Putin über den Westen: „Sie haben schon verloren“

Putin hat bei einem Treffen mit den Fraktionschef im russischen Parlament eine Rede gehalten, die viele wichtige Aussagen enthalten hat.

Quelle: (anti-spiegel)

In seinem zum Treffen mit den Fraktionschefs der Parteien im russischen Parlament hat Präsident Putin eine kurze Rede gehalten, die viele interessante Aussagen enthalten hat, weshalb verschiedene Medien in ihren Überschriften sehr unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt haben. RT-DE hat zum Beispiel getitelt „Putin: „Der Westen will uns auf dem Schlachtfeld schlagen – Sollen sie es nur versuchen““ – während die Überschrift des Spiegel „Putin zum Krieg in der Ukraine – »Wir haben noch gar nicht richtig angefangen«“ lautete.

In seiner Rede hat Putin vor allem den russischen Parteien und ihren Abgeordneten für ihre parlamentarische Arbeit gedankt und noch einmal erklärt, dass die westlichen Sanktionen gegen Russland zwar durchaus einige Schwierigkeiten verursachen, dass sie aber insgesamt nicht allzu wirksam sind und man sie getrost als gescheitert betrachten kann, weil sie ihr Ziel, die russische Wirtschaft zu zerschlagen, offensichtlich nicht erreicht haben.

Ich habe den Teil von Putins Ansprache übersetzt, in dem es um die in den Medien meist zitierten Aussagen Putins geht. In dem Teil geht es um Geopolitik, die Ursachen für den heutigen Konflikt in der Ukraine, der in Wirklichkeit ein Konflikt des Westens gegen Russland (und nicht etwa umgekehrt) ist, der auf dem Rücken der Ukraine ausgetragen wird, nachdem der Westen die Ukraine zu einem anti-russischen Vorposten ausgebaut hat, was einen bewaffneten Konflikt im Grunde unvermeidbar gemacht hat.

Putin geht dabei darauf ein, dass die Anfänge des Konflikts über 20 Jahre in der Vergangenheit liegen, als die Beziehungen der NATO zu Russland unter Jelzin offiziell gut waren. Putin hat nach seinem Amtsantritt, in Russland ist das bekannt, den USA unter Präsident Clinton den Vorschlag gemacht, Russland in die NATO aufzunehmen und so eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur in Europa zu schaffen. Darüber wollten die USA jedoch nicht sprechen.

Es folgten die Kündigung des ABM-Vertrages unter US-Präsident Bush Junior und die Ankündigung des Aufbaus der US-Raketenabwehr in Europa, die eindeutig gegen Russland gerichtet und kein defensives, sondern ein aggressives System ist. Sollte das für Sie neu sein, können Sie hier die Gründe dafür erfahren.

In der Folge verschlechterten sich die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland immer mehr und als Russland schließlich 2021 deutlich an seine roten Linien erinnerte und ultimativ gegenseitige Sicherheitsgarantien vom Westen forderte, der Westen das aber ablehnte, war der weitere Weg vorgezeichnet.

Ich habe den geopolitischen Teil von Putins Ansprache übersetzt, damit Sie die daraus in den Medien zitierten Passagen im Gesamtzusammenhang sehen und einordnen können.

Beginn der Übersetzung:

Der so genannte kollektive Westen, angeführt von den USA, verhält sich bekanntlich seit Jahrzehnten gegenüber Russland äußerst aggressiv. Unsere Vorschläge für ein gleichberechtigtes Sicherheitssystem in Europa wurden abgelehnt. Initiativen zur Zusammenarbeit bei der Raketenabwehr wurden abgelehnt. Warnungen vor der Unannehmbarkeit der NATO-Erweiterung, insbesondere auf Kosten ehemaliger Sowjetrepubliken, wurden ignoriert. Schon die Idee einer möglichen Integration Russlands in eben dieses NATO-Bündnis in einer Zeit, als das Verhältnis zur NATO ungetrübt zu sein schien, erschien ihren Mitgliedern absurd.

