Die neue Dimension des „Great Reset“– die „Cyber-Pandemie“

Von Brig.General a.D. Dieter Farwick *) (conservo)

Jeder Plan ist gut, bis der erste Schuss fällt. Fehlen Plan B oder C ist das Chaos unvermeidbar.

Auch starke Netze können reißen und nicht jede Spinne macht Beute
http://Vincent de Groot – http://www.videgro.net, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Der erste Cyberangriff der Geschichte gegen einen Flächenstaat erfolgte am 27.April 2007 gegen Estland. Dieses Ziel war kein Zufall. Estland gehörte zu den europäischen Staaten, die weit fortgeschritten waren in moderner digitaler Entwicklung im Gesundheitswesen und im Verkehr mit den Banken – z.b. Online Banking – sowie in der Bevölkerung Estlands.

Plötzlich war Estland taub und stumm für zwei Wochen.

Was war geschehen? Es war kein natürlicher Blitzeinschlag, den man in Wetterstationen registriert hätte, sondern eine Art elektromagnetischer Puls, der das Land lahm legte. Parlamente, Banken – auch Bankautomaten – und andere Geschäfte und Tankstellen blieben geschlossen.

In meinem Buch „Kleinkriege – die unterschätzte Kriegsform“ (veröffentlicht am 21.10 2016) habe ich den Angriff intensiv studiert.

Der Verdacht verdichtete sich, dass Russland mit staatlichen oder kriminellen Organisationen diesen Cyber-Angriff durchgeführt hätte – mit tausenden sog. „Botnetz“ geschäftliche und private Computer, die zum Angriff aus verschiedenen Staaten missbraucht wurden, die u.a. zu einer Überlastung der Netze führte.

Dieser umfassende, leise Angriff konnte nicht von Individuen durchgeführt worden sein. Dazu waren nur militärische und kriminelle Organisationen fähig.

Es gab sogar russische Statements, dass der Angriff erfolgt sei, um die Verlegung russischer Kriegshelden aus der Innenstadt Tallinns in deren Außenbezirke zu „ bestrafen“.

Bei einem späteren Besuch in Tallinn konnte ich mich überzeugen, dass die gefallenen russischen Kriegshelden auf einem Stadtfriedhof einen würdigen Platz erhalten hatten.

Damit entlarvte sich das russische Statement als Täuschungsversuch.

Aber wer hat den Angriff ausgeführt?

Es fehlt die „Smoking Gun“

Auch nach 24 Jahren fehlt der schlagende Beweis: Es fehlt die sog. „Smoking Gun“, aber das Wissen um diese komplexe Operation ist noch vorhanden. Es muss noch Zeitzeugen geben.

Dazu später mehr.

Das Kernproblem in der Abwehr und der Untersuchung solcher Attacken bleibt weitgehend ungelöst.

Da man die oder den Angreifer nicht identifizieren kann, gibt es juristisch und moralisch kein Recht auf einen Gegenschlag „ in das Blaue“.

Wir nehmen hin, dass täglich hunderttausende Cyber-Attacken – auch Cyber-Cyberspionage und – sabotage gegen politische Organisationen – auch der deutsche Bundestag war betroffen – und gegen Wirtschaft, Industrie und Handel stattfinden – bei unzureichender Aufklärungsquote.

Jeder Internetnutzer erlebt Attacken im Rahmen von Cybercrime.





Von der Corona-Pandemie zur „Cyber-Pandemie“

In Vorbereitung auf den „ Great Reset“ im Jahre 2030 ist in Deutschland schon einiges geschehen.

Zur Erinnerung werden die Ziele des „ Great Reset“ noch einmal benannt, die im „O-Ton“ der Hompage des WEF entnommen sind: Bekannt ist der Leitsatz von Prof. Schwab:

„Ihr werdet im Jahre 2030 nichts mehr besitzen, aber glücklich sein“.

Dieser Satz ist an Menschenverachtung und Zynismus nicht zu übertreffen.

Den Weg hat er mehrfach vorgegeben:

  • Bevölkerungsaustausch – um die Dominanz der weißen Rasse zu zerstören.
  • Zerstörung der Nationalstaaten und ihrer Mittelschichten, von denen Widerstand erwartet wird.
  • Eroberung der Weltherrschaft mit einer „neuen“ Regierung und einem „ neuen“ Menschen.
  • Entzug des privaten Eigentums.
  • Ausweisung aus dem Heimatland.
  • Neuansiedlung nach Weisung der Regierung.
  • Auflösung des Familienverbundes.
  • Generelles Versammlungsverbot und – waffenverbot.
  • Tragen von Uniformen und Truppenabzeichen sind verboten.
  • Die Wohnungen und Häuser sind nicht zu kaufen oder zu mieten, sie werden zugewiesen – meist mit Familien unterschiedlicher Ethnie.
  • Verbot jeglicher Religionsgemeinschaft.
  • Daraus ergeben sich Maßnahmen, die regional und lokal von den örtlichen und regionalen Behörden erlassen werden, deren Kreativität keine Grenzen kennt.

