Grundgesetz, Hetze oder Verschwörungstheorie?

Grundgesetz, Hetze oder Verschwörungstheorie?von WiKa (qpress)

Bad Ballerburg: Das ist schon ein starkes Stück. Wenn künftig das Mitführen oder allein ein sichtbarer Verweis auf das Grundgesetz Richtung Straftat oder Ordnungswidrigkeit tendiert, ergeben sich daraus zwangsläufig ein paar Fragen. Jetzt möchte der normale „Michel“ lieber seine Ruhe haben und sowas für geradezu absurd halten. Leider ist dem nicht so, was Bilder aus Berlin belegen. Was also ist an diesem Werk so verkehrt oder gar staatszersetzend, dass sich die Polizei befleißigt, gegen die Sichtbarkeit des Grundgesetzes im öffentlichen Raum vorzugehen? Was haben wir verpasst?

Das ist eine überaus berechtigte Frage, wie wir finden. Dazu haben wir zwei kleine exemplarische Auseinandersetzungen gefunden, die das Problem illustrieren. Dass das Grundgesetz eine äußerst tückische Angelegenheit für Politiker sein kann, belegte schon die derzeit grassierende grüne Bundestagsvizepräsidentin, Claudia Roth, die mit dessen Inhalt nicht so gut vertraut ist. Das ist hier dokumentiert. In der heutigen Zeit ist so etwas für die Politiker vermutlich eher von Vorteil. Schließlich schützt sie die sichere Unkenntnis dieser Rechtsgrundlagen davor, in einen Gewissenskonflikt zu geraten, wenn sie Dinge beschließen, die mit besagter höchster Rechtsnorm kollidieren. Wie die nachstehenden Beispiele belegen, schützt aber die Unwissenheit bestimmter Usancen den Bürger nicht vor Strafe und Drangsalierung.

Mei, mei … Meineid

Ob bei solchen Veranstaltungen die Polizisten bei ihrer Scham gepackt werden, lässt sich wissenschaftlich noch nicht nachweisen. Psychologisch wie auch allgemeinmedizynisch gibt es starke Hinweise darauf. Betrachten wir die konventionelle Formel für den Diensteid der Beamten. Da kann es zu inneren Konflikten kommen, wenn man gerade den Gummiknüppel am Volk appliziert und selbiges dabei dieses böse Werk vor sich herträgt.

(1) Beamtinnen und Beamte haben folgenden Diensteid zu leisten: „Ich schwöre, dass ich mein Amt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung von (Bla Bla Bundesland) in Übereinstimmung mit den Gesetzen zum Wohle der Allgemeinheit ausüben und meine Amtspflichten gewissenhaft erfüllen werde; so wahr mir Gott helfe.“

Bei dem Eid können die Beamten schon seit Jahrzehnten beispielhaft den einen Gott auslassen. Angeblich hat der noch keinem Beamten im Dienst geholfen. Warum dann also nicht auch mal das Grundgesetz auslassen? Gerade in der heutigen Zeit müssen wir feststellen, dass nicht nur der Gott, sondern auch die im Grundgesetz beschriebenen Werte irgendeiner nicht weiter erforschbaren, mystischen Märchenwelt, aus längst vergangenen Zeiten, entstammen.

Die Polizei und die weißen Rosen

Vorweg, durch die mitgeführten und/oder zur Schau gestellten Grundgesetze in Berlin kam definitiv niemand zu schaden, außer den von der Polizei bedrängten Menschen. Die Polizei will aber wissen, dass es sich dabei um eine „unerlaubte politische Meinungsäußerung“ handelt. Seit neuerem scheint diese Motivation bei öffentlichen Zusammenkünften ein Problem darzustellen. Das ist zwar schwer nachzuvollziehen, aber irgendwelche Schreibtischtäter werden sich garantiert dafür ein paar Paragraphen zurechtgelegt haben, um unsere Lebenswirklichkeit den neuen, seuchenkonformen Normen anzupassen.

