Testen, testen, testen

Redaktion politonline

scheint noch immer das Mittel der Wahl, um die Pandemie unter Kontrolle zu kriegen, ungeachtet des Umstands, dass die Testergebnisse selbst unverändert Gegenstand erheblicher Widersprüche sind. Während »der talentierte Doktor Drosten«, vermerkt »journalistenwatch« [1], wieder einmal mit haarsträubenden Enthüllungen zur plötzlich nun doch zweifelhaften Zuverlässigkeit der Corona-Schnelltests mal eben so das Fundament des gesamten »Testregimes« ins Wanken bringt, hat sich Dr. Detlev Krüger, sein Vorgänger als Chefvirologe der Charité, gemeinsam mit dem Epidemiologen Klaus Stöhr in einem offenen Brandbrief an den Bundestag zu Wort gemeldet.

Beide Gesundheitsexperten warnen eindringlich davor, gesetzliche Verschärfungen auf der Basis der 7-Tage-Inzidenz vorzunehmen.

Doch die Politik hört weiter auf die genau falschen Berater. Inzwischen sind die Erklärungen Drostens »nurmehr eine Mischung aus Maßnahmenpropaganda und populärwissenschaftlichen Wasserstandsmeldungen, die aufgrund ihrer ständigen Widersprüchlichkeit nur noch mehr Zweifel an der Corona-Politik schürt«. Einerseits plädiert Drosten vehement für eine Ausweitung der Schnelltests, nennt die Testpflicht am Arbeitsplatz ein wirksames Werkzeug. Andererseits räumt er ein, dass die Tests erhebliche Mängel hinsichtlich ihrer Genauigkeit und Aussagekraft aufweisen. So könnten diese, anders als die PCR-Tests [die allerdings ebenfalls schwer umstrittenen sind; Anmerk. Red.], eine Infektion auch in der hochansteckenden Phase »zu Anfang offenbar oft nicht nachweisen«, wie der Norddeutsche Rundfunk [2] Drosten zitiert.

Praktische Erfahrungen in den Diagnose-Laboren hätten gezeigt, dass die Antigen-Schnelltests »erst am Tag eins nach Symptom-Beginn« anschlagen: »Da ist man aber schon drei Tage lang infektiös«, so Drosten, der des Weiteren ausführt: »Wenn man davon ausgeht, dass eine infizierte Person in der Regel acht Tage lang ansteckend ist, heißt das: An fünf von acht Tagen entdecke ich mit dem Antigentest eine Infektion, an drei Tagen werde ich sie übersehen«. Man müsse auch hier eben wieder Studiendaten zu diesem Effekt abwarten.

Entscheidungen jetzt – Forschungsergebnisse später: Das kennen wir ja schon von den Impfungen. Man muß sich das auf der Zungenspitze zergehen lassen: Da wird uns monatelang erzählt, dass Schnelltests unser einziger Weg zurück zu Freiheit oder Normalität seien, bis dann vielleicht ein Impfpaß diese Funktion übernimmt. Trotz der Erkenntnisse, trotz des Wissens um diese Defizite plädiert Drosten somit weiterhin für den Schnelltestwahn – und sogar für dessen Ausweitung!

Tests fragwürdig – aber bitte unbedingt ausweiten!
Dies vor dem Hintergrund, dass inzwischen jedem klar sein müßte: Dass der einzige Zweck dieser Maßnahme die Aufrechterhaltung der hohen Inzidenzwerte in den kommenden Wochen ist. Denn normalerweise würden diese nun im Mega-Lockdown automatisch sinken – durch Wegfall der Tests in den demnächst wieder geschlossenen Branchen Einzelhandel und Außengastronomie, sowie in den unvermeidlich (nämlich ab dem 7-Tages-Wert 200) bald wieder dichtgemachten Schul- und Kitas. Damit schrumpft aber auch die Menge der Fälle zur Vortestwahrscheinlichkeit für PCR-Nachtests, wodurch es zwangsläufig weniger Neuinfektionen geben wird und die Notbremseunterschritten wird. Ergo müßten bald wieder Öffnungen folgen. Das darf aber unter keinen Umständen passieren deshalb die Massentests in Firmen. Die Schnelltests sind jetzt ein Gimmick, ein im Prinzip austauschbares Aggregat der Machtausübung, um die Verlagerung von einer eingebildeten zu einer sichtbaren, von einer real-klinisch nicht existierenden zu einer diagnostisch zum Leben erweckten Pandemie zu erreichen. Es handelt sich bei all diesen Pflichten um rein politische Vorgaben, ebenso wie die willkürlichen Inzidenzschwellen. Und Drosten als Herold der Nordkorea-Politik des Kanzleramts stimmt willig in den Chor der Test- und Lockdown-Maniacs ein. Nicht umsonst gehört er seit Wochen zu den Stimmen, die die sofortige Verschärfung aller bestehenden Regeln fordern – und dies wegen einer künstlich herbeigetesteten dritten Welle, in der (Stand 14. 4. 21) 0,29 % der Bevölkerung überhaupt von Corona betroffen sind – von diesen die übergroße Mehrheit symptomfrei – und in der die Situation der Intensivstationen deutlich entspannter ist als Anfang Januar, obwohl uns von Zusammenbruch und Triagen berichtet wird.

Jetzt ist einem weiteren etablierten, altehrwürdigen Mediziner und Virologen der Kragen geplatzt: Kein Geringerer als Detlev Krüger, Drostens Vorgänger bei der Charité, sowie der bereits seit längerem Klartext redende Virologe und Epidemiologe Klaus Stöhr haben einen eindringlichen Appell an die Parlamentarier gerichtet [3]:





Offener Brief der Dres. Krüger und Stöhr an den Deutschen Bundestag

Sehr geehrte Damen und Herren,
eine Novellierung des IfSG [Infektionsschutzgesetzes] zur bundesweiten Vereinheitlichung des Vorgehens gegen die Corona-Pandemie bedarf verläßlicher Entscheidungsgrundlagen. Wir raten dringend davon ab, bei der geplanten gesetzlichen Normierung die 7-Tages-Inzidenz als alleinige Bemessungsgrundlage für antipandemische Schutzmaßnahmen zu definieren.

