Gesundheits-Spahn-Ferkel auf Mexiko Profi†tour

Gesundheits-Spahn-Ferkel auf Mexiko Profi†tourvon WiKa (qpress)

BRDi­gung: Kaput­ter und noch erhe­blich pflegebedürftiger als die vie­len Men­schen in Deutsch­land, ist der poli­tis­che Appa­rat hierzu­lande. Der hat die Macht an sich geris­sen und ver­tritt lediglich noch Konz­ern- und Geld­in­ter­essen. Die näch­ste Unver­schämtheit lan­dete dieser schmierige Gesund­heitsmin­is­ter, der seine Grun­daus­bil­dung bei ein­er Bank absolvierte. Dazu reiste er eigens nach Mexiko, um dort nach Fach­per­son­al zu suchen. So eine Fer­kelei. Wobei allein seine Aus­bil­dung uns bere­its War­nung genug sein sollte, wessen Geistes Kind er ist und warum er genau­so gut für das Gesund­heitsmin­is­teri­um taugt, wie eine Lehrerin für das Kriegsmin­is­teri­um.

Mit jedem Min­is­ter­wech­sel kom­men die Ressorts kaum noch nach ihre neuen Fah­nen in den Wind zu hän­gen. Das von Jens Spahn inzwis­chen geführte Gesund­heitsmin­is­teri­um, hat seit sein­er Über­nahme, die Flagge der “Prof­itabil­ität” gehisst. Um das zu erre­ichen, muss ein­fach alles bil­liger wer­den, damit genü­gend Ertrag für die “Anleger” verbleibt. Davon ist der Pflege­bere­ich eben­so betrof­fen, wie die exten­sive Kranken­be­wirtschaf­tung in den kranken Häusern. An sich hät­ten wir in Deutsch­land kein­er­lei Fachkräfte­man­gel im Bere­ich der Pflege und Gesund­heit. Wir haben dort lediglich einen “Bezahlungs­man­gel”. Deshalb mag nie­mand mehr die unter­bezahlte Arbeit in dem Bere­ich machen.

Der Segen liegt im Einkauf

Nur deshalb müssen wir jet­zt dem asozialen Spahn nach Mexiko fol­gen, weil man die Men­schen dort noch für einen Appel und ein Ei einkaufen kann. Bess­er sollte man sagen: “ver­arschen kann”. Hier wird wie fol­gt darüber berichtet: „Das kann ein Gewinn für alle Seit­en sein“[DIE•FÄLLT]. Wer dabei an alle Seit­en denkt, hat schon ver­loren, denn der Banker Spahn ist nur an Prof­it inter­essiert. Das Etikett “sozial” ist dabei lediglich Han­dels­marke und ver­meintlich­es Güte­siegel. Schließlich ken­nen die Mexikan­er Deutsch­land noch nicht und über die deutschen Leben­shal­tungskosten erzählt der Spahn den Bewer­bern sicher­lich auch nichts. Wenn sie sich hier “get­toisieren” lassen, sind sie wom­öglich in der Lage, die ein oder anderen Brosamen, die hier übrig bleiben, nach Mexiko zu schick­en, um damit die eige­nen Fam­i­lie zu pfle­gen.

Der Segen liegt im EinkaufDa fragt man sich, warum man unsere pflegebedürfti­gen Men­schen nicht ein­fach nach Mexiko ver­schifft, weil die dort doch ins­ge­samt sehr viel gün­stiger zu pfle­gen wären? Selb­st wenn noch ein paar Flugtick­ets pro Jahr dazu kom­men, bis die zunehmende Demenz der Pfleglinge auch das nicht mehr erfordert, ist das immer noch bil­liger. Das Prob­lem ist, dass dann unsere Pflegein­dus­trie nicht mehr so viel Prof­it macht. Davon würde zu viel nach Mexiko abwan­dern. Ergo beuten wir die Mexikan­er bess­er hier bei uns aus und behal­ten auch das Pflege-Ham­ster­ad lieber selb­st unter Kon­trolle. Das alles vor den Augen der blö­den Deutschen, die sich für den aufgerufe­nen Kurs nicht mehr der Pflegein­dus­trie hingeben mögen. Irgend­wie bekom­men wir auch noch den Min­dest­lohn umgan­gen, wir müssen es nur noch als “sozial” deklar­i­eren.