Die Polizei und die weißen RosenWenn es dann auf der Straße mal kracht, muss man das in Kauf nehmen. Alsbald wird sich die höchste Rechtsinstanz, die für Recht erkennt was Recht ist, damit befassen. Dort geht es wie immer unparteiisch zu. Denken wir nur mal an die Geschwister Scholl und ihre Hetzschriften, die waren auch nicht besser als das Grundgesetz. Das damalig unabhängige Urteil der Justiz, durch den wenig begnadeten Richter Roland Freisler, ist ja hinlänglich bekannt. Auch er wusste nur zu genau um seine Verantwortung für Millionen von Menschen. Ach ja, es ist nicht statthaft, Diktauren miteinander zu vergleichen, wenn sie noch aktiv sind. Das darf man erst hinterher machen.

Wie tröstlich muss es uns heute erscheinen, wenn wir wissen, dass ein Großteil der heutigen Höchst-Richter ein Parteibuch in der Tasche trägt. Das bürgt für gesellschaftliche Integrität. War früher aber auch schon so. Ohne Parteibuch wären sie in vielen Fällen nicht einmal in diese exquisiten Positionen gekommen. Das Parteibuch kann sich allein aufgrund der Klugheit der Richter natürlich nicht mit der von ihnen ausgehenden Rechtsprechung beißen. Das mit dem Gewissen lassen wir jetzt einfach mal weg, da die Richter, anders als früher, heute Gesetzesbücher als „Leidlinie“ haben, aus denen sie gescheit werden können.

Es gibt wichtigeres als das Grundgesetz

Grundgesetz, Hetze oder Verschwörungstheorie?Also wer in seinem bisherigen Leben nicht zu viel ARD und ZDF konsumiert hat, der weiß, dass über allen Dingen das Prinzip „Teile und herrsche“ steht. In einer repressiven … ähm Verzeihung … repräsentativen Demokratie, wie der Merkligen, muss man das schon ein wenig kaschieren. Die Polizei, ugs. auch Prügel genannt, ist dabei neben dem Militär, die verlässliche Größe. Sie müssen gegen Entgelt, welches die Verprügelten (ugs. Pöbel) aufzubringen haben (Steuern), selbige soweit zusammenprügeln, dass die immer wieder bereit sind sich gegenseitig den Schädel einzuschlagen. Dann lässt sich viel einfacher gegen den unartigen Pöbel durchregieren. Dank der sicheren Bezahlung durch die Gepeinigten, haben die Peiniger immer wieder genügend Anlass diese Spaltung zu vertiefen. Das dient dem Joberhalt. Wer will sich schon selbst überflüssig machen. Den Blick über den Tellerrand, dass sie in ihrer Freizeit auch nur Geprügelte sind, sollte man von den Beamten nicht erwarten. Die Leute, die das könnten, fallen bei der Aufnahmeprüfung durch.

Es gibt derzeit selbstverständlich wichtigeres als das Grundgesetz. Beispielsweise, wie wir die Pharmaindustrie mit nachhaltigen Profiten ausstatten können. Wie wir den anstehenden Finanz- und Wirtschaftskollaps hinter einem Virus verstecken können, um denselben Unsinn nach dem Kollaps erneut in verschärfter Form wiederholen zu können. Profit um jeden Preis, als ultimative Lebensmaxime. Dabei darf man die Umwandlung der bisherigen Staatsform in eine hochmoderne Seuchen-Diktatur nicht so negativ beurteilen, wie viele Demonstranten das heute tun, die allerorten das Grundgesetz vorzeigen. Sie verlieren allein schon dadurch ihre Legitimität, da doch alles nur zu „ihrem Besten“ ist was da inszeniert wird. Der Staat schützt sie quasi vor sich selbst. Schwund gibts halt immer, nur sterben darf heute keiner mehr, auch nicht vor Altersschwäche.

Endzeit und so …

Das wir jetzt tatsächlich im biblischen Sinne in der Endzeit leben, ist offensichtlich. Die Zeit, in der sich entscheidet, ob wir individuelle Menschen, freie Wesen, Geister und Seelen bleiben (wollen) … oder ob wir uns zur reinen Nutzmenschpopulation umbauen lassen. Wer den allgemeinen Lautsprecherdurchsagen folgt, der kann das alles natürlich sofort und zielsicher als reine Verschwörungstheorie entlarven. Weiß doch jeder, das der Gott, der nur ein einziges Mal im Grundgesetz erwähnt wird, deshalb zusammen mit dem Grundgesetz, in die Kategorie Märchen fällt.