  1. Mit Inzidenz bezeichnet das RKI die Zahl der Personen, bei denen unabhängig von einer Erkrankung mittels Diagnostiktest eine Infektion mit SARS-Coronavirus-2 gefunden wurde, pro 100.000 Bevölkerung. Dieser Wert gibt aufgrund der erwünschten Ausweitung von Testaktivitäten die Krankheitslast in der Gesellschaft zunehmend weniger wieder. Zudem unterliegt dieser Wert zunehmend schwankenden Erfassungswahrscheinlichkeiten, die völlig unabhängig vom eigentlichen Infektionsgeschehen sind.
  2. Bewertungsgrundlage für die Auswahl von Schutzmaßnahmen sollte nicht die Inzidenz der Infektionen sein, sondern vielmehr die Häufigkeit der Erkrankungen und ihrer jeweiligen Schwere, also insgesamt die Krankheitslast. Die Krankheitslast berücksichtigt unter anderem Hospitalisierungen, krankheitsbedingter Arbeitsausfall, Behinderung und verlorene Lebensjahre.
  3. Die im Gesetzesvorhaben vorgesehene 7-Tages-Inzidenz differenziert nicht, in welchen Altersgruppen, Lebensräumen und Bevölkerungsgruppen Infektionen auftreten. Eine gleich hohe Inzidenz kann eine dramatisch unterschiedliche Bedeutung haben, je nachdem, ob sie zum Beispiel bei primär gesunden Studierenden, bei schwer erreichbaren Bevölkerungsgruppen, bei besonders vulnerablen Menschen, oder diffus in der Gesamtbevölkerung verteilt gemessen wird.
  4. Die 7-Tages-Inzidenz eines Landkreises berücksichtigt weder die Dynamik noch die Lage in angrenzenden Landkreisen. Eine gleich hohe 7-Tages-Inzidenz kann in einem Szenario [z.B. Verschlechterung der Lage in Nachbarregionen] eine Verschärfung von Maßnahmen erfordern, während sie in einem anderen Szenario  [z.B. stark sinkender Trend] gar eine Lockerung erlauben könnte.

Risiken

In der Konsequenz würde die gesetzlich verbindliche Koppelung von Maßnahmen an die 7-Tages-Inzidenz der Infektionen zur Folge haben können, dass selbst dann massive Einschränkungen der Freiheitsrechte mit gravierenden Auswirkungen auf Wirtschaft, Kultur und die körperliche und seelische Gesundheit erfolgen müßten, wenn längst weniger krankenhauspflichtige Erkrankungen als während einer durchschnittlichen Grippewelle resultierten. Ein solches Szenario ist im Falle eines zunehmenden Impferfolgs durchaus realistisch und zeitlich absehbar.

Die öffentlich derzeit verfügbaren Entwürfe zur Novelle des IfSG verschärfen den Mangel an Sachbezug und die Gefahr einer Verletzung der Verhältnismäßigkeit wie bereits in Bundestagsanhörungen am 12. 11. 2020 und 22. 2. 2021 erläutert.

Vorgeschlagene Alternative

Eine leicht zu bestimmende und zu kommunizierende Bemessungsgrundlage wäre die tägliche Anzahl der COVID-bedingten intensivstationären Neuaufnahmen, differenziert nach Landkreis des Patientenwohnortes, Alter und Geschlecht mit Berücksichtigung diesbezüglicher zeitlicher Trends. Dies ist nicht zu verwechseln mit der im DIVI-Register derzeit berichteten Anzahl der mit Covid-19 belegten Intensivbetten, welche per se auch eine wichtige Information bezüglich der Versorgungslage liefert. Die Zahl intensivstationärer Neuaufnahmen kann die Dynamik des Infektionsgeschehens besser abbilden als die intensivmedizinische Belegungsstatistik.

Damit diese Werte zeitnah, vollständig und integriert in der bestehenden digitalen Meldestatistik den Kommunen, Landesbehörden und des RKI verfügbar werden, müßten lediglich kleinere Anpassungen in den Paragraphen 6 und 11 des IfSG vorgenommen werden.

Wir bitten Sie daher, Ihren Einfluß geltend zu machen, die aktuell anstehende Änderung des IfSG so zu gestalten, dass die inzwischen von vielen als schädlich – mindestens als unwirksam – erkannten Folgen des im November geschaffenen § 28a IfSG, korrigiert und nicht noch verschärft werden.

Für fachliche Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen, Prof. Dr. med. Detlev H. Krüger, Prof. Dr. Klaus Stöhr

»Supergau und Kardinalfehler«
So der Titel des von Prof. Dr. Werner Bergholz hinsichtlich der Inzidenzwerte
mit Epoch TIMES am 28. März geführten Gesprächs zu PCR-Tests und manipulierbaren Inzidenzwerten [4].

Wenn Daten von vornherein falsch erhoben und berechnet werden, erklärte Bergholz in diesem Interview unter anderem, dann ist auch das Ergebnis nicht viel mehr als eineHausnummer. Trotz seiner fachlichen Expertise als Spezialist für Standardisierung und Normung ist seine Warnung vor manipulierbaren Inzidenzwerten nach einer Anhörung im Gesundheitsausschuß ignoriert worden. Bergholz war am 28. Oktober 2020 als Einzelsachverständiger vor den Gesundheitsausschuß des Bundestags zum Thema Covid-19-Teststrategie geladen worden; damals warnte er die Parlamentarier in Bezug auf mögliche Fehler in der Datenerhebung und den Inzidenzwert als manipulierbare Größe.

