CO2-Steuer: Nur ein weiterer Vorwand, die Menschen zu besteuern?

Genauso ist es. Abschöpfen, wo es nur geht. Mit der GEZ-Zwangsgebühr ist es nicht anders. Den Kleinen nehmen, den … geben. Das war schon immer so und wird sich auch niemals ändern. Es sei denn, die Masse begreift endlich, dass sich durch Stimmabgabe an politischen Parteien, die sie schon immer ausgebeutet haben, nichts, aber auch gar nichts ändern wird.  Politiker dienen niemals dem Volk, sondern nur den Parteien und deren Ideologie, sowie der Lobby, die dafür reichlich Schmiermittel zur Verfügung stellen. Die Nichtwähler, immerhin schon ein Drittel, haben diesen Betrug begriffen.

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Weniger Emissionen zu produzieren, ist ein durchaus löbliches Vorhaben. Die CO2-Steuer ist dazu jedoch nicht das geeignete Mittel. Andere Maßnahmen wären effizienter, werden aber nicht angewendet. Wir gehen der Frage nach, warum das so ist.

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CO2-Steuer: Nur ein weiterer Vorwand, die Menschen zu besteuern?
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20 Kommentare

    • Diese Friday for future-Bewegung, für die sich Schäuble stark macht, erinnert mich an den Kinderkreuzzug:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kinderkreuzzug

      deren Teilnehmer meistenteils auf den Sklavenmärkten des Orients endeten.

      Massenhysterie bei Jugendlichen ist auch nicht selten.  In Hamburg gab es es im Mittelalter mal eine Selbstmordwelle junger Mädchen.  Der Senat wurde der Seuche erst Herr, als er verkündete, jede Selbstmörderin in Zukunft nackt aufhängen zu lassen.  Dann war Schluß damit.

  1. Da ist die Katze wohl aus dem Sack. Das ausgehandelte Klimapaket bringt die Leute langsam an den Rand des Ruins:

    Ab 2026 gilt ein Verbot zum Einbau neuer Ölheizungen. Wer keine Möglichkeit hat sich eine Gasheizung einzubauen, muß jetzt inerhalb der nächsten 5 Jahre tief in die Tasche greifen und schnelle eine neue Ölheizung einbauen lassen. Kostenpunkt ca. 15.000,- €. Dafür müssen viele Leute extra einen Kredit aufnehmen.

    Die Pendler, welche auf das Auto angewiesen sind, bekommen erst ab dem 21. km o,35 € Pendlerpauschale zum Absetzen von den Steuern. Das bedeutet z.Bsp., bei einer Entfernung von 50 km kann der Pendler ca. € 1.077,00 weniger absetzen.

    Erhöht sich im Gegenzug wie angekündigt der Benzinpreis um €o,15 (ohne die üblichen Preisschwankungen, ausgehend von einem Durchschnittspreis von €1,40/L, nach der Erhöhung €1,55) , muß der Pendler bei einer Entfernung von 50 km (hin und rück 100km), mit einem Verbrauchsdurchschnitt von 6 L/100km, € 94,00 monatlich mehr zahlen. Das sind im Jahr ca. € 1.128,00 mehr.

    Dazu kommt noch die Verteuerung von Heizöl und Gas. Und nicht zu vergessen, dass zusätzlich noch die Mehrkosten für Herstellung und Transport auf den Verbraucher umgelegt werden. Ob sich noch eine CO2-Abgabe für Hausbesitzer geben wird, welche sich vielleicht nach dem Energieausweis berechnen lassen könnte, weiß ich nicht.

    Und dann setzen die sich noch kackfrech hin und behaupten, dass das nicht aus einer Ideologie heraus geschieht und dass es keine Arbeitsplätze kosten würde. Auf jeden Fall treibt das aber eine Menge Menschen an den Rand des Existenzminimums. Und das alles für einen erfundenen menschengemachten Klimawandel, was längst widerlegt wurde.

    Was für eine Verbrecherbande.

     

     

     

  2. Was nutzt die höhere Pendelerpauschale, wenn die eh kommen müsste, um die Inflation auszugleichen? Also 5 Cent mehr seit 2004.

    Wobei die Pauschale 2002 und 2003 bei  35 Cent für die ersten 10 KM und 40 Cent für den Rest lag… Damals haben schon die Ökoverarmer zugschlagen.

    Es ist alles so Banane. Denn selbst wenn man der CO2 Religion angehören würde, müsste man doch verstehen, dass die US-Armee alleine 25% allen Treibstoffs verbraucht. Also die Natoarmeen zusammen mit Russland und China sicher 40-60%.

