Die USA haben zur Stunde keinen „President elect“

von WiKa (qpress)

USA haben derzeit keinen „President elect“Waschen & Schminken: offenbar nehmen es die Medien es nicht mehr ganz so genau mit den Fakten und den rechtlichen Voraussetzungen. Allerorten hören wir derzeit, dass Joe Biden in den USA der nächste Präsident sein wird. Diese Behauptung fußt auf den Feststellungen der Presse, dass Joe Biden angeblich die Mehrzahl der Stimmen bei der aktuellen Präsidentschaftswahl in den USA auf sich vereinigen konnte. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Die rechtlichen Auseinandersetzungen zu dieser Wahl dauern an und täglich kommen neue Vorwürfe zum Thema Wahlbetrug hinzu.

Selbst Angela Merkel gab sich bereits die Blöße und gratulierte Joe Biden zu seinem grandiosen Wahlsieg. Hat sie hellseherische Fähigkeiten oder wusste sie mehr? Russland und China halten sich in dieser Angelegenheit sehr viel bedeckter. Aus gutem Grund. Ein Blick auf die rechtlichen Voraussetzungen in die USA offenbart Schreckliches. Nicht die Medien bestimmen den neuen Präsidenten, sondern vornehmlich die Wähler und in der Folge die sogenannten Wahlmänner. In diesem Jahr ist es gesetzlich so geregelt, dass die Bundesstaaten bis zum 8. Dezember ihre Ergebnisse offiziell festgestellt haben müssen und am 14. Dezember 2020 treffen sich diesbezüglich die Wahlmänner, die dann final den Präsidenten wählen.

Es bleibt noch einige Tage spannend

Bis dahin dürfte noch viel (Schmutz)Wasser den Bach hinunterrinseln. Diese Zeit wird dominiert von den rechtlichen Auseinandersetzungen zu den dokumentierten Unregelmäßigkeiten bei dieser Wahl. Der Schwerpunkt liegt in sechs umstrittenen Bundesstaaten, die darüber hinaus eines gemeinsam haben. Sie setzen alle samt eine Software ein, die von der Firma Dominian erstellt wurde. Deren Motto lautet: Every Day is Election Day. Sowas ist ab dem Tag nach der Wahl schon sehr anzüglich 🤪. Geräte mit dieser Software zählen die Wahlscheine aus. Hier scheint es noch einen erheblichen Diskussionsbedarf zu geben, da es mehrfach zu einem sogenannten “Glitch” kam. Bei diesem Versagen wurden aus unerfindlichen Gründen sehr viele Stimmen, die für Donald Trump abgegeben wurden, Joe Biden zugeordnet. Entsprechende “Glitches” in die umgekehrte Richtung sind interessanterweise nicht überleifert. Schwächelt hier etwa die Software oder beinhaltet die gar eine “politische Programmierung”?





Inzwischen kommen erste die News-Outlets in den USA dahinter, dass es vermutlich korrekter sei, das Ergebnis offen zu halten. Letzten Meldungen zufolge, denen sich selbstverständlich nicht alle Medien anschließen mögen, ist das Rennen wieder (oder dauernd) offen und Joe Biden auf eine Stimmenzahl von unter 270 gefallen. Genauer gesagt, auf 259. Damit würden ihm noch elf Stimmen fehlen, die es wahrscheinlicher erscheinen ließen, dass er tatsächlich der nächste Präsident der USA wird. Allerdings liegen die Wahlergebnisse in den umstrittenen Staaten so eng beieinander, dass wohl kaum auf eine manuelle Auszählung der Stimmen verzichtet werden kann. Nachfolgend einmal ein Beitrag zu diesem Thema aus den USA, siehe nachfolgendes Video.

Status “President elect” ist zur Zeit schlicht falsch

Unabhängig davon, was die Medien bislang vermelden, ist man vermutlich gut beraten sich tatsächlich an die Gesetzmäßigkeiten der USA zu halten. Die besagen, wie bereits erwähnt, dass es keinen “Präsident Elect” vor dem 14. Dezember 2020 geben wird. Bis dahin bleibt es ein Sensationsmerkmal der Medien, die sich regelmäßig darin überbieten, als erste einen solchen verkünden zu können. Insoweit ist es nicht verwunderlich, dass man den selbsternannten “Präsident Elect”, Joe Biden, in der aktuellen Situation keinen Zugang zum Weißen Haus und den Innereien der Macht gewähren möchte. Das ist völlig legal und überhaupt nicht anrüchig.