Grundgesetz, Hetze oder Verschwörungstheorie?Nur Bares ist Wahres. Und wenn wir alle Freiheiten zugunsten einer illusionären Sicherheit herschenken möchten, dann ist es nur folgerichtig das Grundgesetz als Hetzschrift und irrlevantes Märchenbuch zu betrachten und zu verwerfen. Merkel regiert ja, Gott sei Dank … ähh … Mammon sei Dank, schon seit Jahren, zu unserem Besten daran vorbei. Kurzum, das Grundgesetz hat spätestens seit dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) kaum mehr etwas mit unserer Lebensrealität zu tun. Ab jetzt regieren die Viren und die Impfstoffe und bevor wir nicht alle korrekt geimpft sind, kann es keine uneingeschränkte Freiheit mehr geben. Wir sehen, die Polizei weiß sehr genau was sie tut. Wir kommen da nur mental nicht nach und tun uns schwer, wenn das Grundgesetz jetzt zu (UN)Recht totgeimpft wird.

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19 Kommentare

  1. Die von den Machthabern gesteuerte Polizei ist auf dem Weg die BRD in einen Polizeistaat zu verwandeln. Ich halte das für eine gefährlich Entwicklung. Ich vergleiche dieses mit der Vorsicht wie die Polizei in den USA bei Demonstrationen trotz Versammlungsverbot vorgeht. Auch sonst halt sich Polizei stark zurück. Der Film jedoch zeigt durchtrainierte BRD Polizisten, denen es offensichtlich Spaß macht auf schwächere, untrainierte, unbefaffnete Menschen einzudreschen und jede Verhältnissmäßigkeit vermissen lassen. Pfui, dass nennt sich immer noch Rechtssstaat?

    https://www.youtube.com/watch?v=Bn11jXTjh_Y

  2. BERLIN. Die Berliner Polizei hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Demonstranten daran gehindert, das Grundgesetz zu zeigen. Eine Sprecherin sagte am Montag auf Nachfrage, Beamte hätten betroffene Demonstranten am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin-Mitte nicht deshalb aufgefordert, den Ort zu verlassen, weil sie ein Grundgesetz gezeigt hätten, sondern weil ihre Kundgebung nicht angemeldet und genehmigt gewesen sei.

    „Stand Freitag waren in Berlin nur Demonstrationen mit bis zu 20 Personen erlaubt“, erklärte die Polizeisprecherin. Am 1. Mai seien zwei Kundgebungen genehmigt gewesen: „Keine Diskriminierung von Reptilienmenschen“ und „Kindernot aufgrund der Corona-Sofortmaßnahmen“. Zudem habe es noch zwei Aufrufe im Internet gegeben, die allerdings keine Demonstration angemeldet hätten.

    Keine gemeldete Kundgebung

    Die Polizei vor Ort beurteile unter anderem anhand von Plakaten, welche Personen zu welcher Demonstration gehörten, erklärte die Sprecherin. Ein Grundgesetz vor sich her zu tragen, entspreche dem Zeigen eines Plakats oder Banners und diese Personen seien den Internetaufrufen zugeordnet worden. Deshalb seien sie mehrmals, unter anderem durch Lautsprecherdurchsagen, aufgefordert worden, den Platz zu verlassen, da ihre Kundgebung nicht angemeldet gewesen sei.

    Diese Schilderung deckt sich mit Twitter-Einträgen der Polizei vom 1. Mai. „Personen, die nicht der kleinen zugelassenen Versammlung zuzuordnen sind, werden derzeit durch unsere Kollegen auch mit Lautsprechern dazu aufgefordert, den Bereich des Rosa-Luxemburg-Platzes zu verlassen“, lautet etwa ein Eintrag.