Und warum? Weil sie die Existenz so eines Landes wie Russland einfach nicht brauchen, deshalb. Deshalb haben sie den Terrorismus und den Separatismus in Russland, die inneren destruktiven Kräfte und die „fünfte Kolonne“ in unserem Land unterstützt. Die alle erhielten und erhalten noch immer die bedingungslose Unterstützung des kollektiven Westens.

Man sagt uns heute, dass wir einen Krieg im Donbass, in der Ukraine, begonnen hätten. Nein, er wurde von eben diesem kollektiven Westen entfesselt, indem er 2014 den verfassungswidrigen bewaffneten Staatsstreich in der Ukraine organisiert und unterstützt hat, und dann zum Völkermord an den Menschen im Donbass ermutigt und ihn gerechtfertigt hat. Genau dieser kollektive Westen ist der direkte Anstifter, der Schuldige an dem, was heute geschieht.

Wenn dieser Westen den Konflikt provozieren wollte, um zu einer neuen Etappe im Kampf gegen Russland, zu einer neuen Etappe der Eindämmung unseres Landes überzugehen, dann kann man sagen, dass ihm das bis zu einem gewissen Grad gelungen ist. Sowohl der Krieg ist entfesselt als auch die Sanktionen sind verhängt worden. Unter normalen Umständen wäre es wahrscheinlich schwierig gewesen, das zu erreichen.

Worauf möchte ich hinweisen? Die müssten begreifen, dass sie schon mit dem Beginn unserer Militäroperation verloren haben, denn ihr Beginn bedeutet auch den Beginn des grundlegenden Zusammenbruchs der Weltordnung nach amerikanischem Vorbild. Das ist der Beginn des Übergangs vom liberal-globalistischen amerikanischen Egozentrismus zu einer wahrhaft multipolaren Welt. Einer Welt, die nicht auf egoistischen Regeln beruht, die jemand für sich selbst erfunden hat und hinter denen nichts anderes steht als das Streben nach Hegemonie, nicht auf heuchlerischer Doppelmoral, sondern auf dem Völkerrecht, auf der wahren Souveränität der Völker und Zivilisationen, auf ihrem Willen, ihr historisches Schicksal, ihre Werte und Traditionen zu leben und eine auf Demokratie, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung basierende Zusammenarbeit aufzubauen. Und man muss verstehen, dass dieser Prozess nicht mehr aufgehalten werden kann.

Der Lauf der Geschichte ist unerbittlich, und die Versuche des kollektiven Westens, der Welt seine neue Weltordnung aufzuzwingen, sind zum Scheitern verurteilt.

Gleichzeitig möchte ich sagen und betonen: Wir haben viele Unterstützer, auch in den Vereinigten Staaten selbst und in Europa, und noch mehr auf anderen Kontinenten und in anderen Ländern, und es werden immer mehr, daran besteht kein Zweifel.

Auch in den Ländern, die bisher noch Satelliten der USA sind, wächst die Einsicht, dass der blinde Gehorsam ihrer herrschenden Eliten gegenüber dem Oberherrn in der Regel nicht ihren nationalen Interessen entspricht, sondern ihnen oft radikal widerspricht. Die Zunahme dieser Stimmung in der Gesellschaft müssen sie schlussendlich berücksichtigen.

Heute sind sie, die herrschenden Eliten, dabei, das öffentliche Bewusstsein immer stärker zu manipulieren. Die herrschenden Klassen im Westen, die ihrem Charakter nach supranational und globalistisch sind, haben erkannt, dass sich ihre Politik immer mehr von der Realität, vom gesunden Menschenverstand und von der Wahrheit entfernt, und haben begonnen, offen repressive Methoden anzuwenden.

Der Westen, der einst die Grundsätze der Demokratie wie Meinungsfreiheit, Pluralismus und Respekt für andere Meinungen verkündet hat, verkommt nun zum genauen Gegenteil – zum Totalitarismus. Dazu gehören Zensur, Schließung von Medien und willkürlicher Umgang mit Journalisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

Diese Verbotspraxis erstreckt sich nicht nur auf den Informationsraum, sondern auch auf Politik, Kultur, Bildung, Kunst – auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens in den westlichen Ländern. Und dieses Modell – das Modell des totalitären Liberalismus, einschließlich der berüchtigten Cancel Culture, der allgegenwärtigen Verbote – wollen sie der ganzen Welt aufzwingen, versuchen es ihr aufzuzwingen.

