Bill Gates trampelt den Pfad ins Impf-Paradies

Bill Gates trampelt den Pfad ins Impf-Paradiesvon WiKa (qpress)

Schöne neue Welt: Inzwischen haben uns die Medien sehr deutlich vermittelt, dass Bill Gates ein ausgewiesener Viren-Experte ist. Bereits seit MS-DOS kämpft er mit ihnen. An der Front allerdings bis heute ohne nennenswerten Erfolg. Das soll sich ändern, wie sich auch die Viren verändert haben, denen seine Leidenschaft gilt. Als nunmehr echter, relevanter und per eigener Finanzmittel selbst zum Pandemie-Experten avanciert, erklärt er der Welt mittels vermutlich bezahltem Gastbeitrag, was er zur Rettung der Menschheit beitragen möchte.

Spötter sehen hier allerdings mehr die Rettung seiner Investitionen in diverse Pharma-Unternehmen zunehmend in Gefahr. Die könnten sich als große Luftnummer erweisen, sollte die Pandemie vorzeitig für beendet erklärt werden. Gottlob sind unsere treuen Lobby-Politiker an seiner Seite. Dadurch scheinen seine Investitionen derzeit noch halbwegs gesichert zu sein. Vorzüglich mag man inzwischen darüber streiten, ob die tatsächlichen Kollateralschäden, der sich mehr und mehr in den Medien verlagernden Pandemie, das alles noch rechtfertigen. Folgt man hierzu der politischen Leitlinie, wird auch daran kein Zweifel gelassen.

Der drei Punkte “Bill” zum Stop der Pandemie

Es ist nicht überliefert was dieser Beitrag gekostet haben mag: Bill Gates zur Corona-Krise • Drei Bedingungen, um die Pandemie zu stoppen[FAZ]. Nur an Deutlichkeit ist das Thesenpapier kaum zu überbieten. Es schließt sich mehr oder minder nahtlos an die frühen Postulate einer Dauerwellenpandemie an, die effektiv nur noch von der Pharmaindustrie in den Griff zu bekommen ist. Nach dem glasklaren Versagen sämtlicher Naturgesetze, insbesondere des an sich als äußerst lernfähig geltenden menschlichen Immunsystems, müssen die selbstlosen Gesundheitsindustriebetriebe neue Richtlinien für die Natur erarbeiten. Dazu noch verdammt schnell, denn Profite sind allzeit äußerst flüchtig, solange sie nicht realisiert sind.

Sehen wir mal etwas genauer nach, mit welchen “viren-päpstlichen” Bannbullen wir es hier zu tun haben. Dazu zitieren wir aus dem Promo-Artikel der FAZ:

Gibt es eine Impfung gegen das Virus, können die Regierungen die Maßnahmen zur räumlichen Distanzierung aufheben. Wir werden keine Masken mehr zu tragen brauchen. Die Weltwirtschaft wird wieder volle Fahrt aufnehmen.

Zwingend findet diese Entwicklung aber nicht statt. Um dorthin zu gelangen, braucht die Welt zuerst drei Dinge:
a) die Kapazitäten, Milliarden Impfstoffdosen zu produzieren,
b) die finanziellen Mittel, um sie zu bezahlen,
c) und Systeme, die diese verbreiten können.

Hier lässt sich unschwer erkennen, welche Faktoren in der Neuzeit eine Pandemie bestimmen. Früher einmal gab es da ganz andere Kriterien. Nur war es da noch nicht so toll geschäftsmäßig geplant. So schnell ändert sich die modner(d)e Welt und Bill Gates ist dabei eine treibende Kraft. Schließlich sieht der Weltenplan, nach seiner virenpäpstlichen Verheißung, das Impfen von rund sieben Milliarden Menschen vor. Warum eigentlich nicht acht Milliarden Menschen?





Wichtige Details zum Drei-Punkte-Coup

Es lohnt sich den verlinkten Beitrag in Gänze zu lesen. Dort wird die Bevorzugung der reichen Länder herausgearbeitet. Jene Nationen, die für die Gesundheit ihrer Bevölkerung auch zahlungsfähig sind. Das mag ein untrügliches Kennzeichen des neuen Humanismus sein. Vermutlich muss man diese Aussage durch die philanthropische Brille betrachten, so wie Gates es tut. Ansonsten entwickelt sich da eine unterschwellige Abneigung und ein gewisser Ekel solchen Plänen gegenüber. Da aber auch hier die Moral nicht fern ist, steht des es den reichen Ländern frei für die armen Schlucker-Länder spenden zu dürfen. So kann man selbst in ärmeren Ländern hart durchimpfen. Mal sehen wann die ersten “Impfpatenschaften” gegen Bares ausgelobt werden.

In jedem Fall, egal wie es finanziert wird, muss die Impfstoffproduktion weiter drastisch hochgefahren werden. Auch der Witz des Tages ist in dem “Promoartikel” enthalten. Die Pharma-Industrie will auf Gewinne verzichten, um eine schnellere Durchseuchung des Planeten mit den neuen Impfstoffen zu gewährleisten. Vermutlich generieren Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen dieser “heißen Impfstoffe” genügend Profite, um sich hier so selbstlos zu geben. Sicher, so etwas nur zu denken ist natürlich böse, da wir alle, dank Bill Gates, um die generelle Selbstlosigkeit dieses Industriezweiges wissen.

Von Bill Gates unerwähnte Maßnahmen

Leider blieben sehr wichtige Begleitmaßnahmen in dem Artikel der FAZ unerwähnt. An der Stelle können wir aushelfen, da wir ja schon lange genug mit dem Thema befasst sind. Zunächst braucht es die weitergehende und stringente Kontrolle der Medien und der dort verbreiteten Narrative. Aus derzeitiger Sicht der Dinge scheint das gewährleistet zu sein. Die Medienkonzerne sind da überwiegend auf Linie, nur die ewigen Querbläser verhageln in den Nischenbereichen ein wenig den Ton. Aber gegen die Masse der linientreuen Publikationen sind die eher zu vernachlässigen.

Ferner muss ein maximales Ausblenden von pharmafeindlichen Erkenntnissen realisiert werden. Hier tragen die Medien und Regierung gemeinsame und große Verantwortung. Wie es aussieht, sind sie gewillt das bis zum bitteren Ende durchzuhalten. Insbesondere bedeutet dies, den Kritikern der jetzigen Vorgehensweise, als auch den Marktschreiern einer immer noch “funktionierenden menschlichen Immunabwehr” maximal den Ton abzudrehen. Es gibt keinen Zweifel, die Natur hat vollständig versagt und die Pharma muss es nun richten.

Letztlich braucht es den anhaltenden Maßnahmen-Dauerdruck durch die Regierungen auf die Bevölkerung zur Umsetzung der anvisierten Pharma- und Immunisierungsziele. Würde dieser Druck, von der sozialen Distanzierung, bis hin zur Maulkorbpflicht, unvermittelt nachlassen, drohte diesen Planungen der Supergau. Die Impflust könnte den Menschen vergehen und dann müsste man womöglich noch mit einer Impfpflicht nachsetzen, um die sorgsam produzierten Impfstoffe in den Volkskörper zu verpressen. Um es soweit nicht kommen zu lassen, muss die Freiwilligkeit über den besagten Dauerdruck gewahrt bleiben. Jeder muss sich am Ende glücklich schätzen, einen Schuss (eine Dosis) abbekommen zu haben.

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