Fake-News vom heißesten Juli seit der Altsteinzeit, Schneesturm im August und der „kochende“ Planet

Fake-News vom heißesten Juli seit der Altsteinzeit, Schneesturm im August und der „kochende“ Planet
Das Leben in der Altsteinzeit. Morgens, vor dem Inspizieren und Reparieren der Jagdwaffen, war der Blick auf’s Thermometer Pflicht. Die Tagestemperaturen wurden dann auf der Höhlenwand für das 21. Jahrhundert archiviert. Bild: Wikimedia Commons, Gugatchitchinadze, CC BY-SA 4.0

von Niki Vogt (schildverlag)

Gerade schrillt uns noch die Nachricht vom heißesten Juli seit 120.000 Jahren in den Ohren und man sieht vor seinem geistigen Auge, wie ein Altsteinzeitmensch aus seiner Höhle kriecht und mit dem dem Mittelfinger seiner Pranke gegen ein Thermometer flitscht, um die Temperatur exakt zu messen und in den 120.000-jährigen Kalender in der Grottenwand zu meißeln. Damit die Nachfahren in ferner Zukunft wissen, wann es soweit ist, dass der Hitzetod der Erde sie alle vernichtet. Wir sind allerdings gerade eher dabei, den kältesten August seit langem zu „genießen“. In den italienischen Alpen schneit es ordentlich und in ganz Europa gibt es Rekord-Kälte und sogar Minustemperaturen.

Die UNO jagte den Leichtgläubigen einen veritablen Schrecken ein, als ihr Vorsitzender, Antonio Guterres, verkündete, die Phase der Klimaerwärmung sei vorbei und das „Zeitalter des globalen Kochens“ habe begonnen:

 

Minus 5 °C  und ein Schneesturm in den italienischen Alpen im August

Ein Blick in die Alpen lässt doch leichte Zweifel daran aufkommen: Zur Zeit misst man die kältesten Temperaturen, die je in den Italienischen Alpen gemessen wurden. Carlo Budel, der Besitzer der Hütte Capanna Punta Penia auf 3.400 Metern Höhe, ulkte in einem Video herum, wünschte all seinen Freunden ein frohes Weihnachtsfest und sagt mehrfach, dass es bei ihm gerade ‑6 Grad kalt ist:

Aber nicht nur Berghüttenbesitzer spotten angesichts der unglaublichen Kälte über das „Zeitalter des Kochens“. Auch Klimaexperten und Top-Wissenschaftler, wie Cliff Mass, Professor für Atmosphärenwissenschaften an der Universität von Washington reißt der Geduldsfaden angesichts des immer irrer werdenden Warngeschreis. Die Welt werde in „großem Umfang falsch informiert“. Offensichtlich, so die Überschrift des Beitrages im „The Australian“ koche der Klimawandel wohl die Gehirne: Der Vorsitzende der UN solle aus dem Amt gelacht werden für seinen Spruch, dass die globale Erwärmung schnurstracks zum globalen Kochen wird.

Keine beispiellose, erschreckende Allzeit-Höchsttemperatur

Unglaublich: Der ganze Tamtam mit dem heißesten Tag seit über 100.000 Jahren dreht sich um eine Temperatur, die jemand am 4. Juli angeblich gemessen haben soll. Aber: Nein, die Erde durchlief am 4. Juli keine „beispiellose und erschreckende … Allzeit-Höchsttemperatur“ – nicht die höchste Temperatur seit 100.000 Jahren – NOAA und AP rückten von dieser haltlosen Behauptung ab und distanzierten sich (Hier der Link) – Meteorologe Anthony Watts stellte klar: Am 3. und 4. Juli sowie den darauf folgenden Tagen berichteten mehrere Mainstream-Medien, dass die Erde einen beispiellos heißen Tag erlebt habe. Das ist falsch. Die Daten, die sie zitierten, waren keine offiziellen Daten, sondern stammten von einer privaten Website, und eine Untersuchung ergab, dass die Behauptung ein grober Irrtum war. Offensichtlich haben all diese Leute die Tatsache übersehen, dass es sich um die Ergebnisse eines Klimamodells und nicht um tatsächlich gemessene Temperaturen handelt.

