Brüller: Walter-Borjans schließt Kanzlerkandidatur nicht aus

Von Redaktion opposition24

Realsatire:

Der SPD-Bundesvorsitzende Norbert Walter- schließt eine Kanzlerkandidatur für seine Partei nicht aus. “Es sollte dann der oder die antreten, die am besten zum Wahlvolk, zum Programm der SPD und zu ihren Mitgliedern passt”, sagte der Politiker dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Samstagausgabe). Dazu würden die Vorsitzenden “beizeiten” einen Vorschlag machen. Zu seinen eigenen Ambitionen sagte Walter-Borjans: “Ich halte nichts von Ausschließeritis.” Das Amt des Bundesvorsitz wolle er nicht nur für den Übergang bekleiden: “So einen Job übernimmt man nicht nur für den Übergang. Wie lange man im Amt bleibt, entscheiden die Mitglieder. Ich würde über einen längeren Zeitraum dabei mithelfen, die SPD zu alter Stärke zurückzuführen.”

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Brüller: Walter-Borjans schließt Kanzlerkandidatur nicht aus
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11 Kommentare

    • Meinen Sie Merkels Presseerklärung nach einer Sitzung in Brüssel? Letztes Jahr im Frühjahr oder Sommer?

      Sie trat vor die Mikrophone, breit wie eine Flunder. Dann 2 Minuten wirres Gelalle. Der Autolenker, der sich so bei einer Verkehrskontrolle präsentiert wäre erledigt.

  1. Schon als Merkel Umweltministerin war, hat sie gegen das Recht gehandelt und Morsleben mit Abfall voll gehauen. Und als vorgebliche Physikerin, hat sie das "Versturzverfahren" angewandt und die Fässer mit Strahlenmüll 10 m in die Tiefe werfen lassen. Hinweise, dass das keine gute Idee sei, wurden mit rüden Attacken beantwortet. Erst ein Gericht hat sie stoppen können. Um 12:15. Das Wort Recht schien ihr immer fremd. All das stand im Spiegel, der damals noch nicht zersetzt war. Aber dem Volk und dem Bundestag war das egal. Himmelschreiende Unfähigkeit, fällt niemand mehr auf. Wenn Sie alternativlos, wieder antritt, wird sie erneut Wahlen gewinnen. 2021 und 2025. Dann tritt sie zurück und regiert als Kaiserin Wilhelmine I über Europa. Bis an ihr seliges Ende.

    Hätte sie nur einen Funken Berufsethik. (Physik), würde sie wegen des Versturzes, der Energiewende und des KKW Gezerres noch heute Berlin verlassen.

  2. "Ich würde über einen längeren Zeitraum dabei mithelfen, die SPD zu alter Stärke zurückzuführen." Walter-Borjans war derjenige, der mit öffentlichen Millionenbeträgen Verräter begünstigte, die ihre Arbeitgeber in die Pfanne hauten, indem sie deren Kunden widerrechtlich auf Speichermedien sammelten, um sie gegen Geld dem Finanzamt auszuliefern und ihnen und ihren Arbeitgebern zu schaden.  Diesem Mann fehlt absolut jedwede Ethik;  denn mit Betrug jagt man nicht Betrüger!  Der Zweck heiligt eben doch nicht alle Mittel!!!

    Wenn man schon selbst zugibt, daß man auf dem absterbenden Ast sitzt, sollte man so ehrlich sein, sich seine Betrügereien einzugestehen und das Publikum von sich selbst befreien!  Statt dessen macht man mit Hilfe des Rundfunks, der einen Zombie mit aller Macht am Leben erhält, weil es sich um eine zionistisch-marxistische Schöpfung handelt, weiter und läßt ein Jüngelchen namens Maas Bundeswehr-Großmachtsphantasien verkünden.  Haben Millionen Deutsche nicht gemerkt, daß sie mit Schröders Agenda 2010 verarscht wurden, daß Schröder und Fischer durch Steueränderungen die Heuschrecken ins Land rief, um Unternehmensverkäufe anzukurbeln?  Haben die 4 Millionen Rentner nicht gemerkt, daß die Achse Schröder-Rürup sie zu Einkommensteuererklärungen zwang – und jedes Jahr mehr dazukommen, weil die Steuerbefreiung von der Rente systembedingt demnächst Null ist?  Haben sie gemerkt, daß sich Schröder anschließend auf einen äußerst lukrativen Aufsichtsratsposten abseilte?  Haben sie noch in Erinnerung, wie sich Schulz und Gabriel zankten, weil Schulz dem Gabriel das Außenministerium abnehmen wollte?  Was denken sich die Deutschen dabei, daß Gabriel jetzt Vorsitzender der Atlantik-Brücke ist, wodurch er Merz beerbte, und anschließend sogar Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bank wurde?  Was kann man von einer Partei erwarten, die offensichtlich nur pöstchengeil ist, weswegen sich Katarina Barley nach Straßburg abseilte, weil sie den Niedergang der SPD nicht mehr für aufhaltbar hielt?  

