf einen Kampf zwischen Gut und Böse? Ich meine, Ja! All die Beschreibungen der Gegebenheiten, was anderes drücken sie aus?

  2. Nachdem sich endlich mal das Ende des Corona-Quatsches abzeichnet, stehen sofort gewaltige Kräfte auf der Matte, um uns die Lebensfreude weiter zu vergällen.  Offensichtlich sind die Herrschaften sich nicht ganz  einig, ob sie ihren Sadismus weiter pflegen sollen oder nicht.

    Die Bestrafung für die Lockerung soll die nächste Covid-19-Welle sein.  Ich habe zwar von der ersten Welle nichts gemerkt und vermute, daß ich von der zweiten auch nichts merken werde, aber bitte schön, ich bin ja noch nicht ganz verrückt und gehöre deswegen vermutlich nicht mehr in diese heutige Welt der Irren.

    https://www.rt.com/news/490640-who-destructive-second-wave/

    'Very destructive' SECOND wave of Covid-19 may come as countries lift restrictions, WHO warns.

    ("'Eine äußerst zerstörerische'" ZWEITE Welle von Covid-19 könnte kommen, wenn Staaten Beschränkungen aufheben, warnt die WHO")

    There is a “definite threat” of a repeat Covid-19 outbreak if nations emerging from their first wave aren’t vigilant, a senior official at the UN’s health watchdog has warned the Russian diaspora, as countries ease restrictions.

    Hans Kluge, the European director for the World Health Organization (WHO) on Wednesday reiterated the body’s message: even though the coronavirus pandemic has apparently been brought under control, its threat remains as persistent as it was when the infection first emerged in China last year.

    "We still have neither a vaccine nor a cure for Covid-19," he said, during a news conference. Kluge was speaking in Russian to reach people in countries where many know the language, from Russia itself to Armenia and Israel.

    https://www.rt.com/shows/news/490593-rtnews-june-03-16msk/

    • Jürgen,

      Du plagst mich! Entweder mit Englisch oder mit Latein! 😉

       Natürlich muß uns die Lebensfreude vergällt werden! Die Menschen, einfach in Ruhe leben zu lassen, das geht ja mal gar nicht! Der Mensch muß sich sorgen; etwas fürchten, wie imaginär auch immer! Wie sonst könnte er die dargebotenen Antworten annehmen wollen?

       Die ganz großen Konzepte wie Ideologie oder Glauben funktionieren nicht mehr. Dafür gibt es jetzt Klima oder Virus … Ebenfalls weniger greifbar!

      • "Dafür gibt es jetzt Klima oder Virus … Ebenfalls weniger greifbar!"

        Der nicht-menschengemachte Klimawandel ist schon greifbar, wenn man sich in Frankfurt am Main umsieht, wo fast alle Fichten und Birken entweder abgestorben sind oder schwer leiden.  Die Tragödie ist, daß die wahren Ursachen unterdrückt werden, um mit falschen Motiven von der Art CO2 aus den Leuten Geld herauszuquetschen oder den Hochfreimaurer Elon Musk  mit seinen Scheiß-Elektroautos zu bereichern.

        Die Weil ist zum Teil ausgetrocknet, ebenfalls die Schwarze Elster in Brandenburg:

        https://www.rbb24.de/studiocottbus/panorama/2020/06/elbe-elster-verbot-wasserentnahme-seen-fluesse-trockenheit.html

        "Drittes Dürrejahr in Folge befürchtet

        Schon in den Jahren 2018 und 2019 hatte es in ganz Brandenburg viel zu wenig geregnet, wie Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) belegen.

        Die Schwarze Elster in Südbrandenburg war auf einigen Flussabschnitten komplett ausgetrocknet. Ein grosses Fischsterben war die Folge. Auch der Wasserspiegel in Teichen und Seen war teils dramatisch zurückgegangen.

        Fast überall in Brandenburg war es deshalb im vergangenen Jahr verboten worden, Wasser aus Flüssen und Seen abzupumpen, um zum Beispiel den eigenen Garten zu bewässern."

