Der Erste Weltkrieg und die Folgen für die deutsche Demokratie

Von Peter Haisenko (anderwelt)

Geschichtsklitterung ist eine weit verbreitete Seuche. Aus gegebenem Anlass (Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren) halte ich es für angebracht, einige historische Fakten in Erinnerung zu bringen. Im Jahr 1875 wurde im Londoner Parlament der Beschluss gefasst und ausformuliert, dass das Deutsche Reich vernichtet werden muss. Das Argument war, dass das 1871 gegründete Deutsche Reich jetzt über mehr Einwohner verfügt, als England und Frankreich zusammen. England sah deswegen seinen Anspruch als führende Weltmacht bedroht. Das britische Ziel der Vernichtung Deutschlands besteht bis heute.

Bereits 1875 herrschte Klarheit in Großbritannien, dass man das Deutsche Reich nicht allein würde vernichten können. In den darauf folgenden 30 Jahren veränderte sich die Situation weiter zu Ungunsten der Briten, die angesichts der rasanten Entwicklung der deutschen Wirtschaft immer weiter ins Hintertreffen gerieten. So betrug das Wirtschaftswachstum in Deutschland während dieser Zeit 400 Prozent (bei null Prozent Inflation!), während die USA nur 300 erreichen konnten, Frankreich 250 und Großbritannien nur 200. So setzte sich in London schnell die Erkenntnis durch, dass das Deutsche Reich nicht im Alleingang als Konkurrent ausgeschaltet werden konnte.

Kaiser Wilhelm II hat alles getan, um den Krieg zu verhindern

Frankreich als Partner für dieses Ziel zu gewinnen, war ein Leichtes. Zu sehr war man in Paris auf Rache aus für die schmähliche Niederlage von 1871, die zum Verlust von Elsass-Lothringen geführt hatte. Es sei am Rande erwähnt, dass Frankreich diesen Angriffskrieg gegen Deutschland nach übereinstimmender internationaler Einschätzung rechtswidrig vom Zaun gebrochen hatte und zurecht von Deutschland in die Schranken gewiesen worden war. Mit Russland war es nicht so einfach, denn die deutsch-russischen Verbindungen hatten jahrhundertelange Tradition. Es würde hier zu weit führen, die diplomatischen Finten der Briten zu beschreiben, die schließlich dazu geführt haben, dass Russland Deutschland den Krieg erklärt hat. (Mehr dazu im unten erwähnten Buch) Erwähnenswert ist aber, dass der russische Außenminister Iswolski, ein Pole (!), maßgeblichen Anteil daran hatte, ebenso wie Serbien.

Entgegen der falschen Geschichtslehre, die Deutschland mit dem Versailler-Diktat befohlen wurde und bis heute deutsche Staatsräson sein muss, hat Kaiser Wilhelm II bis zur letzten Minute alles getan, diesen Krieg zu verhindern, der zur Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts werden sollte. Wenn Bundespräsident Steinmeier jetzt das Ende des Ersten Weltkriegs als positiven Meilenstein für die deutsche Demokratie bezeichnet, so ist auch das als realitätsferne Geschichtsklitterung zu verachten. Das Deutsche Kaiserreich war in Sachen Demokratie und Menschenrechte den meisten anderen Staaten weit voraus, vor allem auch was Rechte von Juden anbelangte. Und nein, der deutsche Kaiser hat nicht einfach abgedankt. Dem Deutschen Reich wurde in Versailles vom englischen Königreich verboten, weiterhin einen Kaiser zu haben und zu verehren.

Hitler war eine direkte Folge des Ersten Weltkriegs

Bild anklicken, um britische Karte von 1890 als PDF herunterzuladen

Der von England gewünschte Zustand für Deutschland war teilweise erreicht, nämlich chaotische politische Zustände, die von Aufruhr und Gewalt geprägt waren, statt einer geordneten Weiterentwicklung demokratischer Rechte unter einem Kaiser. Nicht erreicht war die geplante Verkleinerung des deutschen Territoriums, wie es bereits 1890 beschrieben worden war. Das Deutsche Reich war immer noch zu groß. Was das Wirtschaftliche anbelangte, zeigte sich schnell, dass selbst die bösartigsten Auflagen für die deutsche Wirtschaft nicht verhindern konnten, dass das Deutsche Reich schnell wieder zur führenden Wirtschafts- und Kulturmacht aufstieg. Da musste auf einen weiteren Krieg gegen Deutschland hingearbeitet werden, den der französische Marschall Foch bereits mit dem Versailler Diktat als unausweichlich innerhalb der nächsten 20 Jahre vorhergesagt hatte.

Eine direkte Folge des Ersten Weltkriegs war Adolf Hitler. Ohne diesen Krieg und seine chaotischen Nachwehen wäre er wohl ein unbedeutender Schildermaler geblieben. Wer wirklich diesen zweiten großen Krieg gegen Deutschland wollte und vorangetrieben hat, mag man daran ermessen, dass zum Beispiel die USA bereits Anfang der 1930-er Jahre die Massenproduktion von Fernbombern und anderen Angriffswaffen eingeleitet hatten. Dass auch in diesem Krieg die Sowjetunion von den USA und England missbraucht worden ist, die Hauptlast und die massivsten Verluste im Kampf gegen das Deutsche Reich zu ertragen, sei hier nur am Rande erwähnt.

