3,3 Millionen Arztbesuche wegen Impfnebenwirkungen – doch der Impfterror geht von vorne los

Von Theo-Paul Löwengrub (ansage)

Gesundheitlich am Ende – nicht durch Corona, sondern durch die Spritze (Symbolbild:Pixabay)

Gesundheitlich am Ende – nicht durch Corona, sondern durch die Spritze (Symbolbild:Pixabay)Das politisch und medial unerbittlich in die Köpfe gebrannte Narrativ von der „Sicherheit” der Corona-Impfungen bröckelt nur sehr langsam. Die Debatte um das neue Infektionsschutzgesetz hat hier einen Rückschritt in der Aufklärung bewirkt, denn es sieht rotzfrech aus Neue Begriffe wie Impfstatus, Geltungsfristen und die Voraussetzung aktueller Impfnachweise mit verwaltungsmäßiger Selbstverständlichkeit vor, als habe die Impfung das gehalten, was man sich von ihr versprochen hatte, als seien Impfdurchbrüche Ausnahmen und nicht der Normalfall, und als gäbe es nicht die globalen zahllosen Nebenwirkungen und Todesfälle.

Parallel dazu blockieren Verantwortliche aus der Medizin tapfer und unverdrossen die Herausgabe von Informationen zu den Nebenwirkungen der Impfstoffe, wo sie nur können. Diese Erfahrung machte auch ein Nutzer des Online-Portals „Frag den Staat”, der dort bereits Ende Februar unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz (IFG), das Umweltinformationsgesetz (UIG) und das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) bei der Techniker Krankenkasse (TK) um Informationen über alle dort seit 2019 vorliegenden Fälle von Impfnebenwirkungen nachgesucht hatte, und zwar für folgende Fälle: „Sonstige Komplikationen nach Impfung (Immunisierung), andernorts nicht klassifiziert” , „Infektion nach Impfung (Immunisierung) und/oder Sepsis nach Impfung (Immunisierung)“, „Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet“ sowie „Komplikationen durch Impfstoffe oder biologisch aktive Substanzen“.

Krankenkassen mauern sich ein

Die TK versicherte zwar, sich „so schnell wie möglich“ um die Anfrage zu kümmern, verschleppte die Auskünfte aber so lange sie nur konnte. Dabei berief sie sich auf den Datenschutz als Hindernis – und hatte sogar die Dreistigkeit, dem Antragsteller eine Liste von dessen eigenen Arztbesuchen zuzustellen. Die bis 2. April gesetzte Frist ließ die TK verstreichen. Erst die Drohung des Nutzers mit einer Untätigkeitsklage Ende April und die Kontaktierung des Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mitte Mai führten dann zu einem – wiedeum quälend langsamen – Fortgang der Angelegenheit. In ihrer Antwort vom 20. Juli behauptete die Krankenkasse wenig glaubwürdig, die lange Verzögerung sei darauf zurückzuführen, „dass Ihre Anfrage nach dem IFG vom 27.02.2022 in unserem Haus nicht den eigentlich zuständigen Stellen weitergeleitet wurde und in der Folge auch z.T. nicht entsprechend Ihrer Anfrage beantwortet wurde.

Aus den nach fast fünfmonatigem Insistieren nun endlich herausgegebenen Daten ging dann allerdings Aufschlussreiches hervor. So gab es allein im Jahr 2021 – dem ersten Jahr der Corona-Impfungen 437.593 Fälle gab, die den vier Kriterien des Antragstellers entsprachen. Zum Vergleich: 2019 und 2020 war es zu insgesamt lediglich zu 28.821 Fällen gekommen, in denen deswegen ein Arzt aufgesucht wurde. Auf Jahr gerechnet bedeutet das eine annähernde Verdreißigfachung der jährlichen Fälle. Über 400.000 Menschen litten in dem Jahr, in dem die Impfkampagnen begannen, also unter Symptomen, die schwer genug waren, um ärztliche Behandlung für angezeigt zu halten. Und dabei, wohlgemerkt, handelt es sich nur um den Anteil an den 11 Millionen TK-Mitgliedern. Rechnet man diese Zahlen hoch, ergibt sich eine Zahl von 3,3 Millionen Bürgern, die wegen Impfnebenwirkungen einen Arzt konsultierten.