        Ich befürchte, weil die Macher unseres Systems prinzipiell nie den Leuten die wahren Ursachen und Tatsachen berichten und prinzipiell indirekt durch die Brust ins Auge ihre Ziele angehen, daß die zu erwartende Wasserknappheit mit absolut seltsamen Geschichten verbrämt werden wird, daß alle privaten Brunnen verboten werden.  Schon deswegen war eine weitere Masseneinwanderung für uns kontraproduktiv!

  3. ERNST WOLFF hat vollkommen recht!

    Zu erinnern ist daran, daß die Epidemie  VERMEIDBAR war. Die Staaten des Westens wußten genau, was auf sie zukommt, sie haben aber VORSÄTZLICH die Epidemie "geschehen lassen".
    .
    Taiwan hat umfassend und präzise den Westen vor der Seuche gewarnt und klargemacht, welche Maßnahmen angezeigt sind: In Taiwan fand die Epidemie einfach nicht statt.

    Und auch China zeigte, daß es mit allen Mitteln der Seuche Herr werden will.
    Mit Erfolg: Seit Monaten gibt es in dem Riesenland nur noch vereinzelt Neuerkrakungen!

    In der BRD gibt es Tag für Tag 500 mal bis 5000 mal so viele Neuerkrankungen pro Tag wie in dem 1400-Millionenland China!

    Dr. Gunther Kümel, Virologe

  4. Der Corona-Quatsch geht unvermindert weiter, weil gerade Spanien seinen Tourismussektor ruinieren will.  Was soll man zu soviel Unsinn sagen? Gar nichts, es ist eher sinnvoll die grauen Gehirnzellen zu aktivieren, um zu eruieren, wohin das führen soll!

    https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_johann_wolfgang_von_goethe_thema_selbsthilfe_zitat_18727.html

    Eines schickt sich nicht für alle.
    Sehe jeder, wie er's treibe,
    sehe jeder, wo er bleibe,
    und wer steht, daß er nicht falle!

    https://www.fuerteventurazeitung.de/2020/05/sanchez-kuendigt-6-und-letzte-verlaengerung-des-alarmzustands-bis-zum-21-06-2020-an/

    "Am 21.06.2020 könnte Spanien in die sogenannte „Neue Normalität“ nach der Covid-19 eintreten. Dies hat der Präsident der spanischen Regierung, Pedro Sánchez [Marxist-Zionist], in seiner 12. Telekonferenz während des Alarmzustands mit den Präsidenten der Autonomen Regionen angekündigt.

    Er werde eine 6. und letzte Verlängerung des Alarmzustands in Spanien beim Parlament beantragen, erklärte er den Vertretern der Autonomen Regionen. Der Alarmzustand, der seit dem 15.03.2020 in ganz Spanien gilt, ist die rechtliche Grundlage für die Ausgangssperre und deren sukzessiven Lockerungen gemäß des „Plans zur Rückkehr zur Neuen Normalität“.

    Allerdings ist für die 6. Verlängerung des Alarmzustands die Zustimmung des Parlaments notwendig. Trotz schwindender Zustimmung sowohl bei der Opposition als auch bei den Koalitionspartnern konnte Sánchez die bisherigen Verlägerung durchbringen, wenngleich er sich dabei selbst in den eigenen Reihen höchst umstrittener „Deals“ bedient hat.

    Auch für die möglicherweise letzte Verlängerung des Alarmzustands soll Pedro Sánchez sich die Zustimmung der katalanische Separatisten ERC und der baskischen Nationalisten PVR durch einen Pakt gesichert haben."

    Fazit: Es konnten also wieder einige Splitterparteien gekauft werden, um den spanischen Tourismussektor endgültig zu ruinieren! Da es sich um eine internationale Intrige handelt, und alle Regierungen gekauft bzw. abhängig sind, weil zentral gelenkt, dürfen wird uns nicht wundern, wenn wir, Italien und Frankreich sich postwendend aus Nibelungentreue anschließen werden.  Der Quatsch geht also weiter! Letztlich sind (fast) alle unsere Probleme selbstgemacht!

    https://www.gottwein.de/Grie/hom/od01de.php

    "Welche Klagen erheben die Sterblichen wider die Götter!
    Nur von uns, wie sie schrein, kommt alles Übel; und dennoch
    Schaffen die Toren sich selbst, dem Schicksal entgegen, ihr Elend."