Das Verhältniswahlrecht haben uns die Siegermächte verordnet

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war dann die lange geplante territoriale Verkleinerung und Zerschlagung des Deutschen Reichs erreicht. Die Städte waren in Schutt und Asche gelegt, Millionen Zivilisten ermordet und bis 1949 weitere mindestens 13,4 Millionen Zivilisten und ehemalige Wehrmachtsangehörige Hunger und Mord zum Opfer gefallen. Bereits im Mai 1945 zeigte sich, warum vornehmlich Städte bombardiert und Zivilisten ermordet wurden, während viele industrielle Produktionsstätten verschont blieben. Unter Aufsicht der USA wurde in deutschen Fabriken nämlich umgehend die Waffenproduktion wieder aufgenommen, die diese für ihren Krieg gegen Japan und später Korea dringend brauchten. Das war die Grundlage des „Wirtschaftswunders“ und nicht der „Marschall-Plan“.

Mit dem Jahr 1949 wurde mit dem Grundgesetz die Gründung der Bundesrepublik Deutschland vollzogen. Dieses Grundgesetz stand unter dem Genehmigungsvorbehalt der Alliierten, insbesondere der USA. So spiegelt das Grundgesetz nur teilweise den Willen der „Väter des Grundgesetzes“ wider. Es waren die Besatzer, die massive Änderungen am Urkonzept verlangten, vor allem was die Regeln für Banken betraf und die gesamte Architektur der neuen deutschen Demokratie.

Hier sind wir an einem vitalen Punkt, der alle Länder betrifft, die von den Angelsachsen „befreit“ und demokratisiert worden sind. Keines dieser Länder durfte eine Form der Demokratie annehmen, die dem Vorbild Englands oder der USA entsprochen hätte. Während die USA ein Präsidialsystem haben und England ein Mehrheitswahlsystem, haben diese den anderen Ländern ein Verhältniswahlrecht verordnet, das noch dazu durch ein Zweikammersystem in seiner Entscheidungsfähigkeit behindert wird. So haben wir den Zustand, dass immer Kompromisse in Koalitionen einen klaren Kurs einer Partei verhindern, solange keine Partei eine absolute Mehrheit erreichen kann. Und selbst wenn das zutreffen sollte, besteht immer noch die Gefahr, dass Minderheiten in den Länderkammern Gesetzesvorhaben boykottieren.





Das System Bundesrat fördert die Diktatur von Minderheiten

So haben wir den Zustand, dass ganz aktuell eine Partei, die im Bundestag keine neun Prozent erreicht hat, nach Belieben Gesetze blockieren kann. Es sind die Grünen, die sich in ihren Koalitionsverträgen in den Ländern das Recht reserviert haben zu bestimmen, wie im Bundesrat über Bundesgesetze abgestimmt wird. So kann diese Minderheitspartei seit Jahren die Beschlüsse über „sichere Herkunftsländer“ blockieren und nicht einmal straffällig gewordene Zuwanderer können abgeschoben werden. Das ist nur ein Beispiel von vielen, wo Minderheiten gleichsam eine Diktatur ausüben können.

England, USA und Frankreich rühmen sich, die beste Form der Demokratie zu leben. Da muss man sich schon fragen, warum die Eroberer, Befreier und Demokratiebringer allen anderen Ländern eine andere Form der Demokratie befehlen. Und zwar eine, die dafür sorgt, dass es keine stabilen Verhältnisse und Entscheidungen geben kann. Mit dem aktuellen Zustand, dass Bevölkerungen nahezu hälftig gespalten sind, befinden sich diese Staaten nahe der Unregierbarkeit. Wenn es dann doch Länder gibt mit einer stabilen Mehrheit, wie Ungarn, Russland – oder wie es eben Bayern hatte, bevor Merkel auch das „geschafft“ hatte – , werden diese mithilfe der Medien als undemokratisch, autokratisch verunglimpft und angegriffen. Ist es also das wahre Ziel der Angelsachsen, die befreiten und demokratisierten Länder in einem Zustand zu erhalten, der von außen leicht kontrollierbar ist? Der Zustand aller „demokratisierten“ Länder gibt diesem Verdacht eine gewisse Wahrscheinlichkeit.

Der Erfolg Deutschlands treibt London seit 150 Jahren zur Verzweiflung

Betrachten wir dazu kurz Griechenland. Dieses zählt nicht wirklich zu den (zwangs-)demokratisierten Ländern und so gibt es dort im Wahlrecht eine Besonderheit, die eine stabile Regierung fördert: Die stärkste Partei erhält zusätzlich fünfzig Sitze im Parlament.

Seit Jahrzehnten beschert das Verhältniswahlrecht Italien chaotische Verhältnisse mit Regierungen, die kaum eine Wahlperiode überstehen. Jetzt, nach der letzten Wahl, zeichnet sich ab, dass es für eine Periode stabil sein könnte, weil nur zwei Parteien an der Regierung sind und diese am gleichen Strang ziehen. Und was ist die Folge? Die italienische Regierung wird beschimpft und die Herren in Brüssel erdreisten sich, einen EU-konformen Haushaltsplan rundweg abzulehnen.