Was ist bisher geschehen?

Im Mai 2010 trug Frau Merkel entscheidend dazu bei, dass die „No-Bail-out-Klausel“ aufgegeben wurde, die eine finanzielle Hilfe fremder Staaten verboten hatte. Es war ein Tabubruch, der die finanzielle und politische Stabilität Deutschlands beschädigt hat.

Zum 1. Juli 2011 wurde ohne Not die Allgemeine Wehrpflicht, die sich bewährt hatte, ausgesetzt, ohne geopolitischen und geostrategischen Folgen zu gewichten. Nach den 16 Jahren der Kanzlerschaft von Merkel sind die deutschen Streitkräfte nur noch „bedingt einsatzbereit“. Die Bundeswehr und Deutschland haben in der NATO an Schlagkraft und Ansehen verloren.

Die Merkelregierung will die Vorgaben der NATO zwei Prozent des BIP in den Verteidigungshaushalt zu investieren – nicht erfüllen.

Wichtige Rüstungsvorgaben werden gekürzt, gestreckt und gestrichen.

Die heutige personelle und materielle Einsatzbereitschaft der Streitkräfte hätte in den 60er – 80er Jahren zur Absetzung der verantwortlichen KpChefs und Kommandeure geführt.

Heute sind permanent rd. 15.000 Soldaten in Gesundheitsämtern und Impfzentren eingesetzt. Sie werden als „nett“ und „hilfreich“ bezeichnet.

Das ist aber nicht ihr Kernauftrag, personelle Löcher zu schließen. Sie sind zu schade für diese Hilfsdienste. In einer zeitlich befristen Notsituation ist der Einsatz vertretbar, aber er darf nicht zur Dauereinrichtung werden – es sei denn, man führt eine Allgemeine Dienstpflicht für Frauen und Männer in der Bundeswehr und in Pflegeeinrichtungen ein. Das Jahr 2021 war die letzte Chance, der Bundeswehr mehr Geld zur Verfügung zu stellen.

Im September 2015 hat Frau Merkel die Kontrollen an Deutschlands Außengrenzen aufgehoben mit der Folge, dass hunderttausende von Ausländern nach Deutschland „geflohen“ sind, deren Identität und Aufenthaltsort weitgehend noch nicht bekannt sind. bis heute weitgehend unbekannt sind. Sie belasten dennoch die Sozialsystem – auch durch Meldung an mehreren Orten.

Die weiteren Jahre werden für die Bundeswehr mager werden, falls die „Grünen“ ein wichtiger Faktor in der nächsten Koalitionsregierung werden sollten – mit oder ohne die SPD, die in letzter Minute den Bau oder Kauf von Kampfdrohnen verhindert hat, die dem Schutz unserer Soldaten hätten dienen können.

Am 10.12.18 hat Merkel in Marrakesch – neben anderen ca. 150 Nationen – dem UN-Abkommen zugestimmt, das allen Menschen das Recht einräumt zur freien Wahl ihres Wohnortes auf dem Globus. Kein Staat der Welt darf die Aufnahme verweigern.

Deutsche Politikerinnen von den „Grünen“ haben die überwiegend jungen wehrfähigen und zum Teil militärisch ausgebildeten Einwanderer als „ Goldstücke“ und „Bereicherung“ gepriesen.

Diese Euphorie ist einer Enttäuschung gewichen. Dennoch werden juristisch abgesicherte Abschiebungen selten vollzogen. Sie belasten zusätzlich die Sozial- und Bildungssysteme. Die hochgelobte Integration ist weitgehend gescheitert – verschärft durch die Inklusion.

Das Bildungsniveau an deutschen Grund- und Hauptschulen hat gelitten.

Die Verschärfungen durch die Corona – Pandemie

Ohne auf Einzelheiten, die mittlerweile bekannt sind, einzugehen, lässt sich konstatieren:

Die Corona-Pandemie hat die Schwächen des deutschen Systems nicht geschaffen, sondern gnadenlos aufgedeckt – in der Politik, in der Bundeswehr, in der Wirtschaft und Industrie, dem Handel –und besonders gravierend – im Bildungssystem.