Aber die Wahrheit und die Realität ist, dass die Menschen in den meisten Ländern so ein Leben und so eine Zukunft nicht wollen und in Wirklichkeit nicht nach formaler und dekorativer, sondern nach substanzieller, echter Souveränität streben und es einfach leid sind, sich vor denen, die sich für außergewöhnlich halten, auf die Knie zu gehen und sich zu erniedrigen, und auch noch zum eigenen Nachteil deren Interessen zu dienen.

Heute hören wir, dass sie uns auf dem Schlachtfeld besiegen wollen. Was soll man dazu sagen? Sollen sie es doch versuchen. Wir haben schon oft gehört, dass der Westen uns „bis zum letzten Ukrainer“ bekämpfen will. Das ist eine Tragödie für das ukrainische Volk, aber es scheint, dass es in diese Richtung geht. Aber jeder sollte wissen, dass wir im Großen und Ganzen noch gar nichts Ernsthaftes begonnen haben.

Dabei verweigern wir keine Friedenverhandlungen, aber diejenigen, die sie verweigern, sollten wissen, dass es, je weiter es geht, es für sie umso schwieriger wird, sich mit uns zu einigen.

Ende der Übersetzung

Russland meint es ernst

Westliche Politiker und Medien sollten diese Ansprache aufmerksam lesen. Sie müssen ja nicht mit Putin einer Meinung sein, aber sie müssen verstehen, dass das der russische Standpunkt ist. Russland sieht sich mit dem kollektiven Westen im Krieg. Der Westen kämpft mit allen Mitteln (Waffen, Sanktionen, Geld, Medien, Diplomatie) gegen Russland, die man auch in einem Krieg einsetzt. Das einzige, was den Westen bremst, mit eigenen Soldaten einzugreifen, ist die Gefahr eines Atomkrieges.

Die Ukraine ist dabei nur das bedauernswerte Bauernopfer des Westens, das seit 2014 auf diese Rolle vorbereitet wurde und mit dem der Westen Russland so lange provoziert hat (Maidan-Putsch 2014, Waffenlieferungen, Aufbau von NATO-Basen, etc.), bis Russland zum Schutz seiner eigenen Sicherheitsinteressen keine andere Wahl gesehen hat, als militärisch aktiv zu werden. Die von Russland im Dezember 2021 vorgeschlagenen Sicherheitsgarantien hat der Westen Anfang Februar 2022 ja abgelehnt und sogar Gespräche darüber verweigert.

Jetzt ist Russland nicht mehr bereit, mit dem Westen noch großartig zu verhandeln, weil der Westen Russland zu oft betrogen hat. Russland hat den Westen als verlässlichen Gesprächspartner weitgehend abgeschrieben. Vor allem die EU, die sich – sogar zum eigenen Schaden – den USA in blindem Gehorsam unterworfen hat, nimmt in Russland niemand mehr ernst. Wozu mit dem Vasallen reden, wenn der sowieso nichts entscheiden kann?

Aber Putin hat noch etwas deutlich gesagt, was man in Moskau nun immer öfter hört: Wenn der Westen nicht reden will, dann eben nicht. Der Westen will, wie viele westliche Politiker offen sagen, eine Entscheidung auf dem Schlachtfeld, anstatt am Verhandlungstisch? Russland will das zwar nicht, aber wenn der Westen darauf besteht, bitte schön, das kann er bekommen.

Je länger der Konflikt andauert, desto mehr werden Russlands Forderungen wachsen. Ging es Russland zunächst nur darum, dass in Kiew die explizit anti-russische Regierung durch eine neutrale Regierung ersetzt wird, so ist die Lage heute bereits anders. Da Kiew Ende März alle Verhandlungen abgebrochen hat, werden große Gebiete der Ost- und Südukraine an Russland fallen. Da Kiew nicht reden will, wurde nun bereits begonnen, dort russische Pässe auszugeben und Referenden über den Beitritt der Gebiete zum russischen Staat sind nur eine Frage der Zeit. Über diese Änderung der russischen Ziele und die Gründe dafür habe ich schon berichtet.