Deutschland selbst ist wieder einmal ein Sonderfall, oder war es zumindest. Die deutsche Disziplin hat über Jahrzehnte dafür gesorgt, dass stabile Regierungen möglich waren – aber das hat sich unter Merkels Regentschaft inzwischen auch erledigt. Dass es Deutschland trotz allem so gut geht, ist weder das Verdienst von Merkel, noch das des Systems. Es ist der Disziplin und dem Arbeitseifer, dem Erfindungsreichtum der Deutschen geschuldet, der nicht einmal von einem untauglichen System überwunden werden konnte. Genau das ist es denn auch, was London seit mehr als einem Jahrhundert zur Verzweiflung treibt. So hat man der „Umerziehung“ und der Marginalisierung der deutschen Sprache die ultimative Waffe nachgelegt: Überfremdung durch unkontrollierte Migration mit Merkel als Vollstreckerin.

An der Diskussion über ideale Staatsformen ist Deutschland nicht beteiligt

Demokratie ist faktisch zur Religion erhoben worden. Wie zu Zeiten der Kreuzritter wird sie mit Gewalt überall verbreitet. Wer Zweifel anmeldet, kommt auf den Scheiterhaufen oder darf ausgerottet werden, wie die heidnischen Ureinwohner Amerikas. Die eigentlich schon lange drängende Frage, welche Form der Demokratie die ideale ist, wird nicht einmal andiskutiert. Vor mehr als 100 Jahren, vor dem Ersten Weltkrieg, war das noch ganz anders. Das betraf im Übrigen auch die Wirtschaftsform. Es gab breite, kontroverse und fruchtbare Diskussionen, wie die Zukunft der Menschheit am besten gestaltet werden könne. Speziell in Deutschland stand dabei der Humanismus als bestimmende Maxime ganz oben an.

Nach dem Ersten Weltkrieg sind diese Diskussionen verstummt. Mit dem Versailler Vertrag und noch mehr nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland jedes Recht abgesprochen, in der Diskussion über ideale Staatsformen mitzusprechen oder gar Gedanken einzubringen. Vergessen wir nicht: Nicht der Sozialismus ist der Feind des Kapitalismus. Das sind nur zwei Varianten desselben Herrschaftssystems. Der Humanismus ist der wahre Feind des Kapitalismus, denn er sucht nach Wegen, wie es jedem am besten gehen kann, ohne andere auszubeuten und zu dominieren.

So ist es der Erste Weltkrieg, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, der eine Weiterentwicklung der Demokratie im humanistischen Sinn verhindert hat. So gesehen hat Steinmeier Recht zu sagen, dass das Jahr 1918 ein entscheidendes war für die Entwicklung der Demokratie in Deutschland – allerdings im negativen Sinn. Betrachtet man den Zustand aller Demokratien, kann man gar nicht anders, als eine Diskussion zu fordern, wie Demokratie entwickelt werden muss, damit sie wirklich ihrem hehren Anspruch gerecht werden kann. Wir haben den Anfang gemacht, mit der Entwicklung einer Marktwirtschaft, die humanistischen Prinzipien genüge leisten kann. „Die humane Marktwirtschaft“ nach Haisenko/von Brunn befreit die Politik vom Diktat des Kapitals und gibt ihr so eine Chance, sich weiter zu entwickeln.

Wenn ich schon die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Entwicklung der Demokratie beschrieben habe, muss ich noch darauf hinweisen, dass Demokratie und Wahrheit unverbrüchlich zusammengehören sollten. So muss endlich die Lüge von der „Deutschen Alleinschuld“ aufgeklärt werden, an die außer in Deutschland sowieso kein ernstzunehmender Historiker glaubt. Der AnderweltVerlag hat sich hierzu mit dem neuen Werk von Reinhard Leube „Londoner Außenpolitik und Adolf Hitler – gibt es einen blinden Fleck?“ an die Spitze der Aufklärer gesetzt.

Zusammen mit dem Werk „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ haben wir ein umfassendes Kompendium geschaffen, das von zwei verschiedenen Seiten aus betrachtet mit den Geschichtslügen aufräumt, die Deutschland marginalisieren und paralysieren sollen – und das nicht selten mit Erfolg. Wer diese Bücher gelesen hat, wird verstehen, dass nicht nur Deutschland Verbrechen begangen hat, sondern in größerem Umfang selbst Opfer von Verbrechen geworden ist, die von London vor 150 Jahren geplant und seither ausgeführt worden sind. Manch einer der gedankenlosen Systemlinge hat uns deswegen „Geschichtsrevisionisten“ geschimpft. Ich betrachte das nicht als Makel, für mich ist das ein Ehrentitel. Schließlich geht es um nichts weniger als die Wahrheit.