Die Höhe der Staatsverschuldung, die ausufernde Bürokratie, die Scheu vor der Übernahme von Verantwortung und mangelnde Eigenverantwortung und Eigeninitiative werden den Wiederaufbau, wann immer er kommen wird, verzögern.

Am schlimmsten ist der Mehltau, den die Regierung über Deutschland ausgebreitet hat.

Er lähmt die deutschen Gesellschaft.

Durch die wiederholten Lockdowns, deren Effizienz umstritten ist, und das Chaos in der Gesundheitspolitik – besonders bei der Impfpolitik – sind viele Deutsche zermürbt und müde geworden.

Hinzu kommen die Korruptionsvorwürfe gegen Bundestagsabgeordnete, die in dem Verdacht stehen, mehrere hunderttausende Euro an „Bestechungsgeldern“ bezogen zu haben. In einer Zeit, in der die Hälfte der deutschen Gesellschaft um das blanke Überleben kämpft.

Wenig beachtet wird in Deutschland, wie viele qualifizierte Menschen Deutschland verlassen. Es sind netto Jahr für Jahr rd. 100.000 Menschen, die für sich im Ausland eine bessere Zukunft sehen.

Wir verlieren deren Qualität, erhalten dafür jährlich weit mehr Zuwanderer, deren Ausbildung und Lernbereitschaft nicht unseren Standards entsprechen.

Insgesamt hat sich in Deutschland die Arbeitslosigkeit erhöht – wie auch die private Verschuldung.

Die Meldung von Insolvenzen wurde per Gesetz verschoben – auf die Zeit nach den Bundestagswahlen im September.

Dann wird ein Tsunami Deutschland überfluten und manche sog. „Zombieunternehmen“ hinweg spülen.

Das Vertrauen in die deutsche Politik ist nachhaltig gestört. zumal man lesen kann, dass der „Club der Reichen“ in dem

Jahr der Corona – Pandemie wieder dreistellige Milliardenbeträge an Gewinnen verzeichnet hat.

Die Jugend ist der große Verlierer

Es ist eine große Tragik für unsere Jugend, die schuldlos in eine tiefe Krise schlittert.

Wir stecken viel Geld in obskure Bereiche wie Gender und Gleichstellung der arbeitenden Frauen, aber wir tun zu wenig für die Zukunft unserer Jugend.

Wir überlassen sie zunehmend den Parolen derer, die das Paradies auf Erden versprechen.

Unsere Vorfahren – Eltern und Großeltern – haben nach schweren Zeiten im 20. Jahrhundert – Weltwirtschaftskrise 1929 und zwei Weltkriegen – in 60 Jahren unseren Wohlstand und ein Leben in Frieden und Freiheit hart erarbeitet. Wenn wir an die Absichten des WEF die Meßlatte anlegen, erkennen wir, wie weit sich Deutschland auf der schiefen Ebene in die falsche Richtung entwickelt hat.

Aber es gibt eine neue Dimension der Bedrohung.

Von der „ Corona- Pandemie“ zusätzlich in die „ Cyber-Pandemie“

Über diese leise wachsende Bedrohung für unser Leben und Überleben gibt es in Deutschland kaum Informationen oder Hinweise.

Prof. Schwab, der sog. „ Mastermind“ des „Great Reset“, gibt sich mit dem Erreichen seiner bisherigen Erfolge nicht zufrieden.

Er will weiterhin die Weltherrschaft.

Sein Statement ist vielsagend: „ Wir müssen den Planeten von dem „Virus Mensch“ befreien.“

Gilt das auch für ihn und seine Förderer?

WEF startet mit Russland eine weitere Bedrohung

Cyber Crime – mit Cyber Spionage, Cyber Sabotage und Cyber Angriff – ist eine Wachstumsbranche. Täglich werden hunderttausende Operation durchgeführt gegen Wirtschaft, Industrie, Handel und Politik.

Durchgeführt werden diese Operationen von staatlichen Stellen und kriminellen Organisationen gegen „interessante“ Individuen, wirtschaftliche Einrichtungen, medizinische Einrichtungen – wie Krankenhäuser – und Banken durchgeführt. Ein Sonderziel sind Einrichtungen der Rüstungsindustrie und der High Tech Labore sowie Produktionsstätten.

Häufig werden Attacken über einen längeren Zeitraum von Wochen und Monaten durchgeführt, solange der Adressat den Einbruch in seine Einrichtung nicht bemerkt.