    Schopenhauers Standardwerk war "Die Welt als Wille und Vorstellung", wobei er den Willen als die Gefühle, Wünsche, Bedürfnisse versteht, die von der Natur oder Gott in uns vorprogrammiert und im wesentlichen unveränderbar sind.  Die Vorstellung ist das, was wir sehen bzw. was das Gehirn aus dem vom Auge gelieferten  Eindrücke macht.  Unsere ganze Vorstellung von der Welt ist grundlegend falsch, weil der Rundfunk für uns eine Theatervorstellung nach der anderen liefert bzw. spielt.  Die Inszenierung der Theatervorstellung zum Zweiten Weltkrieg muß der Rundfunk jeden Abend neu spielen, weil sonst der Glaube der Massen an die falsche Vorstellung gefährdet ist.  Dies gilt namentlich für Zeiten wie die heutigen, wo das System wegen der Nullzinspolitik sich eindeutig auf der Zielgeraden zum Untergang bewegt.

    • Chapeau für diesen Kommentar.

      Ich erlaube mir noch folgende Ergänzung. Nachdem der Vorschlag des dubiosen Scholz, die Commerzbank und die Deutsche Bank zu fusionieren, keine Begeisterung auslöste, hat man Gabriel in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank gehievt. Das mit der Versorgung ist selbstverständlich, das hätte man auch in den peripheren Firmen der Hartz IV und Migrationsbranche machen können. Gabriel ist jetzt der Trojanische Esel, der bei passender Gelegenheit, die Deutsche Bank dem Steuerzahler aufdrückt. Ganz nebenbei, wird er natürlich darauf achten, das keine Cum Ex oder sonstigen schrägen Geschäfte gemacht werden. Großes Indianerehrenwort.

      • Es fällt mir gerade auf, daß Frau Merkel wegen Masseneinwanderung 2015 eine Rechtsbrecherin ist, was aus ihrem Inneren naturnotwendig hervorgehend bedeutet, daß sie bei der nächsten Gelegenheit wieder eine Rechtsbrecherin sein wird, was die verblödeten Deutschen leider nicht merken.  Rechtsstaatlichkeit hat sie in der DDR leider nicht gelernt – und die Jugend ist prägend!!! Aus derselben unabänderlichen Natur des Charakters ist auch der Rollstuhlfahrer ein Rechtsbrecher.  Schopenhauer über die Unveränderlichkeit des Charakters in seinen Aphorismen: 

        "Hat nun einer, mit dem wir in Verbindung, oder Umgang, stehen, uns etwas Unangenehmes, oder Ärgerliches erzeigt; so haben wir uns nur zu fragen, ob er uns so viel wert sei, daß wir das nämliche, auch noch etwas verstärkt, uns nochmals und öfter von ihm wollen gefallen lassen; – oder nicht. (Vergeben und Vergessen heißt gemachte kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen.) Im bejahenden Falle wird nicht viel darüber zu sagen sein, weil das Reden wenig hilft: wir müssen also die Sache, mit oder ohne Ermahnung, hingehen lassen, sollen jedoch wissen, daß wir hierdurch sie uns nochmals ausgebeten haben. Im verneinenden Falle hingegen haben wir sogleich und auf immer mit dem werten Freunde zu brechen, oder, wenn es ein Diener ist, ihn abzuschaffen. Denn unausbleiblich wird er, vorkommendenfalls, ganz dasselbe, oder das völlig Analoge, wieder tun, auch wenn er uns jetzt das Gegenteil hoch und aufrichtig beteuert. Alles, alles kann einer vergessen, nur nicht sich selbst, sein eigenes Wesen. Denn der Charakter ist schlechthin inkorrigibel; weil alle Handlungen des Menschen aus einem innern Prinzip fließen, vermöge dessen er, unter gleichen Umständen, stets das gleiche tun muß und nicht anders kann. Man lese meine Preisschrift über die sogenannte Freiheit des Willens und befreie sich vom Wahn. Daher auch ist, sich mit einem Freunde, mit dem man gebrochen hatte, wieder auszusöhnen, eine Schwäche, die man abbüßt, wenn derselbe, bei erster Gelegenheit, gerade und genau dasselbe wieder tut, was den Bruch herbeigeführt hatte; ja, mit noch mehr Dreistigkeit, im stillen Bewußtsein seiner Unentbehrlichkeit. Das gleiche gilt von abgeschafften Dienern, die man wieder nimmt. Ebensowenig, und aus demselben Grunde, dürfen wir erwarten, daß einer, unter veränderten Umständen, das gleiche, wie vorher tun werde. Vielmehr ändern die Menschen Gesinnung und Betragen eben so schnell, wie ihr Interesse sich ändert; …

        Gesetzt demnach, wir wollten etwas wissen, wie einer, in einer Lage, in die wir ihn zu versetzen gedenken, handeln wird; so dürfen wir hierüber nicht auf seine Versprechungen und Beteuerungen bauen. Denn, gesetzt auch, er spräche aufrichtig, so spricht er von einer Sache, die er nicht kennt. Wir müssen also allein aus der Erwägung der Umstände, in die er zu treten hat, und des Konfliktes derselben mit seinem Charakter, sein Handeln berechnen."

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