Operation Zinstod: US-Pleite mit Ansage

von WiKa (qpress)

Operation Zinstod: US-Pleite mit AnsageWaschen & Schminken: Acht Jahre lang hat Obama fürstlich regiert und sich in alle Richtungen tief genug gebückt, soweit dies erforderlich war, um das Thema Staatsverschuldung erfolgreich auszublenden. Immerhin schaffte es Schuldenkönig Obama, nahezu soviel Schulden in seinen 8 Jahren Amtszeit anzuhäufen (rund 10 Billionen Dollar), wofür seine 43 Vorgänger Jahrhunderte brauchten. Der jetzt amtierende Präsidentendarsteller, Donald Trump, kann sich offenbar altersbedingt nicht mehr ganz so geschmeidig in alle Richtungen bücken. Absehbar droht damit in Sachen Staatsschulden ein unschönes Ende. Die Lunte an der Zinsbombe beginnt schon selbstentzündlich zu glimmen.

Darüber hinaus ist hinlänglich bekannt, dass Trump auch mit der amtierenden Gelddruckerin von der FED, der Janet Yellen, nicht so besonders gut zurecht kommt. Hat man über Jahre hinweg, unter der Obama-Ägide, nicht ein einziges Mal das Wort “Schuldentilgung” gehört, wird es jetzt umso Operation Zinstod: US-Pleite mit Ansagelauter in den Blätterwald gerufen. Bei einem aktuellen Schuldenstand von 20 Billionen US-Dollar, der somit deutlich über der 100 Prozent Marke des BIP liegt, ein völlig sinnloses Unterfangen. Der effektive Abbau dieser Last ist völlige Utopie. Das geht nur noch im Wege des Zusammenbruchs. Offenbar will man derzeit damit doch nur den Donald ärgern, weil er nicht brav ist, dieser Trumpel.

Zu allem Überfluss muss jetzt (aus formalen Gründen) noch ein Haushaltsplan vorgelegt werden. Was für ein unnötiger Quatsch! Die Kosten dafür hätte man besser gleich in Raketen investiert. Immerhin soll des Trumps Liebling, das Militär, jetzt erst einmal 54 Milliarden Dollar pro Jahr zusätzlich bekommen. Es ist das alte, unveränderliche US-Konzept: Wenn gar nichts mehr geht, ist Krieg immer noch die beste Wahl. Dessen ungeachtet wird allerdings immer noch von Sparen schwadroniert, wie man hier nachlesen kann: Trumps Haushalt ♦︎ Operation Rotstift [SpeiGel auf Linie]. Da wird gleich um einiges verständlicher warum man in den sozialen Bereichen den Rotstift ansetzt. Umso eher eskaliert die Situation und “schwups” ist das erhöhte Militärbudget schon wieder (selbst)gerechtfertigt.

Der schmerzvollere Würgeriff entsteht nunmehr durch die sich ändernde Zinspolitik der FED. Gerade erst wurde der Leitzins um 0,25 Prozent erhöht. Pauschal berechnet macht das bei 20 Billionen Dollar Schulden von einem auf den anderen Moment eine zusätzliche Belastung von 50 Milliarden Dollar. Was für ein Ärger, genau diese Kohle sollte doch just in die Todmach-Industrie investiert werden. Was hat sich die Yellen nur dabei gedacht? Wenn sie nicht ein garantiertes QEndless im Null-Zinsbereich durchzieht, rückt doch die Katastrophe nur noch schneller heran.

Sehen wir mal nach. Was wurde denn im letzten Jahr in den USA für Zinsen ausgegeben? Kann man hier einsehen: Interest Expense on the Debt Outstanding[Treasury Direct]. Also, der nachfolgende Betrag war nur für Zinsen im Jahr 2016 auszugeben: $432,649,652,901.12. Ok, das macht dann mal rund 11 Prozent der Gesamtausgaben in dem Jahr (lagen bei 3.951.000.000.000 Dollar), was man hier nachempfinden kann: US Federal Budget Analyst[US Government Spending]. Wenn man also keine Angst vor großen Zahlen hat und weiß was einem diese Anzeige 2e+13 auf dem Taschenrechner bedeuten möchte, dem muss jetzt nicht bange werden.

Operation Zinstod: US-Pleite mit AnsageSollte sich die FED also entschließen, aus welchen Gründen auch immer, die Zinsen weiter zu erhöhen, weil das für den Profit so wahnsinnig wichtig ist, dann sähe es übel aus. Bei dem aktuellen Schuldenstand und beispielsweise einem Leitzins von 5,00 Prozent, läge die Zinslast dann bei 1 Billion Dollar. Das entspräche dann übrigens rund 25 Prozent des kompletten Haushalts. Abgesehen davon ist ein solcher Leitzinssatz für die USA gar nichts ungewöhnliches, wie die nebenstehende Grafik veranschaulicht. Wenn also heutzutage jemand das Wort Schuldentilgung, im Zusammenhang mit den USA, in den Mund nimmt, dann kann derjenige nichts seriöses im Schilde führen. Vermutlich hat der Spiegel es auch auch nur deshalb erwähnt.

Fazit: Jetzt kann auch der blutigste Laie unschwer erahnen warum das Militär, Homeland und Polizei in den USA richtig Kohle brauchen. Selbstredend erklärt sich, warum alle anderen Bereiche in den USA radikal zusammenzustreichen sind. Hier nochmal die Reihenfolge der monetären Prioritäten: Der erste und wichtigste Rang ist immer Zinsen bedienen. Danach kommt sogleich Militär und Sicherheit, um den ersten Rang zu sichern. Sollte danach noch Kohle vorhanden sein, dann kann man diese in Almosenprojekte für die Bürger stecken. Vorzugsweise macht man das vor Wahlen, um die Amis zu locken. Wenn die Leute irgendwann richtig sauer werden, weil man sie fortwährend nur vera®scht hat, dann muss man wenigstens in der Lage sein sie auch über den Haufen zu schießen, damit das System keinen Schaden leidet! Wegen der bereits erwähnten Prioritäten … versteht sich.

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Zum besseren Verständnis der gesamten (explizite + implizite) Staatsverschuldungen der Hinweis auf diesen Artikel.

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