Kleiner Nachtrag: Die letzte Wahl in Hessen zeigt auf, in welch jämmerlichem Zustand sich die Demokratie in Deutschland befindet. Ob es sich bei den jetzt bekannt gewordenen Falschauszählungen um bewusste Fälschung handelt, lasse ich dahingestellt. Man stelle sich aber nur den Aufschrei vor, derartige Meldungen kämen aus Russland. Hier der Link zum Bericht aus Hessen: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84760360/chaotische-hessenwahl-in-frankfurt-ein-wahlvorsteher-packt-aus.html

Die hier vorgestellten Werke zur deutschen Geschichte und das wegweisende Werk zur Neugestaltung der (Finanz-)Wirtschaft sind erhältlich im Buchhandel oder direkt bestellbar beim Verlag hier.

Der Erste Weltkrieg und die Folgen für die deutsche Demokratie
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11 Kommentare

  1. Vortrag: Wir sollten unsere Geschichte kennen !  
    Haben wir überhaupt eine Staatsangehörigkeit ?
     
    AuslG-VwV: “Ausländergesetz” vom 28. 04. 1965:
    “1.2.1 Ausländer ist jede natürliche Person, die weder die deutsche Staatsangehörigkeit 
    besitzt noch als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als 
    dessen Ehegatte oder Abkömmling im Gebiet des Deutschen Reiches nach dem Stand
    vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat (Deutsche ohne deutsche 
    Staatsangehörigkeit) oder diesen Status durch Abstammung oder – bis 31. März 1953 – 
    durch Eheschließung erworben hat.”
    “1.2.3.1 Deutsche, die zugleich eine oder mehrere fremde Staatsangehörigkeiten besitzen, 
    sind keine Ausländer i.S.d. Ausländergesetzes (inländischer Mehrstaater). Bestehen Zweifel, 
    ob jemand Deutscher ist, obliegt die Klärung der Staatsangehörigkeitsbehörde. Bis zur 
    Klärung ist er als Ausländer zu behandeln. Beruft sich ein Ausländer darauf, Deutscher 
    zu sein, hat er dies gemäß § 70 Abs. 1 nachzuweisen (z. B. durch Staatsangehörigkeitsurkunde).”
    Man könnte den Eindruck gewinnen, daß strategisches Denken seit über 100 Jahren
    nicht mehr zu den größten Tugenden der Deutschen zählt.
    Der erste Weltkrieg war geplant, (die Fortsetzung des ersten Weltkrieges (der sogenannte
    zweite Weltkrieg) ist durch den Versailler Vertrag zumindest exakt vorbereitet. Jetzt läuft
    die dritte Welle – der sogenannte – Kalergi-Europa-Plan von 1923.
     
    Die nächste Frage ist jetzt: Warum ist das seit 1919 möglich ?
    Die Macher im Hintergrund halten sich an die Verträge! Sie halten sich an die Haager
    Landkriegsordnung von 1913 (HLKO) und die Genfer Konventionen, die UNO Carter,
    die Menschenrechte und die EU-Verträge (Eurobürger).
     
    Die Verträge gelten nur für Staatsangehörige !!! Nicht für Staatenlose !!!
     
    Also nehmen sie uns die Staatsangehörigkeit. Das geschah bereits ab 1919 (es hieß 
    nicht mehr Kgr. Preußen sondern Freistaat Preußen), 1934 / 1935 durch das sogenannte
    Staatsangehörigkeitsgesetz / Reichsbürgergesetz und die BRD (StAG).
    Man beachte: Länder bedeutet nicht Staat. Beispielsweise sind die sogenannten Freistaaten
    (wie Freistaat Preußen, Freistaat Bayern) nur Länder ohne staatliche Legitimation.
     
    Im RuStAG § 1 von 1913 steht:
    "Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die
    unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt."
     
    Die Weimarer Republik und Hitler haben die Bundesstaatsangehörigkeit abgeschafft.
    Wir hatten damit nur noch die Reichsangehörigkeit. Deshalb stand bis ca. 1990 in den
    Ausweisen: "Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher" (Deutscher ist ….. RuStAG
    von 1913). Danach wurde auch der Rest des Bezuges auf unsere Abstammung von der
    BRD zerstört.
    (Siehe unser Buch – vom RuStAG zum StAG siehe Seite: http://www.gemeinde-neuhaus.de).
     
    Durch die Taten der Weimarer Republik und eines Herrn Hitler konnten damit, nach den
    Verträgen, die deutschen Söldner auf den Rheinwiesen dem Tod preis gegeben werden.
    Die Städte konnten bombardiert werden. Dresden wurde möglich. Die Vertreibung wurde
    möglich !
    Ab 5.2.1934 wurde – durch das sogenannte “Gleichschaltungsgesetz” (unter der 
    Diktatur durch Adolf Hitler) – die alleinige sogenannte “Staatsangehörigkeit” namens 
    “Deutsches Reich” eingeführt. Darin heißt es:
     
    "Auf Grund des Artikels 5 des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 
    30. Januar 1934 (RGBl. I. S. 75) wird Folgendes im § 1 verordnet:
    (1) Die Staatsangehörigkeit in den deutschen Ländern fällt fort.*
    (2) Es gibt nur noch eine deutsche „Staatsangehörigkeit" (Reichsangehörigkeit 
    = Deutscher). "
     
    Das sind juristische Kniffe. Aber für die Macher geht es nunmal um Verträge (strategisch
    über mehr als 100 Jahre versteht sich). Wenn die Bevölkerung es nicht versteht, dann
    geht sie eben unter. Das ist ihnen egal. Ob 1 Million, 10 Millionen oder 100 Millionen – es ist
    ihnen völlig egal.
     