Sehen wir mal was diese Postille dazu schreibt und wer dem Joe Biden gerade die Tür vor der Nase zuknallt: US-Behördenchefin • Bidens Zukunft hängt jetzt an einer Erklärung dieser Frau[Focus]. Wahlbetrug ist immer ein außerordentlich unschönes Thema und sicherlich für die größte Demokratie der Welt ein ernsthaftes Thema. Wäre es nicht schön, die Medien würden es auch anzuerkennen wissen, dass man in dieser heiklen Angelegenheit maximal zuverlässig arbeiten sollte? Oder spielen bei den Medien etwa höherrangige Interessen mit? Gerade deshalb muss man dem Thema etwas gelassener aber auch intensiver ins Auge sehen, um festzustellen, welcher Dreck sich dabei noch zutage fördern lässt. Abschließend noch eine großartige Weisheit aus dem letzten Jahrtausend, die just in dieser Situation seltsam an Aktualität gewinnt:

USA haben derzeit keinen „President elect“»Wißt ihr, Genossen«, sagte Stalin, »was ich über diese Frage denke? Ich meine, daß es völlig unwichtig ist, wer und wie man in der Partei abstimmen wird; überaus wichtig ist nur das eine, nämlich wer und wie man die Stimmen zählt.« – Boris Baschanow: Ich war Stalins Sekretär. [Aus d. Russ. von Josef Hahn] Ullstein 1977

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7 Kommentare

        • Also bei Minute 4:20 sagt er, dass geurteilt wurde, dass der Staat die Wahlzetteln nicht zählen darf, bei denen Wähler einen Identitätsnachweis erbringen sollten und das nicht bis zum 09.11 geschafft haben… 

          Er weiß aber nicht, um wieviele Wahlzettel es dabei geht. Sie werden das rausfinden und er hofft, dass das der Anfang vieler ähnlicher Entscheidungen ist, die dann Pennsylvania auf die Trump Seite bringen werden.

          Der Hintergrund des Urteils ist, dass man in Pennsylvania wählen darf, aber bis 6 Tage nach der Wahl Probleme mit dem Identitätsnachweis klären muss.

          Es geht wohl um Briefwahl, wo die Unterschriften überprüft werden und denen übereinstimmen müssen, die der Staat registriert hat.

          Allerdings hat das höchste Gericht in Pennsylvania auch geurteilt, dass Briefwahlzettel, die bis zu 3 Tage nach der Wahl angekommen sind, einbezogen werden. Allerdings ist diese Entscheidung eindeutig gegen den Wortlaut des Wahlgesetzes, wo klar drinsteht, dass die Briefwahlstimmen, bis Schließung der Wahllokale vorliegen müssen.

          Daher wird in der Sache dann noch weiter vor den Gerichten der Föderation geklagt werden, denn die Verfassung sagt klar, dass auch Gerichte nicht in die Wahlen eingreifen dürfen. 

          Das ist jetzt der erste offizielle Ausschluss solcher Stimmen. Dann erklärt er noch so ein bisschen was alles im Hintergrund passiert. Das ist jetzt aber für diese Entscheidung nicht so wichtig.

          Stand ist wohl: Die Klagerei ist im Gange und hat den ersten Erfolg gebracht. Es wird aber noch mehr brauchen, um die einzelnen Staaten zu drehen.

          Dürfte also noch eine Weile dauern, bis die Wahl vorbei ist.

          • Die Details sind doch gar nicht so wichtig. Wichtig ist zu wissen, daß dort etwas nicht stimmt und ein Frankfurt-Server mit im Spiel war. Das wird "teuer"!

  1. Es war wieder sehr unklug von Frau Merkel vorzupreschen, um Trump als Verlierer psychisch zusätzlich unter Druck zu setzen und zur Aufgabe zu zwingen.  Wenn er doch gewinnt, wird seine Revanche uns wegen Frau Merkel alle treffen!!!

    https://krisenfrei.com/dies-und-das-ami-wahlen-was-sonst/#comment-165718

    Sollte Trump verlieren, könnten wir allerdings etwas besser über die Struktur der Weltregierung erfahren.  Die US-Geheimdienste sollen Angst haben, er könnte aus Wut  Dinge ausplaudern über Corona und die Struktur der Geheimgesellschaften, die ihn seit fast 5 Jahren bekämpfen.  Von seinen schottischen Vorfahren ist er zwar dickköpfig, aber von seinen Deutschen hat er die Ehrlichkeit;  denn auf gut Deutsch sagen, bedeutet die Wahrheit sagen.  Und da hat er ja häufig kein Blatt vor den Mund genommen. Auch das Wort "Hexenjagd" (witch hunt) gegen ihn ist vermutlich kein originär englisches Wort, sondern deutet auf seine deutsche Herkunft hin.

    •  Wenn man sieht, wer da so preschthaft Biden huldigt, da trennt sich die "Spreu vom Weizen"?  Ist doch gut so! Ob wir in Sippenhaft genommen werden, wird man abwarten müssen! Sagte er nicht schon vor Jahren zu ihr "I will get YOU!".

       Und selbst wenn, auch anders wird es nicht besser und womöglich, "das ham wir uns verdient"?

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