Wir haben im Bundesgebiet über 200 Labore und jedes Labor hat sich einen eigenen Test zusammengekocht, legt Bergholz dar. Ein PCR-Test ist also im Grunde genommen nicht viel anderes als ein Kochrezept. Der PCR-Test ist eine chemische Reaktion. Ein Teststäbchen oder das, was darauf ist, wird in ein Röhrchen getan und erhitzt. Dann werden Reagenzien dazugegeben und die Temperatur wieder abgesenkt und so weiter. Diese Polymerase Kettenreaktion, kurz PCR, wird immer wieder in Zyklen durchgeführt, wenn es den gesuchten Krankheitserreger Coronavirus gibt, dann werden von seinem Genom, je nach Test, ein bis drei Ausschnitte [Genschnipsel] gesucht. Etwa 1 % des Fingerabdrucks wird dabei vom Virus abgenommen. Die Korrelation zwischen dem Fingerabdruck, den man im PCR-Test nimmt und einem vorhandenen Virus – man kann im Elektronenmikroskop diese Stachel-Bälle sehen – ist noch nicht wirklich gezeigt. Also der Beweis, dass der Fingerabdruck wirklich zu den Stachel-Bällen gehört, ist nach wissenschaftlichen Kriterien jedenfalls nicht zweifelsfrei bewiesen. Mit anderen Worten: Es ist noch nicht klar, dass die Stachelbälle wirklich die Krankheitserreger von COVID-19 sind. Jetzt nehmen wir erst einmal an, dass es bei den positiv Getesteten einen Krankheitserreger gibt, der zu den typischen Symptomen für COVID-19 paßt, und diese Annahme ist beim momentanen Erkenntnisstand vernünftig. Trotzdem ist zu beanstanden, dass der PCR-Test nicht standardisiert und nicht validiert ist. Das ist für mich schon erstaunlich. Jedes Labor in Deutschland macht das beispielsweise mit der Anzahl der Verdopplungszyklen etwas anders. Der Datenunterschied, der sich daraus ergibt, ist enorm. 20 Verdopplungszyklen bedeuten, dass ich eine Verstärkung von einer Million eingeschaltet habe. Aus einem Schnipsel wurde eine Million! Wenn ich 30 Zyklen mache, das ist dieser ominöse CT-Wert, dann habe ich schon eine Milliarde; mache ich 40, habe ich eine Billion und so weiter. Der Erfinder dieses Tests hat einmal gesagt: »Wenn ich den CT-Wert stark erhöhe, dann kann ich in jeder Person alles [also beliebige Genschnipsel] nachweisen«. Denn irgendwann geraten diese chemischen Reaktionen aus dem Ruder, entweder grundsätzlich oder durch Verschleppung von den vorherigen Messungen. Das nennt man Kontamination, das ist ein ganz gravierendes Problem. Ich kenne jemanden, der jahrelang mit den PCR-Tests gearbeitet hat. Er hat mir gesagt: »Wir hatten drei Probleme: Kontamination, Kontamination, Kontamination«.

Die Frage, was wir aus den aktuellen Coronazahlen, die im Fernsehen und in den Medien berichtet werden, schließen können, hat Bergholz wie folgt beantwortet: »Nicht sehr viel. Laut den Vorgaben der WHO reicht ein positiver PCR-Test nicht, um jemanden als Infizierten wahrzunehmen. Positiv Getestete können nicht infiziert oder zumindest nicht infektiös sein, sie werden jedoch trotzdem als Infizierte gezählt«. Mancher Getesteter hat überhaupt keine Symptome; das ist ein klassisch falsch-positives Ergebnis. Dann gibt es welche, die haben Schnupfen. Das hat aber auch nichts mit SARS-CoV-2 zu tun. Auch sie werden als Infizierte gezählt. Christian Drosten hat einmal gesagt: Da ist mal gerade so der Virus über die Schleimhaut gelaufen und in dem Moment wurde der Abstrich gemacht. Und weil diese Methode aus einem Molekülschnipsel eine Milliarde machen kann, wenn ich den CT-Wert von 40 oder noch höher nehme, dann finde ich es auch. Der Getestete ist aber nicht infektiös, hat keine Symptome, aber tatsächlich einmal Kontakt mit dem Virus gehabt. Diese Zahlen sind somit höchst unsicher. Ein positives Testergebnis kann bedeuten, dass der Getestete entweder etwas hat oder eben nicht; das ist ein sehr unbefriedigender Zustand, den wir da haben. Es kommt darauf an, so Bergholz ferner, wie ich meine Stichprobe ermittle. Ich kann schauen, wer eigentlich Symptome hat und den teste ich. Dann habe ich sicher eine höhere Positivrate, als wenn ich sozusagen ins Blaue hinein teste, wie es jetzt für die Schulen geplant ist. Beim Testen von Symptomlosen, die noch nicht einmal Kontaktpersonen sind, bekomme ich sicher eine geringere Positivrate. Und wenn ich diese unterschiedlichen Stichproben mische, dann weiß ich überhaupt nichts mehr.

Ich war am 28. Oktober im Gesundheitsausschuß im Bundestag. Da habe ich das mit den Inzidenzwerten genau erklärt. Ich habe zu den Parlamentariern gesagt: Diese Inzidenz ist nicht besser als irgendeine Hausnummer, die ich zufällig auswürfle. Sie ist manipulativ.

Aber ich würde gerne auf diese Schnelltests zu sprechen kommen. Das ist für mich – da muß ich mich zusammennehmen, um sachlich zu bleiben – absolut nicht die richtige Maßnahme, ich würde es gerne krasser ausdrücken. Diese Schnelltests sind in der Spezifität in der Praxis deutlich weniger spezifisch als die PCR-Tests; also ist die Falsch-Positiv-Rate höher. Abgesehen davon sollen die Tests von Laien in einer nicht sterilen Umgebung gemacht werden. Das erhöht die Falsch-Positiv-Rate. Das ist schlimm genug. Es ist vorhersehbar, dass sich die Zahl der falsch-positiven Ergebnisse erhöht, selbst wenn noch ein PCR-Test nachgeschaltet wird. Nach meiner Schätzung wird die Zahl mindestens um Faktor 2 hochgehen – je nachdem, wie intensiv man die Schnelltests durchführt.

