Europas superwoke ‚Moralokratie‘: Es wird Zeit, den Kulturkrieg der EU ernst zu nehmen

von Alastair Crooke (theblogcat)

https://thealtworld.com/alastair_crooke/europes-super-woke-moralocracy-time-to-take-euro-culture-war-seriously

Eine globalisierte Welt wird für die wenigen, die danach streben, in ihr reich zu werden, als ein wahres Füllhorn unzähliger materieller Befriedigungen verstanden

Ende letzten Monats kollabierte die EU in einer emotionalen Kernschmelze. Es geschah, als Charles Michel, der EU Ratspräsident, beschloss, eine Gipfeldebatte über LGBTQI und EU-Werte vorzuverlegen – als Reaktion auf einen Brandbief, der von 17 Ratsmitgliedern verfasst wurde. Der niederländische Premierminister Rutte nutzte den Moment, um „nuklear“ zu werden (wie er es zuvor versprochen hatte) und sagte im Vorfeld des Gipfels:

„Mein Ziel ist es, Ungarn in dieser Angelegenheit in die Knie zu zwingen.“

Und auf dem Gipfel selbst drohte Rutte, dass Ungarn sein (angeblich) „schwulenfeindliches Gesetz“ aufheben und die grundlegenden Menschenrechte respektieren müsse, „die nicht verhandelbar sind – oder sie müssen [die Union] verlassen“.

Rutte räumte ein, dass „ich sie nicht hinausdrängen kann“. Er argumentierte jedoch, dass Orbáns (angebliches) „Anti-Homosexuellen“-Gesetz „ernsthaft den Werten widerspricht, für die Europa steht“, und er bestand darauf, dass diese nicht zur Debatte stünden. Sollte die EU jetzt nicht handeln, würde sie aufhören, eine Union der Werte zu sein, und würde zu einem bloßen Handelsblock werden, betonte Rutte. Die Debatte wurde dann sehr persönlich und emotional:

„Wir kennen uns seit acht Jahren, aber das berührt mich“, sagte Xavier Bettel zu Orbán im Gipfelsaal. Der luxemburgische Premierminister ist mit einem Mann verheiratet und war Mitinitiator des Protestbriefs der 17 Staaten. „Ich bin nicht schwul geworden. Ich bin so. Es ist keine Wahl … Meine Mutter hasst mich dafür. Das [der ungarische Gesetzentwurf] ist sehr schlecht. Das ist stigmatisierend“, sagte er laut den Behörden. „Ich respektiere Sie, aber das ist eine rote Linie. Es geht um Grundrechte, um das Recht, anders zu sein“.

Nun, da ist er: der Kulturkrieg und seine Begleiterscheinung – der Krieg gegen den „Populismus“ – läuft auf Hochtouren, während sich die Schleusen öffnen. Wie in Amerika wird dies tiefgreifende Folgen haben und zu scharfen internen Spannungen führen.

Der Beginn dieses „Krieges“ reicht bis in die 1990er Jahre zurück, als Ungarn und Polen „Osteuropa in der wirtschaftlichen Schocktherapie anführten und Marktreformen über das hinaus vorantrieben, was ihre westlichen Berater forderten. Aber in kultureller Hinsicht wählten die polnische und ungarische Rechte einen konservativeren Kurs“. Anstatt die Grenzen seines Landes zu öffnen, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen, setzte Viktor Orbán, der ungarische Premierminister, auf die Kernfamilie als wichtigsten Weg, um das nationale Wachstum anzukurbeln. Seit 2010, dem Beginn von Orbáns Amtszeit als Premierminister, ist die Zahl der Eheschließungen in Ungarn um 89,5 % gestiegen, und die Geburtenrate steigt.

Dennoch sehen sich diese beiden Staaten weiterhin als zutiefst europäisch, auch wenn sie sich weiter von der EU-Aufwertung des Kosmopolitismus als ursprüngliches kulturelles Ziel entfernt haben, das durch offene Grenzen und die daraus resultierende freiwillige Vermischung einer großen Zahl unterschiedlicher Völker erreicht werden soll.





