US-Bekenntnis zu Folter und Mord

CIA-Chef ins US-Regierungs-Kabinett berufen

Autor: Uli Gellermann (rationalgalerie)

Wer hätte das gedacht: Die USA bekennen sich offen und ehrlich zu Folter und Mord im Auftrag der Regierung. Gern bekannten sich die USA immer wieder zum kollektiven Mord durch ihre diversen Kriege. Aber über die individuellen Morde mißliebiger Ausländer, zumeist vom Geheimdienst CIA erledigt, schwiegen die US-Regierungen lieber. Jetzt bricht die Zeit der neuen, brutalen Ehrlichkeit an: Präsident Biden beruft den Chef des Auslandsgeheimdienstes William Burns in sein Kabinett.

Amt für schmutzige Angelegenheiten

Wie wird des Ministerium heißen, dem Burns vorstehen soll? Amt für schmutzige Angelegenheiten? Ministerium für Mord, Folter und Entführung? Oder kurz und knapp „Deparment für Drecksarbeit“ ? Denn genau dafür ist die CIA bekannt. Bis heute arbeitet die CIA mit der Söldnerfirma „Blackwater (Academi)“ zusammen, dem profitablen US-Unternehmen für Waffenschmuggel und Auftragsmord und stellt sich so in die historische Reihe der CIA-Verbrechen.

Profit für Regime-Changes

Allgemein bekannt war und ist die CIA für Geldwäsche und Drogenhandel. Mit dem auf diesen Geschäftsfeldern erzeugten Profit wurden gern Regime-Changes finanziert: Ob in in Laos, Nicaragua oder Afghanistan – zur Destabilisierung von gegnerischen Regierungen und Regimes finanzierte und finanziert die CIA Terrororganisationen aller Art.

Florierender Folter-Export

Unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen den Terror“ betrieb die CIA auch einen florierenden Folter-Export: In befreundete Länder wurden Gegner der USA zum Zweck der systematischen Folter ausgeflogen. Viele Opfer dieses „Exports“ sind nie wieder aufgetaucht. Ob sie, wie in Argentinien, aus tödlicher Höhe aus Flugzeugen geworfen wurden oder einfach an den Folgen der Tortur verstarben, ist im Einzelfall unbekannt.

US-Geheimdienst und Nordstream-Pipeline

Ob diese neue, offensive Ehrlichkeit der USA auch die Offenlegung der CIA-Rolle in der Ukraine einschließt, ist bisher unklar. Klar ist, dass der US-Geheimdienst die Ukraine schon Monate vor dem Anschlag auf die Nordstream-Pipeline informiert hatte (Tagesschau v. 13.06.2023). Kenner sind sich sicher, dass nur die Verursacher des Anschlags andere bestens einweihen konnten. Sogar die deutsche Bundesregierung wurde auf dem „kleinen Dienstweg“ vor dem Terror-Akt unterichtet.

Wiener Gestapo-Chef beim BND

Immerhin konnte die WELT noch neulich schreiben: „Schon an der Gründung des Bundesnachrichtendienstes war die amerikanische CIA beteiligt. Die Zusammenarbeit war über Jahrzehnte sehr eng“. Dass der Wiener Gestapo-Chef und Judenmörder Franz Josef Huber über Jahre für den „Bundesnachrichten-Dienst (BND)“ arbeitete (ARD-Politmagazin „Report München“), gab dem CIA ausreichend Erpressungsmaterial.

Die FIRMA ist nicht zimperlich

Die enge Zusammenarbeit von Präsident Biden und William Burns lässt nichts Gutes erwarten. Wer sich offen zur Zusammenarbeit mit der barbarischen CIA bekennt, dessen Außenpolitik wird sich auch gern zur aggressiven Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder bekennen. Die FIRMA war und ist nicht zimperlich.

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Angeblich soll ja auch die FIRMA bei der Gründung der Grünen die Finger mit im Spiel gehabt haben. Das aber sind nichts als Hirngespinste. Wer glaubt schon an haltlosen Verschwörungstheorien? Obwohl ein Blick in die Ukraine…

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