Anzeige wegen Hochverrat

Update (21.10.15)

Erinnern Sie sich noch, liebe Leser, an Strafanzeige, Strafantrag und Strafverfolgung gegen Frau „Bundeskanzlerin“ Angela Merkel von Herrn Münchhoff vom 31.01.15? Letzte Woche kam ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft Berlin, in dem es u.a. heißt:

… ohne in Ermittlungen eingetreten zu sein… eingestellt.

Das Schreiben habe ich ganz unten reingestellt. Und was heißt das nun? Alle Strafanträge gegen die Merkel-Junta werden „ohne Ermittlungen“ eingestellt, wie es in einer Demokratur, in der es keine Gewaltenteilung gibt, üblich ist. Gerichte und Staatsanwaltschaften in der BRD haben keine hoheitlichen Rechte, da die BRD kein souveräner Staat ist. Haben solche Strafanträge vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mehr Erfolg?


Mail: Polizei.NRW.DE

31.01.2015

Strafanzeige, Strafantrag und Strafverfolgung gegen Frau „Bundeskanzlerin“ Angela Merkel wegen des dringenden Verdachts auf Verstoß gegen (StGB)

  • einer Vorbereitung eines Angriffskrieges (§ 80),
  • eines Hochverrats in den Fällen der §§ 81 bis 83 Abs. 1,
  • eines Landesverrats oder einer Gefährdung der äußeren Sicherheit in den Fällen der §§ 94 bis 96, 97a oder 100

 

Sehr geehrte Damen und Herren.

Auch wenn Sie vielleicht der Meinung sind, diese Anzeige dient der allgemeinen Belustigung, weise ich darauf hin, das wenn ich diese Anzeige nicht stelle, ich mich selbst schuldig mache im Sinn des Paragraphen § 129b Abs. 1 Satz 3-5.
(3) Wer die Anzeige leichtfertig unterlässt, obwohl er von dem Vorhaben oder der Ausführung der rechtswidrigen Tat glaubhaft erfahren hat, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Seit Monaten versucht die Bundesregierung unter Zuhilfenahme aller Medien dem russischen Staat aggressives Verhalten unter Waffengewalt gegen die Ukraine zu unterstellen! Obwohl glaubhafte Beweise vorliegen und lagen hat Frau Merkel sich dennoch an Sanktionen gegen Russland im Namen des Volkes beteiligt. Sie hat damit dem Volk einen milliardenschweren Schaden zugefügt und billigend in Kauf genommen, dass Russland sich bei den ständigen Konfrontationen seitens der NATO durch Manöver in Nachbarstaaten Russlands, militärisch wehren wird, was dem russischen Staat völkerrechtlich zusteht! Frau Merkel hat selbst nach der Veröffentlichung der Berichte der OSZE-Beobachter NICHT die Sanktionen gegen Russland aufgehoben, sondern sogar erweitert. Durch die Beteiligung der Bundeswehr ist für mich ganz klar die Vorbereitung eines Angriffskrieges gegen Russland gegeben. Frau Merkel macht sich des Hochverrates am deutschen Volk schuldig, allein schon wegen der Missachtung ihres Amteides, „allen Schaden vom deutschen Volk abzuwenden!“ Ich verweise als Beweis für meinen Verdacht auf die Rede des US-Vizepräsidenten Joe Biden (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/05/obama-vize-blamiert-merkel-usa-haben-eu-zu-sanktionen-gegen-russland-gezwungen/) abgedruckt in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten am 05.10.2014!

Biden sagte u.a. wörtlich: „Wir haben Putin vor die einfache Wahl gestellt: Respektieren Sie die Souveränität der Ukraine oder Sie werden sich steigender Konsequenzen gegenübersehen. Dadurch waren wir in der Lage, die größeren der entwickelten Staaten dazu zu bringen, dass Russland zahlen werde müssen.

Es ist wahr, dass sie das nicht tun wollten. Aber wiederum war es die Führungsrolle Amerikas und die Tatsache, dass der Präsident der Vereinigten Staaten darauf bestanden hat – ja Europa des Öfteren fast sagen musste, dass ihre Haltung eine Schande sei – sich zu erheben und wirtschaftliche Nachteile einzustecken, um dafür zu sorgen, dass die Russen dafür bezahlen müssen. Und die Folgen waren eine massive Kapitalflucht aus Russland, ein regelrechtes Einfrieren von ausländischen Direktinvestitionen, der Rubel auf einem historischen Tiefststand gegenüber dem Dollar, und die russische Wirtschaft an der Kippe zu einer Rezession.“

Damit ist der FAKT des Hochverrates von Frau Angela Merkel erfüllt!
Ich bitte Sie mich über den Stand der Ermittlungen zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Münchhoff


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