Orbán ist mit seiner traditionalistischen Haltung bei weitem nicht allein. In Rom zum Beispiel hat der Vatikan den ungewöhnlichen Schritt unternommen, eine diplomatische Demarche bei der italienischen Regierung bezüglich eines Gesetzentwurfs einzureichen. Das Gesetz, bekannt als Zan-Gesetz (nach dem schwulenaktivistischen Gesetzgeber Alessandro Zan), wurde letztes Jahr vom italienischen Unterhaus verabschiedet und wird seitdem im Senat heftig debattiert. Das Gesetz würde Gewalt gegen LGBTQI-Personen explizit als Hassverbrechen kategorisieren und sie mit rassistischen oder antisemitischen Angriffen gleichsetzen, während es harte Strafen für jeden Verstoß vorschreibt. Der Führer der Lega (Partei), Salvini, sagte, es würde diejenigen bestrafen, „die denken, dass eine Mutter eine Mutter ist; und ein Vater ein Vater“. Viele normale Italiener würden dem zustimmen.

Sogar liberal-elitäre Eltern sind jedoch besorgt – siehe die Demarche des Vatikans – da sie sehen, wie sich ihre imaginierte, liberale Gemeinschaft der Meritokratie in eine Art super-woke „Moralokratie“ verwandelt. Und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis akademische Prüfungen im Namen der Rassismusbekämpfung abgeschafft werden. „Wie zum Teufel soll man sein Kind nach Oxford bringen, wenn es weiß ist? Und einen woken Chirurgen zu bezahlen (oder übernimmt das vielleicht die Versicherung?), um ihre Brüste abzuschneiden, wenn sie sechzehn wird – ist das neue ‚cool'“. Darüber schreibt Abigail Shrier in ihrem neuen Buch Irreversible Damage: Der Transgender-Wahn, der unsere Töchter verführt. Das treibt viele Eltern an den Rand des Zusammenbruchs.

https://quillette.com/2020/11/07/gender-activists-are-trying-to-cancel-my-book-why-is-silicon-valley-helping-them/

Und so wie in Amerika haben die Eltern auch nichts dagegen, dass ihre Kinder in Critical Race Theory (CRT) unterrichtet werden. Letztere stammt aus einer Denkschule unter marxistischen Intellektuellen nach der Russischen Revolution, die sich an der Tatsache störten, dass die kommunistische Revolution nicht über Europa hinwegfegte, wie Marx es vorhergesagt hatte. Diese revisionistische „Rassentheorie“ aktualisierte „Marx“ dahingehend, dass es sich um einen Kampf handelt zwischen „wer die Macht in der Gesellschaft hat und wer nicht“, anstatt um einen Klassenkampf.

Beide marxistischen Varianten stützen sich jedoch auf den zersetzenden Dualismus von Unterdrücker versus Unterdrückte, der die Schichten der Gesellschaft miteinander in Konflikt bringen soll. Und genau das tut es auch: Mit einer jüngeren Generation, die sich von ihren Eltern, denen man beibringt, sie als angeborene Rassisten zu sehen, abnabelt und mit ihnen in Konflikt gerät.

Nun, letzte Woche hat die EU solchen elterlichen Ängsten den Kampf angesagt. Sie hängte ihren Hut an den Pflock „Rassentheorie“ und LGBTQI.

C.J. Hopkins, den Matt Taibbi einmal als postsowjetische Version eines самиздат (Samisdat)-Schriftstellers bezeichnet hat (d.h. einer, der so aufschlussreich ist, dass sowohl der Schriftsteller als auch seine Leser früher oder später zwangsläufig im Gefängnis landen müssen! – von Taibbi übrigens als großes Kompliment gemeint), hat versucht zu vermitteln, was hier „los“ ist.