    • Lieber Jürgen,

      Ich telephoniere ja nun alle zwei Wochen einmal mit meiner in SP verheirateten Schwester (Barcelona).

      Die Familie hat sich allerdings beizeiten auf Ihren Landsitz in den Vor-Pyrenäen (nahe Orista) abgesetzt.

      Dort sind nun gegen 25 Personen versammelt, die mehr oder weniger tun und lassen, was sie wollen, denn das Corona-Regime wird hier -anders als in den großen, spanischen Städten- auch außerhalb des sehr großen, privaten Geländes nicht sehr genau überwacht.

      So unternimmt meine Schwester nun erstmals nach fast 30 Jahren wieder jeden morgen einen Ausritt in die schöne Natur.

      Der Irrsinn in SP übertrifft noch bei weitem den im erweiterten, westdeutschen Wirtschaftsgebiet:

      So wurden Krankenhäuser anders als hierzulande wohl nicht grundsätzlich geschlossen, aber die Anfahrt zum Krankenhaus wird dadurch verunmöglicht, daß es für den Weg vom Wohnsitz dorthin eines besonderen Dokumentes bedarf (also wenn man will eines Passierscheins).

      Das ist aber de facto nicht zu bekommen, wobei Verstöße gegen die Bewegungsbeschränkungen drakonisch geahndet werden.

      Wie bekannt, war auch Hausarrestregime dort sehr viel rigider als in Merkelstan; lange Zeit war es selbst für halbwüchsige Kinder de facto unmöglich, auch nur in der Straße oder sogar im eigenen Garten zu spielen.

      Das (private) Schulgeld für eines ihrer Kinder hat meine Schwester fortgesetzt weiter zu zahlen, obschon der Unterricht seit Monaten ruht.

      Die "Event-Agentur", die sie bisher trotz Wirtschaftskrise leidlich erfolgreich betrieben hat, ist sozusagen "tot"; Mieten und andere Kosten laufen aber weiter.

      Allerdings ist sie in der glücklichen Lage, daß ihre eingeheiratete Familie das alles finanziell aufzufangen vermag.

      Das geht nun ungezählten Spaniern ähnlich, wobei viele nur durch Schwarzgeldbestände über die Runden kommen oder schlicht jede Zahlung einstellen.

      Die seit den späten 1960er Jahren in Madrid lebende Tante meiner Frau berichtete, daß dort auch Drohnen zum Aufspüren von Verletzern der Ausgangs-, Betretungs- und Versammlungssperren zum Einsatz kamen.

      Offenbar soll der Tourismus in SP vor die Wand gefahren werden, weil (a) die von schwerreichen und i.S.v. psychophatischen Störungen mental defekten Vermögenseigentümern (mehrheitlich [Zufalls-]Erben, Lundberg hat dieses Phänomen schon in seinem bekannten Buch "Die Reichen und die Superreichen" vor über 50 Jahren  beschrieben) -nennen wir sie "globale plutokratische Oligarchie"- oktroierte, ökobolschewistische Agenda zur "Resourcenschonung" (vgl. Agenda "Club of Rome" seit ca.1974) -diese identisch ist mit den Forderungen der Klimasekte, "FFF", "Extinction Rebellion" etc., das alles wurde ja nun erste einmal in den Bühnenhintergrund verschoben und durch den "Corona"-Coup ersetzt- keinen Massentourismus mehr vorsieht und (b) das zukünftige Arbeitsmenschenvieh auch überhaupt gar keinen Urlaub mehr zu fordern hat.

      Die Verschwendung aller Resourcen soll zukünftig das alleinige Privileg dieser kleinen, plutokratischen Elite und von deren Herrschaftswerkzeugen sein.

