Grüner fordert für Europa weniger Kinder und mehr Migration

Was? Wie bitte? Das darf doch nicht wahr sein, oder? Ist das grüne „Pack“ noch ganz dicht im Kopf? Aber lesen Sie selbst, was wir bei conservo gefunden haben. Was soll man dazu noch sagen? 

Weltverbesserer und Ideologen haben wieder Konjunktur

Frankreich – Bei grünen Politikern handelt es sich um eine Gruppe von Ideologen, die sich dem Ziel verschrieben haben, die Bevölkerung des eigenen Landes zu eliminieren. Der französische Ex-Umweltminister Yves Cochet (Grüne) fordert deshalb von den Franzosen „demographisch abzunehmen“. So würde man die Umwelt schützen und in der Lage sein, noch mehr Migranten aufnehmen zu können.

Yves Cochet

Yves Cochet, französischer Altgrüner, 2001 unter dem Sozialisten Lionel Jospin als Umweltminister wirkend, ist nach einem kurzen Zwischenspiel im EU-Parlament seit 2014 Vorsitzender des ultralinken Institut Momentum. Wie es sich für eine waschechte linke Denkfabrik gehört, tritt der Verein für das bedingungslose Grundeinkommen ebenso ein wie für die Abwicklung der Industriegesellschaft durch „Ökologisierung“.Der 72-jährige Mathematiker meldete seiner Funktion als Institut-Chef gegenüber dem linken Wochenmagazin „L´Obs“ mit einer grünen Idee zu Wort. Darin fordert er die Franzosen und Europäer auf, noch weniger Kinder in die Welt zu setzen, „um die ökologischen Kosten“ zu reduzieren, vor allem aber: „Um mehr Einwanderer aufnehmen zu können“. Wörtlich sagte Cochet laut katholisches.info : „Im übrigen: Die Beschränkung der Geburten würde es uns erlauben, mehr Migranten aufzunehmen, die an unsere Tür klopfen“. Nach Ansicht des Grünen seien die reichen Länder in der Pflicht, „als erste demographisch abzunehmen“. Denn aufgrund deren Lebensstils würden ja die Ressourcen verbraucht und die Umwelt zerstört werden.

Totalitär wie die Grünen in ihrem Wesen sind, ist an dieser Stelle für den Ideologen aber noch nicht Schluss. Wollen Göring-Eckhardt und ihre Combo den Deutschen das Fleisch essen verbieten, liegt der französische Genosse bereits in den Betten der Franzosen und hält die Hand dazwischen. Über einen groß angelegten Mentalitätswandel, forciert durch Medien und Politik, müsse ein Anreiz geschaffen werden, dass Franzosen weniger Kinder zeugen. Das eingesparte Geld solle Familien mit weniger Kindern zugute kommen. Ab dem dritten Kind müsse dann Schluss sein mit der Förderung. Der französische Staat müsse signalisieren, dass es verantwortungslos gegenüber der Umwelt sei, mehr als zwei Kinder zu zeugen.

Diese Forderung stellt der grüne Chefideologe jedoch nur für Franzosen und Europäer auf. Denn durch den Verzicht auf autochthonen Nachwuchs könne man noch mehr Migranten aufnehmen, so Cochet. (SB, 16.01.19, Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/16/gruener-europa-kinder/)

conservo meint:

Wenn wir ein wenig über unseren Tellerrand hinausschauen, können wir sehen, wohin die Reise mit den Grünen auch bei uns geht. Aber wie es scheint, nehmen die Blinden und Tauben immer mehr zu. Grün blüht wieder.

Grüner fordert für Europa weniger Kinder und mehr Migration
8 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

5 Kommentare

  1. Das Handy in der Hosentasche, WLAN (=Mikrowellenstrahlung!) fast überall, Impfstoffe mit Polysorbat 80 und Boraten, Fluoride – alles trägt zur Unfruchtbarkeit bei. Da bedarf es keines Genossen, der mit im Bett liegt und die Hand dazwischen hält. Der Genozid hat längst begonnen. 

  2. Aha, die Franzosen sollen weniger Kinder bekommen und dafür mehr Migranten aufnehmen (die dann im Schnitt mehr Kinder bekommen). Das nenne ich mal eine offensichtliche Umvolkung. Der Mann ist promovierter Mathematiker und kann sicher gut rechnen. Der weiß also, von was er spricht, wenn es um Zahlen geht. Ich bin fassungslos über das Gedankengut mancher Menschen, das eigene Volk zu reduzieren, um für Migranten Platz zu machen.

    Bei uns wird das nicht so offensichtlich gesagt, da umschreibt man das lieber mit Fachkräftemangel und Schutzsuchende. Jeder hat halt so seinen Sprachgebrauch. Das Ergebnis wird aber das gleiche sein. Das absehbare Ende (mathematisch berechendar) der  Ureinwohner.

    Ich komme mir langsam vor wie ein Indianer. Sind schon Reservate für den Rest geplant, oder wartet man auf das naturgegebene Ende der Einheimischen durch die Reduzierung aufgrund des Geburtenrückganges und am Ende durch Mord und Totschlag durch Migranten?

    Wie schnell hätten sie`s denn gern?

     

  3. Moin! Habe jetzt fast 2Std. (inkl. Links) bei https://new.euro-med.dk/ gelesen.
    Einiges wußte ich auch noch nicht…sollte man sich evtl. mal anschauen.
    Direkt auf der Hauptseite wird quasi die Welt erklärt wie sie ist,
    und wohin diese pervers-kranken Bestien die Reise planen.
    Und vor allem: Wer alles mit drinsteckt!
    Dann erübrigen sich nämlich auch viele Diskussionen über Politik an sich,
    Parteien ja schon längst.

    • Hi Zulu,

      danke, ich lese mir das nachher auch mal durch, wenn ich Zeit habe. Allerdings, abgesehen davon, dass ich viele Dinge davon schon weiß, habe ich das Gefühl, dass diese "Pläne" irgendwie gerade ins Bröseln gekommen sind. Ich kann mich allerdings auch täuschen und das, was gerade so passiert, zu diesen Plänen gehört. Dann sind wir allerdings erledigt. Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben, aber wer durchblickt im Moment die Szenerie so richtig? Ich jedenfalls nicht. Da laufen im Hintergrund wahrscheinlich Dinge ab, von denen wir nicht die geringste Ahnung haben.

  4. Diese Grüne du…..e S.. sollte als erstes kastriert werden, bevor dieses Ar…l…. noch mehr von seiner Sorte mit irgendwelchen Grüninnen auf diese einstmals vor den Grüneninnen frohe Welt herbeizeugt.
    Aber sagt, WER wählt den sowas und vor allem immer wieder?
    Gibts denn soviel Bekloppte überhaupt?

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


Ich akzeptiere

*