Gefeuerter BK-Chef hatte doch recht

Erst kürzlich war ein Schreiben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) bekannt geworden, in dem von 2,5 Millionen Arztbesuchen als Folge von Impfnebenwirkungen die Rede war. Die Daten der TK sind insofern von der Größenordnung her damit konsistent. Nochmals zur Erinnerung: Als Andreas Schöfbeck, damals Vorstand der Münchner BKK ProVita-Krankenkasse, Ende Februar in einem Brandbrief an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Zahl der tatsächlichen Impfnebenwirkung auf rechnerisch 3 Millionen Fälle schätzte und wissen wollte, wieso vom PEI nur 250.000 erfasst würden, war Anfang März dessen fristlose Kündigung erfolgt, einschließlich einer öffentlichen Verleumdungskampagne („Schwurbler”). Nun erweist sich, dass Schöfbeck sogar um 10 Prozent zu niedrig gelegen hatte.

Der Skandal, dass hier der Gesundheit von Millionen von Menschen massiver Schaden zugefügt wird, der bei vielen lebenslange Folgen haben wird, nur um ihnen einen Impfstoff aufzuzwingen, der außer seiner Gefährlichkeit auch wirkungslos gegen Corona-Infektionen ist, ist dem medizinischen und politischen Establishment lange bekannt, soll also weiterhin mit allen Mitteln vertuscht oder zumindest verharmlost werden – und jetzt schickt sich eine grundrechts- und freiheitsfeindliche Willkürpolitik von Infektionsschutz-Autokraten gerade abermals an, von der weiteren regelmäßigen Verabreichung dieser Impfung die Teilnahme am öffentlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben abhängig zu machen. Unter normalen Zuständen müsste dieser fraglose Skandal um nicht zu sagen: dieses Verbrechen, Tag für Tag das praktisch einzige Hauptthema sämtlicher Massenmedien sein. Doch deren Mitschuld durch Schweigen macht es überhaupt erst möglich, dass dieser staatliche Amoklauf von regierenden Gesundheitspsychopathen und Radikalen, für die Corona Mittel zum Zweck ist, weitergeführt werden kann.

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Nur mal so zu meinem kleinen Bekanntenkreis bzgl. Corona-Infektionen:

Etwa 85 % sind geboostert und die anderen 15 % Nadelfrei. Von den geboosterten haben sich bereits 10 Leute mit Corona infiziert. Von den nadelfreien bislang nur zwei. Erstaunlich  dabei ist, dass sich die nadelfreien Infizierten wesentlich schneller erholten, als die Durchgeimpften, wobei einer davon über 2 Monate damit zu kämpfen hatte und heute noch nach nur kleineren Anstrengungen völlig erschöpft ist und obendrein noch unter erhöhtem Blutdruck leidet. 

Auf die multiplen Nebenwirkungen der gengesteuerten Covid-Impfungen  muss in diesem Kontext nicht näher eingegangen werden, oder?

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19 Kommentare

  1. Dass dies „Impfstoffe“ nicht vom Markt genommen werden und fleißig weiter verabreicht werden sollen, obwohl sie solch üble Nebenwirkungen haben, spricht Bände.

    • Wenn man es recht bedenkt, sollte man nicht von Nebenwirkungen, sondern eher von Hauptwirkungen reden bzw. schreiben, welche zudem auch die einzigen realen Wirkungen sein dürften, so daß letztendlich auch der Terminus „Haupt“ überflüssig ist und nur von Wirkungen die Rede sein dürfte.

      • Yarp. Die Sirenen herdraußen verschallen nicht; es reißt nicht ab.
        Endlose Melodei, frische Klänge einer schönen neuen Welt!?

        Entschuldigt, hab ganz viel geschrieben diese Woche, aber nicht abgeschickt.
        Schon einiges erlebt, aber sowas no net gesehen..eben au mit meiner kleinen Schwester.
        Ein Glück: Alle sind am Leben. Ich hoffe inständig, bei Euch auch.

        Zulu-Pause…muß kurz sein; alle Termine abgesagt.

