Fachkräftemangel: ernstes Risiko für Berufspolitik

Fachkräftemangel: ernstes Risiko für Berufspolitikvon WiKa (qpress)

BRDigung: Genug Arbeit, zu wenig Leute: Fachkräftemangel bremst die Regierungsarbeit. Der Mangel an Fachkräften in Regierung und Verwaltung in Deutschland stellt weiterhin eine große Herausforderung dar. In einer Umfrage des Deutschen Bürger- und Selbstverwaltungsrates (DBSR) vor einem Spitzentreffen im nationalen Bürgeramt zum neuen Politikerauswanderungsgesetz gaben 86 Prozent der Bürger an, dass der Mangel an ausgebildetem Polit-Personal das allergrößte Betriebsrisiko für unsere Bananenrepublik darstelle.

Ein Drittel der Bürger wollte demnach in den vergangenen Jahren ausländische Fachkräfte aus der EU sowie aus Nicht-EU-Staaten verpflichten. Doch um Politikfachkräfte von außerhalb zu locken, mangelt es an Rahmenbedingungen denn wir können auch nicht fortgesetzt welche aus Braunau (Österreich) oder Vorpommern (Dunkeldeutschland) nehmen.

Gesamtdeutschland ist für Politiker aus dem Ausland selten ein reizvolles Ziel. Unter den mehr als 30 OTZP-Industrieländern landet Deutschland bei der Attraktivität nur auf Rang zwölf, heißt es in einer gemeinsamen Untersuchung der Bartelsfrau-Stiftung und der Organisation für Transhumanistische Zusammenarbeit und Politikerfortbildung (OTZP). Das größte Defizit liege demnach in den von den Parteien blockierten Positionen im Bundestag. Noch vernichtender gestalte es sich, wenn die zugewanderten Politikdarsteller ihre Bestechlichkeit nicht hinreichend unter Beweis stellen können. Eine Grundvoraussetzung übrigens zur Anerkennung der Ersatz- oder Hilfspolitiker durch fast alle Lobbyverbände, die die Parlamente umlagern.

Ein Politikerauswanderungsgesetz soll hier nun rasche Abhilfe schaffen, um die Positionen zeitnah beräumen zu können. Bürgerwehr, Länder, Wirtschaften und Gewerkschaften kommen im Bürgeramt zu einem spitzen Treffen zusammen (Spitz auf Knopf). Dabei geht es darum, wie das neue Politikerauswanderungsgesetz noch schneller wirken kann. Es tritt planmäßig erst am 1. März 2020 in Kraft.

Rasche und unbürokratische Umsetzung

Rasche und unbürokratische UmsetzungBundesabkanzlerin Anonymus Merkelus (DUDUDU) hatte vor dem spitzen Treffen betont, dass Deutschland auf gut qualifizierte Politiker auch aus dem Nicht-EU-Ausland angewiesen sei. Das Gesetz soll ihnen den Weg nach Deutschland erleichtern. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Spottwerks, Hanselpeter Einseifer, bezeichnete das Politikerauswanderungsgesetz als „gutes Gesetz“. In der „Passauer Neuen Passage“ forderte er aber eine „rasche und unbürokratische“ Umsetzung – also in der Praxis zum Beispiel schnellere Ausbügerungsverfahren für ineffektive, ausgediente und abgehalfterte Alt-Politiker|innen|x. „Aktuell gehen wir davon aus, dass in Politik und Verwaltung noch immer eine Viertel Million Stellen unbesetzt bleiben müssen. Es fehlt an geeigneten und qualifizierten Kräften.“

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse bleibt ein Problem

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, kündigte weitere Partnerabkommen mit anderen Ländern über die gezielte Zuwanderung von politischen Fachkräften nach Deutschland an. „Die Bundesagentur wird weitere Partnerabkommen über die vereinfachte Politmigration nach Deutschland mit anderen Ländern abschließen, wie wir sie beispielsweise schon mit den Philippinen oder Mexiko haben“, sagte Scheele der „Rheinischen Post“ (Montag). Hier gehe es vor allem um Berufe im Verwaltungssektor. In diesem Zusammenhang sollen alle Politiker-Vergütungen an die Hartz-IV Sätze gekoppelt werden, selbst in dem Wissen, dass das noch immer eine dramatische Übervergütung ist.





