Texanischer Notarzt: Mehr Menschen nach der Impfung in der Notaufnahme als Covid-Infizierte

von Niki Vogt (schildverlag)

Ein Tweet geht gerade durch’s Netz:

Der US-amerikanische Notfallmediziner Richard Bartlett sagte letzte Woche vor einem Ausschuss des texanischen Senats aus. Senator Bob Hall fragte ihn an einer Stelle, ob er Probleme bei Menschen sieht, die den Corona-Impfstoff erhalten haben.

 

Tweet-Übersetzung:

In Texas (wo alle COVID-Maßnahmen vor Wochen abgeschafft wurden) gibt es jetzt mehr Einweisungen in die Krankenhäuser wegen Impfstoff-Nebenwirkungen als wegen COVID-„Fällen“ selbst

„Das ist eine ausgezeichnete Frage“, sagte Bartlett. „Ich sehe jetzt mehr Leute, die nach der Corona-Impfung mit Komplikationen in die Notaufnahme kommen. Nachdem sie die Injektion erhalten haben, sind sie sind zwei Wochen lang kurzatmig, haben vorübergehende neurologische Probleme, bei denen ihre Beine nicht funktionieren und sie zu zusammensacken, ihnen ist schwindlig und sie fühlen sich, als würden sie gleich ohnmächtig werden.“





„Ich beobachte zur Zeit mehr Komplikationen als Folge des Impfstoffs“, betonte der Notarzt. Bartlett sagte, dass in der Stadt Lubbock, in der viele Studenten leben, und dass „18-Jährige uns aufsuchen, die vor der Spritze noch kerngesund waren. Ein Mann, der seit zwei Wochen als Folge der Impfung keuchte, musste auch versorgt werden.“

Dr. Bartlett sagte, dass er während seiner letzten Arbeitsschicht innerhalb von 48 Stunden keinen Besuch mehr von echten Corona-Patienten hatte. „Die Lage ist eine ganz andere geworden“, sagte er.

Anfang März hatte der Staat Texas alles wieder geöffnet und alle Corona-Maßnahmen waren vom Tisch. Es hieß, sie seien nun nicht mehr notwendig. Die geimpften Bürger mussten keine Mund-Nasen-schutzmasken mehr tragen und alle Geschäfte durften wieder öffnen. Das CDC hatte gestern für die gesamten USA neue Maskenempfehlungen herausgegeben. Interessanterweise sind aber am selben Tag auch neue Maskenrichtlinien für Geimpfte herausgegeben worden. Nur noch wenige Regeln und Gegebenheiten erfordern nach Meinung des CDC das Tragen einer Maske,  Die Zahl der Corona-infizierten nimmt tatsächlich weiter ab. „Die Maßnahmen sind nicht mehr notwendig“, sagte Gouverneur Abbott. Doch nun kommen die Geimpften in die Notaufnahmen.

CNN meldete schon Mitte April, dass bis dahin schon 5.800 vollständig Geimpfte doch mit Covid infiziert wurden. Nicht wenige davon wurden durchaus schwer krank und 74 davon starben daran. Sieben Prozent der nach der vollständigen Impfung Infizierten mussten hospitalisiert werden. Es gibt dafür auch einen speziellen Ausdruck „Breakthrough cases“ – Durchbruchsfälle.

Durfte man bei den Zahlen vor der Impfung nie darauf verweisen, dass nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung an Covid stirbt und dann auch fast nur sehr alte Menschen, die schon an ernsthaften Krankheiten litten. „Jedes Leben zählt!“ lautete die Parole.

Nun, wo Menschen an der Impfung ernsthaft erkranken, trotz Impfung auch Infiziert werden, schwer erkranken und mache sogar daran sterben heißt es plötzlich, dass der Nutzen doch den Schaden überwiege.

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Die Impfungen gegen Covid-19 sollen jedes Jahr aufgefrischt werden, um sich zu schützen. Vor was, fragt sich nur? Sollen Impftote, die sich häufen, in Kauf genommen werden? Diese Impfopathen schrecken vor nichts mehr zurück! Es gibt noch eine Chance, sie aufzuhalten. Alle Parteien, die die tödlichen Impfungen befürwortet haben, abzuwählen. So klug werden die deutschen Wähler aber nicht sein. Sie laufen lieber in ihr Verderben und den von ganz oben verordneten Tod. 

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