Die schriftliche Stellungnahme von Prof. Bergholz an den Gesundheitsausschuss vom 26. Oktober 2020 findet sich auf

https://www.epochtimes.de/assets/uploads/2021/04/19_14_0233-4-_ESV-Werner-Bergholz_Cov19-Teststrategie-1-data.pdf





Spätes EingeständnisVon Michel Chossudovsky

Fakt ist, dass die WHO ihre Empfehlung für die von Christian Drosten und Kollegen entwickelten Tests diesen Januar zurückgenommen hat. Im Klartext bedeutet das: Wir haben einen Fehler gemacht. Aber wer würde von der WHO schon klare Worte erwarten? Daher hat sich der kanadische Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Ottawa, Michel Chossudovsky, der mit zahlreichen Analysen auf politonline vertreten ist, die Mühe gemacht, deren eher verklausulierte Ausdrucksweise zu entschlüsseln [5]:

Der Echtzeit-Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion-Test (rRT-PCR) wurde am 23. Januar 2020 von der Weltgesundheitsorganisation WHO als Mittel zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus anerkannt, dies auf Empfehlung einer virologischen Forschungsgruppe mit Sitz am Universitätsklinikum der Charité, Berlin, die von der Bill and Melinda Gates Foundation unterstützt wurde; siehe die Drosten-Studie Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR [6]. Genau ein Jahr später, am 20. Januar 2021, hat die Weltgesundheitsbehörde die Empfehlung zurückgenommen; die WHO sagt jedoch nicht: »Wir haben einen Fehler gemacht«: Der Widerruf ist vorsichtig formuliert. Während die WHO die Gültigkeit ihrer mißverständlichen Richtlinien vom Januar 2020 nicht bestreitet, empfiehlt sie dennoch einen wiederholten Test, was, wie jeder weiß, eine Unmöglichkeit ist. Die strittige Frage betrifft die Anzahl der Amplifikationszyklen (Ct). Der von dem Wissenschaftlerteam um den Genetiker Pieter Borger an der Drosten-Studie ausgesprochenen Kritik zufolge sollte »die Anzahl der Amplifikationszyklen weniger als 35 betragen, vorzugsweise 25 bis 30 Zyklen. Im Falle des Virusnachweises werden bei mehr als 35 Zyklen nur Signale erfaßt, die nicht mit infektiösen Viren korrelieren, wie sie durch Isolierung in der Zellkultur bestimmt werden«. Die WHO gibt somit ein Jahr später stillschweigend zu, dass alle PCR-Tests, die mit einer Amplifikationsschwelle von 35 Zyklen (Ct) oder höher durchgeführt werden, invalide sind. Doch genau das hatte die WHO im Januar 2020 in Absprache mit dem Virologenteam der Berliner Charité empfohlen. Wird der Test bei einem Ct-Wert von 35 oder höher durchgeführt, wie von der WHO empfohlen, können Virussegmente nicht nachgewiesen werden, was bedeutet, dass alle sogenannten bestätigten positiven Fälle, die im Laufe der vergangenen 14 Monate tabelliert wurden, ungültig sind. Laut der Analyse von Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra, Michael Yeadon und weiteren Wissenschaftlern ist ein Ct-Wert, der größer als 35 ist, »in den meisten Laboratorien in Europa und den USA« die Norm.

Das Mea culpa der WHO

Nachfolgend der Wortlaut der sorgfältig formulierten Rücknahme der WHO:

Die WHO-Richtlinie zur Diagnostik von SARS-CoV-2 besagt, dass eine sorgfältige Interpretation schwach positiver Ergebnisse erforderlich ist [7]. Die zum Nachweis des Virus erforderliche Zyklusschwelle (Ct) ist umgekehrt proportional zur Viruslast des Patienten. Stimmen die Testergebnisse nicht mit dem klinischen Bild überein, sollte eine neue Probe entnommen und mit der gleichen oder einer anderen NAT-Technologie noch einmal getestet werden. Die WHO weist IVD-Anwender darauf hin, dass die Krankheitsprävalenz den Prognosewert der Testergebnisse verändert. Mit abnehmender Krankheitsprävalenz steigt das Risiko eines falsch positiven Ergebnisses [8].

Das bedeutet: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis [SARS-CoV-2 nachgewiesen] tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, sinkt mit abnehmender Prävalenz, unabhängig von der angegebenen Spezifität. Falsch positiv ist das zugrunde liegende Konzept: Dabei geht es nicht um schwache Positiv-Werte und das Risiko von erhöhten Falsch-Positiv-Werten.

Dieses Eingeständnis der WHO bestätigt, dass eine Einstufung von Corona-positiv aus einem PCR-Test – mit einer Amplifikationsschwelle von 35 Zyklen oder höher – unzulässig ist. In diesem Fall empfiehlt die WHO einen erneuten Test: »Es sollte eine neue Probe entnommen und erneut getestet werden….. «. Die WHO fordert also Wiederholungstests, was gleichbedeutend ist mit Wir haben Mist gebaut. Diese Empfehlung ist pro-forma. Passieren wird nichts. Millionen von Menschen weltweit sind seit Anfang Februar 2020 bereits getestet worden. Dennoch müssen wir feststellen, dass diese Einstufungen laut WHO wertlos sind, solange nicht erneut getestet wird. In diesem Zusammenhang ist es erwähnenswert, dass es mehrere weitere Fehler in Bezug auf den PCR-Test gibt, die in diesem Artikel nicht angesprochen werden [9]. Von Anfang an wurde der PCR-Test routinemäßig mit einem Ct-Amplifikationsschwelle von 35 oder höher praktiziert, entsprechend den Empfehlungen der WHO vom Januar 2020. Das bedeutet, dass die PCR-Methodik, wie sie weltweit angewendet wird, im Laufe der vergangenen 12 bis 14 Monate zur Erstellung von fehlerhaften und irreführenden Covid-Statistiken geführt hat. Und genau diese Statistiken sind es, die zur Messung der Ausbreitung der sogenannten Pandemie verwendet werden. Ab einem Amplifikationszyklus von 35 oder höher kann der Test das Virus nicht mehr nachweisen. Daher sind die Zahlen bedeutungslos.

