Deutscher Quizmaster wünscht sich Putins Tod

Noch ein Grund mehr, die Zwangsgebühren, die uns die Staatssender ARD/ZDF abknöpfen, zu verweigern. Mit unseren Zwangsgebühren finanziert die ARD die Millionen von Günther Jauch, der genüsslich jeden Sonntagabend mit Hilfe der ARD die Propaganda der Merkel-Junta unters Volk bringt.

Die Volksverdummer der Nation traten vor über drei Jahren gemeinsam vor die ARD-Kamera. Vielleicht erinnern sich noch einige Leser, was im September 2011 in der Jauchen-Talkshow ablief. 

Was sich aber der Zwangsgebühren-Millionär Jauch am 16.11.2014 in seiner ARD Talkshow erlaubte, ist an Frechheit kaum noch zu überbieten. Und was unternimmt die ARD gegen diesen Putin-Hetzer Jauch? Nichts! Hauptsache der Zuschauer sitzt bei der ARD und mit Günther Jauch in der ersten Reihe.

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Gastauthorin Oxana Zöbeli (schweizmagazin)

Der deutsche Quizmaster Günther Jauch, bekannt aus der deutschen Version der britischen Quizshow „Wer wird Millionär ?“ (ausser mir selbst), bedauert offenbar, dass der russische Präsident Putin nicht an Krebs erkrankt ist und sich bester Gesundheit erfreut.

Jauch hatte wie immer völlig überfordert von der Thematik, in einer TV Sendung in der häufig Gäste unqualifizierte Aussagen zu verschiedenen Themen machen dürfen und die fatalerweise auch noch seinen Namen trägt, mit gleichgeschalteten Russlandhassern wie der deutschen Verteidigungsministerin von der Leyen, die WDR Fernseh-Chefredakteurin Sonja Seymour Mikich, der „Historiker“ Heinrich August Winkler diskutiert. Mehr als eine niveaulose Realitätsverdrehung und blinder Hass auf Putin kam Ende dabei nicht heraus.

Nach dem sachlich geführten Interview des NDR-Journalisten Hubert Seipel mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin wurde bei Günther Jauch die linientreue Putin-Hass-Diskussion nachgereicht.

Unter den sonstigen dominierten die Themen von den Scharfmachern Verteidigungsministerin von der Leyen (NATO fördert Demokratie und Frieden) und vom altersheimreifen Winkler (Russland muss „aushungern“). Der Interviewer Hubert Seipel sass staunend dabei.

Zu hören kamen keine inhaltlichen Argumente zum Interview, sondern plakative, diskreditierende Parolen: Russland und insbesondere die Russen brauchen Putin nicht. Putin tut den Russen nicht gut. Putin und nur Putin hat das Land in eine schwierige wirtschaftliche Lage gebracht. Europa braucht dieses Putin-Russland nicht, aber Russland braucht Europa – wirtschaftlich und politisch. Ohne Putin. Sogar der „unberechenbare“ (Alkoholiker und Landesverräter wollten sie sagen?) Jelzin war nicht so schlimm. Das war auch die Botschaft über die ganze Sendung von Sonja Mikich. Sie versuchte ständig, den Blick auf die Stimmungen im russischen Volk zu lenken und zu behaupten, dass die Russen von der Putin-Politik satt sind (dabei mehr als 80% den Russen, die Wladimir Putin unterstützen sind offensichtlich kein Volk). Irgendwann kommt die Frage auf, was kann man da machen?

Günther Jauch kennt offenbar nur einen Aggressor. Er gab zu verstehen, eine „biologische Lösung“ westlicher Politikprobleme mit Russland ist leider nicht zu erwarten: „Früher konnte man bei der alten Sowjetunion mal die Hoffnung haben, dass sich die Probleme bei den herrschenden oder bei den sowjetischen Poltikern biologisch erledigen. Putin ist vergleichsweise jung, dynamisch. Bisher hatte man den Eindruck, er sitzt fest im Sattel. Wird er uns doch noch eher länger als zwangsläufiger Partner an dem Verhandlungstisch vorhanden bleiben?“

Warum hat niemand entsetzt reagiert? Warum schweigt die Presse?

Mittlerweile ist es zur Normalität geworden so was pietätloses im öffentlichen Fernsehen zu hören? Und das ist sogenannter Qualitätjournalismus mit Bildungsauftrag? Jauch redet doch von einem Menschen, oder ist Wladimir Putin kein Mensch mehr? Eine solche Aussage entspricht dem Berliner Regierungskreis? Da versuchen uns Journalisten, Politiker und Parteien zu überreden, dass sie links oder in der Mitte sind. Falsch, nach solchen Aussagen sind sie sogar extrem rechts!.

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