Lufthansa macht ganz vorne mit bei ID2020, Known Traveller und demnächst Impfpflicht

Übernommen aus dem Blog von Norbert Häring

Lufthansa ist immer vorne mit dabei: Schon im Oktober 2019 probte sie in Event 201 die Pandemiereaktion. Jetzt setzt sie als eines der ersten Unternehmen in Europa im großem Maßstab die ID2020- und Konwn-Traveller Konzepte zur automatisierten Totalüberwachung um. Die Impfpflicht für alle Flugreisenden könnte bald folgen.

Es lässt mich schaudern, in welchem Tempo das US-amerikanische Totalüberwachungsprojekt ID2020 weltweit umgesetzt wird.

ID2020 ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in New York, die finanziert wird von Microsoft, Accenture, der Impfallianz Gavi (die wiederum von Microsoft-Gründer Gates finanziert wird) und der Rockefeller Stiftung,

Berüchtigt ist die Rockefeller Stiftung vor allem für ihr dystopisches Post-Pandemie Szenario einer Welt, die sich nach einer Pandemie autoritär regieren und gern total überwachen lässt.

Ziel der Organisation ist es, jedem Erdenbürger eine biometrisch mit ihm verknüpfte digitale Identität zu geben. Das bedeutet, dass automatisierbarer Zugriff auf alle Informationen geschaffen werden soll, die über alle Menschen auf der Welt digital verfügbar sind. Mit Gesichtserkennungssoftware kann das im öffentlichen Raum auch ohne Zutun des Überwachten geschehen.

Auf dem ID2020-Gipfel 2017 haben Accenture und Microsoft einen ersten Prototypen einer digitalen Ausweislösung vorgestellt. Dieser Prototyp basierte auf einer Blockchain-Lösung von Accenture und lief auf der Cloud-Plattform Azure von Microsoft.

Es handelte sich um eine Weiterentwicklung des Systems zur Erfassung der Identitäten von Flüchtlingen, das Accenture für den Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge entwickelt hat. Damit wurden bereits Millionen Flüchtlinge biometrisch, also mit Merkmalen wie Fingerabdrücken und Iris-Scans, erfasst und gespeichert. In den Entwicklungsländern setzt ID2020 vor allem darauf, im Rahmen von Impfprogrammen die Kinder und ihre Erziehungsberechtigen biometrisch zu erfassen. Daher die Beteiligung von Gavi.

Gegenüber der Öffentlichkeit wird immer viel Wind um die dezentrale, sichere Speicherung der Daten gemacht, gern auf Blockchain, die angeblich dem Datenschutz genüge tun soll. In der Praxis spielt dieser Teil dann regelmäßig keine Rolle.

Das Known-Traveller-Prinzip

Zur Durchsetzung der Nutzung der biometrischen ID in entwickelten Ländern, wo man mit Impfprogrammen nicht so viel ausrichten kann, haben sich Accenture, Weltwirtschaftsforum, US-Homeland-Security und andere das Known-Traveller-Prinzip ausgedacht.

Es beruht darauf, dass man die Menschen dazu bekommt, erst freiwillig, später einmal verpflichtend, sich bei Grenzkontrolleuren, Flughäfen, Bahnhöfen oder Fluggesellschaften mit den eigenen biometrischen Daten anzumelden, damit man an den Kontrollpunkten automatisiert überwacht werden kann.

Lufthansa macht alles mit

Die Lufthansa ist wichtigstes Mitglied der Star Alliance von 26 Fluggesellschaften. Sie bietet seit neuestem den Service an, dass man sich bei Star Alliance Biometrics mit einem Handy-Gesichtsfoto und Ausweisdaten registrieren kann. Dann kann man in Frankfurt und München, ohne Vorzeigen des Boarding Passes am Gate ins Flugzeug. Demnächst soll man so auch etwas schneller durch die Sicherheitskontrollen, in VIP-Lounges oder zur Gepäckabgabe kommen.

