Aus die Maus: Merkel stellt Asylantrag in Marokko

Aus die Maus: Merkel stellt Asylantrag in Marokkovon WiKa (qpress)

+++EIMELDUNG+++ Marra-Cash: Das nennt man Timing oder auch eiskalte Berechnung. Die CDU hat just eine neue Vorsitzende bekommen und in Deutschland gärt es mächtig weiter wegen Migrations- und Flüchtlingspakt. Das sind angeblich völlig unverbindliche Verpflichtungserklärungen, die Merkel dieser Tage in Marrakesch für Deutschland unterzeichnet. Ihre absoluten Lieblingsprojekte der letzten Monate, die sie aber bereits über Jahre innerhalb der UN vorangetrieben hat. Wobei hierzulande eigentlich nur der Migrationspakt thematisiert wurde.

Jetzt kann man erahnen, warum ihr diese Thematik so wichtig war. Insoweit geht Angela Merkel nicht ganz unberechtigt davon aus, dass sie sich in Deutschland vermutlich nicht mehr blicken lassen kann. Zu groß ist der stille Protest der Deutschen, die fast ausnahmslos vor der Glotze eingeschlafen sind. Nur in der Bewertung des überlauten Schnarchens sind sich die Gelehrten noch uneins. Während man in Frankreich schon einige Straßenzüge weiter ist und massenhaft Gelbwesten vermöbelt, um auch sie wieder in eine wohlgefällige Schnarchposition zu prügeln.

Anlässlich all dieser Unwägbarkeiten kann sie nicht in ihre Heimat zurück. Dies, obschon sie durch Unterzeichnung des Migrationspakts den „Heimatbegriff“ gerade erst auf den gesamten Globus ausgedehnt hat. Sie hoffte, auf diese Weise final globalisiert, sich ein Land ihrer Wahl für ihr politische Asyl aussuchen zu können. Was für ein Irrtum, was für ein Dilemma! Letzteren Informationen zufolge hat sie gerade aus diesen Gründen in Marokko um Asyl nachgefragt. Wie von verlässlichen Outsidern der Situation zu vernehmen war, soll sie den Antrag bereits vorausgefüllt in ihrer großen Handtasche dabei gehabt haben. Ihren Pass hingegen, soll sie auf der Flucht verloren haben. Deshlab müssen wir jetzt ersteimal berichtigen und von der mutmaßlichen Merkel reden, bis ihre Mehrfachidentitäten verbindlich geklärt sind.

König sagt Treffen mit Merkel ab

Aus die Maus: Merkel stellt Asylantrag in MarokkoLetzteres könnte der ungenannte Grund sein, warum der König von Marokko ein Treffen mit der mutmaßlichen Angela Merkel absagte. Andere Quellen mutmaßten, dass der König das Treffen absagte, weil sie die deutsche Staatskasse nicht mitgebracht habe. Hier mehr Details dazu: Migrationsgipfel: Warum Marokkos König Merkel nicht traf[Morgenpost]. Das macht die Situation, für die nicht minder mutmaßliche IM Erika beileibe nicht einfacher. Während sich in Deutschland ihre Sockenpuppe langsam aber sicher in die Geschäfte einarbeitet, muss die mutmaßliche Merkel nunmehr um ihr wohlverdientes Asyl bangen und das trotz Migrationspakt. Was für eine Schmach für diese Frau.

Unter all den bislang geschilderten Umständen steht zu erwarten, dass Marokko sich möglichst schnell wieder dieser Promi-Last entledigen möchte, ohne dass dabei Schaden für die Nation entsteht. Man darf insoweit davon ausgehen, dass ihr Asylantrag in Marokko kurzentschlossen abgeschmettert wird. Keine Knete, keine dort benötigten Qualifikationen … und tschüss. Das Signal des Königshauses sprich allein schon für diese These. Danach verringern sich die Chancen der mutmaßlichen Merkel auf einen Altersruhesitz in Marokko beträchtlich.

Merkel droht die Abschiebung, nur wohin?

Soweit sich die mutmaßliche Merkel nicht zu einer freiwilligen Ausreise entschließt, droht ihr eine amtliche Abschiebung. Wobei die freiwillige Ausreise derzeit wohl an den nicht vorhanden Papieren scheitern soll. Eine Abschiebung nach Deutschland scheidet für Marokko auch aus, weil ihr dort ein Prozess wegen Staatsterrorismus gemacht werden könnte. Anders als in Marokko, wird das in Deutschland allerdings nicht mit der Todesstrafe geahndet, was eine Rechtsungleichheit darstellt und somit ein weiterer Grund ist, sie nicht nach Deutschland abzuschieben.

Aus die Maus: Merkel stellt Asylantrag in MarokkoDem Vernehmen nach soll sich Mali bereits erboten haben die mutmaßliche Merkel assimilieren zu wollen. Dort habe man fortwährenden Bedarf an zersetzenden Kräften. Sie sei also herzlich willkommen, hieß es. Erstaunlicherweise sei aber noch kein Asylangebot aus Frankreich in Marokko eingetroffen. Das könnte einerseits daran liegen, dass Merkels Busenfreund, EmmaNull Macron gerade heute mit wichtigeren Dingen befasst ist (Warnwesten), andererseits aber auch ein Signal sein, dass sein Interesse an dieser Merkel bereits erloschen ist.

Daraufhin erklärte die mutmaßliche Merkel etwas pikiert, dass sie sich aufgrund des Migrations- und Flüchtlingspakts zunächst juristisch einen Weg in das Land ihrer Wahl erklagen wolle. Sie ließ dabei wohlweislich offen wohin sie sich klagen möchte. Nicht umsonst sei jedes dritte Wort in den soeben unterzeichneten Verträgen „Verpflichtung“. Insider behaupten, sie habe auch gute Beziehungen zum „BaMF“, wonach es dann nicht verwundern würde, wenn sie so mir nichts, dir nichts, hier wieder auf der bundesdeutschen Bildfläche erscheinen sollte. Schade eigentlich. Wer hätte ihr einen Daueraufenthalt in Mali nicht gegönnt?

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5 Kommentare

  1. "Aus die Maus: Merkel stellt Asylantrag in Marokko"

    verkommt dieser Kanal langsam zur Comedie oder zur Seite für den ersten Aprilscherz?

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