Yves Smith, der auf dem angesehenen Wirtschaftsblog Naked Capitalism schreibt, erweitert Hopkins‘ Prophezeiung. Sie schreibt:

Wenn ich anfange, meinen (verbliebenen) gut gebildeten liberalen Freunden und Nachbarn [in NY] das Werk von Hopkins zu erklären, erschreckt es mich immer wieder, dass sie gelassen ignorieren, was für mich so unheilvoll offensichtlich ist: der Anstieg der Zensur in den USA – Zensur durch Liberale! … „Sehen Sie“, [schrieb Hopkins 2017, im ersten Jahr von Trumps Präsidentschaft] „Ich weiß, was Sie wahrscheinlich denken. Aber es ist nicht so, dass Liberale sich nicht wirklich um fundamentale liberale Werte kümmern, wie Pressefreiheit und Redefreiheit – und all das. Es ist nur so, dass sie im nächsten Jahr verzweifelt die Demokraten wieder im Haus und im Senat brauchen, damit sie mit dem Trump-Impeachment weitermachen können … „Der Punkt all dieser Propaganda [vor allem in Bezug auf russisches Hacking] ist, Donald Trump zu delegitimieren“, und „prophylaktisch das Monopol der neoliberalen, herrschenden Klassen über Macht, ‚Realität,‘ und ‚Wahrheit‘ wieder geltend zu machen.“

In der Praxis war das Narrativ „Russland hat die Wahl für Trump gestohlen“ zwei Fliegen mit einer Klappe : Das eine war Trump; aber das andere war in Richtung Putin gerichtet. Und warum? Nun, im oligarchischen Kapitalismus ist der riesige Reichtum des letzteren sowohl der Amboss als auch der Hammer, auf dem westliche Narrative der politischen ‚Realität‘ geschmiedet werden. Damit „schlagen“ sie jede nachfolgende „Realität“ heraus. Nicht so in Russland und China. Die Macht der politischen Führer dort übertrumpft die oligarchischen Machenschaften. Das war nicht immer so. Die kosmopolitischen Oligarchen standen um Haaresbreite kurz davor, Russland unter Jelzin buchstäblich zu stehlen; aber dann kam Putin ins Spiel – um das Ganze zu verderben. Die Oligarchen sind immer noch extrem böse.

Hopkins Hauptthema ist jedoch der Krieg gegen den Populismus (das Thema, das die Euro-Eliten auf ihrem Ratsgipfel so sehr beschäftigte). Er fragt: Wie und warum hat der ungebremste globale Kapitalismus zu diesem „Krieg gegen den Populismus“ geführt? „Das Problem ist [antwortet er] … nun, das Problem … sind die Menschen“.

Hopkins schreibt in The Last Days of the Trumpian Reich: „Nicht reiche und mächtige Leute wie sie selbst [sind das Problem], oder die Leute, die sie brauchen, um weiter zu arbeiten, zu konsumieren und die Zinsen für ihre Kredite zu bedienen, sondern … wissen Sie, all die anderen Leute. Ungebildete, nicht-woke Menschen aus der Arbeiterklasse. Bewaffnete, fanatisch religiöse Menschen. Rassistische, verschwörungstheoretisierende Menschen. Bedauernswerte Menschen. Populistische Menschen“.

„Leute, die sie nicht mehr brauchen. Diese Leute waren in letzter Zeit ein Problem. Sie sind nicht nur eine Belastung für das System, sie haben sich aktiv in das System eingemischt, für den Brexit gestimmt, Donald Trump gewählt, sich geweigert, ihre traditionellen Werte und überholten Ideen (z.B. nationale Souveränität, Redefreiheit und Säugetierbiologie) aufzugeben und sich der globalen kapitalistischen Ideologie anzuschließen – und sie sind auch sonst echte Nervensägen.“

Nochmals Yves Smith (Anm.d.Ü.: das Interview führte John Siman):

„Der [obige] Absatz erhellt und wird erhellt durch die Arbeit von Thomas Frank, der so brillant gezeigt hat – vor allem in seinem Meisterwerk „Listen: Liberal“ – wie sich die Demokratische Partei seit der Wahl unseres ersten neoliberalen Präsidenten 1992 (was bezeichnenderweise das Jahr nach dem Zusammenbruch der UdSSR war) als die Partei der liberalen, kreativen, professionellen Managerklasse neu erfunden hat: Die Partei der beglaubigten Meritokratie, vor allem die Partei der Gewinner. Also, ja, wie selbstverständlich wurde den Demokraten beigebracht, offen feindselig gegenüber den „deplorables“ aus der Arbeiterklasse zu sein, wie Hillary Clinton sie offiziell nannte, sie als „echte Nervensägen“ zu sehen, wie Hopkins schreibt.