Der Nutzen für die Passagiere ist kaum existent. Seine Bordkarte muss man trotzdem bei sich haben. Sicherheitskontrollen sind trotzdem nötig. Wenn es Vorteile bringt, dann nur zu Lasten anderer, wenn den Freiwilligen erlaubt wird, an den Schlangen vorbeizugehen. Das ist genau das Known-Traveller-Prinzip der (immer mehr) erzwungenen Freiwilligkeit.

Die Lufthansa lässt wissen:

Star Alliance Biometrics ist ein Produkt der Star Alliance. Entsprechend speichert die Star Alliance Ihre Daten. Ihre Daten werden in einer Microsoft Azure Cloud im europäischen Raum unter Beachtung der DSGVO-Regularien gespeichert. Die Lufthansa hat keinen Zugriff auf die Daten Ihres biometrischen Profils. Bei der Identifizierung am Flughafen versorgt Star Alliance Biometrics die Lufthansa Kontaktpunkte mit Ihren Bordkarten-Informationen.

Die Star Alliance ist stolz auf Datenschutz und Nutzerkontrolle, denn, von Anfang an habe man einen starken Fokus auf Datensicherheit gelegt und darauf, den Kunden Kontrolle über ihre Daten zu geben. “Passagiere können genau auswählen, welchen Fluggesellschaften und welchen Flughäfen sie den Zugriff auf ihre biometrischen Daten erlauben.” Wahrlich ein tolles Ausmaß an Nutzerkontrolle über Daten! Die Star Alliance und Lufthansa treiben das Known-Traveller-Prinzip der vorgetäuschten Nutzerkontrolle ins Absurde.

Die Star Alliance verkauft ihre gruselige Innovation als eine Antwort auf Covid-19.

Biometrische Technologien sind ein wichtiges Element um die Sicherheit, Bequemlichkeit und Hygiene zu steigern, indem sie eine berührungslose Reise durch viele Kontrollpunkte eines Flughafens ermöglichen. Star Alliance Biometrics kommt dem Wunsch der Passagiere nach einer kontaktloseren und hygienisch sicheren Reiseerfahrung entgegen.(Meine Übersetzung)

Sonderbar nur, dass die Plattform in Auftrag gegeben wurde, bevor Normalsterbliche etwas von der bevorstehenden Pandemie wissen konnten. Im August 2019 wurde die Kooperation der Star Alliance mit dem japanischen IT-Unternehmen NEC zur Entwicklung der Star Alliance Biometrics-Plattform bekanntgegeben.

Noch hartnäckigere VerschwörungstheoretikerInnen als ich würden hier wahrscheinlich eine Parallele dazu ziehen, dass der Chef des Krisen, Notlagen & Business Continuity Managements der Lufthansa schon im Oktober 2019 als Teilnehmer des von Weltwirtschaftsforum und Gates-Stiftung organisierten Event 201 die Reaktion auf die Pandemie übte.

Aber die einfache Wahrheit ist wohl eher, dass all die Methoden zur automatisierten Überwachung, die jetzt unter dem Vorwand der Pandemiebewältigung im Rekordtempo eingeführt werden, in Wahrheit unabhängig von und lange vor dieser Pandemie geplant wurden.

Weil momentan alles geht, wird eben auf die Tube gedrückt. Wie hat so schön der Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab das jüngst in seinem Buch “Covid-19: The Great Reset” ausgedrückt?:

Was bis vor kurzem undenkbar war, wurde plötzlich möglich. Der gegenwärtige Imperativ, die “kontaktlose Wirtschaft” auf jeden Fall voranzutreiben, bedeutet, dass es keine Tabus gibt. (Meine Übersetzung)

Auch CommonPass wird eingeführt

Bei der Beschreibung von Star Alliance Biometrics erfährt man auch gleich, dass die Allianz den “neuen digitalen Gesundheitspass auf ihren Flugrouten einführt:

Covid-freie Reisende werden die Möglichkeit haben, den “CommonPass” zu nutzen, um zu beweisen, dass sie vor ihrer Reise einen Test mit negativem Ergebnis absolviert haben. (Meine Überersetzung)

Die Laufthansa gehörte Ende November zu den ersten Fluggesellschaften, die sich dem CommonPass-Projekt von Weltwirtschaftsforum und Rockefeller Stiftung anschlossen.