Cliff Mass warnt:

„Es gibt eine unglaubliche Übertreibung und einen Hype um extreme Wetterlagen und Hitzewellen, und das ist sehr kontraproduktiv“, sagte er in einem Interview mit The Australian. „Ich bin kein Querdenker. Ich gehöre in einer sehr großen [akademischen] Abteilung zum Mainstream, und ich denke, dass die meisten dieser Behauptungen unbegründet und problematisch sind“.

Er erinnert auch daran, dass das Weltklima vor ca. 1000 Jahren, während der „Warmzeit des Mittelalters“ in Europa sogar beträchtlich, ja „radikal wärmer“ war. Damals zogen Wikinger nach Grönland, was „Grünland“ bedeutet. Sie betrieben dort Landwirtschaft, bis das Klima empfindlich abkühlte und die Winter grausam kalt und lang wurden, und die Felder nichts mehr trugen und Mensch und Vieh hungerten. Heute ist Grönland fast komplett von Eis bedeckt. Man müsse auch bedenken, sagt Cliff Mass, dass „wir aus einer Kälteperiode kommen, der berühmten ‚kleinen Eiszeit‘ von ca. 1600 bis 1850.“ Damals gab es lange. Sehr kalte Winter, oft Missernten und auch Krankheiten, denn Kälte tut den Menschen, Tieren und Pflanzen nicht gut.

Kleiner Exkurs von mir: Völkerwanderung und der Klimawandel

Erinnert sich jemand an den Geschichtsunterricht? An die Zeit der großen Völkerwanderungen in Europa? Große Landkarten mit verschiedenen Stammesgebieten keltischer und germanischer Stämme hingen am Kartenhalter vorn im Klassenzimmer und dicke Pfeile zeigten, von wo nach wo die verzweifelten, hungrigen Scharen der europäischen Ureinwohner wanderten, wo sie plünderten und wo die Schlachten zwischen den Wanderungszügen und den Sesshaften stattfanden. Das Ganze fand zwischen 375 bis 570 n. Chr. statt. Immer wieder machten sich neue Gruppen auf den Weg.

Die entscheidenden Kämpfe fanden mit dem römischen Imperium statt, wo es noch angenehme, warme Temperaturen gab und wo sich die Klimaflüchtlinge niederlassen wollten. Was die Römer erst förderten und dann zuletzt mit allen Mitteln zu verhindern suchten.

Ganze germanische Stammesverbände wurden dabei fast ausradiert, die restlichen schlossen sich zu einer neuen Gruppe zusammen, die sich „Alemannen“ nannten und sich in den Gebieten nördlich der römischen Grenzen ansiedelten.

Auslöser war der Einfall der Hunnen, deren erstes Opfer die relativ kleinen Stämme der Ost- und Westgoten waren. Sie konnten den riesigen Reiterscharen nichts entgegensetzen. Sie flohen in Richtung römisches Reich, von dem sie erwarteten, dass das römische Heer die Hunnen aufhalten würden. Auf der Flucht nach Südwesten Richtung Rom plünderten sie andere germanische Dörfer und so setzten sie weitere Fluchtbewegungen in Gang, praktisch eine Kettenreaktion.

Aber der Hauptgrund für alles war eine beginnende Kaltzeit, die mit langen Wintern und kühlen, nassen Sommern einhergingen und Missernten brachten. Nicht nur in Europa, sondern auch in Asien. Historiker gehen heute davon aus, dass auch der Hunneneinfall von einer Verschlechterung der klimatischen Verhältnisse angestoßen wurde. Man suchte besseres Land in wärmeren Gefilden.