    Wenn man also massiv reduzieren wollte, dann bräuchte man nur einen Vertrag zu schließen, der dem Militär den Einsatz von Verbrennungsmotoren und Verbrennungstriebwerken verbietet.

    Wenn so schlimm ums Klima steht, dann wäre das ja kein Problem oder?

    Aber natürlich kettet sich niemand vor Rammstein fest, um das Klima zu retten. Wäre auch zu schön um wahr zu sein gewesen…

  3. Fast sämtliche "westliche" Staaten sind von einer einheitlichen Clique unterwandert, die mit dem Klimathema die Weltherrschaft erringen will.  Denn wenn dem so wäre, hätte die UNO das Recht den Boden dieses Planeten neu zu verteilen und durch Rassenmischmasch alle autochthonen Völker zu zerstören und zu entwurzeln, so daß nur noch "die einsame Masse" übrigbliebe, die nur noch aus vereinzelten Menschen bestehen würde und  beliebig ausgebeutet werden könnte.

    https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&kn=&an=&tn=Die+einsame+Masse&isbn=

    Nachdem Trump sagte, was die allermeisten Menschen auch glauben, daß der Klimawandel nicht menschengemacht ist und schon gar nicht mit den fossilen Brennstoffen zu tun hat, beharrt diese Clique nach wie vor auf ihrer Ideologie zur Begründung einer Weltherrschaft.  Hinzu kommt, daß die Banken weltweit wieder mal pleite zu sein scheinen und dringend neue Steuerquellen erschlossen werden müssen, im ihnen aus der Patsche zu helfen.

    Da Frau Merkel eine extrem gehorsame Magd der Geheimlogen ist bzw. alle um sie herum – wie Seehofer, Scholz, Steinmeier – zur selben Clique gehören, wird es wieder einmal zu einer sinnlosen Abzockerei aus frei erfundenen Motiven kommen.

    Durch ihre Masseneinwanderung in 2015 hat Frau Merkel den Brexit verschuldet.  Mit dem Steuerbeschluß  der Regierung hat Johnson jetzt erst recht ein triftiges Argument aus der EU auszusteigen.  Die Briten werden wieder einmal sehen, welche Idioten in Berlin und in Brüssel regieren und werden gerne ohne Einigung aus der EU austreten, weil man mit Wahnsinnigen ungern gemeinsam in einem Boot über den Atlantik schippert.  Ich warte schon auf die höhnisch-spöttischen Tweets von Trump, mit der er seiner Wählerschaft plastisch darlegt, daß die Demokraten wie analog Merkel ihre Freiheit mit dem Klimamärchen einschränken bzw. vernichten wollen.

    Daß der Ober-Gnom Schäuble, der seit  47 Jahren in unterschiedliche Rollen als Statthalter der Clique residiert, auch für Friday for Future ist, ist ein untrügliches Zeichen dafür, daß wir wieder mal aufs äußerste verarscht werden.

  4. Was kostet die Welt?

    Und natürlich auch die Frage, "wer soll das bezahlen"?

    Es ist schon ein Geniestreich sondersgleichen, die Klimarettungsreligion installiert zu haben und es als von der Jugend ausgehend hinzustellen. Der gleichen Jugend, die täglich tonnenweise die Schulgelände mit Einwegverpackungen jeglicher Art zumüllt, Schulmöbel zerstört und mit Spraydosen bewaffnet, die Gebäude verschönert. …

    Würde wirklich etwas dahinterstecken, dürfte eigentlich klar sein, daß die reine zusätzliche Besteuerung gar nichts bringen kann, weil gefahren (zu welchem Zweck auch immer) und geheizt werden muß nun mal, um das Überleben zu sichern. Es wird also nur teurer!

    Was hat, in diesem Sinne, die EEG Umlage gebracht, außer das Strom teurer wurde? Und jetzt soll "Öko" – Strom durch die Reduzierung derselben wieder "billiger" werden? Merken die eigentlich noch, daß sie, was gestern noch galt, heute ad absurdum führen? Egal, Hauptsache der Wähler merkt es nicht!

    Wasser-, Luft- und Windkraft sind nur begrenzt und unregelmäßig verfügbar. Dennoch soll alles auf "klimaneutralen" Strom umgestellt werden? Was natürlich auch nichts kostet, keine Ressourcen verbraucht und die Frage sei gestellt, woher soll der ganze Strom denn in Zukunft herkommen? (Leute, investiert in Kupferminen! [und in Kobolde])

    Natürlich ist diese Bewegung nur eine weitere Erfindung, im Kampf um die Ressourcen; wer sie besitzen und ausbeuten darf. Und das bestehende Machtgefüge bleibt damit ebenfalls erhalten. Da kommt doch echt Freude auf, wenn die Massen, einmal mehr aus eigener Überzeugung heraus, für den Fortbestand des status quo, auf die Strasse gehen.  Nichts dazu gelernt, bleibt halt dumm!