Gegründet mit dem Geld der Rockefeller Stiftung hat es sich die Organisation The Commons Project nach eigenen Angaben zur Aufgabe gemacht, digitale und neue Technologien weltweit zu entwickeln und einzusetzen.

Reisende sollen mit CommonPass ihren Gesundheits- und Impfstatus beim Boarding oder der Einreise auf ihrem Smartphone vorzeigen. Gespeichert wären etwa Coronavirus-Testergebnisse oder eine vorhandene Impfung gegen das Virus.





Zur Idee des “CommonPass” gehört auch, dass weltweite Standards für Tests und entsprechende Labore etabliert würden – mit dem Ziel, das Vertrauen der Regierungen dafür zu gewinnen. Außerdem soll der CommonPass flexibel jegliche von Grenzkontrolleuren geforderte Information aufnehmen können, sodass er sich als besserer, weil datenreicherer Reisepass anbietet.

Bradley Perkins, Chefmediziner von The Commons Project war vorher Chefstratege und Innovator bei den US Centers for Disease Control and Prevention (CDC). CDC und die US-Grenzkontollbehörde haben den Pilotversuch von CommonPass im Oktober begleitet. Perkins sagte zur Motivation des Projekts:

Ohne die Möglichkeit, Covid-19-Test – und letztendlich Impfnachweisen – über internationale Grenzen hinweg zu trauen, werden sich viele Länder genötigt fühlen, Reiseverbote und verpflichtende Quartantäne so lange aufrecht zu erhalten, wie die Pandemie andauert. (Meine Übersetzung)

Das Projekt soll sowohl erweitert als auch vertieft werden. Laut dem Chef von The Commons Project, Paul Meyer, ist man in Gesprächen mit Kreuzfahrtanbietern, Hotelketten und Schifffahrtsgesellschaften hinsichtlich einer Nutzung von CommonPass auch durch diese.

Die angedachte Vertiefung geht dahin, durch einen verpflichtenden Impfnachweis dafür zu sorgen, dass alle die reisen wollen, diesen von Großkonzernen verwalteten Zusatz-Reisepass haben und sich dafür biometrisch registrieren lassen müssen.

Der Chef der australischen Fluggesellschaft Quantas, Alan Joyce, hat eine baldige Impflicht für Flüge seiner Gesellschaft bereits angekündigt. und hinzugefügt, dass er aufgrund von Gesprächen mit seinen Kollegen bei anderen Fluggesellschaften damit rechnet, dass dies der Normalfall wird.

Als die Ankündigung einer Impfpflicht durch Quantas hierzulande für etwas Aufregung sorgte, sagte ein Lufthansasprecher der Bildzeitung:

Die Einführung eines verbindlichen Impfnachweises für Fluggäste ist zum jetzigen Zeitpunkt durch Lufthansa nicht geplant.

Besser kann man ein Schein-Dementi kaum formulieren. Die Verantwortung liege bei der „Ausgestaltung der jeweiligen Einreisevoraussetzungen“ der internationalen Regierungen. Allerdings experimentiert Lufthansa auf einigen Flugrouten bereits mit verpflichtenden Corona-Schnelltests. Wer diese ablehnt, wird auf andere Verbindungen umgebucht.

Resümee

Stellen wir die weitgehend unstrittigen Fakten nebeneinander, kommentarlos, um nicht in den Geruch des Verbreitens von Verschwörungstheorien zu kommen, denn nichts läge mir ferner:

Es gibt das von der Rockefeller Foundation entwickelte und wohlwollend beschriebene Gleichschritt-Szenario eines Übergangs zu autoritären Gesellschaftsformen mit intensiver Bevölkerungsüberwachung als Reaktion auf eine Pandemie.

