Anstieg der Arbeitsarmut in Griechenland

In Griechenland nimmt die Anzahl sogenannter armer Arbeitnehmer langsam und stabil zu.

Griechenlands Regierung mag sich des Umstands rühmen, die Bilanz der Einstellungen – Ausscheidungen habe für 2018 ein Plus von 141.003 Arbeitsstellen ausgewiesen, die Analyse der offiziellen Angaben lässt jedoch in der Arbeitswelt keinen Spielraum, optimistisch zu sein.

Von der Gesamtheit der im vergangenen Jahr entstandenen Arbeitsplätze ging es bei 54,34% um Teilzeit- oder wechselweise Beschäftigung, während die Anzahl sogenannter armer Arbeitnehmer im Verhältnis zu 2017 um 3,9% zunahm und 638.300 Personen erreichte.

Vollzeitbeschäftigung wird in Griechenland immer seltener

Den summarischen Daten des „Ergani“-Systems zufolge wurden in der Periode Januar – Dezember 2018 insgesamt 2.668.923 Einstellungen und 2.527.920 Ausscheidungen gemeldet. Auf den ersten Blick scheint das Resultat positiv zu sein. Bei einer näheren Untersuchung bestätigt sich jedoch, dass „nicht alles Gold ist, was glänzt„.

Konkret ging es bei der Summe der Einstellungen des Jahres 2018 in 1.110.239 Fällen um Teilzeitstellen und in 340.118 Fällen um sogenannte wechselweise Beschäftigungen, mit monatlichen Bezügen von unter 500 Euro brutto.

Insgesamt erreichten die „armen“ Arbeiter – also alle, die im Monat maximal bis zu 540 Euro netto verdienen – insgesamt 638.300 Personen (422.150 mit Teilzeit- oder wechselweiser Beschäftigung und 216.150 mit Vollzeitbeschäftig, bei monatlichen Brutto-Bezügen von bis zu 600 Euro) und zeigten damit im Verhältnis zu 2017 eine Zunahme um 24.256 Personen.

(Quelle: dimokratianews.gr)

Quelle: gr-blog

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In Deutschland herrscht dieses UNRechtssystem schon seit 20 Jahren. Warum seit 20 Jahren?
Hier ein Kommentar dazu, den wir im Nezt gefunden haben:

Hartz IV ist die „Erweiterung“ des Haushaltssanierungsgesetz von Ende Dezember 1999, welches ab dem 01.01.2000 eingeführt worden ist.

Warum wurde Hartz IV eingeführt:
Das Haushaltssanierungsgesetz (als Vorläufer) und Hartz IV wurde aus mehreren Gründen eingeführt

Die Versklavung des dummen Volkes sollte hiermit eingeleitet werden.

Die Macht hat hiermit so langsam nach und nach überprüft, wie weit das Volk sich in Deutschland versklaven läßt ohne größere Widerstände durchzuführen. (Laut Clement hat man mit viel mehr Widerstand gerechnet).

Die Umverteilung von „Unten“ nach „Oben“ wurde nach und nach umgesetzt.

Die Niedriglohneinführung wurde hiermit umgesetzt.

Es sollte und wird hiermit überprüft, wie dumm das deutsche Volk wirklich ist.

Es sollte und wird hiermit überprüft, inwieweit es möglich ist das dumme Volk zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen. Auch dies klappt bis heute bei dem dummen Volk leider immer noch hervorragend.

Resultat:

Der Bürger welcher ab dem 01.01.2000 bis heute von beiden Gesetzen betroffen ist hat bis heute je nach Einkommen und Alter Kürzungen von bis zu ÜBER 100.000 Euro hinnehmen müssen.

Wäre JEDER Bürger in diesem Land damit belastet worden
80.000.000 Bürger mal 100.000 Euro würde das
8.000.000.000.000 Euro ergeben!

Der Staat hat zur Zeit ca. 1.800.000.000.000 Euro Schulden!
Bei GLEICHBEHANDLUNG ALLER Bürger hätten wir dann heute 6.200.000.000.000 Euro ÜBERSCHUSS in der Staattskasse und würden im Geld schwimmen!

Leider haben die Bürger in diesem Land immer noch nicht begriffen:

Im Laufe eines Leben wird jeder Deutsche Bürger, der heute zwischen 25 und 30 Jahre alt ist, hiervon betroffen sein werden!!!!!!!!!!!

Eine Ausnahme gibt es natürlich (wie immer) und das sind die Beamten, die diesen ganzen Unsinn umsetzen!

(Quelle)

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