Wie lange noch Nation im Unglück?

Der Himmel über Germanien als Sinnbild unserer Gegenwart. In seinem Buch Die unbequeme Nation: 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg gegen die Deutschen beschreibt Georg Kausch den unendlichen Kampf der Deutschen gegen Fremdherrschaft und Unterdrückung und resümiert als Einleitung seines Schlußkapitels wie folgt…

Meine Darstellung von der Entstehung der Deutschen als Rasse und Nation und dem 2000jährigen Kampf fremder Mächte gegen sie ist nicht Selbstzweck. Man möge nicht daraus schließen, daß das alles zwar ganz interessant und meine Aufgabe hiermit beendet sei. Damit wäre nur halbe Arbeit geleistet. Die von mir vorgelegte Geschichtebetrachtung muß uns, der gegenwärtigen Generation und der deutschen Nation, Lehrstoff sein. Unsere Aufgabe muß sein, aus den historischen Zusammenhängen von Wirtschaft, Geld und Religion endlich zu lernen. Wir haben zu lernen, was unsere Vorväter falsch gemacht, was sie übersahen, weshalb sie von fremden Machthabern geknechtet, seelisch und sittlich verwirrt, von der artgemäßen Lebensweise unserer Vorfahren weggeführt werden konnten. Anschließend müssen wir ergründen, wo heute die Hindernisse liegen, die uns verwehren, auf den ursprünglichen, biologischen, natürlichen Entwicklungsgang zurückzukehren. Und schließlich müssen wir, wenn wir unser genetisches, nationales und kulturelles Erbgut erhalten wollen, diese Hindernisse aus dem Wege räumen und tapfer die Straße in die Zukunft beschreiten, die dorthin führt.

Ich fasse meine Darstellung unserer Entwicklung und Geschichte zusammen und lenke die Beachtung auf die entscheidenden Wendepunkte.

Die deutsche Nation ist die erste in der Menschheitsgeschichte, der dieser Begriff überhaupt zugebilligt werden kann. Kein anderer Staat, kein Volk des Altertums, kein moderner Staat hat trotz mancher Versuche etwas ähnliches entwickelt. In jeder Hinsicht entsprach sie naturgewollten Grundsätzen. Sie war rassisch einheitlich, sie dachte in einer Sprache, die im Rasseerbgut wurzelte und nicht von fremden Einflüssen verdorben war, sie entwickelte eine eigene Kultur, deren Grundsätze in die ganze Welt gegangen sind; sie besaß einen geschlossenen Lebensraum, in dem für andere Rassen und Völker kein Platz war, und sie hatte sich eine Wirtschaftsordnung gegeben, die naturgesetzliche Lebensbedingungen bis ins letzte verwirklichte. Die Einheit von Wirtschaftsordnung, Heimatland, Sprache und Kultur wirkten als naturgewollter Schutzwall der Rasse, die wiederum das biologische Übergewicht aufrecht hielt und sicherte. Was für eine heute unbegreifliche Stärke sie daraus entwickelte, sahen wir bei ihrem fünfhundertjährigen Kampfe gegen das Römerimperium. Kein anderes Volk des Orients und Okzidents hat den Römern auf Dauer widerstehen können, keines besaß die nationale Kraft, über die Abwehr hinaus zum Gegenangriff zu schreiten und schließlich den gewaltigsten Staat des Altertums zu zertrümmern. Als tatsächlich entscheidend erwies sich zuerst die Wirtschaftsordnung, nicht Kinderzahl oder Suche nach »Lebensraum«, auch nicht Tapferkeit oder »furor teutonicus« (deutsches Ungestüm). Die Germanen hatten in ihrer Wirtschaftsordnung keine Grundherren, keine Zinsendienste oder andere Schmarotzer, gleich welcher Herkunft, zu tragen. Die Kriegsausgaben waren erträglich, weil sie keinen Germanen arm machten (oder einige wenige reich) und nur die jeweils lebende Generation belasteten, für die es darum trotz vieler Opfer eine Lust war zu leben und zu schaffen. Ihr war der gesunde Anstieg der Bevölkerung zu danken, der alle Menschenverluste der Kriege wettmachte. Geschenkt wurde ihr freilich nichts, weil sie sich im härtesten Kampfe bewähren und durchsetzen mußte.