Daraus folgt, dass es keine wissenschaftliche Datenbasis für die Bestätigung der Existenz einer Pandemie gibt. Das wiederum bedeutet, dass die Lockdown- resp. Wirtschaftsmaßnahmen, die zu sozialer Angst, Massenarmut und Arbeitslosigkeit geführt haben – angeblich um die Ausbreitung des Virus einzudämmen – keinerlei Legitimation besitzen. Unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten: »Wird eine Person mittels PCR bei der Verwendung eines Schwellenwerts von 35 Zyklen oder höher – wie dies in den meisten Laboren in Europa und den USA der Fall ist – positiv getestet, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Person tatsächlich infiziert ist, bei weniger als 3 % und die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Ergebnis falsch-positiv ist, beträgt 97 %«. Aus der Wahrscheinlichkeit von 97 %, dass das Ergebnis falsch positiv ist, folgt, dass die Verwendung des mehr als 35-Zyklen-Nachweises unweigerlich dazu beiträgt, die Anzahl der falsch-positiven Ergebnisse in die Höhe zu treiben.

Zum Entstehungszeitpunkt dieses Artikels im März 2021 wird der Test trotz des WHO-Widerrufs ausgiebig genutzt, um die Zahlen in die Höhe zu treiben, um die Angstkampagne aufrechtzuerhalten und die anhaltende Lockdown-Politik sowie die Durchsetzung der Covid-Impfung zu rechtfertigen. Ironischerweise werden die fehlerhaften Zahlen, die auf ungültigen Positiv-Werten basieren, wiederum manipuliert, um einen Aufwärtstrend bei den Covid-Positivwerten zu gewährleisten. Darüber hinaus werden diese PCR-Tests routinemäßig nicht von einer medizinischen Diagnose der getesteten Patienten begleitet. Mittlerweile haben die nationalen Gesundheitsbehörden [gefakte] Warnungen vor einer Dritten Welle als Teil ihrer Propagandakampagne zur Unterstützung des Covid-19-Impfstoffs herausgegeben. Indessen bestätigt die WHO, dass das Corona-PCR-Testverfahren in der angewandten Form keine Aussagekraft besitzt. Für die Durchführung der Covid-Impfung gibt es absolut keine wissenschaftliche Grundlage. Sowohl die WHO als auch die bereits zitierte wissenschaftliche Einschätzung von Pieter Borger und Kollegen bestätigen eindeutig, dass die von den Regierungen angewendeten Tests zur Rechtfertigung des Lockdowns und der Destabilisierung der Volkswirtschaften unzulässig sind.

Unzulässige Daten und das Spiel mit den Zahlen

Diese unzulässigen Schätzungen sind die Zahlen, die von den Medien im Zuge der Ersten Welle und der Zweiten Welle rund um die Uhr unermüdlich zitiert wurden, um die Angstkampagne zu befeuern und alle Maßnahmen der Regierungen zu rechtfertigen:

– Lockdown
– Stilllegen der Wirtschaftstätigkeit
– Armut und Massenarbeitslosigkeit
– Insolvenzen
– Soziale Distanzierung
– Gesichtsmaske
– Sperrstunden
– Impfung
– Immunitätspass

Unzulässige Daten: Überlegen Sie es sich zweimal, bevor Sie sich impfen lassen. Nun sind wir in eine sogenannte Dritte Welle hineingeraten. Aber wo sind die Daten? Es ist ein komplexes Lügengespinst, ein Verbrechen an der Menschheit.

Bereits im November letzten Jahres hatte Chossudovsky erklärt, dass sich die Pandemie am Ende als globaler Staatsstreich zeigen wird [10].





Die Leben von Menschen, legt er ferner dar, werden zerstört, die Zivilgesellschaft   geschwächt. Und wozu? Die Lügen werden durch eine massive mediale Desinformationskampagne unterstützt, 24 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche, mit einem Covid-Alarm in der Endlosschleife …. Es ist ein Prozeß der sozialen Manipulation, der Manipulation von Prognosen. Schon damals führte Chossudovsky aus, dass die RT-PCR-Testungen, mit denen die Zahlen erhöht werden sollen, um so den Lockdown zu rechtfertigen, irreführend sind.

In seinem Beitrag mit dem Titel The COVID-19 RT-PCR-Test: How to Mislead all Humanity. Using a Test to Lock Down Society [Der COVID-19 RT-PCR-Test: Wie man die gesamte Menschheit in die Irre führt. Die Gesellschaft mit Hilfe eines Tests einsperren] stellt auch Dr. Pascal Sacré fest: »Die RT-PCR-Methode wird von einigen Regierungen, die von Wissenschaftsräten und den führenden Medien unterstützt werden, vorsätzlich und unerbittlich mißbraucht, um überzogene Maßnahmen durchzusetzen, wie die Abschaffung einer Vielzahl von Grundrechten, die Zerstörung der Wirtschaft durch den Konkurs ganzer Aktivbereiche der Gesellschaft, die Verschlechterung der Lebensbedingungen vieler einfacher Bürger, dies unter dem Vorwand einer Pandemie, die auf einer Zahl von positiven RT-PCR-Tests und nicht auf einer realen Zahl von Patienten basiert«.