              • Ja Bunny, mich auch! Ganz lieb von Dir [und 9:36 noch dazu]!
                Dankesehr der Nachfrage. Hab das schon aufgeschrieben, aber muß no sortieren…PerfektioNIERENDE/ISST/EN wie Du. Wir denken da -trotz der Entfernung- ziemlich ähnlich, vermutlich auch verbundenes Seelenband?) Liebe Grüße nach H! Es geht schon besser…Unkraut vergeht sowieso nicht.
                Da mach Dir mal kein Kopp. 🙂

  2. „Erstaunlich dabei ist, dass sich die nadelfreien Infizierten wesentlich schneller erholten, als die Durchgeimpften, …“
    .
    .
    Und genau diese empirischen Beobachtungen widerlegen die vollkommen aus der Luft gegriffene These, daß „Geimpfte“ einen leichteren bzw. besseren Verlauf bei einer Corona-Erkrankung hätten.

    Zumal wir ja von den Amis gelernt haben, daß krude Behauptungen schon lange keiner Beweisführung mehr bedürfen, und da läßt sicherlich nicht nur der Irak grüßen.

  3. „Die Debatte um das neue Infektionsschutzgesetz hat hier einen Rückschritt in der Aufklärung bewirkt, denn es sieht rotzfrech aus Neue Begriffe wie Impfstatus, Geltungsfristen und die Voraussetzung aktueller Impfnachweise mit verwaltungsmäßiger Selbstverständlichkeit vor, als habe die Impfung das gehalten, was man sich von ihr versprochen hatte, als seien Impfdurchbrüche Ausnahmen und nicht der Normalfall, und als gäbe es nicht die globalen zahllosen Nebenwirkungen und Todesfälle.“
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    Nichts anderes war zu erwarten, alle Realitäten diesbezüglich werden kontinuierlich ausgeblendet, da sie äußerst lästig und kontraproduktiv beim geplanten Abrichten der Bevölkerung sind.

    Die angebliche Corona-Pandemie und vor allem die daraus resultierenden Zwangsmaßnahmen der Regierung sind nur Mittel zum Zweck, welcher darin bestehen könnte, eine reduzierte, gefügige und vor allem willfährige Bevölkerungsmasse zu kreieren, welche sich leicht steuern bzw. manipulieren läßt, und daß SIE mit ihren Bemühungen schon weit voran gekommen sind, zeigen die Reaktionen der „deutschen“ Bevölkerung auf das katastrophale Management der bundesrepublikanischen Regierung.

    Eines muß man den Feinden unseres Volkes lassen, IHRE Propaganda ist äußerst effektiv und erfolgreich.

    • @ Stahlfront
      Stimme Dir zu 100 % zu. Ich frage mich ernsthaft, wirken die chem trials mittlerweile wie verrückt: Die Menschen, nein falsch es sind größtenteils nur noch Lebewesen, die (wichtigen) Insekten sterben, dto. die Bienen, Und Kill gates so,,, wie ich gelesen habe) mittlerweile ca 60 % der Getreideanbauflächen in der Ukraine in seinem Besitz gebracht gaben. Hier schließt sich der Kreis, alles was für gesunde Lebensmittel wichtig ist ist (Natürliche), werden durch die c. t. langsam aber sicher vernichtet und zukünftig kann Kill Bill seine synthetischen Körner den restlichen Menschen verkaufen. Selbst in den uSa hat man die Landverkäufe an B. G. mittlerweile verboten.

      Glücklich bin ich trotz meines Alters in den hohen 70zigern, hab ich doch noch NIE diesen ekeligen Feudel in meinem Gesicht getragen und geschlumpft? Lächerlich. Muß dazu aber sagen, die fliegerischen Kunstwerke am Himmel machen mir sicherlich Angst, wenn die, wie z. Zt. in meiner Stadt im Norden, wieder tätlich massenweise am Himmel sind, dann verzichte ich mit meiner kleinen Hündein ausgedehnte Spaziergänge zu machen. Ich erinnere hier an Stuttgart, nach Ende der Sprühungen hat man Bodenproben (Dauern) untersucht, Ergebniß Alu-Nanopartikel 6.000fach höhere Werte-

      Und in diesem Land flackern um 19:00 Uhr und 20:00 die TV Geräte, 0h je, oh weh was ist los in diesem Land?!
      Gruß Räso