Es gibt die Organisation ID2020, finanziert vor allem von Accenture, Microsoft, der Gates-finanzierten Impfallianz Gavi und der Rockefeller Stiftung, die an der Entwicklung und Einführung biometrischen Identitätsnachweisen für alle Erdenbürger arbeitet.

Es gibt das Known-Traveller-Projekt von Accenture, Weltwirtschaftsforum, Homeland Security und anderen, das die zunächst freiwillige Beteiligung an der biometrischen Registrierung fördern hilft.

Es gibt CommonPass, entwickelt und promotet von Weltwirtschaftsforum und dem von der Rockefeller Stiftung finanzierten The Commons Project, das man als eine Inkarnation des ID2020-Projekts mit starken Elementen von Known Traveller betrachten kann.

Es gab Event 201, organisiert von Gates-Stiftung, Weltwirtschaftsforum und der mit dem Geld der Rockefeller Stiftung gegründeten Johns Hopkins School of Hygiene and Public Health (heute Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health), in dem unter anderem ein hochrangiger Lufthansa Manager kurz vor Ausbruch der Corona Pandemie den Umgang mit einer derartigen Pandemie übte.

Die Lufthansa hat nun mit Star Alliance Biometrics in Zusammenarbeit mit Microsoft das Known Traveller Prinzip umgesetzt und führt auch den CommonPass ein.

Wer mag, soll sich seinen oder ihren Reim darauf machen.

Mehr

Bill Gates beschreibt Covid-19 als ersten Anwendungsfall der Known-Traveller-Horrorvision des Weltwirtschaftsforums

Zwischen Frankreich und England wird die Known Traveller Totalüberwachungsfantasie Wirklichkeit

Ursula von der Leyen will eine einheitliche digitale Identität für alle EU-Bürger

Dossier zur digitalen Identität

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Lufthansa macht ganz vorne mit bei ID2020, Known Traveller und demnächst Impfpflicht
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8 Kommentare

  1. Herr Häring trägt dankenswerterweise immer wieder wichtige neue Infos zusammen, die er mit uns teilt!

    Eine Reise sollte für mich ein Erlebnis sein, das jedoch nicht zustande kommt, wenn ich auf Schritt und Tritt via Smartphone von einem Dritten überwacht werde, ferner wenn ich dubiose Impfungen über mich ergehen lassen muß, deren Sinn ich nicht einsehe.  

    Ich hatte die ganze Zeit auf meinem Smartphone Verbindungen/Standort eingestellt und bekam dann jeden Monat einen GoogleMaps Timeline-Bericht

    noreply-maps-timeline@google.com

    wo ich mich im letzten Monat aufgehalten hatte.  Ich hatte Google nicht damit beauftragt und war dann doch erstaunt wie minutiös Google jeden Wechsel meinerseits in Europa und Deutschland aufgezeichnet hat.  Außerdem bekam ich dann ab und zu Bilder gezeigt, die ich vor zwei oder drei Jahren an diesem Tag in Sizilien oder Sardinien aufgenommen hatte.  Ich hatte weder Google damit beauftragt, diese Bilder zu speichern noch mich daran zu erinnern.  

    Ich dachte, diese Speicherung wäre vielleicht gar nicht so schlecht für mich, weil ich damit der Gestapo 2.0 respektive Bundesverfassungsschutz jederzeit nachweisen könnte, daß ich nicht an irgendeinem Anschlag beteiligt war.  

    Als es mir einfach zu bunt wurde, habe ich Verbindungen/Standort ausgeschaltet und habe ich seitdem meine Ruhe.  Seitdem läßt mich Google in Ruhe, aber ich vermute, ich werde nach wie vor überwacht und gespeichert, eben nur heimlich.  

    Soll ich das Smartphone ausschalten und nur noch zu einem Telefongespräch anschalten?  Was ist mit Anrufen, die ich erwarte?

    Wer – wie ich – nicht glaubt, daß diese ganzen Lockdown-Maßnahmen aufgrund von Corona beruhen, dürfte ziemlich beunruhigt sein, daß zum Jahreswechsel diese Maßnahmen exzessiv gesteigert werden.  Das Ziel der Maßnahmen ist offensichtlich, die Menschen untereinander zu entfremden und zu vereinzeln.  Welche Maßnahmen sind geplant, um die Hammelherde zuvor in einen Zustand der gegenseitigen Entfremdung und des Mißtrauens zu versetzen?