Putins Aussage, „dass es, je weiter es geht, es für sie umso schwieriger wird, sich mit uns zu einigen„, muss man nicht so sehr als Warnung an Kiew, sondern als Warnung an den Westen selbst, vor allem an die EU, verstehen. Sollte die EU – schon aus Gründen des Selbsterhaltungstriebes – irgendwann doch mit Russland über eine Aufweichung der (für die EU selbst) selbstmörderischen Sanktionen reden wollen, dürften Russlands Gegenforderungen mit jedem Tag, den die EU ihren bisherigen Kurs beibehält, weiter steigen.

Die Sicht der Menschen in Russland

Ich hatte in Moskau gerade erst ein Treffen mit einigen Vertretern russischer Medien und dabei sagte einer von ihnen mir in einem privaten Gespräch folgendes: „Der Unterschied zwischen dem Westen und uns ist, dass der Westen nur nicht verlieren möchte, wir aber bereit sind, notfalls für unser Land zu sterben.“

Diese Formulierung trifft die Stimmung, die ich in Russland derzeit erlebe, sehr gut. Die meisten Russen sehen sich mindestens im Kampf – wenn nicht im Krieg – mit dem Westen. Für die überwiegende Mehrheit der Russen sind die „Werte“, für die der Westen angeblich steht, verlogen. Von welcher Presse- und Meinungsfreiheit kann im Westen die Rede sein, wenn dort ständig die Zensur verschärft wird? Von welchen Menschenrechten faselt man im Westen, wenn man gleichzeitig Guantanamo betreibt? Die Liste der Beispiele für die offensichtliche Doppelmoral des Westens ist inzwischen unglaublich lang geworden.

Und selbst die eigentlich durchaus pro-westliche Jugend in Russland, die noch vor etwas über einem Jahr für Nawalny auf der Straße war, steht nun in ihrer sehr großen Mehrheit hinter den Entscheidungen ihrer Regierung. Die jungen Leute waren zwar durchaus gegen die russische Regierung, nicht aber gegen Russland selbst. Indem Facebook Gewaltaufrufe gegen Russen explizit erlaubt, indem der Westen ein Regime in der Ukraine unterstützt, dessen Vertreter offen zur Ermordung von Russen – inklusive Frauen und Kinder – aufrufen, und so weiter, hat der Westen seine Maske fallengelassen und auch bei den meisten seiner ehemaligen Unterstützer unter den jungen Menschen in Russland jedes Ansehen verloren.

Die meisten der ehemaligen Gegner Putins in Russland sehen nun, dass Putin mit seinen seit Jahren gebetsmühlenartig wiederholten Erklärungen, dem Westen gehe es nicht gegen Putin, sondern gegen ein wohlhabendes, starkes und selbstbewusstes Russland als solches, recht gehabt hat. Und in einem waren sich die Gegner Putins um Nawalny und andere Radikale mit den Anhängern von Putin immer einig: Ein starkes, wohlhabendes und selbstbewusstes Russland wollten sie alle. Sie haben über den Weg zu diesem Ziel gestritten, nicht über das Ziel selbst.

Da der Westen nun offen zeigt, dass er genau das nicht will und genau dagegen kämpft, unterstützen plötzlich sogar viele der Menschen Putin, die noch vor einem Jahr Putins Absetzung gefordert haben.

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Putin über den Westen: „Sie haben schon verloren“
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5 Kommentare

  1. Verhandelt oder fresst das: https://telegra.ph/Russische-Marine-%C3%BCbernimmt-erstes-Nuklear-Tsunami-U-Boot-07-09-2
    Alter Schwede, sowas Überkrasses werden sie nicht einsetzen. Doch allein es entwickelt und einsatzbereit zu haben! Schaut Euch auch die kurzen Video-Schnipsel an: EIN Torpedo reicht um England zu vernichten. Selbst anfangs Überlebende sterben (explizit UK als Beispiel genommen/UKR- Supporter) und die Inseln für 100 Jahre unbewohnbar gemacht. Ganz locker so: „Wir könnten das natürlich auch mit EINER Sarmat ICBM…trägt mehrere Hyperschall-Kinder an Bord.“ Tja, wer bei sowas noch die Wahl hat…
    Öhm…Verhandeln? ¯\_(ツ)_/