      • „Und Kill gates so,,, wie ich gelesen habe) mittlerweile ca 60 % der Getreideanbauflächen in der Ukraine in seinem Besitz gebracht gaben.“

        Nun, ein Teil dieses „Besitzes“ dürfte durch die notwendigen militärischen Operationen Putins flöten gegangen sein, was natürlich dem selbsternannten Berufs-Philanthropen nicht gerade erfreuen dürfte …

      • reasonierer,
        was die Insekten betrifft, mache ich bei uns die Beobachtung, dass es so gut wie keine Bienen gibt, aber dafür viele ganz kleine Wespen. Die Normalgröße habe ich noch nicht gesehen. Diese Miniwespen sind aggressiv und setzen sich sofort auf die Haut. Eine hat mich schon erwischt. Nach einer Woche juckt die Einstichstelle immernoch. Auch die Vögel sind bei uns im Garten z.Z. weg, bis auf eine Amsel und zwei Spatzen. Vielleicht liegt das auch an der andauernden Hitze und der Trockenheit. Das ist m.M. nach nicht unbedingt natürlichen Ursprungs. Es gab immer schonmal ähnliche Sommer, aber es fehlen diesmal die üblichen Sommergewitter in unserer Region.

        • @ Angsthase
          Zu den Bienen: ähnlich auch hier im Norden, aber dafür ein wenig mehr dicke Hummeln, wobei die friedlich sind.
          Jetzt zu den kleinen Wespen, davon haben wir hier jede Menge und die strotzen nur so vor Aggressivität, so aggressiv, die kann man praktisch nicht verjagen.

          Zu den Vögeln kann ich folgendes sagen, ich habe im Garten ganzjährig 5 Futterstellen, die werden faßt perfekt genutzt, Meisen, Amseln, dann haben wir neu relativ viel Elstern und Eichelhäher und vereinzelt Spatzen. Das was an Futter runterfällt das holen sich dann mehrfach im laufe des Tages die Tauben. Dann auch noch einige Eichhörnchen. Die Vielfalt ist hier bedingt durch eine Bauernwiese, die an meinen Garten grenzt. Auf der Wiese tummeln sich einige Wildkaninchen. Diese Vielfalt wird von einem noch aktiven Bauern (so nennt er sich selber, er wird sauer wenn man ihn Landwirt nennt) Dem verdanken wir diese Vielfalt, Gott sei Dank gibt es das noch in der heutigen Zeit.
          Wegen der massenweise sehr kleinen und sehr aggressiven Wespen werde ich ihn mal Fragen, aber das ist für mich absolut neu, vor allen die Minigröße, wenn die früher geflogen kamen hatten die praktisch schon die volle Größe.

  4. Komme aus dem orthopädischen Bereich.
    Kann hiermit 150%ig versichern, das mindestens 75% der Besuche bei einem Orthopäden völlig umsonst waren, da er keine wirkliche Behandlung verordnet, die einem adäquat hilft.
    Die Behandlungen sind dazu da, das Leiden bis zum Lebensende zu verlängern und eine nimmer versiegende Einnahmequelle zu haben!

    • Ich hatte, wenn mir mal Fango und Massage verschrieben wurden, immer sehr positive Erfahrung damit! Liegt wohl daran, daß wirklich Behandelnde, wie Du, deutlich mehr Erfahrung haben, unabhängig von Diagnose oder Rezept! 😉

      • Wenn ich heute, als Masseur, schon von einer REHA höre , dann bin ich bedient. Die heutigen REHA Maßnahmen sind ein einziger Witz und haben nur eins auf dem Zettel, sie wollen möglichst viel Geld machen und wenig bis gar nichts leisten! Heute werden in der REHA die Menschen auf ein Standfahrrad gesetzt und dann radeln sie dahin. Der nächste Geck ist, sie sitzen im Bewegungsbad mit 10 oder mehr Teilnehmern auf einer Plastikschlange! USW. Diese Maßnahmen sind ein einziger Witz! Dabei sollte man beachten, da spielen Krankenkassen, Politiker, Ärzteverbände, Klinikbetreiber usw. alle mit! Hier wird auch nicht nach dem Erfolög so eine Kur gefragt. Im Entlassungsbogen steht immer, die REHA war ein Erfolg!

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