      Da SP seit nächstens 500 Jahren im Zustand eines permanenten Staatsbankrotts -bereits Philip II (1556-15989 erklärte 4 mal die Zahlungsunfähigkeit seines Reiches- befindlich ist und es keine königliche Gewalt mehr gibt, die bestimmte Gläubiger ggf. unter Androhung der Ausweisung zum Wohlwollen zu zwingen in der Lage wäre, wird seitens der "spanischen Regierung" die Bereitschaft, sich den üblichen Werkzeugen der internationalen Plutokrarie (IWF, Weltbank etc.) zu unterwerfen, besonders ausgeprägt -da für das Überleben des Regimes zwingend- sein. 

       

       

       

       

       

       

      • Google schickt mir ständig diverse Mitteilungen auf mein Smartphone, darunter auch das Mallorca-Magazin.  Ich beobachte schon seit Wochen, daß die Hotels öffnen wollen, aber ständig von der sozialistisch-zionistischen Regierung eins auf den Deckel bekommen und das auch treu und brav einstecken.

        Ich glaube, ich werde mit irgendwelchen Einschränkungen meinen Frühjahrs-Urlaub in Mallorca nie mehr machen.  Mir tun die Angestellten leid, die jetzt die Gelackmeierten sind.  Ich denke da an den Kellner Antonio im Gran Camp der Mar, der aus Santa Ponsa kommt und zwei schulpflichtige Töchter hat.  Die Kellner und Kellnerinnen hatten ziemlich viel Streß, weil sie ausgebeutert werden – und jetzt stehen sie vor dem Aus trotz aller Anstrengungen!  Sie sind – wie wir –  Opfer einer ihnen nicht bekannten Agenda, die mit ihrer Lebensexistenz indirekt ganz andere Dinge anstrebt als sie vorgibt.

        Indirektes Ziel ist eine Parallele zu 1939: Polen zerstören, um der gewaltigen Roten Armee ein Glacis gegen uns zu bieten!

        (Zu Hitler paßt ganz gut, das Orakel der Pythia für Krösos von Lydien:  „Wenn du den Halys überschreitest, wirst du ein großes Reich zerstören.“

        https://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%B6sus

        Als Hitler die polnische Grenze überschritt, hat er der Roten Armee den Kampf gegen uns eröffnet und somit sein eigenes Reich zerstört.)

        https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&kn=&an=werner+Maser&tn=der+Wortbruch&isbn=

  5. Wenn Politiker und Zentralbanker etwas bewiesen haben, dann ihre Fähigkeit, den Staat in den Bankrott zu führen und das Papiergeld in die Wertlosigkeit. Wir werden sehen, wohin die jetzt begonnenen gigantischen Rettungs- und Umverteilungsmaßnahmen führen werden, deren Finanzierung über zusätzliche Schuldenberge und den hemmungslosen Einsatz der Gelddruckmaschine erfolgt.

    Einfache Frage: Glaubt Ihr weiterhin an Währungen von Pleitestaaten oder nicht ?

  6. "dass am Ende eine Mehrheit zu der Einsicht gelangt: Die Zeit ist reif für ein demokratisches Geldsystem."

    Wenn auch 90 % aus bitterer Erfahrung das begriffen hätten und eine Änderung herbeiführen wollten, haben sie doch kein Sprachrohr, um das zu erreichen!  Wie sollte so ein  kluger und charakterfester junger Mann wie Thorsten Schulte oder Bernd Höcke in diesem System jemals hochkommen?

    • Richtig!

      Schritt 1 war, vorbereitende, für alle späteren langfristig geplanten Einschnitte, sich die Medienhoheit zu erschleichen (u.a. "Atlantikbruderschaft"), merke, in der großen Politik geschieht nichts ohne langfristige Planung. Dazu gehörte auch die damalige Liason zwischen 2 Personen eines Glaubens. Daran ist doch nichts verwerflich, nur wenn man versucht uns das jahrelang zu verschweigen, so das eine betroffende Person nur einen Vater hat. Na klar dann fangen ja noch nicht mal die Menschen an zu denken, zu sehr ist die unterwürfige "Gong 20:00 Uhr" Gläubigkeit in den Menschen drin. Motto, ach komm, das haben die ja auch in der Tagesschau gesagt.

      Dein letzter Abschnitt trifft den Nagel auf dem Kopf, die Systemmedien dürfen weiter und weiter lügen!

      Aber wer aufgibt hat schon lange vorher verloren! Also…….

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