Der schlimmste Fachkräftemangel aller Zeiten in Deutschland

Damit wären wir beim eigentlichen The­ma, dem wirk­lichen Fachkräfte­man­gel in Deutsch­land. Der beste­ht nach wie vor in Berlin. Der begin­nt auf Bun­de­seb­ne und geht von der Bun­deskan­z­lerin abwärts, bis in die niederträchtig­sten Niederun­gen der Ver­wal­tung. All die Stellen, die ver­lernt haben was “Men­schlichkeit” ist und die “soziale Auf­gabe” unabläs­sig mit “Prof­it­max­imierung” ver­wech­seln. Unter diesem Gesicht­spunkt mag Jens Spahn der geeignete Bock für den “entarteten Pflege­garten” sein.

Nur lei­der hat das mit der orig­inären Auf­gabe rein gar nichts mehr zu tun. Mal sehen, wie weit man diesen asozialen Trend noch aus­bauen kann? Zumal Deutsch­land doch in der EU bere­its den aus­geprägtesten Niedriglohnsek­tor unter­hält. Wir sind da Europa- wenn nicht gar Welt­meis­ter. Das Merkel-Regime fährt das Land so gründlich an die Wand, wie vor ihr allen­thal­ben der Adolf. Bis das wer merkt, wird es wohl noch ein paar Missstände mehr brauchen.

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6 Kommentare

  1. Nachdem wir spätestens seit 2015 Millionen von Menschen hier reinließen, die wir beim besten Wissen und Gewissen nicht gebrauchen konnten, tingelt Spahn ununterbrochen in der Welt herum, um endlich die benötigten "Fachkräfte", die der Rundfunk schon 2015 erspähte, herzuholen.  Besonders gerne natürlich aus muslimischen Ländern wie dem Kossovo. Nebenzweck:  Uns durch  weitere Ausländer  zu verdünnen.  Frau Slomka präsentierte heute abend eine nette kleine Vietnamesin, die gerne ihr Glück bei uns suchen will, in diesem Falle Rostock, und natürlich auch bei uns ihr Lebensglück finden will, sprich Partner, so daß unsere Gesellschaft immer inhomogener wird. 

    Warum dürfen wir es nicht wie Israel machen, das alle Schwarzen jetzt wieder des Landes verwies, um seine Rasse zu schützen?  Da Frau Merkel jedoch eine Agentin des Zionismus ist, versteht es sich, daß wir alles das machen müssen, was die Zionisten nie machen würden!

  2. "Das Merkel-Regime fährt das Land so gründlich an die Wand, wie vor ihr allen­thal­ben der Adolf."

    Wie bitte? Das verstehe ich beim besten Willen nicht!

      • Das mag wohl sein, ändert aber nichts an Tatsachen. Schau ich mir die Taten des Herrn Hitler an, kann ich absolut keine vergleichbare Fehlleistung erkennen.

        • Ein Hitler Troll…

          Das Thema Adolf ist durch die Folterjustiz der Sieger nach nicht Rechtsstaatlichen Methoden und mit tausenden Seiten gefälschter Dokumente "aufgeklärt" worden und wird für alle Zeiten offenkundig sein, egal was damals tatsächlich passiert ist. Zumindest solange das Ministerum für Wahrheit und das für Liebe darüber wachen und Menschen, die unangenehme Fragen nach der Wahrheit stellen für wesentliche Teile ihres Lebens weggesperrt werden.

          Ich kann aber sagen, dass der offenkundige Völkermord damals wesentlich weniger nachhaltig war als der jetzige sein wird.

          Wir haben bereits die Blau- und Grünäugigen an der Ostsee, die vor nicht mal zwei oder drei Generationen mal fast 100% ausgemacht haben, fast komplett ausrotten können.

          Die jüdische Population hatte dagegen bereits 1948 wieder den Vorkriegsstand erreicht laut dem jüdischen Jahrbuch. Wunder, die es eben nur in Zusammenhang mit den Untaten der Deutschen gab und gibt.

          Auch die Beseitigung der Kriegsschäden und der wirtschaftliche Wiederaufbau war binnen 15-20 Jahren geschafft.

          Man darf drauf wetten, dass die Folgen der Politik Merkel und Steinmeier nicht mit einer Phase des Wiederaufbaus ausgestanden sein werden.

          Und wir dürfen auch nicht darauf hoffen, dass Merkel die Konsequenz aus ihrer Politik zieht und sich mit einem Kopfschuss von uns verabschiedet.

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