„Und die Bedauernswerten sind wirklich eine Belastung für das globale kapitalistische System. (Die meisten von ihnen wollen eine kostenlose Gesundheitsversorgung, um Himmels willen!) Viele von ihnen haben für den Sozialisten Bernie Sanders gestimmt, und, was noch viel schlimmer ist, noch mehr von ihnen haben für den „weiß-supremistischen, weiß-nationalistischen, faschistischen Diktator Nazi-Hitler“ (wie Glenn Greenwald sagte!), d. h., sie haben für Trump gestimmt. Sie sind wirklich – unterm Strich – looser, mit einem großen „L“.

Die Liberalen, die „bien pensants“ (wie Thomas Frank sie genannt hat) – die „Gewinner“ also – die die New York Times und die Washington Post lesen und NPR hören und MSNBC und CNN schauen, die auf gute Colleges gegangen sind und alle möglichen beruflichen Qualifikationen haben, sind sicherlich gut genug informiert, um zu wissen, dass sich in der Zukunft alles um den globalen Kapitalismus dreht. Und sie wissen, dass, wenn sie sich an die Regeln halten, der globale Kapitalismus einen Platz für sie bereit hält. Außerdem wissen sie (oder könnten es leicht herausfinden), dass der globale Kapitalismus keinen Platz für die Verlierer des Lebens hat. Aber das ist einfach nur arges Pech, nicht wahr?“

Als nun der Reset – die „Neue Normalität“ – in Davos vorgestellt wurde, lebten Millionen von Menschen bereits in einer Realität, in der Fakten überhaupt keine Rolle mehr spielten, in der Dinge, die offiziell nie passiert sind – passiert sind. Und andere Dinge, die offensichtlich passiert sind, sind nie passiert: natürlich nicht offiziell – das waren „rechtsextreme Verschwörungstheorien“, „Fake News“ oder „Desinformation“ oder was auch immer – obwohl die Menschen wussten, dass sie es nicht waren.





Wie also würde Davos vorschlagen, die Menschheit in diese „Neue Normalität“ zu führen? Nun, vielleicht will der Davoser Mensch in die entgegengesetzte Richtung zur erkenntnistheoretischen Reinheit gehen? Das heißt, er will eine Menge widersprüchlicher Realitäten erzeugen, nicht nur widersprüchliche Ideologien, sondern tatsächliche, sich gegenseitig ausschließende Realitäten, die unmöglich gleichzeitig existieren können … was die Menschen immer noch ziemlich ausflippen lassen würde. Dies könnte das mentale „weiße Blatt“ werden, auf dem die absichtlich instabilen Realitäten des kosmopolitischen Geschlechts – und selbstdefinierende Identitäten – geschrieben werden könnten.

Die oligarchischen Auserwählten versuchen nun, alle verbleibenden nationalen Werte zu „entwerten“ und den nationalen Zusammenhalt zu lösen – denn ihr logisches Ziel ist es nicht, eine neue Ideologie zu schaffen (das brauchen sie nicht). Vielmehr geht es darum, eine einzige globale, merkantilistische Ordnung durchzusetzen, und zwar zuerst durch die Monetarisierung aller möglichen „Dinge“ und dann durch deren „Kapitalisierung“ in neue finanzielle „Vermögenswerte“.

