SPD-Chefin Esken fordert flächendeckende Corona-Tests

Super, Frau Espen!
So schafft die spd ganz sicher ein einstelliges Wahlergebnis bei der nächsten Bundestagswahl – und das wäre auch gut so!

Redaktion opposition24

Angesichts der steigenden Infektionszahlen hat sich Saskia Esken für eine deutliche Ausweitung der Corona-Tests ausgesprochen. Die SPD-Chefin sagte der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag), es müsse jetzt eine Teststrategie kommen, die es erlaube, durch flächendeckende und zugleich gezielte Corona-Tests Infektionen frühzeitig zu identifizieren und damit weitere Ansteckungsrisiken zu reduzieren: „Da ist jetzt Verantwortung in Bund, Land und Kommune gefragt und gefordert. Gerade diejenigen, die bei der Frage von Lockerungen vorangeprescht sind, sollten jetzt alle notwendigen Vorkehrungen treffen, um eine zweite Welle zu verhindern. Die unbestrittene Notwendigkeit einer europaweiten Strategie darf niemanden davon abhalten, hier und heute Verantwortung zu übernehmen.“

Ihr Parteifreund Thomas Kutschaty, Chef der NRW-Landtagsfraktion, forderte die Regierung von Armin Laschet (CDU) auf, umgehend mobile Testteams aufzustellen, die vor Ort in den Kitas und Schulen, aber auch in Pflegeheimen regelmäßig die Tests machten – auch als Entlastung für die Hausärzte. „Wir dürfen nämlich unsere Hoffnung nicht allein auf einen Impfstoff setzen. Wir müssen jetzt aktiv werden, indem wir landesweite Infrastrukturen aufbauen und ganze Bevölkerungsgruppen zu mehreren Zeitpunkten durchtesten. In Kombination mit einer strikten Quarantäne für alle infizierten Personen, können wir so der Situation selbstständig Herr werden.“

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SPD-Chefin Esken fordert flächendeckende Corona-Tests
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6 Kommentare

  1. Flächendeckende Corona-Tests? Rechnen wir mal nach: Wir haben ca. 83 Mio Einwohner in D. Der Test hat eine Sensitivität von 98,6%, also eine falsch positive Fehlerquote von 1,4%. 1,4% von 83 Mio sind 1,162 Mio FALSCH POSITIV GETESTETE! Und keiner von denen ist infiziert, geschweige denn krank!

    Davon mal abgesehen wäre das auch nur eine Momentaufnahme, die bei Auftreten wirklicher Infektion sehr schnell wieder ganz anders aussehen würde. Wie oft soll man denn testen? Einmal die Woche? Einmal im Monat?

    Man sieht, Sozis sind strunzdumm, deren Verstand reicht nicht mal von 12 Uhr bis Mittag. Insofern ist Esken eine würdige Repräsentantin…

  2. In der 4. Sitzung des Corona-Ausschusses wird festgestellt, dass die Tests nur auf ein klitzekleines Molekül des Coronavirus testen, und dass damit die Tests überhaupt nicht aussagekräftig sind mit einer Fehlerquote von 30 bis 50 %!  Das erklärt auch die vielen FALSCH-positiven Tests, Tests die nicht Infizierte als infiziert bewerten. Man könnte auch sagen die Charité/Drosten haben (gewollt?) nicht wissenschaftlich gearbeitet.

    Hinzu kommt noch, dass es viele VÖLLIG  UNTERSCHIEDLICHE Tests gibt.

    Wenn diese Sozentante jetzt die Massentests fordert, könnte man vermuten, dass da kräftig Lobbyarbeit hinter den Kulissen gelaufen ist von den Profiteuren dieser vielen Tests (Big Pharma und den, die Testabstriche untersuchenden,  Laboren).

    Außerdem, und darum geht es der Sozentante und der GROKO wohl, werden durch diese Massentests ganz viele falsch positiv bewertet werden. Und damit — palim, palim — ist die 2. Welle da.

    WER HAT UNS VERRATEN- SOZIALDEMOKRATEN! !!!!!!!!!!!!!!!

    Die SPD sollte nicht nur einstellig werden. Sie sollte unter die 5% fallen und wäre damit erledigt. Und das wäre gut so!

  3. Intelligänßtest für SPD-Phunkzionähre weren auch schohn…

     

    Intelligenztests müssen als Grundbedingung für politische Entscheidungsträger verpflichtend sein. Es darf nicht sein, dass die Gesellschaft von völlig abgehobenen, weltfremden, unerfahrenen, geltungs- und diätensüchtigen Wichtigtuern gesteuert wird, während wir in der Luft- und Seefahrt oder im Bauhandwerk und im Sport die "Profis" fordern.

  4. Das ist schon extrem einfaches Denken, das Eskens hier vorexerziert. Auch wenn man das von der SPD gewöhnt ist, so legt sie es wohl doch darauf an, stetig neue Höhen zu erklimmen.

  5.  Tja Dieter, man kann sich ja mal vertippen!? Aber, vermutlich zittert die ganze Rest SPD schon wie Espenlaub im späten Herbstwind! 🙂  Nicht zuletzt daran erkennbar, daß sie sich, bis auf weiteres, diesen "unsäglichen Thilo" aus dem Hause Sarrazin vom Hals geschafft zu haben, glaubt!

     Nun, das weckt Assoziationen. Und die verheißen nichts Gutes für, nicht nur die ehemalige LandesElternBeiratsvorsitzende … Na gut, auch das ist nicht wirklich wichtig …

     

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