  2. Die Reaktion auf Sri Lanka:

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=4vlnnAuPeDg&feature=emb_title

    https://twitter.com/AnonymeCitoyen/status/1545696104720760832

    https://twitter.com/rishhikesh/status/1545701883246850049

    Die Deutschen sind bei den meisten ihrer Nachbarn verhaßt, weil sie früher so ungewöhnlich ordnungsliebend waren. D. h. sie waren deswegen eigentlich unmenschlich bzw. inhuman. Deswegen haben ihre Herrscher nicht viel zu befürchten von dem Zorn des Volkes. Trotzdem tun sie aus Fucht jetzt schon alles, um das Hochkochen des Volkes zu verhindern!

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/184475-gas-und-strom-moratorium

    Regierung: Keine Gas- und Stromsperren mehr – auch wenn man nicht zahlt

    10. Juli 2022

    Verbraucherschutzministerin Steffi Lemke (Grüne) hat ein Moratorium für das Abstellen von Strom und Gas angekündigt, sollte die Bundesnetzagentur den Energieversorgern erlauben, die gestiegenen Weltmarktpreise an die Verbraucher weiterzugeben. „Wir müssen einerseits sicherstellen, dass die Versorger die Energieversorgung im Land aufrechterhalten können“, sagte sie der „Bild am Sonntag“ dazu. „Und andererseits darf niemandem in solch einer Krisensituation der Strom oder das Gas abgestellt werden, weil er mit der Rechnung in Verzug ist“, so die Grünen-Politikerin.

    „Wir brauchen dann für die Verbraucher ein Moratorium für Strom- und Gassperren. Und im Krisenfall müssten wir auch über ein weiteres Hilfspaket entscheiden.“ Zudem dürften Energieunternehmen Lieferungen an ihre Kunden nur mit dreimonatigem Vorlauf einstellen: „Wir müssen uns auf schwierige Zeiten im Winter einstellen, in denen Verbraucher einen besonderen Schutz benötigen“, so Lemke. Daher habe die Bundesregierung festgelegt, „dass Energieunternehmen ihre Kunden drei Monate im Voraus darüber informieren müssen, falls sie Energielieferungen einstellen wollen“. So werde verhindert, dass es zu einer Situation wie im letzten Winter komme, als Billigstromanbieter reihenweise einfach die Lieferungen eingestellt haben.

  3. Die westlichen Werte sind heute, Lügen, Betrügen und das Volk nach Strich und Faden verarschen.
    Ich, heute 72 Jahre alt, kenne nicht einen Politiker der seine vor der Wahl abgegebenen Versprechen jemals erfüllt hat!

    • Bei uns in Frankfurt war vor der Bundestagswahl auf einem riesen großen Plakat Scholz zu sehen, der versprach die Mieten zu senken. Da dachte ich gleich: Bauernfängerei der übelsten Sorte. Bisher habe ich keinen einzigen Hinweis auf das Versprechens gehört oder gelesen. Geht ja gar nicht, wenn man Krethi und Plethi ins Land holt, ohne Wohnungen zu haben! Und wem werden dann die Wohnungen fehlen??? Dem Klientel, das die SPD zwar immer umworben, jedoch stets nur betrogen hat! Die Stunde der Wahrheit des vermutlichen Hochfreimaurers ist gekommen!

      Putin kann jetzt ein vernichtendes Urteil über diese Staatssimulation abgeben, die seit Jahren nur Scheiße angerichtet hat! Nach wie vor ist jedoch für die Massenmedien Merkel die heilige Kuh, die man nicht antastet, weil man nicht bereits ist, ihre Fehler einzugestehen, die dann der Fehler des ganzen sie bejubelnden Systems wäre.

      Die nach wie vor nicht grundlastfähige erneuerbare Energie (renewable energy) soll unser Land zu 2 % verschandeln, nur weil man die eigenen Fehler der eigenen Hybris und Ideologie nicht einsehen will!!!

  4. Herr Putin, ich stehe wie viele meiner Landsleute in der ehemaligen DDR hinter Ihnen und bleiben Sie stark. Räumen Sie auf bis nach Berlin.

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