Natürlich braucht auch der Reset ein „Narrativ“. Aber der Punkt hier beim Narrativ – jedes Establishment-Narrativs (hier ein Beispiel aus dem BBC „Reality Check“: https://www.bbc.com/news/blogs-trending-57532368 ) – ist es, eine Maginot-Linie zu ziehen, eine defensive ideologische Grenze zwischen „der Wahrheit“, wie sie von den herrschenden Klassen definiert wird, und jeder anderen „Wahrheit“, die ihrem Narrativ widerspricht.

Die qualifizierten „Führungsklassen“ (wie sie in Brüssel regieren) wissen, dass ihr Erfolg zu einem großen Teil durch die Begeisterung für die offiziellen Narrative ermöglicht wird. Und ihre kollektive Hoffnung ist, dass das richtige „Narrativ“ ihnen einen dauerhaft sicheren Raum bietet. Auf der einen Seite der Maginot-Linie befindet sich also die „normale“ Gesellschaft, mit Erwerbsarbeit, beruflichem Aufstieg und all den anderen beträchtlichen Vorteilen der Zusammenarbeit mit den herrschenden Klassen. Jenseits der Maginot-Linie herrscht Armut, Angst, soziale und berufliche Stigmatisierung und verschiedene andere Formen von Leid und Diskriminierung.

„Auf welcher Seite der Mauer wollt ihr stehen? Jeden Tag, auf unzählige Arten, wird jeder von uns das gefragt und muss diese Frage beantworten. Passe dich an, und es gibt einen Platz für dich darin. Weigere dich, und … nun, viel Glück da draußen.“

https://www.nakedcapitalism.com/2020/11/the-liberals-new-passion-for-snobbery-and-censorship-an-interview-review-of-the-war-on-populism-and-trumpocalypse-by-c-j-hopkins.html

Wie wird also die „Eroberung von absolut allem“ durch die globale Oligarchie aussehen? Eine Welt atomisierter Konsumenten, die ihrer Rechte und jeglicher Zugehörigkeit zur Familie, zum Clan, zur Nation, zur Religion oder sogar zu einer sinnvollen kulturellen Wertschätzung beraubt sind.

Nichtsdestotrotz wird eine globalisierte Welt für die wenigen, die danach streben, in ihr unermesslich reich zu werden, immer noch als ein wahres Füllhorn unzähliger materieller Befriedigungen verstanden. Ein Fliegender Teppich, auf den sie nur ungern verzichten möchten. Doch die Ängste steigen, sogar bei den Milliardären. Die Welt steuert in neue, unsichere Richtungen. Sich jetzt auf die Seite der „Herren des Universums“ zu schlagen, könnte sich am Ende als eine flüchtige Chimäre erweisen.

Für „die Vielen“ hingegen wird der von den Davosern proklamierte Tech- und Robotik-Reset ein Ort der glorifizierten Sklaverei sein, der in den Wüsten der sozialen Isolation gelebt wird. In dem Maße, in dem einige „der Vielen“ gesehen haben, was ein technischer Reset für sie bereithält – es gefällt ihnen nicht. Es riecht nach Totalitarismus, nach Tech-Feudalismus – und sie haben begonnen, sich dagegen zu wehren. Sie sind dann … ‚Populisten‘. Das heißt, sie werden zu einem großen Problem für ihre Herren. Kein Wunder, dass der EU-Ratsgipfel so hitzig und aufgewühlt war.

Anm.d.Ü.: Hier das Interview mit C.J. Hopkins:

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Europas superwoke ‚Moralokratie‘: Es wird Zeit, den Kulturkrieg der EU ernst zu nehmen
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4 Kommentare

  1. Haha…eben gesehen: Grüne Jung-Tussi findet Kartenspiele sexistisch und rassistisch, weil nur abgebildete WEIßE MÄNNER die höchste Punktzahl erreichen. Fordert Neuauflage, mit Schwarzen, Schwuchteln und sonstigen Umgebauten. Die ham nicht mehr alle Nadeln an der Tanne hier…unglaublich. Das wird ja immer schlimmer! Meine Güte, was haben die nur aus unserem Land gemacht…oder bzw…was haben wir mit uns machen lassen? Puuh, Hardcore-Durchhalten.

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