    In einer Pressemitteilung der Polizei vom Sonnabend hieß es: „Den Weisungen wurde teilweise, auch nach mehrfachen Ansprachen, nicht nachgekommen, sodaß nach weiterer Weigerung die zuvor angekündigten polizeilichen Maßnahmen konsequent durchgesetzt wurden.“

    AfD: „Das erinnert auf fatale Weise an die DDR“

    Die AfD Berlin hatte am Montag kritisiert, in Berlin seien Passanten von der Polizei gehindert worden, das Grundgesetz zu zeigen. „Was wie ein schlechter Witz klingt, ist im Corona-Deutschland Realität: Polizisten verbieten Bürgern das stumme, individuelle Erinnern an die Grundrechte, die uns das Grundgesetz garantiert“, teilte der Berliner AfD-Chef Nicolaus Fest mit. „Das erinnert auf fatale Weise an die DDR, in deren Verfassung die Versammlungsfreiheit auch gewährlistet war. Theoretisch zumindest.“

    Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Berlin Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, forderte den Senat auf, zu erklären, „ob er Anweisung gegeben hat, das Zeigen des Grundgesetzes zu unterbinden“. Eine einzelne Person, die ein Grundgesetz oder ein Schild hochhalte, stelle keine Demonstration dar. „Wir werden diese Vorgänge im Abgeordnetenhaus aufklären.“

    „Hygiene-Demo“ in Berlin Foto: Martina Meckelein

    Auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner äußerte sich zu den Fällen: „Es kann nicht sein, daß gegen demonstrierende Rentner, die ein Grundgesetz bei sich tragen, massiver vorgegangen wird als gegen Drogendealer in einschlägig bekannten Parks oder linke Chaoten am 1.Mai. Aber wir wissen auch, daß die meisten Polizeibeamten den Anweisungen ihrer Vorgesetzten Folge leisten müssen und selbst sehr wohl wissen, auf welcher Seite sie stehen.“

    Von einer Anweisung des Senats, daß die Polizei Bürgern untersagen müsse, ein Grundgesetz zu zeigen, wisse sie nichts, erklärte die Polizeisprecherin auf Nachfrage. Die Polizei setze bei Demonstrationen das Infektionsschutzgesetz durch. Neben der 20-Personen-Regelung müsse auch ausreichend Abstand eingehalten werden. Die Polizei habe dafür mittlerweile Durchlaßstellen eingerichtet.

    Seit mehreren Wochen finden „Hygiene-Demos“ statt

    Seit mehreren Wochen finden auf dem Platz vor der Volksbühne Kundgebungen unter anderem gegen die Corona-Maßnahmen statt. Bei diesen sogenannten Hygiene-Demonstrationen trafen sich an den vergangenen Sonnabenden jeweils hunderte Personen. Bei der Kundgebung am Freitag stellte die Polizei die Identitäten von 56 Personen fest und leitete „Ordnungswidrigkeiten- beziehungsweise Strafverfahren wegen Verstößen gegen die Eindämmungsmaßnahmenverordnung in Verbindung mit dem Infektionsschutzgesetz“ ein.

    Zudem erstatteten die Beamten Anzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Zwei der rund 350 Polizisten wurden bei dem Einsatz leicht verletzt. (ls

     

  3. Nein, das ist schon richtig. Das Grundgesetz steht im Verfassungsrang, damit ist es Verfassungsbruch. Ich habe versucht die Angaben zu verrifizieren. Die Webseite ist gestört, Der HTLM Header wurde entfernt oder manipuliert. Das war noch zu lessen:

    Kommentar zu Polizist in einem Polizeieinsatz: “Es gibt kein Grundgesetz mehr. Die Führerin hat gesagt…” von Freidenker             </title>

                   <link>https:/…../2020/05/05/polizist-in-einem-polizeieinsatz-auf-proteste-es-gibt-kein-grundgesetz-mehr-die-fuehrerin-hat-gesagt/#comment-393775</link>

    Ein Beweis ist es nicht. Ich glaube solches auch nicht, oder der Polizist wollte bewußt provozieren.