Das Lockdown-Narrativ wird durch mediale Desinformation, Online-Zensur, soziale Manipulation und Angstkampagnen unterstützt. Mediziner, die das offizielle Narrativ in Frage stellen, werden bedroht. Sie verlieren ihren Arbeitsplatz. Ihre Karrieren werden beendet. Diejenigen, die sich den von der Regierung verhängten Ausgangssperren widersetzen, werden als unsoziale Psychopathen dargestellt: Psychologische Peer-Review-Studien werden zurzeit in einigen Ländern mit Hilfe von Stichprobenerhebungen durchgeführt.

Akzeptieren Sie die große Lüge, werden Sie als guter Mensch mit Empathie und Verständnis für die Gefühle anderer angesehen; äußern Sie Vorbehalte gegen Kontaktbeschränkungen und das Tragen von Masken, werden Sie nach Meinung der Wissenschaft als rücksichtsloser und betrügerischer Psychopath angesehen. Die Lehrkräfte in Hochschulen und Universitäten werden gezwungen, sich angepaßt zu verhalten und das offizielle Covid-Narrativ gutzuheißen. Die Legitimität des Lockdowns im Online-Unterricht in Frage zu stellen, könnte zur Entlassung führen.

Google vermarktet die Große Lüge. Die Meinungen prominenter Wissenschaftler, die den Lockdown, die Maske oder Kontaktbeschränkungen in Frage stellen, werden gelöscht: So läßt YouTube keine Inhalte zu, die medizinische Informationen verbreiten, die den medizinischen Richtlinien der WHO oder der lokalen Gesundheitsbehörden zu COVID-19 entgegenstehen; dies gilt auch für Informationen zu Vorbeugemaßnahmen, zur Behandlung oder zur Diagnose und zu den Verbreitungswegen von COVID-19. Sie nennen es Faktencheck, beachten dabei aber nicht, dass sowohl die WHO als auch die lokalen Gesundheitsbehörden ihren eigenen Daten und Konzepten widersprechen.

In Berlin soll die Corona-Protestbewegung künftig gar als Verdachtsfall geführt werden. Der Verfassungsschutz der Hauptstadt folgt damit dem Beispiel anderer Bundesländer. Die Einstufung als Verdachtsfall ermöglicht so dem Verfassungsschutz die Nutzung geheimdienstlicher Mittel wie beispielsweise das Anwerben von V-Leuten [11].

Die Destabilisierung der Volkswirtschaften von mehr als 190 Ländern auf einen Schlag ist ein Akt wirtschaftlicher Kriegsführung. Diese teuflische Agenda treibt die Menschen weltweit in die Armut, führt zu einer Dollar-basierten weltweiten Schuldenspirale und untergräbt die Souveränität der Nationalstaaten, ohne dass es einer militärischen Intervention bedarf. Es ist eine neue Art wirtschaftlicher Kriegsführung, die andere Formen der Kriegsführung, einschließlich herkömmlicher Theaterkriege wie im Irak, überlagert.

Im Lockdown-Projekt vom 11. März 2020 bedient man sich der Lügen und Täuschungen, damit letztendlich durch nicht gewählte Funktionäre ein weltweites totalitäres Regime unter dem Begriff Global Governance aufgebaut werden kann. Mit den Worten von David Rockefeller: »Die Welt ist inzwischen anspruchsvoller und besser vorbereitet, um sich in Richtung einer Weltregierung zu bewegen. Die supranationale Herrschaft einer intellektuellen Elite und von Weltbankern ist sicherlich einer nationalen Selbstbestimmung, wie sie in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen«; Zitat aus der Aspen Times vom 15. August 2011.

Die Zweite Welle ist eine Lüge. Sie wird der Öffentlichkeit als Mittel zur Bekämpfung des Virus und zur Rettung von Leben präsentiert. Das erzählen uns die Regierungen. Die Angstkampagne hat einen Gang zugeschaltet und wird in vielen Regionen der Welt zur gleichen Zeit initiiert. Ziel der Zweiten Welle ist es, das Wiederhochfahren der Volkswirtschaften zu verhindern und zu verzögern; verbunden mit einem gesteigerten Zwang zum Abstand halten und zum Tragen von Masken.

»Inzidenzwerte sind blanke Willkür«
Die Kritik an Merkels Corona-Regime reißt nicht ab; am 7. April hat sich so auch der ehemalige Bundesverteidigungsminister Rupert Scholz zu Wort gemeldet: »Die Inzidenzwerte, ob nun 100, 35 oder 50, sind im Grunde nichts anderes als Fiktionen und damit im Verhältnis zu den Freiheitsrechten der Bürger blanke Willkür. Statt eine Revidierung der Corona-Politik anzustreben, um flexibler reagieren zu können, halte man in Deutschland an den sogenannten Inzidenzwerten fest, was weiterhin massive Freiheitsbeschränkungen für die Bürger bedeutet« [12].

Anmerkung politonline d.a.

Die Einstellung des Vatikans zum gegenwärtigen Geschehen sollte nicht weiter überraschen, schliesslich hat Papst Franziskus dem Migrationspakt ja auch seinen Segen erteilt. Am 10. Januar liess er sich wie folgt vernehmen: »Ich verstehe nicht, warum manche sagen: Nein, der Impfstoff ist gefährlich. Es gibt da eine selbstmörderische Verweigerung, die ich nicht erklären kann«. Siehe hierzu das von Wolfgang Effenberger aufgegriffene, vom Vatikan am 29. 12. 2020 verabschiedete 20-Punkte-Papier zu den Corona-Impfungen; in diesem fordert er katholische Institutionen auf, sich an der weltweiten Impfkampagne zu beteiligen [13].

