Krankenhäuser lügen nicht, die Regierung sehr wohl

Krankenhäuser lügen nicht, die Regierung sehr wohlvon WiKa (qpress)

Wohlleben: Nichts spaltet derzeit die Gesellschaft tiefer, als die Auseinandersetzung um eine Pandemie, die vornehmlich in den Medien stattfindet. Demnach ist es die größte Bedrohung der zivilen Welt, seit diese das Denken (v)erlernte. Bei dieser Betrachtung soll nicht in Abrede gestellt werden, dass an der COVID-19 Erkrankung tatsächlich Menschen versterben. Es ist Fakt und wäre unlauter es zu leugnen. Demzufolge besteht der eigentliche Spaltkeil in der Beurteilung der Bedrohungslage. Genau an der Stelle scheiden sich nunmehr die Geister.

Jetzt gibt es die “Initiative Qualitätsmedizin”, die unabhängig vom Propagandaorgan der Regierung, dem RKI, sich in der Lage sieht reale Zahlen zusammenzutragen. Genau das ist an dieser Stelle passiert: COVID-19 Pandemie[IQ]. Auf der verlinkten Seite wurden Daten aus 272 der Initiative angehörigen Kliniken zusammengetragen. Das sollte nach menschlichem Ermessen einen guten Querschnitt ergeben. Zum korrekten Vergleich wurden dabei die Zahlen der Kalenderwochen 1 bis 44 der Jahre 2019 und 2020 analysiert. Hier zunächst der schnelle Überblick.

Krankenhäuser lügen nicht, die Regierung sehr wohl

Schnelles Fazit

Allein aus der vorstehenden Tabelle ergibt sich, dass die erfassten Krankenhäuser von 2019 auf 2020 einen signifikanten Rückgang in ihrer Auslastung erfahren haben. Insgesamt wurden dort 12,8 Prozent weniger Patienten behandelt, in Summe (-450.823). Dies steht in diametralem Gegensatz zur andauernd postulierten “Überlastung der Krankenhäuser”. Es spricht somit nicht unbedingt für die reale Existenz einer bedrohlichen Pandemie. Es deckt sich eher mit den Beobachtungen von Kurzarbeit in diesem Sektor und zu befürchtender Pleite von Krankenhäusern. Selbst die Modellierungen, zur Rechtfertigung der Maßnahmen, stehen auf immer wackeligeren Füßen: Warum die Wirksamkeit des Lockdowns wissenschaftlich nicht bewiesen ist[Heise].

Methodik und Art der Erfassung sind auf der verlinkten Seite näher beschrieben. Geht man dort in die Details, ergibt sich aus der Betrachtung mehr oder minder deutlich eine Verschiebung von Krankheitsverläufen in Richtung COVID-19. Sowohl die Grippe hat schwer unter COVID-19 zu leiden, als auch ein verbreitetes Lungenleiden (SARI), an dem jährlich sehr viele Menschen sterben. Das weist also eher auf eine reine Umetikettierung hin, die eher in das scheinbar gewollte Erscheinungsbild besagter Pandemie passt, wie sie vehement von der Regierung (in Verbindung mit dem RKI) gehegt und gepflegt wird. Zumindest die hier vereinigten Krankenhäuser können nicht einmal eine erhöhte Gesamtsterblichkeit diagnostizieren. Noch mehr ehrliche Zahlen zum Thema gefällig? Corona Dashboard – Flensburg für Grundrechte. Und hier noch ein wenig “Gesödere” rund um ungewollte Einzelmeinungen.

Krankenhäuser lügen nicht

Mit derlei “ehrlichen Zahlen” bekommen die Kritiker der Corona-Maßnahmen weiteren Aufwind. Vergleichbare Analysen finden sich zuhauf, sofern man sich die Mühe machen mag, diesen Dingen nachzuspüren. Die offiziellen Propaganda-Organe sind in diesem Fall eine einheitlich schlechte Informationsquelle. Der Verdacht erhärtet sich, dass es sich bei COVID-19 vornehmlich um eine politisch ausgebaute Pandemie handelt, die möglicherweise ganz anderen Ziele dient. Da allein der Widerspruch zur offiziellen Linie, selbst mit fundierten Zahlenwerken, in der Regel als “Verschwörungstheorie” abgetan wird, werden wir wohl ohne substantielle Grundlage weiterhin in dieser Horror-Vision verweilen müssen. Inzwischen ist sogar hochgradig fraglich, ob uns eine Impfung überhaupt noch aus diesem Jammertal zu erretten vermag. Die permanente geistige Impfung mit der Pandemie-Idee hält uns hingegen, scheinbar gewollt, in dieser geistigen Horror-Show gefangen.

Nochmal einmal zum Schluss: niemand bestreitet, dass es die COVID-19 Erkrankung gibt. Auch nicht, dass diese sowohl für ältere Menschen als auch in Ausnahmefällen für jüngere Menschen lebensbedrohlich ausfallen kann. Das sind im Zweifel allerdings auch Grippe oder SARI. Den Blick vor Objektivitäten zu verschließen ist eine schlechte Idee … weder in die eine, noch in die andere Richtung. Aber genau daran gebricht es uns mehr und mehr. Und da kein offener Dialog erwünscht zu sein scheint, mehrt es “merkelig” die Zweifel an der Glaubwürdigkeit der aktuellen Pandemie-Thesen-Befürworter.

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