  4. Bringen wir es kurz auf den Punkt. Versammlungsfreiheit und Demonstrationsreht sind im GG verankert. Wer ausschlieülich für das GG und dessen Einhaltung demonstriert handelt immer verfassungskomform. Wenn diese Machthaber die Corona Krise nutzen um Regimekritiker zu verfolgen ist dieses Verfassungsbruch. Die Infektionsgefahr in der BRD ist so gering, dass eine Güterabwägung ein Versammlungsverbot mit Maskenpflicht  zulassen muss. Auch die Polizei ist zuerst an das Grundgesetz gebunden, erst dann an den Auftrag von Politikern. Da es sich in der BRD um Bezahldemokratie handelt ist das Weisungsrecht der häufig korrumpierten Politiker mit Vorsicht zu betrachten. Auch die Polizei muss abwägen, ob solche korrupte Regierungen wie die Merkel Administration überhaupt Weisungen an die Verfassungsorgane wie Justiz und Polizei erteilen dürfen. Wer einen Demonstranten nur wegen seiner Forderung nach Einhaltung des GG durch die Machthaber in irgendeiner Weise belästigt bricht das Recht. Wer dieses bewaffnet tut ist ein Verbrecher, ob er nun eine Polizeiuniformtrögt oder nicht. Wenn eine ganze Horde von Polizisten sich, wenn auch rechtsirrig, einem solchen Verbrecher anschließt, handelt es sich um ein Bandenverbrechen. Das Grundgesetz schützt die Deutschen, welche sich an das Recht halten, vor denen die es brechen. Gegen Verbrecher, mit und ohen Uniform, haben die Bürger das Recht und die Pflicht mit gleichen Mitteln vorzugehen. Wenn dieses tätsächlich so wie beschrieben geschehen ist, habe alle Deutschen das Recht sich mit gleichen Mitteln dieser Verbrecher und ihrer Auftraggeber zu entledigen. Merkel und ihre Auftraggeber und Zahlmeister  haben schon oft genug das Grundgesetz gebrochen. Wir alle dürfen weitere Verbrechen der Machthaber gegen die Bevölkerung nicht mehr tollerieren.

    • " Wenn diese Machthaber die Corona Krise nutzen um Regimekritiker zu verfolgen ist dieses Verfassungsbruch "

      Sollte wohl eher heißen Grundgesetzbruch? Kann passieren! Ist nicht weiter schlimm! cheeky

  5. Auf der Seite m i c h a e l-m a n n h e i m e r. n e t (muß es leider so schreiben, sonst verschwindet der Kommentar)

    ist heute ein Video zu sehen, wo ein Polizist im Einsatz in Berlin Folgendes von sich gab:

    " Es gibt kein Grundgesetz mehr, die Führerin hat gesagt……."

    der Rest ist nicht zu verstehen.

    ?????????????

        •  Ha, natürlich auf dem GG, ohne Gültigkeitsbereich, weil  der steht in der Präambel; ohne gültige Gesetze wie das OWIG, weil die wurden schon vor Jahren "bereinigt"; aufgrund einer Eintragung im UPIK, was allerdings auch schon wieder Geschichte sein soll!  Nee ???

              • Also ich verstehe leider nicht was hier los ist. Zulu schreibt merkwürdig und Du auch. Ich habe doch nur gefragt, auf welcher Grundlage die Polizei damals reagiert hat? Was ist daran ein Phänomen?

                •  Erst fragst Du nach "damals", und nach meiner Antwort heißt es damals? Da unterstelle ich einfach, ich habe Dich falsch verstanden, und Du hast was anderes vorausgesetzt!? Hat mit Zulu nichts zu tun! 🙂

    • Wenn ein Polizist dieses gesagt hätte, müsste er furchtbar dumm sein. Es gibt keine "Führerin" und das Grundgesetz ist die Grenze zwischen Recht und Unrecht und allgemeinverbindlich .Vieleicht war es nur Zynismus oder Sarkassmus, in jedem Fall eine dumme Äußerung, wenn es überhaupt wahr ist, was ich mir keum vorstellen kann. So blöd kann doch keiner sein. Ich sehe mir das mal an.

