Sind die USA im Südchinesischen Meer Freund oder Feind?

Vor einigen Tagen bestritt US-Außenminister John Kerry während seines Staatsbesuchs in China Medienberichte, wonach die USA plant, Flugzeuge zu senden und damit China herauszufordern. Solche Geschichten würden nicht die politische Entscheidung der US-Regierung reflektieren, sagte er. Kerry nutzte auch die Gelegenheit, um die unparteiische Position der amerikanischen Regierung in der Frage des Südchinesischen Meers zu unterstreichen.

Als am Mittwoch eine amerikanische P-8A über die von China beanspruchten Nansha-Inseln flog, begannen die Alarmglocken zu läuten. Bei der US-Maschine handelte es sich um ein Aufklärungsflugzeug zum Aufspüren von U-Booten. War dieser Schritt das Resultat einer Meinungsverschiedenheit zwischen dem US-Militär und der US-Regierung? Waren die Worte Kerrys tatsächlich wahr oder gibt es Grund, um die Rolle der USA im Südchinesischen Meer in Zweifel zu ziehen?

An Bord des Flugzeugs befand sich auch ein Reporterteam von CNN, welches angeblich zum ersten Mal vom Pentagon eine Mitflugerlaubnis erhielt, “um auf die Herausforderungen bei den Inseln aufmerksam zu machen”. Es ist offensichtlich, dass die USA die chinesischen Bauaktivitäten auf der Insel heraufspielen wollen, um China auf diese Weise als eine Bedrohung der regionalen Stabilität darstellen zu können.

Die USA haben immer wieder versprochen, die freie Schifffahrt im Südchinesischen Meer zu schützen. Doch die Taktik, China dafür zu kritisieren, dass es auf einer Insel in seinem eigenen Gewässer Bauaktivitäten durchführt, könnte ein Schuss sein, der nach hinten losgeht.

Es war das US-Militär, welches das moderne Spionageflugzeug ins chinesische Territorium geschickt hat. Ein solcher Schritt könne sehr leicht missverstanden werden, hatte ein Sprecher des Chinesischen Außenministerium gewarnt. “Er kann sogar leicht einen Zwischenfall auslösen.”

Man darf nicht vergessen, dass die USA beim Streit im Südchinesischen Meer nicht einmal eine beteiligte Partei sind. Und obwohl die USA wiederholt von der chinesischen Gefahr sprach, ist bisher nichts geschehen. Denn China braucht den Frieden und die Stabilität im Südchinesischen Meer stärker als jedes andere Land. Das Streben nach Vorherrschaft passt nicht zu Chinas Bemühungen. Eine friedliche Region ist für den Erfolg von Projekten wie der Gürtel- und Straßeninitiative unerlässlich.

Quelle: german.china

———

Die US-Administration ist mittlerweile ein einziger Kindergarten. Wie lächerlich wollen die sich noch machen. Vor über einem Jahr ruinierten sie die Ukraine um Russland zu einem Krieg zu provozieren und jetzt haben sie ähnliches mit China vor? Die Machthaber in Moskau und Peking haben aber mehr Hirn im Kopf als die in Washington – weit mehr!

Washingtons Glück ist, dass die vollkommen hirnlosen in Brüssel und in Berlin diese Sandkastenspiele mitspielen. So war es zumindest bei den Sanktionen gegen Russland und bei der Osterweiterung der NATO. Russland hingegen hat diesen Sanktionsschwachsinn genutzt und die Geschäfts- und Militärbeziehungen mit den BRICS-Staaten erweitert.

Wenn auch nur eine US-amerikanische Bombe auf das Territorialgebiet von China fällt, wird China das grüne Klopapier, auch Dollar genannt, in Luft auflösen. Die Goldbugs dürften sich freuen. Spätestens dann wird es spannend, wie diese hirnlose US-Administration ihre weltweiten Kriege finanzieren wollen. Selbst Brüssel mit dem Euro, der ja nur ein Dollar-Derivat ist, kann dann auch nicht mehr helfen.

Tja, da kann man mal sehen, welche hirnlosen Köpfe die USA und die EU regieren. Ohne Moos nicht los, nicht wahr Herr Obama, Herr Juncker, Frau Merkel u.a. hirnlose Konsorten.

 

 

Sind die USA im Südchinesischen Meer Freund oder Feind?
0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)