Schutzimpfung Covid-19

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts

 

Sehr geehrter Herr Professor Wieler,

ein Experte, Prof. Dr. Stefan Hockertz, hat sich zu der geplanten Covid-19-Impfung ausführlich kritisch geäußert (https://www.youtube.com/watch?v=RJue8CKkD8M&feature=youtu.be; http://www.corona-info.club/Videos/Video-Prof-Stefan_Hockertz-Immunologe-Toxikologe-Hannover.html). Hoffentlich fällt diese Stellungnahme nicht der Zensur zum Opfer.

Für die Entwicklung eines hinreichend sicheren Impfstoffes sind etwa 10 Jahre erforderlich. Die geplante Covid-19-Impfung stellt einen neuartigen gentechnischen Eingriff dar trotz der verbreiteten Angst vor der Gentechnik. Für die Notwendigkeit eines Impfstoffes gibt es keine überzeugende Begründung.

Der (bisher nicht zugelassene) PCR-Test weist keine Erkrankungen nach, auch keine Viren, sondern nur sehr wenige Nukleotide, die von Viren stammen können. Die von den Medien berichteten „Fälle“ sind keine Erkrankungen. Anfang Juni gingen die Anzahl der Covid-19-Erkrankungen auf einen sehr niedrigen Wert zurück, so daß die Epidemie als beendet betrachtet werden kann.

Aus einer Mitteilung von Dr. Schäuble (HAZ 21.08.2020) ist zu schließen, daß die Bundesregierung an der Aufrechterhaltung der Corona-Angst interessiert ist, weil ihr diese hilft, das Ziel einer vertragswidrigen europäischen Finanzunion zu verwirklichen. Erfolgen die Verlautbarungen der Regierung in lauterer Absicht?

Ich bitte Sie um eine Stellungnahme zu den Feststellungen von Prof. Hockertz. Teilen Sie mir bitte die Internet-Adresse Ihrer Stellungnahme mit, damit ich sie ins Internet stellen kann unter www.fachinfo.eu/wieler.pdf. Kopien schicke ich an Verantwortungsträger. Somit kann im Schadensfalle bewiesen werden, daß diese gewarnt wurden.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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Schutzimpfung Covid-19
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5 Kommentare

  1. Der Autor behauptet, 10 Jahre wären zur Entwicklung eines Impstoffs erforderlich.

    Das ist grob unrichtig.

    Der Autor unterstellt, eine RNA-Impfung wäre ein "gentechnischer Eingriff".

    Das ist schlicht Blödsinn. Die RNA wird im ZYTOPLASMA in Antigen abgelesen, Die Erbsubstanz DNA befindet sich im Kern. Außerdem wäre ein "Eingriff in die Erbsubstanz" nur möglich, wenn Die DNA im Kern der Keimzelle verändert wird.

    Der Autor unterstellt, der PCR-Test würde "keine Erkrankung" nachweisen. Das ist Lesertäuschung, denn der Test soll nur nachweisen, ob sich der Betroffene angesteckt hat. Und genau das tut der PCR-Test. Denn wie der Elefant an den Stoßzähnen kenntlich ist und die Kuh am "muh!", so ist das Vorliegen des Virusgenoms durch den Nachweis ausgesuchter spezifischer Gensequenzen kenntlich.

    Wenn der Autor den PCR-Test ablehnt, braucht er in Zukunft gar nicht mehr zum Arzt zu gehen. Denn mittlerweile werden die allermeisten Erreger durch PCR-Test nachgewiesen!

     

     

    • Sehr schön war die Auswertung der großen Deutschen Kindergesundheitsstudie. Der einzigen Längsschnittstudie, bei der die Daten über einige Jahrzehnte wieder erhoben wurden.

      Und da wurde von Eltern für Impfaufklärung durch eine Mathematikerin geprüft, wer denn langfristig gesünder ist. Geimpfte oder ungeimpfte Kinder.

      Und bis auf die Rötelnimpfung war bei keiner Impfung ein gesundheitlicher Vorteil signifikant. Im Gegenteil ungeimpfte Kinder waren langfristig signifikant gesünder.

      Das Robert Koch Institut hat dann nach zwei Jahren eine Gegenauswertung vorgenommen, die im wesentlichen darauf hinaus lief, die Stichprobe mit Argumenten so lange zu verkleinern, dass die Ergebnisse dann nicht mehr signifikant waren.

      Sicher ist jedoch, dass es für keine Impfung außer Röteln einen gesundheitlichen Vorteil gibt. Denn auch durch die Trickserei hat das RKI ja nicht signifikant umgekehrte Ergebnisse erzeugen können.

      Ob die Impfung in einem oder in 10 Jahren entwickelt wird. Sie bleiben zumeist völlig sinnlos und die Nebenwirkungen sind für die langfristige Gesundheit weit gefährlicher als die sonstigen Wirkungen.

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