  6. Polizist in einem Polizeieinsatz: “Es gibt kein Grundgesetz mehr. Die Führerin hat gesagt…” Die politische Klasse hat den auf dem Grundgesetz fußenden deutschen Rechtsstaat längst abgeschafft Wenn ich es nicht auf dem Video gesehen hätte, das mir gestern zugespielt worden war – ich würde es nicht glauben. Ich habe mir das Video dutzende Male angeschaut. Es steht für mich außer Frage, dass ein Polizist auf die Bemerkung eines Passanten oder Zivilisten, dass ihr harter Einsatz gegen friedliche Bürger nicht im Einklang mit dem Grundgesetz steht, wie folgt geantwortet hat: “Es gibt kein Grundgesetz mehr. Die Führerin hat gesagt…” Der Rest der Polizistenaussage ist nicht verständlich. Doch hören und sehen Sie selbst: Videoquelle: Bekannt Videodauer: 01:34 Minuten Transkription des kurzen Videos (soweit verständlich): Passant 1:  “Ihr wollt das doch selber nicht! Ihr wollt doch nicht, dass eure Kinder in so einer Welt aufwachsen.” Passant 2:  “Stellt ihr euch nicht in Frage? Das kann doch nicht sein!” Passant 1: “Ihr dürft das einfach nicht tun. Es ist so weit, dass ihr friedliche Menschen gewalttätig behandelt. Gewalttätig! Ihr habt den Eid auf das Grundgesetz geleistet.” Polizist:  “Es gibt kein Grundgesetz mehr. Die Führerin hat gesagt…(unverständlich).” Passant 1:  “Das ist egal. Ich glaube an das Grundgesetz. Das habe ich im Politikunterricht gelernt, ja?”

     

    Auf einer anderen Veranstaltung der letzten Tage sagte ein Polizist zu einer Demonstrantin: “Das öffentliche Zeigen des Grundgesetzes ist nicht erlaubt, da dies eine politische Meinungsäußerung darstellt” Sehen Sie als Beweis dazu das folgende Video: Videoquelle:  https://www.youtube.com/watch?v=E650bbv3NuM&feature=youtu.be Videodauer: 01:56 Minuten Das Video wurde von mir gesichert Diese Szene erinnert mich an ein Erlebnis, welches ich auf dem Höhepunkt des kalten Kriegs in der damaligen DDR hatte: LEIPZIG, DDR 1976 Ich lebte und studierte damals in West-Berlin. Die Stadt war wie ein großes Gefängnis. Ausflüge in die Umgebung gingen nur innerhalb des Stadtgebiets Berlins. Der Besuch Ostberlins glich dem Gang in eine andere Welt. Nur noch die Grenze zu Nordkorea war damals noch unüberwindbarer und düsterer als das Betreten des Staatsgebiets der DDR. Ich erinnere mich an einen meiner Tagesbesuche in Leipzig in den 70er Jahren, wohin ich als junger Student aus Berlin fuhr, weil ich dort Bekannte hatte. Es war ein warmer Frühlingstag, und meine Freunde und ich saßen in einem Straßencafé. Plötzlich stand einer der Gäste auf, zückte ein Buch aus seiner Tasche und las laut aus diesem Buch vor.  Es handelte sich, wie ich von meinen Freunden später erfuhr, um eine Printausgabe der DDR-Verfassung, aus der er ganz bestimmte Stellen, in den es um die Würde des Menschen, um Reise- und Meinungsfreiheit und andere Passagen ging, die zwar in der DDR-Verfassung niedergeschrieben waren, jedoch nichts als Makulatur war. Die Cafebesucher lauschen dem man wie gebannt zu. Keiner trank seinen Kaffee oder aß seinen Kuchen.  Es dauert keine 5 Minuten, da preschten fünf Polizeiautos vor, aus denen (nach meiner Erinnerung) mindesten 15 Volkspolizisten stürmten, sich auf den Mann stürzten und ihn mit brutaler Gewalt in einem Polizeigriff in einen der Wagen warfen, um dann mit Höchstgeschwindigkeit wieder abzufahren.  Die ganze Aktion dauert keine halbe Minute.  MM Die DDR ist wieder da Wer denkt, dass die DDR Geschichte ist, hat nicht viel begriffen. Mit Merkel ist die DDR wieder zurückgekehrt – in einer Weise, die man als älterer Bundesbürger, der noch die Freiheit in der Bonner Republik kannte, niemals für möglich gehalten hätte. Die Kommunisten haben die Coronakrise als jene von ihnen ersehnte große Kriseaufgenommen, um im Zeichen ihres angeblichen Kampfes gegen diese Pandemie ihr menschenverachtendes Regime wieder aufzurichten. 200 Millionen Tote, die der Kommunismus in 100 Jahren produziert hatte, waren nicht genug, um diese ideologische Pandemie auszumerzen. Nun zahlen wir alle, die wir in der Demokratie geschlafen habe, den Preis dafür. Es kommen harte Zeiten auf uns zu. Es sei denn, es geschieht noch ein Wunder. Quelle MM

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