    Zu den Abwehrmaßnahmen des Event xyz am Jahresende gehört offensichtlich auch die AfD zu kriminalisieren.  Zu dem Ermächtigungsgesetz 1.0 am 23. März 1933 gehörte, daß die Gestapo 1.0 sich der Kommunisten und Sozialisten annahm wegen des Reichstagsbrands.  Heute morgen sprach sich der SPD-Klingbeil in nt-v dafür aus, daß die AfD von Gestapo 2.0 respektive Bundesverfassungsschutz überwacht wird, weil ihre Anhänger den Bundesstag stürmen wollten (Parallele zu Reichstagsbrand!) und ihre Besucher Altmaier bedrängt hätten.  Die gesetzlichen Grundlagen für Gestapo 2.0 wurde durch Ermächtigungsgesetz 2.0 bereits gelegt!  Alles ist gut vorausschauend vorbereitet!  Das muß man ihnen lassen!

    • Seit dem Ermächtigungsgesetz 2.0, das in aller Eile durchgeboxt wurde, leben wir in einer Diktatur.  Der Unterschied zum Dritten Reich ist nur, daß damals die führenden Politiker dies öffentlich zugaben, während heutzutage die Politiker meinen, dies verheimlichen zu können, weil die Bevölkerung so ausreichend verdummt wurde, daß sie es nicht merkt.

      • Die durch das Ermächtigungsgesetz 2.0 zementierte Diktatur bezeichnet man euphemistisch als "Neue Normalität". Wird es noch einmal eine Rückkehr zur Schein-Demokratie geben? Sehr unwahrscheinlich.  Wir werden keine Wahlen und Reisefreiheit mehr haben, sondern nur noch gelenkte bzw. gefälschte Plebiszite und Akklamationen nach Art der DDR.

        • JürgenII,

          wunderst Du Dich darüber? Merkel hat doch nichts anderes gelernt und wurde deswegen auch eingesetzt.Aber es betrifft ja nicht nur uns. Es geht vielen anderen Ländern genauso, wo die passende Regierung eingesetzt wurde. Um ihren Great Reset durchzubringen, mußten sie leider 4 Jahre etwas pausieren, weil Trump dazwischen kam. Jetzt glauben sie, durch Wahlbetrug Biden einsetzen zu können, der sehr wahrscheinlich nach kurzer Zeit von Harris abgelöst worden wäre. Auch eine Vollblutkommunistin. Deswegen waren sie so enttäuscht, als Trump vor 4 Jahren gewann. Und zum Glück wird er weiter Präsident bleiben. Zumindest die Republikaner. Und weil sie das eigentlich schon wissen, forcieren sie das Ganze so. Ihnen schwimmen gerade die Felle davon. Deswegen versuchen sie noch so viel wie möglich durchzudrücken. Deswegen macht mir dieser schnelle Impfwahn Sorgen. Da muß was ganz anderes dahinterstecken, als nur Geld. Ich gebe trotzdem die Hoffnung noch nicht auf, dass es eine neue Normalität geben wird, aber nicht so eine, wie es sich diese Psychopathen vorstellen.

    • "… Seitdem läßt mich Google in Ruhe, aber ich vermute, ich werde nach wie vor überwacht und gespeichert, eben nur heimlich…."

      Das passiert schon deshalb, wenn Dein Handy an ist und Du unterwegs bist, loggt es sich ständig  in den nächsten Sendeturm ein. Auch dort kann man genau feststellen, wo Du gerade bist.

      Die Daten werden in der Zwischenzeit überall abgegriffen, gehst Du einkaufen ist das WLAN aktiv in den Einkaufszentren, beim Auto (neuere Versionen) werden in der Zwischenzeit auch alle Daten aufgezeichnet und gemeldet. Überall haben die ja in der Zwischenzeit auch diese Säulen an den Strassen hingestellt, die ebenfalls aufzeichnen.