    *Die Verträge gelten nur für Staatsangehörige !!! Nicht für Staatenlose !!!
    Am 15.07.1999 wurden unter der SPD-Regierung des Bundeskanzlers Gerhard Schröder al- 
    le BRD-Angehörigen zu Kolonieangehörigen: "Deutscher ist, wer die [. . . ] unmittelbare 
    Reichsangehörigkeit [. . . ] besitzt.“ * (siehe StAG).
     
    Das Wort “unmittelbar” bedeutet Reichsangehörigkeit, während “mittelbar” die Angehörigkeit 
    in einem Bundesstaat mit Bodenrecht meint.
    Seit dem 21.08.2002 heißt es: "Deutscher ist, wer die [. . . ] unmittelbare /*Reichs */ ange- 
    hörigkeit [. . . ] besitzt.“ *
     
    Damit sind alle Bundesbürger ab diesem Zeitpunkt staatenlos. Bei der Notation “/* */” 
    scheint es sich juristisch um eine Ausklammerung zu handeln.
     
    Am 08.10.2010 erfolgte der große Staatsstreich und die Reichsangehörigkeit (unmittelbare 
    deutsche Staatsangehörigkeit) wurde gänzlich beseitigt. * Damit wurden alle Bundesbürger 
    der Bundesrepublik Deutschland endgültig staatenlos! Der Bezug auf das letzte 
    Staatsangehörigkeitsgesetz aus dem Jahre 1913 (RuStAG) wurde endgültig beseitigt. 
    Hierbei handelt es sich um die Vorbereitung auf die Überführung in die sogenannte 
    EU-Staatsbürgerschaft ohne echte Staatsangehörigkeit.
     
    Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG)
    Spätestens seit dem Gesetz über die weitere Bereinigung von Bundesrecht vom 
    8. Dezember 2010 (BGBl 2010 Teil I Nr. 63, ausgegeben zu Bonn am 14. Dezember 2010, 
    Artikel 2 Aufhebung des Gesetzes zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit (102-1) 
    ist die Staatsangehörigkeit für die Bundesbürger ganz abgeschafft.
    „Das Gesetz zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit in der im Bundesgesetzblatt 
    Teil III, Gliederungsnummer 102-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch 
    Artikel 1 des Gesetzes vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1864) geändert worden ist“ Stand: 
    Zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 8.12.2010 I 1864 „Die Bedeutung der Begriffe „Reichs- und 
    Staatsangehörigkeit“ im Sinne dieses Gesetzes hat sich geändert. An die Stelle der 
    „Reichsangehörigkeit“ ist gem. § 1 V v. 5.2.1934 102-2, Art. 116 Abs. 1 GG 100-1 die deutsche 
    Staatsangehörigkeit getreten.
     
    Die die „Reichsangehörigkeit vermittelnde Staatsangehörigkeit in den Bundesstaaten – 
    seit der Weimarer Verfassung in den deutschen Ländern – ist durch § 1 V v. 5.2.1934 beseitigt 
    worden.“ *
     
    Damit ist bewiesen, daß die Staatsangehörigkeit Königreich Preußen, seit der Weimarer Republik 
    systematisch beseitigt worden ist
     
     
    Jetzt ist die nächste strategische Überlegung von unserer Seite (wenn wir das alles wissen):
    Wie können wir uns jetzt verhalten um die Situation für unsere Länder und für die Bevölkerung
    zu verbessern ?
    Jetzt können wir die mögliche Lösung ansprechen: Den Friedensvertrag zum WK I !!!