    • Ich finde am schlimmsten, dass die Kinder dafür mißbraucht werden. Gestern auf dieser Demo in Berlin waren sie mit Kleinstkindern unterwegs, denen sie Plakate in die Hand gedrückt haben. Manche Schulen haben es als Wandertag deklariert. Also praktisch erzwungen. Die machen die Kleinsten schon psychologisch so kirre, dass sie glauben, in ein paar Jahren verbrennt die Erde. Man stelle sich nur mal die stille Phantasie dieser Kleinen von einer brennenden Erde vor. Wer weiß, was die Lehrer und Kindergärtnerinnen denen für Horrormärchen erzählen. Und die Eltern springen auch noch drauf. Diese ganze FFF Bewegung hat schon Züge einer Sekte. Und wer Klimawandel-Leugner ist, wird genauso gebranntmarkt wie ein Nazi. Das ist alles nur noch krank.

      • Die Kinder von heute sind die Wähler von morgen …

         Was diesmal schön zu erkennen ist; es ist vordergründig nicht "der Staat", der die Kinder indoktriniert (die Politik rennt dem Klimawandel ja auch nur hinterher), sondern ein ideologisches Glaubensbekenntnis welches seine Jünger um sich schart.

         Kennzeichnend auch hier ein "Protestverhalten" der Jungen gegen die Alten. Es war in den 60ern oder 80ern nicht anders.

        • Nicht der Staat??? Wenn Du Dich da mal nicht gewaltig irrst! Die Politik rennt nicht hinterher, sie forciert den ganzen Scheiss mit Hilfe von Stiftungen und NGO`S, damit sie dann "Maßnahmen" ergreifen kann.

          Schau Dir die Bilder von gestern an. Glaubst Du im ernst, dass das nicht  verdeckt staatlicherseits organisiert wird? Das Geld dafür muß schließlich irgendwo her kommen.

          http://www.journalistenwatch.com/2019/09/21/kurzstreckenfluege-insekten-eindruecke/

          • Freilich, der Staat spielt nur mit!

             Es ist alles eine Frage der Gesinnung, egal ob es von den Kirchen, weltlichen Ideologien oder NGO´s kommt! Sie wird von der Gesellschaft, seiner "Regierung" (Eliten) übernommen oder auch nicht. Was ist Ursache und Wirkung? Wer reagiert auf wen?

             Beispiel: Der Staat läßt die Installation von Organisationen zu, weil es notwendig erscheint, weil anscheinend gebraucht. Wie kommt es dazu?

             Offensichtlich gibt es ein vorherrschendes Denken, was dies erst ermöglicht. Eine Räson, eine liberale Haltung oder schlicht ein Zeitgeist, der neben Genderquatsch noch so manch anderes uns glauben machen möchte.

             Sicherlich, auch das Staatswesen tut vieles aus Eigeninteresse. Das Große und Ganze, das Wesentliche und uns Bestimmende kommt aber von Aussen! Der Staat ist hier nur Transmitter …

            • Nachtrag: Das habe ich doch glatt vergessen zu erwähnen.

               Ein Staatswesen, welches eben nicht alles zuläßt, was von außen kommt, wird gemein hin als diktatorisch, faschistisch oder schlicht als böse hingestellt. Heute China, Russland, Nordkorea usw.. Früher traf es auch schon uns selbst …

                •  Es spielt keine Rolle, ob ein Staatswesen eine Legitimation hat, es reicht völlig aus, wenn es als solches anerkannt wird …

                   Es ist auch kein Problem der Staatsform, die einen regiert, ob selbst erwählt oder nicht, sondern der Gesinnung, die darin herrscht!

                   Was würde es für einen Unterschied machen, wir hätten eine wirkliche Verfassung, aber die gleichen Zustände? enlightened

          • @Angsthase

            Es ist schwer vorstellbar, daß diese Friday for future-Bewegung nicht staatlicherseits organisiert wird, oder indirekt von NGOs, die staatlich finanziert werden wie die Antifa.  Wenn der Direktor einer Schule nur ein Wort sagen würde:  Ihr werdet nicht zum Abi zugelassen, wenn ihr schwänzt, oder ihr werdet nicht versetzt, würde kein einziger Schüler zur Demo gehen.  Tatsache dürfte sein, daß die Kultusministerien sämtlicher Bundesländer alle Direktoren angeschrieben haben, daß sie die jugendliche Klima-Demo unterstützen sollen.  (Genauso wurde heimlich von sämtlichen Landesregierungen durch gleichlautende Landschaftsschutzverordnungen die private Nutzung der Einzäunung von Grundeigentum untersagt!)