      Wenn Du nicht überwacht werden willst, dann nur noch ohne Handy.

      Wird aber auch nicht mehr lange funktionieren. Bei dieser Industrie4.0 steht der einzelne Mensch mit seinen Daten im Mittelpunkt.

      An den "Gesundheitsdaten" wird sich alles aufhängen. Deshalb denke ich, ist diese Impfung und Testung und es kommt bestimmt noch mehr, alles was für die halt so so wichtig ist. Eine komplette Überwachung geht m.E. nur, wenn in uns etwas hinterlegt wird, was die Daten "aufnimmt", bis hin zur Gedankenkontrolle. Bei dieser Gedankenkontrolle ist es aber dann für die wichtig, dass nicht gewünschte Gedanken auch sofort korrigiert werden.

      Ich habe gelesen, dass es auch schon möglich ist, durch die Handykamera oder andere kameras das Gesicht so zu scannen und die jeweiligen Gedanken und Gefühle und was auch immer noch dazugehört schon einzuordnen bzw. auszulesen. Menschliches Verhalten und Logik ist für die kein Thema bzw. kein Problem mehr.

      Dazu möchte ich auch darauf hinweisen, dass alle diese Techniken seit mehr als 400 Jahren – bekannt als geistige Übungen und Exerzitien – durch die Jesuiten im Gebrauch und über die Jahre wirklich zur Perfektion gebracht sind und seit mehr als 100 Jahren in die Welt übertragen werden.

      Alle Bereiche der Psychatrie, Psychotherapie, Psychoanalyse, Philosophie, Pädagogik u.a. sind mit diesen geistigen Übungen schon verknüpft.

      Das Tavistock wie auch alle anderen "Gesellschaften"welche sich mit Manipulation, Spiritualität, Okkultismus u.ä. den Geist beeinflussenden Methoden beschäftigen, werden somit von allerhöchster Stelle dirigiert und nennen sich dort geistliche Exerzitien! Für die unterste Ebene sind es dann geistige/spirituelle Übungen, wir sollen uns nur öffnen!!!

      Prägend für den Wortgebrauch wie für die Praxis sind die Ignatianischen Exerzitien, die geistliche Übungen des Ignatius von Loyola. Der Gründer der Gesellschaft Jesu versuchte, darin seine eigenen geistlichen Erfahrungen anderen zugänglich zu machen. Dazu lud er Freunde und andere an einer radikalen Nachfolge Jesu Interessierte ein, sich für eine Zeit zurückzuziehen und unter seiner Anleitung dem  Gebet, der Meditation und Unterscheidung der Geister zu widmen.

      Mit der Apostolischen Konstitution Summorum Pontificum vom 25. Juli 1922 erklärte Papst Pius XI. den Heiligen Ignatius von Loyola zum Schutzpatron aller geistigen Exerzitien.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Exerzitien

  2. Dafür werden sie alle zur Verantwortung gezogen werden,
    je eher, desto besser.
    Ich bekam eben einen newsletter – kopier ich mal hier rein:

    "Guten Abend,

    man führe sich einmal das folgende 6 Minuten Video zur Schweinegrippe
    vor mehr als 10 Jahren vor Augen. MONITOR-Sendung

    Interessant auch, wie H1N1 die saisonale Grippe bei den Todesfällen verdrängt hatte.

    Gleiches Geschehen bei H1N1 (Schweinegrippe) und Sars-CoV2 (Corona), unterschiedlich ist nur die Berichterstattung

    https:// http://www.youtube. com /watch?v=ktCI-f3QVM8 (Leerstellen rausnehmen,
    das worldfenceprogramm machte ein Posten unmöglich)

    Bitte teilen und weiterverbreiten "

    Es tut sich ja auch was – wenn es denn echte wahre MENSchen sind die diese Anzeigen einreichen und keine Ablenkungsmannöver …

    https://2020news.de/aufruf-zur-zeugenaussage-fur-den-haag-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit/

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