Das ging selten friedlich ab: Jeder kennt den geflügelten Ausdruck der Zerstörungswut der Vandalen, den „Vandalismus“. Dieser germanische Völkerstamm zog nach einer langen Odyssee hinunter über Nordafrika im Jahr 455 nach Christus wieder hinauf vor Rom und bat – wie andere wandernde Stämme auch, um Land, das sie bewirtschaften konnten – gegen Abgaben und Krieger, die in der römischen Armee dienen würden. Doch Rom hatte schon zu vielen Land gegeben und die römischen Bürger und Soldaten wollten nicht noch mehr Germanen und Kelten auf ihrem Land und in ihrer Armee – und verweigerten die Hilfe. Die Vandalen hatten aber lange genug vor Rom gewartet, waren hungrig und frustriert und stürmten die Stadt, plünderten alles, was sie greifen konnten, insbesondere Nahrungsvorräte und Wertgegenstände.

Das ist es, was eine Abkühlung der Erde um wenige Grad wirklich bewirkt: Hunger Not und Kriege!

Für Unsinn hält auch der „Distinguished Professor“ und Doktor für Atmosphärische Wissenschaften und Klimatologe an der University of Alabama, John Christy, die Horrormeldungen der Allzeitrekordhitzen. Die Hitzewellen in den Jahren 1900 bis 1950 seien mindestens genauso intensiv gewesen wie die in den letzten Jahrzehnten. Man müsse eben nur die Messungen der Langzeit-Wetterstationen betrachten. Messungen, die über ein Jahrhundert zurückreichen und immer an derselben Stelle gemacht wurden (und nicht an Stationen, die in Städten oder einem städtischen Umfeld stehen und permanent deutlich höhere Werte zeigen, weil die Städte einfach wärmer sind, als das Land):

„Ich habe in diesem Sommer noch nichts gesehen, was einen Allzeitrekord für diese Langzeitstationen darstellt. 1936 hält immer noch bei weitem den Rekord für die meisten Stationen mit den höchsten Temperaturen aller Zeiten“, sagte er gegenüber The Australian und bezog sich dabei auf das Jahr einer großen Hitzewelle in Nordamerika mit Tausenden Todesopfern.“

Prof. Dr. Christy testete zusammen mit anderen Wissenschaftlern, darunter dem NASA-Wissenschaftler Roy Spencer, die von Klimamodellen generierten Theorien, um herauszufinden, wie gut sie der Realität entsprechen. Dazu wurde mit einer neuen Methode der Temperaturkartierung mit Satelliten-Erkundung des globalen Klimas und dessen Entwicklung gearbeitet. Diese Ergebnisse unterscheiden sich signifikant von den zur Zeit gängigen Modellen. Die Erkenntnisse der beiden Wissenschaftler: In den von den Klima-Alarmisten verwendeten Datensätzen erwärmt sich im Durchschnitt die tiefe Schicht der Atmosphäre etwa doppelt so schnell als tatsächlich, was eine eine völlig fehlerhafte und unrealistische Darstellung des tatsächlichen Klimas liefert. So kommen die vollkommen übertriebenen Weltuntergangsprognosen zustande, sagt Prof. Dr. Christy.

Nur darf man das eben nicht sagen, erzählt Prof. Christy in diesem Video:

„Nun, wissen Sie, im Klima-Establishment laut zu sagen, dass sich alle ihre Modelle zu sehr erwärmen und dass gar keine Katastrophe im Anmarsch ist, sorgt da für große Bestürzung. Denn das Narrativ, das in den letzten 30 Jahren aufgebaut wurde, nämlich dass wir alle in eine Katastrophe laufen – und wir jetzt daherkommen und sagen: „Nun, hier sind die Daten, und die Daten zeigen, dass sich keine Katastrophe abzeichnet. Uns geht es gut. Der Welt geht es gut. Das menschliche Leben gedeiht in Umgebungen, die das erlauben, Nun, also, wo ist das Problem, was Ihr lösen wollt?“

Der Klimawahn ist die neue Religion, der sich alle zu beugen haben, Und wenn noch so angesehene und mit akademischen, wissenschaftlichen Ehrungen und Nobel-Preisen überhäufte Koryphäen den Klimawahn widerlegen, werden sie einfach ausgegrenzt und zum Schweigen gebracht:

Der IWF sagte Mitte Juli einen geplanten Vortrag des Physik-Nobelpreisträgers John Clauser ab, nachdem dieser öffentlich erklärt hatte: „Ich kann getrost sagen, dass es keine echte Klimakrise gibt und dass der Klimawandel keine extremen Wetterereignisse verursacht“. Und er setzte noch hinzu, das Narrativ des «Klimanotstandes» sei eine «gefährliche Korruption der Wissenschaft, die die Weltwirtschaft und das Wohlergehen von Milliarden von Menschen bedroht». Unter dem Einfluss von Aktivisten, Politikern und Medien sei die seriöse Forschung zu einer «schockjournalistischen Pseudowissenschaft metastasiert».

Seiner Meinung nach ist die herbeigeredete Hysterie gefährlicher, als die Erwärmung. Die Weltwoche zitiert John Clauser wie folgt:

«Meiner Meinung nach gibt es keine wirkliche Klimakrise. Es gibt jedoch ein sehr reales Problem bei der Bereitstellung eines humanen Lebensstandards für die Weltbevölkerung und eine damit verbundene Energiekrise. Letzteres wird durch die meiner Meinung nach falsche Klimawissenschaft unnötig verschärft.»

Clauser ist kein Einzelfall. Auch Physik-Nobelpreis-Träger Ivar Giaever (1973) und Robert Laughlin (1998) kritisieren die apokalyptischen Klimaprognosen als falsch oder zumindest unzuverlässig. Entscheidende Faktoren wie Vulkane, der kühlende Einfluss von Wolken, aber auch der abnehmende Treibhauseffekt ab einer gewissen CO2-Sättigung würden einfach ignoriert.

300 weltweit führende Forscher, welche neben Giaever, Laughlin und Clauser die «Weltklima-Deklaration» unterzeichneten, teilen diesen Befund explizit: «Es gibt keinen Klimanotstand.»

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Fake-News vom heißesten Juli seit der Altsteinzeit, Schneesturm im August und der „kochende“ Planet
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12 Kommentare

  1. Sind die Fotos der Raumsonde vom Mond interessant. Kann man auch die Rückseite des Mondes fotografieren? Wie weiß man, daß es sich dabei um Fotos von der Hinterseite handelt? Kann man das von der Erde aus sagen….vorne oder hinten?……….. Sehr interessant.Schaut von vorne und hinten wie ein kahler Asteroid aus.new

  2. Sind die Fotos der Raumsonde vom Mond interessant. Kann man auch die Rückseite des Mondes fotografieren? Wie weiß man, daß es sich dabei um Fotos von der Hinterseite handelt? Kann man das von der Erde aus sagen….vorne oder hinten?……….. Sehr interessant.Schaut von vorne und hinten wie ein kahler Asteroid aus.

  3. Sagen manche—-Gottes Strafe…….Ich glaube nicht, daß sich Real God mit so starrsinnigen Wesen, die nur Böses im Sinn haben und Größenideen züchten,auseinander setzen will. Können die machen, bis sie einsehen, daß keine Vernuft im Handeln ist, Strafe kommt von allein. Selbst so gewollt. Ist für God das alles nur primitiv.

  4. MIr drängt sich immer mehr der Eindruck auf, je mehr vor irgendetwas gewarnt wird, desto weniger scheint es begründet zu sein ?!?!

    • So sehe ich das teilweise auch, aber man sollte nicht den Fehler machen, es zu verallgemeinern. Besonders was die Energieversorgung betrifft, machen mich die Vorbereitungen im Hintergrund stutzig, von denen ich hier schon berichtet habe. Ein flächendeckender Blackout wäre nämlich der Super-GAU. Ich bin mir aber nicht sicher, ob sie es so weit treiben würden, denn das würde den vollkommenen Kontrollverlust für sie bedeuten. Vielleicht ist das aber auch ihre lestzte Karte die sie ausspielen werden, weil sie merken, dass sie verlieren werden. Für uns jedenfalls gäbe es nichts Schlimmeres, weil dann hier das blanke Chaos ausbrechen würde und mit den vielen „Gästen“ hier im Land würde das ganz sicher nicht lustig werden. Vielleicht ist ja auch alles genau so geplant, wer weiß das schon?