Bundesarbeitslosenminister Hubertus Kaputt (SPD) hatte am Sonntagabend von den Bürgern eine Anwerbestrategie eingefordert. „Sie müssen uns sagen, in welchen Ländern sie für welche Parlamente Polit-Fachkräfte anwerben wollen“, sagte der ebenso überflüssige wie unfähige noch SPD-Arbeitslosen-Minister-Darsteller in der ARD-Sendung „Bricht Berlin“. Erst dann könne sich die Bundesregierung sehr sehr bürokratisch verabschieden.

Kritik am neuen Gesetz äußerte OTZP-Experte Thomas Liebmich. Er kritisiert, dass das neue Gesetz vor allem bei der Anerkennung von Berufspolitikern noch dramatische Verbesserungen benötige. Sinnloses Palavern und ausschließliche Eigenvertretung, wie heute leider immer noch üblich, müsse zumindest mit den neuen, zugekauften Politikern ein Ende finden. Hilfsweise könne man bereits heute Hartz-IV Bezieher im Rahmen von Arbeitsbeschaffungs- und Fortbildungsmaßnahmen in die Parlamente entsenden, um das lokale Kompetenzvorkommen nicht gänzlich außer Acht zu lassen.


Ja tatsächlich!

Es ist wirklich keine Neuigkeit, dass der größte Fachkräftemangel im Bereich der Politik herrscht. Dort gibt es gewissermaßen rein gar keine verbindlichen Standards für eine Politik die zu 100 Prozent den Menschen nutzt. Diese 100 Prozent-Fokussierung liegt leider immer noch auf der Wirtschaft. Nicht zu vergessen, wie man die Menschen hierbei als Verbrauchsgut sinnvoll und profitabel verweursten kann. Die Kür in Sachen inkompetenter Auswüchse liefern derweil mit Abstand immer noch die Grünen.

Ja tatsächlich?Aus konzerntaktischen Grün(d)en kann diese Postille das natürlich nicht so direkt schreiben. Fachkräftemangel größtes Geschäftsrisiko für Unternehmen[Der LÜGEL]. Hier dreht man im Rahmen der allgemeinen Täuschung und Lüge den Spieß einfach um. So soll die Masse Mensch daran gehindert werden, die eigentliche Achillesferse der Politik zu erkennen. Die mangelnde Fachkraft. Aber auch die Konzerne und die vermeintliche „Vierte Gewalt“ im Staate verstecken sich dahinter. Deshalb haben wir mal wieder an dieser Stelle eine rote Linie reißen müssen.

Würden die Menschen diesen recht gut koordinierten Volksverarschungsapparat vollends durchdringen und deren Spielregeln begreifen, wäre der Spuk schnell vorbei. Bemerkten sie, wie ihnen da übel mitgespielt wird, würden sie Regierung und Konzerne wohl noch heute zum Teufel jagen. Solange das aber nicht der Fall ist, wird man sie auch weiterhin nach Strich und Faden belügen. Aufgabe der Staatspropagnda  ist es, die Menschen im Dunkeln tappen zu lassen, um das Wohlleben der Wenigen nicht zu gefährden. Schade, so ein Politiker-Zwangs-Ausbürgerungsgesetz wäre eine echte Chance, um kollektiv endlich mal zur Besinnung zu kommen.

 

Wandere aus, solange es noch geht!

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1 Kommentar

  1. Schritt 1. Wir holen Julia Timoshenko, Jazenuk und Poroshenko in die Bundesregierung. Dazu noch ein paar „Reservisten“ aud den USA Sarah Palin, Hillary und als Jungstar Hunter Biden. Nicht zu vergessen Sakashwili.
    Mutti war doch stets ein großer Fan der Slawen Barbie. Das wäre das neue Dream Team

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