  2. Ergänzung zum Beitrag:

    Die Blutspur. Der Demokraten…
    Und – wessen Interessen vertreten die (angelsächsischen) Demokraten? Die demokratischen Vorkämpfer des Bolschewismus…
    Bolschewist Trotzki : „Der Krieg von 1914 bedeutet vor allem die Zertrümmerung des Nationalstaates als eines selbständigen Wirtschaftsgebietes.“
    Es handelt sich „um die Schaffung eines weit mächtigeren und widerstandsfähigeren Vaterlandes – der republikanischen Vereinigten Staaten Europas als Fundament der Vereinigten Staaten der Welt“. („Krieg und Internationale“ 1914). Trotzki war damals Mitglied der Pariser Freimaurer-Loge „Art et Travail“, die seit Jahrzehnten einen Brennpunkt revolutionärer Propaganda darstellte. „La libre Parole“ in Paris berichtet am 6.2.1918 über eine Tempelarbeit dieser Loge, die am 24.12.1917 abgehalten wurde. Bruder Rozières von der Loge Jean Jaurês sprach in lobender Weise über seine „Brüder“ Lenin und Trotzki.
    Und – was sagt „Bruder“ Walther Rathenau dazu? „Die Hochfinanz ist dazu berufen, die Zügel der Regierungen an Stelle der Kaiser und Könige zu ergreifen“ – so Internationalist, Freimaurer und „Berater“ von Wilhelm II bereits am 25.12.1909 in der Wiener „Neuen Freien Presse“.
    Ziel dieser Weltbeglückung war der Umsturz der europäischen Nationen und Kultur. Und in dieser brandgefährlichen Situation befinden wir uns heute im Turbo-Modus!Achtung – immer dran denken: Rote und Goldene Internationale spielen sich seit mehr 100 Jahren die Bälle zu, um die Neue Welt-Sklaven Ordnung zu schaffen:Konzentration des Vermögens in wenigen Händen – bei gleichzeitiger Terrorisierung / Versklavung / Verarmung der Völker und einzelnen Menschen.Das ist die saubere Arbeitsteilung zwischen der Roten und Goldenen Internationale.Die Täter und ihre Psycho-Strategen haben hervorragende psychologische Fähigkeiten, sich mit der Monstranz von „Demokratie“, „Humanität“, „universellen Menschenrechten“… zu schmücken – um Dich zu blenden…und ein Verbrechen nach dem anderen gegen Dich und die weißen Völker zu begehen…Selbstbestimmung und Selbsterhaltung des Deutschen Volkes und der weißen Völker sind Fremdworte für Demokraten und System-Medien. Sind hassenswert – für die NWO-Völkermörder!100 Jahre Krieg der Roten und Goldenen Internationale – gegen das Deutsche Volk und die Deutsche Nation: ist genug!1914 / 1919: Versailler-Ausplünderungs-Diktat.1939: Krieg gegen Deutschland.Nach 1945: Ausplünderung, Zersetzung, Umvolkung, Vernichtung – der weißen Völker.Wie sagte der neue siegreiche brasilianische Präsident Bolsonaro:“Es wird eine in Brasilien niemals gesehene Säuberung geben.“ (10.2018)Können wir methodisch von unseren brasilianischen Freunden lernen?Eiserner Besen. Plus Systemwechsel.Weitere Impulse – siehe mein aktueller Vortrag – Video: https://www.youtube.com/channel/UCsKykkeDlG-HBFZanTP7pVg

  3. Helft euch selbst – dann hilft euch unser aller Vater ……  ihr solltet es aber auch tun!

    Es geht um die Zukunft im Jetzt. Aus den geschehen Dingen sollten wir lernen.

    Es gibt nur ein Land auf dieser Erde (nicht Welt) das im Staatsrecht besetzt ist und sich und alle Anderen friedlich – wenn gewollt – befreien kann. Es könnte der Eindruck entstehen, daß noch nicht genug Bewusstsein den Weg zur Liebe, zum Wohlwollen und zum Frieden unterstützt.

    Der geistige Weg wird sein, das von unserem Land der Welt-Frieden ausgeht. 

    Wer im Thema ist weis, das die UNO auf der Feindstaatenklausel beruht. Der SHAEF-Vertrag von 1944, der den ersten Weltkrieg auf noch mehr Länder ausdehnt, wäre obsolet (u.v.a.).

    Wenn der ewige und göttliche Frieden kommen soll, dann kann er nur Bestand haben,  wenn alle Völker in Europa damit einverstanden sind und darüber abstimmen.

    Bereits nach dem WK I hat der Philosoph Oswald Spengler gesehen, das die Staatlichkeit in das See / Piraten / Handelsrecht überführt wurde.

    Aber nur in einer "staatlichen" Volksselbstbestimmung kann Freiheit und Souveränität aller Völker entstehen.

    "Wir wissen jetzt, was auf dem Spiele steht: nicht das deutsche Schicksal allein, sondern das Schicksal dar gesamten Zivilisation. Es ist die entscheidende Frage nicht nur für Deutschland, sondern für die Welt, und sie muß in Deutschland für die Welt gelöst werden: soll in Zukunft der Handel den Staat oder der Staat den Handel regieren?“

    Quelle: Oswald Spengler: “Preußentum und Sozialismus” – Kapitel 6 “Die Internationale” – 1919

  4. 12.11.2018

    Fürst Bismarck stellte seinen "Gedanken und Erinnerungen" das Motto voran:  "Den Söhnen und Enkeln zum Verständnis der Vergangenheit und zur Lehre für die Zukunft."

    Leider können wir aus unserer Geschichte nichts lernen, weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch 73 Jahre nach Kriegsende uns jeden Abend nur die alliierte Kriegspropaganda erzählt, damit wir nichts lernen können, insbesondere auch über ihn selbst.

    Gerade jetzt wird wegen des 100jährigen Waffenstillstands wieder viel Heuchelei vorgetragen von Politikern, die Null Ahnung vom Ersten Weltkrieg haben und auch Frau Merkel kutschiert in opportunistisch ausgetreten Pfaden und kocht nebenbei ihr eigenes Süppchen, indem sie vor dem Nationalismus warnt, wobei sie natürlich hauptsächlich nur uns meint.