            Ich neige jetzt dazu, daß hinter diesem ganzen Klimascheiße, die die tatsächliche Trockenheit völlig ignoriert, um die Bevölkerung wegen der wahren Probleme nicht zu beunruhigen, auch die Zionisten stecken;  denn die Zionisten erstreben eine jüdische Weltherrschaft mit Sitz in Jerusalem und dritttem Tempel, und die Klimawahnsinnigen in der UN auch eine Weltregierung, um das fruchtbare Land der Erde neu verteilen zu können mit Vernichtung aller autochthonen Völker.  Darum müssen beide dieselben Hintergrundkräfte haben, gemeinsam dasselbe Endziel anstreben:  die zionistische Weltherrschaft.  Und daß Frau Merkel mit ihrer Migrationspolitik eine Zionistin ist, steht wohl außer Zweifel!

            Die Klima-Demo dürfte auch ein typisch zionistisches Täuschungsmanöver sein, durch organisierte Demos in der kritiklosen Masse den falschen Eindruck zu erwecken und damit Meinungsdruck  auf sie auszuüben.

            Dies ist mir beim Studium des Giselher Wirsing, Palästina 1939, aufgefallen, als der englische Premierminister Sidney Webb den Arabern in Palästina endlich einmal Gerechtigkeit widerfahren lassen wollte, S. 33:

            http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Wirsing_Palaestina_II_b.pdf

            "Die Wirkung war unbeschreiblich. Binnen weniger Stunden wurde Lord Passfield, der alte Fabian Sidney Webb, zum damals bestgehaßten Mann des Weltjudentums. Weizmann erklärte noch am Tage der Veröffentlichung des Weißbuches seinen Rücktritt als Präsident der zionistischen Organisation und der Jewish Agency. Lord Melchett trat vom Amt des Vorsitzenden der politischen Kommission und des Joint Committee zurück. Sein Demissionsschreiben strotzte von Drohungen: „Die groteske Travestie des Zweckes des Mandats, die in dem Weißbuch gegeben wird, kann nur charakterisiert werden als eine Beleidigung der Intelligenz der Judenschaft und als ein wohlüberlegter Affront gegen die Mandatskommission. Die unbekümmerte Art, in der diese Regierung die loyale Unterstützung der Juden im ganzen Britischen Reich und in der Welt gefährdet hat, scheint unglaublich – eine Hilfe, die Großbritannien und seinen Alliierten eine Stützung in einer großen Krisis war, die die Balfour-Deklaration von 1917 hervorgerufen hat . . . es ist ein Akt von Undankbarkeit und Verräterei einer Regierung fast ohnegleichen.“ [Anm.:  Undankbarkeit der Briten wegen der jüdischen Unterstützung gegen das Deutsche Reich!] Gleichzeitig erklärte in New York Felix Warburg seinen Rücktritt vom Vorsitz des Administration Committee der Jewish Agency mit dem Zusatz, das Weißbuch bedeute „einen grausam wirkenden Verrat des Vertrauens, das der britischen Regierung vom jüdischen Volke entgegengebracht worden sei“.

            Das Dokument Lord Passfields war noch kaum der Öffentlichkeit übergeben, als schon in London, Jerusalem und New York gleichzeitig die jüdischen Drähte zu spielen begannen. In Warschau wurden die Fenster der englischen Gesandtschaft von einer aufheulenden Judenmenge zertrümmert. Ein Sturm des Weltjudentums setzte ein, wie er ähnlich prompt und effektvoll acht Jahre später zum Sturz der Regierung Goga in Rumänien inszeniert wurde. Nachdem Melchett, Weizmann und Warburg in dieser Weise unverhüllte Drohungen gegen die britische Regierung ausgestoßen hatten, setzte sich alsbald jener ganze Apparat in Bewegung, in dem nun durchaus nicht nur die Sprecher des Judentums eine Rolle spielten. [Anm.: Auch unsere Systemparteien, insbesondere die Grünen.] Selbst in dem zurückhaltenden Peel-Bericht, der diese ganze Episode naturgemäß nicht allzu breit behandelt, heißt es von jenen Tagen: „Für einen Augenblick schien eine ernsthafte Gefahr zu bestehen, daß die Verwaltung Palästinas sich auf die englische Parteipolitik auswirken würde mit einer Partei auf arabischer und der anderen auf jüdischer Seite. Eine so beklagenswerte Bloßstellung wurde zum Glück abgewendet. Doch die öffentliche Erörterung des Streitfalles war eine eindrucksvolle Demonstration der politischen Macht, welche die Zionisten in England mobilisieren konnten.“ [Anm.: Und später Churchill gegen das Deutsche Reich mobilisierten konnten!]"

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