Anlässlich der Frühjahrstagung von Weltbank und IWF Anfang April rief er angesichts von COVID-19 zur Global Governance auf und plädierte nachdrücklich für universelle Impfstoffe. Die an die beiden Institutionen gerichtete Botschaft des Papstes konzentriert sich darauf, ein globales Regierungssystem zu fordern, das eine neue globale Gesellschaftsordnung umsetzt, die auf einer Klimapolitik und einer allgemeinen Impfpflicht basiert. Besagte Botschaft von Franziskus ist keine Überraschung, da der 84-jährige Argentinier seine langjährigen Verbindungen zu globalistischen Gruppen und Organisationen  – wie der UNO und dem WEF – erheblich verstärkt hat. Seine Nähe zu Klaus Schwab – und damit, darf man annehmen, zu dessen Great Reset – hat Franziskus bereits signalisiert, indem er während seines achtjährigen Pontifikats viermal eine Ansprache an das WEF schickte und einen jährlichen vatikanischen Rundtisch in Davos, dem Ort der jährlichen WEF-Konferenz, zuliess [14].

Ich wähne mich ins Zeitalter der Inquisition zurückversetzt. Es ist unerträglich.

 

Die sorgfältig formulierte Rücknahme der WHO mit weblink zum Originaldokument siehe
Vollständiger Text der WHO-Direktive vom 20. Januar 2021

Siehe auch
https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560- 7917.ES.2020.25.3.2000045
Eurosurveillance – Europe’s journal on infectious disease surveillance, epidemiology, prevention and control – Volume 25, Issue 3, 23/Jan/2020
Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR

[1] https://www.journalistenwatch.com/2021/04/14/sein-vorgaenger-lockdown/
14. 4. 21 Sein Vorgänger warnt vor Lockdown-Irrsinn – doch Drosten bleibt stramm auf Regierungskurs und widerspricht sich bei Schnelltests
[2] https://www.ndr.de/nachrichten/info/Drosten-Schnelltests-sind-wohl-weniger-zuverlaessig-als-gedacht,coronavirusupdate178.html   13. 4. 21Drosten: »Schnelltests sind wohl weniger zuverlässig als gedacht«
[3] https://www.welt.de/politik/deutschland/plus230263299/Ex-Charite-Chefvirologe-Offener-Brief-an-Bundesregierung.html   14. 4. 21 Tim Röhn
Ehemaliger Charité-Chefvirologe fordert Umdenken der Bundesregierung
[4] https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-supergau-und-kardinalfehler-professor-bergholz-ueber-pcr-tests-und-manipulierbare-inzidenzwerte-a3491290.html 17. 4. 21 »Supergau und Kardinalfehler«: Professor Bergholz über PCR-Tests und manipulierbare Inzidenzwerte; das Interview führte Alexander Zwieschowski
[5] https://www.rubikon.news/artikel/spates-eingestandnis 31. 3. 21
Spätes Eingeständnis – Von Michel Chossudovsky
[6] Diagnostische Tests für SARS-CoV-2. Genf: Weltgesundheitsorganisation; 2020, WHO-Referenznummer WHO/2019-nCoV/laboratory/2020.6
[7] Altman DG, Bland JM. Diagnostic tests 2: Predictive values. BMJ. 1994 Jul 9;309(6947):102. doi: 10.1136/bmj.309.6947.102.
[8] Siehe Michel Chossudovsky E-Book: Die weltweite Coronakrise 2020: Zerstörung der Zivilgesellschaft, technische Wirtschaftskrise, globaler Staatsstreich und Great Reset, Kapitel II
[9] Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra, Michael Yeadon, Clare Craig, Kevin McKernan und Kollegen: Review report Corman-Drosten et alii, Eurosurveillance, 27. November 2020, 3. Die Anzahl der Amplifikationszyklen
[10] https://www.rubikon.news/artikel/der-globale-staatsstreich 28. 11. 21
Der globale Staatsstreich -Von Michel Evgenij Chossudovsky
[11] https://www.spiegel.de/panorama/justiz/corona-berliner-verfassungsschutz-beobachtet-offenbar-protestbewegung-a-adf3df9d-8fa2-4796-a9a5-d07d0a5fb6b7   14. 4. 21 Berliner Verfassungsschutz beobachtet offenbar Corona-Protestbewegung
[12] https://philosophia-perennis.com/2021/04/07/rupert-scholz-inzidenzwerte-sind-blanke-willkuer/   7. 4. 21
[13] http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=3076
17. 1. 21 Eine unselige Allianz zwischen Papst Franziskus und der globalen Finanzelite? – Von Wolfgang Effenberger
[14] https://unser-mitteleuropa.com/papst-franziskus-und-die-antipoden-des-katholizismus/ 11. 4. 21
Auf der Frühjahrstagung von Weltbank und IWF vom 5. – 11. 4. 21 online

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Testen, testen, testen
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6 Kommentare

  1. Appropose Testen: Bei uns am Hafen wurde ein 2. Testzentrum aufgebaut. Mindestens vier Leute arbeiten da. Die haben ein Ladenlokal im Erdgeschoß bezogen, wo draußen ein Wartebereich mit weit auseinander stehenden Stühlen und einem Aschenbecher ist.

    Das gibt es jetzt seit vielleicht einer Woche. Und jedes Mal, wenn ich daran vorbei laufe ist es vollständig leer. Kein Einziger geht sich dort testen lassen. Zumindest keine nennenswerte Anzahl.

    Jetzt hängen da plötzlich Schilder: "KOSTENLOSE Schnelltests ohne Anmeldung"

    Ich glaube nicht, dass sie die wegfallenden Falschpositiven in Schulen oder gelockdownten Unternehmen werden ersetzen können. Denn die Leute haben da offensichtlich keinen Bock drauf, dass da immer was Neues kommt.

  2. Angsthase, genau richtig. Das ist KEIN IRRTUM, oder ein vertun, um darauf reagieren zu können………….

    Ganz zufällig ist ja grad diese Annalena Baerbock bei den Grünen als Kanzlerkandidatin "gewählt" worden

    Bei dem MilliardärsClub von Klaus Schwab, der ja jährlich alle wichtigen Politiker, Industriellen, Mediencheffs usw. nach Davos in die Schweiz einlädt, um dort zu beschließen, daß wir nichts mehr haben werden und dabei glücklich sind

    – da wird doch diese Frau Baerbock schon seit Jahren als "YoungLeader" geführt.