    Warum haben wir den ErstenWeltkrieg verloren bzw. keinen ehrlichen Frieden mit unseren Feinden abschließen können?  Weil die USA, der wir gar nichts zuleide getan hatten, aus Geschäftsinteresse in diesen Krieg eintraten.  Es war wieder die Plutokratie, die im Hintergrund so erfolgreich Kriege – wie heute – heimlich anzettelt und in Amerika insbesondere John Pierpoint Morgan wie Willian Engdahl überzeugend nachweist.  Von Morgan war jedoch bei den pompösen Feiern der 60 Staatsoberhäupter in Paris jetzt kein Wort, was wieder zeigt, wie unendlich opportunistisch, charakterlos und dumm gerade die Staatsführer sind.

    Der Erste Weltkrieg war bis unlängst ein genauso großes Rätsel wie heute der Syrienkrieg, der sich seit 7 Jahren vor unseren Augen entfaltet, ohne daß man genau weiß, wer im Hintergrund die Drahtzieher sind.  Vielleicht gehört die deutsche Regierung auch dazu, weil sie die Evakuierung der "Weißen Helme" unterstützte und die Rebellen in Idlib mit ca. 47 Millionen Euro alimentiert.  Seit dem Rechtsbruch von 2015 muß man der deutschen Regierung alles zutrauen!!!

  5. Gemeinde Neuhaus,

    was heißt denn "staatlich"? Ein Attribut, daß was besagt?

    Daß damit alles besser wäre? Als ginge es nur um die Form und nicht um den Inhalt?

    "… soll in Zukunft der Handel den Staat oder der Staat den Handel regieren?“

    So, das wäre ja ein Ansatz, den ich gerne akzeptiere, nur, der läßt, soll sich allein per Staatlichkeit oder Friedensvertrag lösen lassen?

    Oder hat es vielmehr mit Denken und Gesinnung zu tun? Ob Staat, Reich oder Nation, das sind doch alles nur Hüllen!

    Es gibt unbesetzte, freie Staaten, die leiden doch unter dem gleichen Dilemma wie wir!

  6. 13.11.2018

    Der Erste und der Zweite Weltkrieg wurde in London geplant und organisiert.  
    Wenn wir die im Hintergrund agierenden und entscheidenden Kräfte nicht ausmachen können, sollten wir an ihrer tatsächlichen Existenz jedoch nicht zweifeln, weil das orchestrierte Verhalten ihrer Agenten in den "demokratischen" Staaten sie unzweifelhaft dekuvriert.  

    Selbst Hitler kam nicht dahinter.  Als sein wiederholtes Friedensangebot nach dem Frankreich-Feldzug  postwendend abgelehnt wurde, mutmaßte er am 19. Juli 1940:  "Wer die auslösenden Momente dieser geschichtlichen Auseinandersetzung in Vergleich bringt zum Umfang, der Größe und Tragweite der militärischen Ereignisse, dem muß die Erkenntnis werden, daß Vorgänge und Opfer dieses Kampfes in keinem Verhältnis stehen zu den behaupteten Anlässen, es sei denn, daß diese Anlässe selbst nur Vorwände waren für verborgen liegende Absichten."  Und diese Absicht war Deutschland endgültig zu zerstören, so daß wir uns vollkommen verweigern sollten!

    Der Dritte Weltkrieg wird derzeit wieder in London geplant und organisiert und weltweit laufen gewaltige Kriegsrüstungen – zweifelsohne nicht zum Spaß.  Theresa May hat gestern beim Lord Mayor's Banquet vor den Spitzen der Plutokratie wieder "mixed signals" (gemischte Botschaften) nach Moslau geschickt von der Art Edward Greys an Berlin vor 1914:  Friedensangebote, gemischt mit unbewiesenen Behauptungen und unverhüllten Drohungen, was wieder zeigt, daß John Bull mit seiner üblichen zähen Kriegspropaganda auf den Krieg zusteuert, was unsere Vernichtung bringen könnte:  Ein begrenzter Nuklearkrieg in der Mitte Europas, d. h. in Deutschland, würde die Nachkommen der "Nazis" (verdienterweise???) eliminieren.

  7. Hallo Jürgen,

    wenn man wissen möchte ob man ins einem Staat oder in einem handelsrechtlichen Konstrukt lebt, ist geschichtliches Wissen und ein Blick in den Pass zwingend.

    Steht im Pass z.B. "Deutsch" heißt das: Adjektiv (Wie-Wort) = Handelsrecht.

    Im "Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland" (Staatsform) heißt es heute handelsrechtlich: British citizen ! 

    Nur wenn der Souverän bestimmt – haben wir Staatsrecht. Zum Beispiel: Kgr. Preußen. Dort hat die Bevölkerung 1848 / 1850 ihre Verfassung durchgesetzt.

    Die Staatsangehörigkeit ist im ganzen EU Bereich bereits aufgehoben !!!

  8. Hallo Jürgen,

    wir sind in Germany (die BRD wurde 1990 gelöscht – die neue Eintragung bei der UNO ist NGO Germany) in einem eindeutig handelsrechtlichen Konstrukt. Siegmar Gabriel hat recht:     https://www.youtube.com/watch?v=8c9Kytsnje0

    Ein Beispiel: Im Staatsrecht (des BGB) ist Nichtantwort einer privaten Person Ablehnung. Im Handelsrecht ist (kann) es (meistens) Zustimmung (sein).