Bis ins frühe Mittelalter fanden wir die Gesellschaftsordnung der Germanen in voller Übereinstimmung mit den Absichten der Natur.
(…)
Da Geld in der germanischen Volkswirtschaft keinen Platz hatte, müssen die religiösen Vorstellungen der Germanen auf ganz anderen Grundlagen als den christlichen beruht haben. Ihre von der Kirche planmäßig zerstörten Heiligtümer (Bäume, Berge, Quellen, Felsen) weisen auf die innige Verbindung unseres Volkes zur belebten und unbelebten Natur hin. Die wenigen schriftlichen Zeugnisse hierüber, sei es Edda oder bei Tacitus, sind nicht in ihrer ursprünglichen Gestalt überliefert und machen uns durch seltsame Aussagen mißtrauisch. Wie Tacitus behauptet, sollen Priester bei den Germanen eine führende Rolle gespielt haben. Diese Stelle der »Germania« muß, wie so vieles über unsere Vorfahren, deshalb vorsätzlich gefälscht sein, weil die Quellen des Frühmittelalters bzw. Karolingerzeit nichts von germanischen Priestern zu berichten wissen. Niemand hat von ihrem Einfluß auf die Kampfmoral gehört (wie einst die Druiden bei den Kelten). Bemerkenswert sind die Missionen des Bonifacius in das Innere Deutschlands, dem niemals germanische Priester begegneten. Ich werde später begründen, weshalb Priester und kapitalistische Geldwirtschaft einander bedingen. In der germanischen Gesellschaftsordnung war einfach kein Platz für Priester. Wie bei vielen anderen heidnischen Völkern, leiteten die angesehensten Ältesten und Volksführer der Germanen gemeinsame Feierlichkeiten. Einen urtümlichen germanischen Geburtsadel, dem allein die Führerstellungen Germaniens zustanden, stellte ich bereits früher in Abrede.
(…)
Der germanische »First« hatte kein Land und keine Macht zu vererben, und was ihm gehörte, war kein Kapital. Seine Söhne mußten sich, vom Hoferben abgesehen, Wohnplatz und Ansehen wie jeder andere neu erringen. Mit dem Einbruch der Geldmacht wird alles umgestürzt. Es ist begreiflich, wenn viele germanische Führer von der Macht und den Möglichkeiten großen Geldbesitzes zu beeindrucken waren. Keiner wird bedacht haben, daß das Geld, welches reiche Römer oder Priester an sie verteilten, anderen vom Einkommen genommen war – das tun ja auch heute nur die allerwenigsten. Die Zersetzung des Volkskörpers nahm (und nimmt) überall mit der Bestechung der Volksführer ihren Anfang – auch bei den Germanen.

Geld sowie die scheinbar unangreifbare, überragende Stellung der fremden Priester (und, nicht zu vergessen, deren charakterliche Verderbnis, die eine einmalige Verstellungskunst entwickelte) und ihre Einflüsse veränderten die verfassungsmäßigen Grundlagen des Germanenstaates und besonders das Verhältnis zwischen Führerschaft und Volk vollständig. Sie veränderten ebenso die Eigenschaften und die rechtliche Stellung der »Ersten«. Nachdem man die Führer durch die Verlockung des Geldes in der Hand hatte, genügten allermeist nicht Geschenke, sondern der Strick einer Anleihe gegen einen Schuldschein. Das ist die uralte, bis heute übliche Methode, Politiker zu kaufen und zu bezwingen. Die Angst, der Schuldtitel könne zu jeder Stundzur Einlösung präsentiert werden, hält sie in Schach (und überzeugt können sie dann beten: »Vergib uns unsere Schuld!«).

Der mittelalterliche Geburtsadel (wie er sich uns bis heute darstellt) entstand also aus der Bevorzugung durch volksfremde Priester, durch Vererbung des kapitalisierten Vermögens und die Erblichkeit von Rang und Stellung – was sämtlich rein orientalische Gebräuche sind. Aus seiner Aufgabe als natürliche, gewählte Volksführer ward der Adel zu einem Stande von ungewählten Volksherren (englisch »Lord«, identisch mit der Bezeichnung Gottes) korrumpiert. Bei dem gleichzeitig eintretenden wirtschaftlichen Niedergang und der Verelendung des Volkes mußte der Adel sich fest an die Priester anschließen, um für sich einen besseren Lebensstand zu sichern. Aus dieser Vorzugsstellung heraus sich besser dünkend als das übrige Volk und schließlich die ungeheuerlichsten unsittlichen (ius primae noctis) und wirtschaftlichen (Leibeigenschaft) Vorteile erpressend, ward er die Hauptstütze der christlichen Religion, der Kirche und des Privatgrundeigentums. So entwickelte das Bündnis von Geldkapital, Klerus und Adel gegen das übrige Volk im Germanenlande die zwei Klassen der Herren und Untertanen.

Nein, das Christentum kam nicht als überzeugende Lehre zu den Germanen, als kapitalistisch-finanzielle Macht schlich es sich ein. Diese Macht wurde von der festgefügten Priestergesellschaft vertreten, die reiche Erfahrung im Gebrauche von Geld, Betrug und Gewalt besaß. Dem Einbruch der Geldwirtschaft in Verbindung mit orientalisch-druidischer Religionslehre und Wirtschaftspolitik war der Deutsche nicht gewachsen. Wir sind der Überzeugung, daß diese Kräfte für sich allein nicht dazu imstande waren. Die Münzenfunde aus früher Zeit und totgeschlagene »Glaubensboten« in Germanien beweisen das. Unbedingte Voraussetzung des Sturzes der germanischen Volkseinheit war die Aufhebung des Gemeineigentums an Grund und Boden (»Schenkungen« an die Kirche, Privatisierung des Adelsbesitzes). Die Priester verfolgten deshalb Schritt für Schritt ihre uralten wirtschaft-strategischen Pläne, um in den Besitz des germanischen Volksbodens zu gelangen. Wir sind imstande, die einzelnen Stufen zu erkennen.

In einem weiteren Auszug aus dem Werk beschreibt Kausch Die Zerstörung der germanischen Wirtschaftsordnung

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