Faktencheck:  Die geplanten Impfungen verändern uns genetisch

von Dr. Wolfgang Wodarg

Unter den zehn bereits in klinischer Prüfung befindlichen Covid-19 Impfstoffen enthalten-  nach Auskunft der WHO vom 27. Mai vier Kandidaten rekombinante RNA und ein Kandidat DNA-Plasmide. Dabei werden unterschiedliche Technologien zur Einbringung des rekombinanten genetischen Materials in die menschlichen Zellen angegeben.

Rekombinante RNA, welche in die menschlichen Zellen eingebracht wird, verändert dort die genetischen Prozesse und ist sehr wohl auch als genetische Modifizierung der Zelle bzw. des Organismus einzuordnen, denn genetische Modifizierung beschränkt sich eben nicht auf eine direkte Veränderungen der DNA.

Menschen werden durch diese „Impfungen“ also genetisch modifiziert, auch wenn der Gesetzgeber bei der Definition von GMOs (1) die Anwendung dieser Bezeichnung für Menschen selbst  ausgenommen hat. Das ist zur Vermeidung menschenrechtlicher Widerstände geschehen, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren zu diesem Etikett führen würden. Auch Menschen werden ja in besonderen Fällen bereits genetisch verändert. Solche Veränderungen laufen als  „Gentherapie“  und sind gesetzlich mit hohen Hürden versehen (z.B. Zolgensma).

 

Weiterhin besteht bei genetischen Modifizierungen immer das Risiko, dass diese auch die Keimzellen einbeziehen könnten. Eine Keimbahnveränderung, also vererbbare genetische Modifikationen sind menschenrechtlich bisher tabu. Die Teilnehmer an der klinischen Erprobung der neuen genetischen „Impfstoffe“ müssen sich deshalb auch zu strengen Maßnahmen der Schwangerschaftsverhütung verpflichten.

Bei den durch Panikmache uns aufgedrängten „Gen-Impfungen“ hat ausserdem eine Lobby rechtzeitig dafür gesorgt, dass die geplanten Massenimpfungen mit rekombinanten Erbinformationen schon zur Verbesserung der Akzeptanz nicht als „Gentherapie“ bezeichnet werden, obwohl sie es natürlich sind.

 

(1)Gentechnikgesetz:

Gentechnisch veränderter Organismus (GVO)  Ein GVO ist ein Organismus, mit Ausnahme des Menschen, dessen genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie sie unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt.

 

(2) EU Richtlinie 2009/120, 2.1 Gentherapeutikum

Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:
a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.
b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz, die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.
Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

(Visited 270 times, 1 visits today)
Faktencheck:  Die geplanten Impfungen verändern uns genetisch
5 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

5 Kommentare

  1. Was hier läuft, sind nichts anderes, als hochkriminelle Menschenexperimente. Angefangen bei Rassenvermischungen im großen Stil durch Massenmigration, sowie Massenimpfungen mit DNA-Veränderungen.

    Die Substanz, mit der Gates die gesamte Menschheit impfen will, wurde von dem jetzigen Leiter der Corona-Task-Force, Professor Fauci entwickelt und von der Bill und Melinda Gates Foundation mitfinanziert ( experimentelle mRNA-Technologie). Diese Substanz kann die menschliche DNA verändern. Viele genmanipulierte Organismen sind nicht mehr vermehrungsfähig.

    http://www.schildverlag.de/neues-vom-mrna-impfstoff-jeder-fuenfte-der-freiwilligen-impfprobanden-wurde-ernsthaft-krank/

    Mich erinnert das sehr an genmanipulierte Pflanzen, die vom Bauern nicht mehr selbst vermehrt werden können, sondern als Saatgut immerwieder neu gekauft werden muß. Auch diese Pflanzen sind nicht mehr vermehrunsfähig.

    Wer sich diesen Dreck impfen lassen will, sollte sich vorher genauestens informieren, wenn er an diesem Menschenexperiment teilnehmen möchte. Da man ja, wie von diesen Psychopathen angekündigt, die Weltbevölkerung dezimieren möchte, kann man diese ja nicht alle erschießen, sondern macht das eben schleichend, indem man sie langsam aussterben läßt oder was?

    Das Problem bei der Sache für die Menschen ist allerdings, daß von diesen Kriminellen passende Maßnahmen dazu erarbeitet werden, so daß man sich dem gar nicht mehr entziehen kann. Siehe angedachten Immunitätspass. Man mag sich vielleicht für eine gewisse Zeit dem Ganzen entziehen können, aber auf Dauer sicher nicht, weil einem gesellschaftliche und wirtschaftliche Repressalien das Leben extrem erschweren werden.

    Würde die Masse der Weltbevölkerung zu Impfverweigerern, wäre dieses "Experiment" Geschichte. Aber leider ist wahrscheinlich die größte Zahl der Menschheit impfgläubig, weil sie uninformiert sind. Retten kann uns vor diesen hochkriminellen Psychopathen nur noch deren restlose Entfernung durch Verhaftungen und lebenslanges Wegsperren.

    Aber wer soll das machen?

     

     

    • Läuft doch schon, Angsthase. 🙂
      Alle Beweise sind vorhanden. Sie laufen nur frei herum, solange sie keine unmittelbare Gefahr wie von Dir beschrieben darstellen. In dieser Zeit werden sie weiter lügen und alles versuchen um doch noch irgendwie ans Ziel kommen. Jetzt mit einer Tablette. Erhöht aber alles nur noch das Strafmaß und die Menschen wachen parallel laaaangsam dazu auf.

  2. Die herrschende Oligarchie braucht folgsame Arbeitssklaven , das ist der Endzweck der

    Oligarchen – Halte dein Volk klein, dumm und abhängig und du kannst es beherrschen!

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*