    Wenn wir eine Regierungsform haben wollen die durch das Volk bestimmt ist, dann sollten wir durch den Friedensvertrag friedlich in den staatlichen Rechtskreis von vor 1914 zurück. Danach kann das Volk selbst bestimmen wie es leben möchte. Dieses System kann nicht reformiert werden!

    Die jetzige Struktur mit Parteien hat – wie man auch bei "Wahlen" sieht – zu einer Diktatur durch eine (kleine) Minderheit geführt. 

    Wir können uns – wenn gewollt – über die Gemeinden organisieren und dort direkt Abstimmen usw. / usw.

    Ich hoffe, die Antwort beantwortet deine Fragestellung. Anderenfalls solltest du sie konkreter stellen.     Gruß aus der Gemeinde Neuhaus

  9. Gemeinde Neuhaus,

    die von Ihnen geschilderte Problematik ist mir durchaus bekannt.

    Nur, wie wollen wir in die Staatlichkeit zurück kommen, mit diesen Menschen? Mit deren Denken?

    Sie stellen es so dar, daß wenn die Staatlichkeit, inklusive Friedensvertrag, erreicht wäre, dann seien alle Probleme gelöst.

    Dem ist aber nicht so!

    Was uns beherrscht, manifestiert sich (unter anderem) ja nur in dir fehlenden Staatenlosigkeit!

    Es gilt doch, zu aller erst, sich dessen bewußt werden? Und erst wenn dies geschafft ist, kann man sich die nächsten Schritte überlegen?

    Man muß die Menschen doch erst einmal in die Lage versetzen, zu verstehen?

    Wenn ich meinen Arbeitskollegen erkläre, daß sie per Geburtsschein zur "Person" werden … Sie verstehen es nicht! Sowenig wie den Unterschied zwischen Deutschem Reich und BRiD!

  10. In unserem Land sind weite Teile der Bevölkerung so mit sich selbst beschäftigt, daß sie wenig Neigung für politische Prozesse haben. Aber: „Wer sich nicht um Politik kümmert – um den kümmert sich die Politik.“  Diese „Beschäftigung" wird gezielt gesteuert.

    In der Psychologie ist bekannt, das ca. zehn Prozent der Bevölkerung mit einem relativ festen Bewusstsein geboren werden. In diesen zehn Prozent sind diejenigen die in dieser Realität entscheidendes zur Liebe (Humanismus), Wohlwollen (keine Ausbeutung, keine Dominanz) und Frieden beitragen können. 

    Es macht wenig Sinn auf eine – aus sich selbst heraus entstehende – Volksbewegung zu warten. Aufklärung ist sehr wichtig, aber sie wir in der Regel nur von einen Teil der Bevölkerung aufgenommen.

    Dann kommt die Hoffnung. Hoffnung ist für die jetzt herrschende Klasse sehr gut. Sie ist aber nur gut wenn sie diese Hoffnung kontrollieren. Diese aufgebaute Hoffnung können wir jetzt sehr gut beobachten.

    Die Mehrheit im Volk erkennt die Steuerung nicht. Das ist u.a. bei der Partei „Die Grünen“ und anderen Parteien, Gruppen über lange Zeit sehr gut erkennbar.

    Was ist das Fazit aus diesen Überlegungen? Wir müssen jetzt handeln.

     

    „Es wird ein Tag kommen an dem der Mensch aus der Vergessenheit erwacht und endlich begreifen wird wem er die Zügel für sein Dasein überlassen hat einem falschen und lügenden Geist der ihn zum Sklaven 
    werden lässt und auch hält…

    Der Mensch hat keine Grenzen und wenn er sich dessen eines Tages 
    bewusst wird, wird er auch hier in dieser Welt frei sein. Ich weiß nicht wann aber ich weiß dass viele in dieses Jahrhundert gekommen sind um Künste und Wissenschaften zu entwickeln, und den Samen einer neuen Kultur zu pflanzen die unerwartet und plötzlich erblühen wird; und zwar dann, ……..      wenn die Macht sich vormacht gewonnen zu haben.“  
          Giodarno Bruno*

     

    "In einem dunkeln Raum stehen 4 Kerzen. Ein Kind betritt den Raum und zündet die Kerzen an. Die vier Kerzen brennen eine weile, da fängt die erste an zu flackern und sagt:

    “Mein Name ist Ehre, die Menschen haben all ihre Ehre verloren“, und erlischt.

    Dann fängt die 2. Kerze an zu flackern und sagt: „Ich heiße Glaube, die Menschen haben keinen Glauben mehr“ und sie erlischt.

    Nun flackert auch die 3. Kerze und spricht: „Mein Name ist Frieden, Frieden gibt es heute nicht mehr“ und sie geht aus.

    Das Kind fängt an zu weinen, da spricht die 4. Kerze: „Ich heiße Hoffnung, solange ich brenne, kannst du mit meinem Licht die anderen Kerzen anzünden.“

     

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