Ziele sind häufig das Abschöpfen von sensiblen Informationen und das Stören wichtiger „geheimer“ Kommunikationen– auch über Satelliten aus dem Weltraum.





So wurde die Bundeskanzlerin über mehrere Jahre bis 2013 durch amerikanische Dienste abgehört – mit Wissen des amerikanischen Präsidenten Barak Obama.

Die gewonnenen Informationen dienen u.a. der eigenen Politik zur Ergänzung des globalen Lagebildes, der Entwicklung von Gegenmaßnahmen, der Erpressung von Individuen und Banken sowie Krankenhäusern, von denen Lösegelder verlangt werden.

Die technische Ausstattung der staatlichen und kriminellen Akteure wird ständig weiter entwickelt.

Permanent gibt es einen Wettbewerb zwischen Angriff und Abwehr.

Das WEF startet mit Russland eine zweite Front: Cyber Attacken

Im Jahre 2020 führte das WEF mit Russland in der gemeinsamen Führung eine erste Simulationsübung „Cyber Polygone 2020 “ durch.

Experten waren überrascht von der Beteiligung Russlands in der Führung dieses „sensitiven Unternehmens“.

Eine Erklärung könnten die Erfahrungen sein, die Russland 2007 in der Cyber Attacke gegen Estland gesammelt hat.

Auf der Seite Russlands sind es die staatliche „SBERBANK“ und deren Tochter „ BIZONE“.

Sie unterstehen direkt der russischen Staatsführung.

Die Simulationsübung „Polygone 2021“

Diese zweite Übung soll Anfang Juli starten und mehrere Tage dauern.

An ihr sollen 29 Länder und 120 Organisationen teilnehmen. Die teilnehmenden Länder sollen sich gegen Cyberattacken wappnen.

Schwerpunkte der Attacken sollen gegen das Finanz- und Gesundheitswesen und die weltweiten Kommunikationen sein –  die auch vom Weltraum ausgeführt werden. Damit können ganze Staaten und sensible Einrichtungen – z.B. der NATO und der EU – gezielt lahm gelegt werden–siehe Estland 2007.

Das öffentliche Leben erlischt. Die politischen Führungen der betroffenen Staaten sind taub, stumm und lahm.

Es wird spannend sein, war wir von dieser Übung im Westen erfahren

„Great Reset – nimmt weitere Formen an

Es wird immer klarer: Der „Great Reset“ ist kein großes Ereignis, bei dem ein Schalter umgelegt wird.

Es ist ein langer Prozess, der auf dem Globus stattfinden soll und bereits stattfindet – siehe das UN-Abkommen von Marrakesch vom 10.12.2018, an dessen Abschluss Merkel als einziges Staatsoberhaupt teilgenommen hat. Es ist bekannt, dass Merkel, von der Leyen und der UN-Generalsekretär António Guterres den „Great Reset“ offen begrüßen.

Hier setzen meine Zweifel an.

Es wird Staaten und Staatenbündnisse sowie starke Religionsgemeinschaften geben, die dem „ Great Reset“ nicht tatenlos zusehen. Sie werden seit Jahren diese Vorbereitungen genau beobachten und über Gegenmaßnahmen verfügen.

Entscheidend ist die Tatsache, dass es keine glaubwürdige Abschreckung vor einem wirkungsvollen Cyber Angriff gibt.

Der Angreifer kann sich kriminelle Organisation mieten, die seine Täterschaft verdecken.

Bisher erkenne ich keine Übungen, die solchen komplexen und komplizierten Operationen  vorausgehen müssten. Im Ernstfall klappt nur, was im „ Frieden“ mehrfach geübt worden ist.

Mir ist im WEF keine führende Person bekannt, die über eigene Erfahrungen und ein komplettes HQ mit Führungsverbindungen bis zur taktischen Ebene verfügt.

Eine robuste, eingespielte Führungsstruktur erkenne ich beim WEF nicht.

Bevor ein weltweites Chaos einsetzt, dass sehr wahrscheinlich nicht friedlich verlaufen wird, sollten das WEF und seine Hauptpartner stark nachdenken, denn sie haben beim Scheitern viel zu verlieren, was sie sich in den letzten 70 Jahren aufgebaut haben. Das gilt auch für China und Russland.

Jeder Plan ist gut, bis der erste Schuss fällt. Fehlen Plan B oder C ist das Chaos unvermeidbar.

Quelle zu „Cyber Polygone“: Epoch times vom 29.3.2021.

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*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.

Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.

Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.

In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.

Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.

Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.

Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.

Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.

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