     

    https://www.younggloballeaders.org/community?utf8=%E2%9C%93&q=Baerbock&status=&class_year=§or=®ion=a0Tb00000000DCLEA2#results https://www.weforum.org/agenda/2020/03/ygl-wef-young-global-leaders/

    https://www.younggloballeaders.org/new-class

     

    History Klaus Schwab, Founder and Executive Chairman of the World Economic Forum, created the Forum of Young Global Leaders in 2004 to help the world meet increasingly complex and interdependent problems.

    His vision was to create a proactive multistakeholder community of the world’s next-generation leaders to inform and influence decision-making and mobilize transformation.

     

    Zufälle gibt's…….

    • Wolfgang,

      genau, es gibt keine Zufälle, das gehört alles zum Plan. Söder und Laschet läßt man sich jetzt aufreiben, die CDU wird jetzt ganz ruiniert und, oh Wunder, die Grünen kommen in die Regierung. Baerbock wird schlimmstenfalls Kanzlerin und Merkel ist am Ziel. Sie wird wahrscheinlich aus dem Hintergrund weiter irgendwelche Fäden ziehen, wenn wir sie nicht vielleicht sogar bei er EU, WHO, UN wiedersehen. Denn ihre weltweiten Verbindungen sind wichtig für den Great Reset.

      Aber egal, wer von diesen Figuren da oben rumtanzt, sie müssen alle weg, wenn wir wieder in Frieden und normal leben wollen. Sonst war es das. Und das geht nicht durch Wahlen.

  3. "Doch die Politik hört genau auf die falschen Berater"

    Nein! Das tut sie nicht. Sie haben sich genau diese Berater ausgesucht, die sie für ihren Plan brauchen, die mitspielen. Und dieser Plan wird step by step abgearbeitet. Sie wissen ganz genau, dass das eine oder andere auffliegen wird. Dafür haben sie die nächsten Schritte schon in der Schublade. Je länger man das alles verfolgt, um so durchsichtiger wird das alles!

    Sie wußten, dass das mit der Testerei langsam auffliegen wird. Denn nicht alle Wissenschaftler sind käuflich und nicht alle Menschen in der Bevölkerung sind dumm. Aber, bis dann etwas rauskommt und offengelegt wird, haben sie wieder Zeit gewonnen für ihren weiteren Plan. Währenddessen laufen die Menschen weiter zu den Impfungen, weil sie sich dadurch eine Normalisierung versprechen. Welch ein Irrtum. Aber bis auch das langsam an die Öffentlichkeit kommt, haben sie schon Millionen Menschen in das Gen-Experiment geführt.

    Ein gutes Beispiel ist jetzt die Panikmache mit den Intensivstationen. Samuel Eckert hat in einem Video sehr gut belegt, dass die Auslastung der Intensivbetten vorgeplant war. Es wurde vor einiger Zeit ein Krankenhausgesetz erlassen, worin eine Finanzunterstützung angeboten wird, wenn die Intensivbetten/Stationen zu einem bestimmten Prozentsatz ausgelastet sind. Und schon haben viele Krankenhäuser ihre Kapazitäten angepasst, indem sie Betten abgebaut haben und dadurch logischerweise die Auslastung angestiegen ist. Der Gesetzgeber wußte, dass die Krankenhäuser das mitmachen, um an mehr Geld zu kommen. Je nach größe des Krankenhauses reichte schon der Abbau zwischen einem und dreißig Betten. Samuels Daten sind aus dem DIVI-Intensivregister zusammengetragen.

    Im Moment sind sie wohl dabei uns weiszumachen, dass wir vor einer Triage stehen, weil die Intensivstationen volllaufen. Klar, durch den Bettenabbau wird es halt eng. Auch, wenn im Durchschnitt gar nicht mehr Patienten da sind. Es sind nur weniger Kapazitäten.

    Ich befürchte, dass jetzt durch die Impfungen und deren Nebenwirkungen, demnächst ein größerer Zulauf in den Krankenhäusern starten wird, je mehr geimpft wird. Das wird man dann wahrscheinlich als Anstieg der Corona-Patienten deklarieren. Und schon hat man den nächsten Grund für strengere Maßnahmen, wegen irgendeiner Mutation.

    Genauso verhält es sich doch bei der Inzidenzzahl, wo alle positiven Tests einfließen. Würden sie nur positive Tests mit tatsächlichen Symptomen nehmen, wäre die Inzidenzzahl wahrscheinlich im Keller und sie hätten keine Handhabe.

    Das alles zeigt immer mehr, dass wir belogen, betrogen und manipuliert werden und es gar keine Pandemie gibt. Aber es bleibt eine Frage offen:

    Was kommt als nächstes, wenn die Tests und manipulierten Krankenhauszahlen aufgeflogen sind und niemand mehr zur Impfung gehen will?

    Denn es muß ja schließlich im Plan weitergehn. Und genau dafür haben sie ihre falschen Berater.

     

     

     

  4.  

    Wer jetzt TATSÄCHLICH  noch glaubt, es wäre ja ein Modell,  welches zu deinem Schutz ist, der hat wirklich NICHTS in der Murmel.

    DAS ist erst der ANFANG !!!!!!!!

     

    Natürlich muss da ein Chip in den Menschen das ist ja wohl das Mindeste.

     

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/wirtschaft_startup/Papierticket-kann-keine-Loesung-sein-article22495197.html

     

    Da wird klar warum der linksgrüne Homunkulus,  bis zum Hals im Rektum, von Gates und Musk steckt. 

    300 Millionen mal 🙂

    Do muasch it gsei sei 😉 

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