      • Naja, ich will ja hier nicht die Luft aus der Diskussion nehmen, allerdings kann ich mich einer gewissen Abstumpfung nicht entziehen, denn schon seit Jahrzehnten höre ich z.B. von den Leuten: „Wir kriegen mal keine Rente mehr“, aber irgendwie wird die Rente bis heute ausgezahlt, wenn auch das Rentenniveau mittlerweile niedriger sein dürfte.

        • Abstumpfung ist wahrscheinlich auch das Ziel. Wer abgestumpft ist hinterfragt nicht mehr. Deswegen haben wir ja die Reizüberflutung durch die ständige Panikmacherei. Ein gutes Beispiel wäre das mit den vielen Corona-Varianten, die man uns ständig vorgaukelt. Wir lachen drüber und winken ab. Was wäre, wenn sie dann wirklich etwas Brandgefährliches freisetzen, dass erst nach einiger Zeit seine Wirkung zeigt? Wie beim Rattengift. Bis dahin haben sich schon die meisten infiziert, weil keiner mehr was glaubt, aber wenn sie es dann merken, ist es zu spät. Wie bei der Impfung. Und was die Rente betrifft: Natürlich wird die Rente weiter ausbezahlt, egal wo das Geld herkommen mag. Plötzlicher Stopp ist nicht möglich, das gäbe Chaos. Aber das Renteneintrittsalter immer weiter anheben, erfüllt dann seinen Zweck. Viele Menschen werden das hochgesetzte Rentenalter dann aus verschiedenen Gründen gar nicht mehr erreichen. Dazu zählt nicht nur die Arbeitsbelastung, sondern auch der herbeigeführte Ärztemangel, Krankenhausschließungen, Mobilitätseinschränkungen, Medikamentenmangel usw. usw.

          • Hier mal ein update zur Rente:

            Der wissenschaftliche Beirat beim Wirtschaftsministerium hat einen Brandbrief an Wirtschaftsminister Habeck geschrieben. Die Rentenkasse bricht zusammen und sowohl die Rentenhöhe, als auch das Eintrittsalter sind nicht mehr haltbar! Es muss dramatische Einschnitte geben!

            https://www.youtube.com/watch?v=u4knoYxZAeE

          • Wer keine Lust oder Zeit hat, dieses Video zu schauen, hier ein kurzes Fazit:

            Auch der wissenschaftliche Beirat rät, wie schon so viele vorher, zur Symptombehandlung anstatt die wahren Ursachen anzugehen, aber gut, was will man auch von einem wissenschaftlichen Beirat des Wirtschaftsministeriums, welches von einem gewissen Robert Habeck geführt wird, erwarten – da kann sogar auch der enttäuscht werden, der nichts erwartet hat.

  5. Sie arbeiten immer mit Modellen anstatt mit Tatsachen, die der normale Mensch nicht nachvollzieheh kann. So war es auch mit Corona. Dass das alles Methode hat und Mittel zum Zweck, ihren Zweck, hat, dürfte spätestens aufgefallen sein, nachdem man die Farben der Wetterkarten auf rot geändert hat, oder die Menschen mit überdimensionalen, am Computer kreierten Virusbildern bombadiert hat. Genau so verhält es sich auch mit manipulierten Statistiken. Aber es darf ja alles nicht hinterfragt werden. Warum eigenltich nicht? Angst vor Enttarnung? Zum Glück gibt es noch kluge normaldenkende Köpfe, die den ganzen Schwindel auffliegen lassen werden. Es geht halt nur zu langsam.

