Das elende Schweigen Europas angesichts der Kriegsverbrechen Erdogans

Gerald Grosz

Recep Erdogan lässt unschuldige Menschen dahinmetzeln, begeht vor den Augen der abgestumpften Weltöffentlichkeit schreckliche Kriegsverbrechen und was macht die alte Tante Europa angesichts des Blutbads? Feig, mut- und wertelos beschränkt sich die Europäische Union und ihre sinn- und nutzlose Führungsentourage auf verurteilende Mahnungen ohne jegliches Substrat, geschweige denn einer effektiven Konsequenz, zerdrückt mediengerecht einige Krokodilstränen angesichts des sich anbahnenden Völkermordes. Menschen werden ermordet, unter den Rufen von brutalen Barbaren hingerichtet und die europäischen Staats- und Regierungschef übermitteln angesichts diese Akts wider jeglicher Zivilisation ihre immer wiederkehrenden Phrasen des kollektiven Bedauerns.

Warum? Weil wir uns freiwillig in die Geiselhaft des fanatischen Autokraten begeben haben, weil wir erpressbar sind, weil das Schicksal unseres Kontinents von einem geisteskranken Gewaltverbrecher abhängig gemacht wurde. „Man kann mit einem Tiger schlecht reden, mit dem Kopf in seinem Maul“, wurde unlängst Churchill in einem Film zugeschrieben. Schon die Geschichte lehrt uns, dass man mit einem kriminellen Größenwahnsinnigen nicht verhandeln kann, sondern ihn in die Knie zwingen muss. Wie? Recht einfach: Endgültiger Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen, komplettes Waffenembargo, umfassende Wirtschaftssanktionen, sofortiger Ausschluss aus der Nato, Ausweisung des diplomatischen Personals der Türkei aus den europäischen Ländern, Aktivierung des Den Haager Kriegsverbrechertribunals, sofortiger Stopp von Visaerteilungen an Türken, europaweites Verbot von AKP-nahen türkischen Vereinen. Denn wer nicht hören will, muss fühlen!

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Wandere aus, solange es noch geht!

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1 Kommentar

  1. Wenn man 1923 in Lausanne solche Verträge gemacht hat muss man schweigen, und man wundert sich das die Türken sich daran halten unter Anderem bis 2023 kein Öl und Gas zu fördern und die Kurden bis dahin keine Autonomie oder Staat zu fordern, sollten sie es dennoch vorher tun berechtigt es die Türkei Militärich einzugreifen.( Voltairenet: wer hat die Kurden dazu gebracht gerade jetzt einen eigenen Staat zu gründen.)

    Das ist Politik für hundert Jahre im voraus das keiner mehr weis warum die Welt jetzt aufeinmal neu aufgeteilt werden soll.

    Man kennt bestimmt die Langzeitplaner und deren Aufzeichnungen von damals.

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