    • Die Sache mit den Hitzewellen war bestimmt eine vorbereitete Story; denn Klabautermann hatte die Hitzewellen schon vor ca. 2 Monaten angekündigt, als noch nichts los war. Wenn es in Europas Süden so heiß ist, kann ich das nicht überprüfen, auch nicht ob es normal ist; denn Waldbrände gab es dort schon immer, auch von denen gelegt, die auf verbrannten Wäldern Immobilien bauen wollten. Die Leute dort müssen zusehen, wie sie mit veränderten Wetterbedingungen zurechtkommen, aber nicht von uns verlangen, daß wir ihre Probleme mit Deindustrialisierung unsererseits für sie lösen. Der Gipfel der Unverschämtheit war als Guterres sich die Überschwemmungen in Pakistan ansah und dann kommentierte, wir, die Industrieländer, seien an ihren Überschwemmungen schuld, was bei diesen geplagten Ländern natürlich ein Anspruchsdenken uns gegenüber hervorruft.

      Heute konnte „Visite“ auf NDR nicht darauf verzichten sich nach dem Thema Divertikulitis auch dem Thema Hitze zuzuwenden, obwohl es seit Ende Juli ziemlich kühl und regnerisch bei uns ist.

      Man sieht die Propaganda des Staatsrundfunks und anderer Massenmedien zum Klima ist bei uns einheitlich aus einer Hand. Überall kommt der nicht-menschengemachte Klimawandel vor: Sei es vorgestern bei der Tamina Kallert bei ihrer Wanderung in den Dolomiten oder heute bei der „Visite“. Bei letzterer wurden ziemlich dicke Menschen vorgeführt, denen verständlicherweise wrmes Wetter zu schaffen macht – und zwar schon immer. Als in 2003 zehntausende alte Menschen in Europa durch Exsikkation an Hitze gestorben sind, war das so normal, daß man es als selbstverständlich gar nicht kommentiert hat.

      Belangloser Kommentar von HörZu zu „Visite“:

      „Hitze gefährdet die Gesundheit. Sommerlich hohe Lufttemperaturen bergen für Mensch und Umwelt ein hohes Schädigungspotenzial. Der Klimawandel führt nachweislich vermehrt zu extremer Hitze am Tag und in der Nacht, wodurch sich die gesundheitlichen Risiken für bestimmte Personengruppen erhöhen können. Für die Beeinträchtigung der Gesundheit sind insbesondere Phasen mit mehrtägig anhaltender extremer Hitze von Bedeutung.“

      • Es sind alles vorbereitete Stories. In dem heißen Sommer 2003 hatten sie keine Zeit für einen „Hitzeschutzplan“. Warum? Weil sie damals die SARS-Pandemie abspulten, die sich aber hauptsächlich im asiatischen Raum „abspielte“. Ich schätze, dass das einer der Test für Covid 19 war. Es folgte nämlich noch die Vogelgrippe und die Schweinegrippe, wo die Impfung ja abgebrochen wurde. Und jedesmal wurden die Erfahrungen gesammelt und ausgewertet. Dann kam Ende 2019 das Event 201. Und schwupps brach 2020 Corona weltweit aus. Ergo hatten sie ca. 17 Jahre Zeit sich auf das große „Corona-Event“ vorzubereiten. Bis hin zur Massenimpfung, die sie zum Glück nicht zur Impfpflicht ausrufen konnten. (suche nach SARS Pandemie 2002/2003, der Link den ich reingesetzt habe, hatte nicht funktioniert)

        Und jetzt ist laut Drehbuch eben Klima dran. Da sind in der Vergangenheit aber auch genug Vortests gelaufen. Man braucht eigentlich nur in der Vergangenheit wühlen, um herauszufinden, was in zukunft noch auf uns zukommen könnte. Mittlerweile sind die Menschen aber skeptischer geworden, weil sie dauernd irgendwelche Panik-Säue durchs Dorf treiben und den Bogen überspannen. Sie werden ihr „Drehbuch“ abändern/anpassen müssen, um ihre Ziele zu erreichen. Und genau das halte ich für noch gefährlicher, weil ein Wettlauf mit der Zeit begonnen hat. Denn sie müssen schneller sein, weil die Menschen weltweit aufwachen.

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