Die neuen Pfizer Pandemie „Merchandise-Artikel“

Die neuen Pfizer Pandemie „Merchandise-Artikel“

von WiKa (qpress)

Bad Ballerburg: Den Tatsachen ins Auge sehen fällt vielen Menschen reichlich schwer. Einige beginnen dabei zu schielen, andere erkennen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. COVID-19 ist und bleibt derzeit eine einzigartige, weltweite Veranstaltung mit unbegrenzter Teilnahmemöglichkeit. Hinsichtlich der Sterblichkeit und der Heilbarkeit dieser Erscheinungen gehen die Meinungen ebenso unbegrenzt auseinander. Die Pharma hat sich zunächst darauf festgelegt, dass dieser Zirkus nur mit Impfungen in den Griff zu bekommen sei. Die WHO und viele weitere, korrupte oder auch weniger korrupte Institutionen stützen dieses Narrativ.

Deshalb genießt die Vermarktung dieser experimentellen Impfstoffe derzeit noch die höchste Priorität. Bei einer absehbaren Marksättigung hat man sich für die anfallende Interimszeit darauf verständigt, dass “Booster-Shots” oder eingedeutscht, sogenannte “Auffrisch-Impfungen”, diesen Markt zunächst stabilisieren können. Allerdings dürfte selbst diese Strategie in absehbarer Zeit auffliegen, da sich die Wirksamkeit, außer bei den Nebenwirkungen, erschreckend in Grenzen halten. Dieser Effekt könnte den exponentiellen Umsatz der Pharma drastisch “normalisieren”.

Gut gewappnet in die nächste COVID-X Runde

Die neuen Pfizer Pandemie „Merchandise-Artikel“Um nun eine tiefergehende Erkrankung der Pharma-Industrie präventiv zu behandeln, kommt Pfizer mit den ersten Merchandise-Medikamenten um die Ecke. Man möchte die COVID-19 Dauerveranstaltung mit weiteren, patentierten und hochrentierlichen pharmazeutischen Produkten weiterhin begleiten. Vorzugsweise dürfte dies allerdings eine Präventivbehandlung für die Aktionäre darstellen. Selbige sollen keinesfalls Kopfschmerzen erleiden, soweit zwischendurch die Aktienkurse einmal bröckeln. Die Rechnung scheint aufzugehen. Solange in der Sache der Angstfaktor hochgehalten werden kann, sind die arglosen Menschen bereit sich alles reinzuziehen was nur hinreichend und plakativ genug zum Thema beworben wird.

Unions-Wahlkampfhilfe 2021 und Merkel-Verabschiedungsgruß

Die Urlaubssaison nähert sich dem Ende und niemand hat eine vernünftige Grußkarte gefunden? Die Pandemie hat alles versaut? Das ändern wir schlagartig! Passend zum anstehenden Wahlzirkus-Maximus, hier nun ein letzter Gruß an und mit der Imperatorin. Eine bleibende Erinnerung. Verleihen Sie Ihrer Hoffnungslosigkeit und Ergebenheit einen würdigen Ausdruck.

Ein Muss für alle Überlebenden, darf auf keiner Post-Corona-Party fehlen. Geben Sie der elenden Geschichte ein Gesicht. Diese tolle, aufpeitschende Erinnerung an die ruhmreichen und viralen Merkel-Jahre 2020/2021 wird bereits in wenigen Jahren eine echte Rarität sein. Schlagen sie jetzt zu, das 50er-Bündel hier im Bauchladen … solange der Vorrat reicht (limitierte Auflage).

Pfizer selbst sieht ausweislich dieses Berichts: This Could Be Pfizer’s Next COVID Blockbuster • and It Isn’t a Vaccine … [Fool] einen hervorragenden Markt von mehreren hundertmillionen Schluckern. Bei einer zweimaligen Anwendung pro Tag über 10 Tage sollten die patentierten Medikamente genügend Profite abwerfen. Erste Studien sind sehr vielversprechend. Allerdings darf die Kundschaft keinesfalls auf eine Pfizer-Impfung und auch nicht auf die guten Booster-Shots verzichten. Das wäre vermutlich eine falsche Grundhaltung der Kundschaft. Alle neuen Merchandise-Medikamente müsse man eher unter dem Aspekt “must have” und “Add-on” betrachten.

Was derzeit bei Pfizer bestimmt noch in der geheimen Produktplanung ist, darüber wollen wir hier einmal locker spekulieren. Wie wäre es beispielsweise mit einer COVID-19 Creme? Oder doch lieber wohlschmeckende COVID-19 Drops? COVID-19 Sprays haben ja schon eine gewisse Berühmtheit. Um den Fetisch nicht zu kurz kommen zu lassen, kann man die vorgenannten Produkte bestimmt neben der oralen auch für die rektale oder vaginale Applikation vorsehen. Irgendwo findet sich bei den Fetischisten immer noch ein Plätzchen wo man sich all dieses Zeugs bequem hinschieben kann.

Intelligente Lösungen sind das A und O neben den Patenten

Abschließend vielleicht noch als COVID-19 Lösung für eine intravenöse Behandlung vermarkten? COVID-19 Pflaster oder Wickel wären für viele Menschen bestimmt überaus atraktiv. Am Ende der Kette sollten allerdings COVID-19 Sonnenbrillen, Handtücher, Biergläser oder Unterwäsche nicht fehlen. Der Markt rund um den COVID-19 Hype ist so unersättlich, dass man lediglich darauf achten muss gute, patentierte und teure Produkte zu verwenden. Die neuen Pfizer Pandemie „Merchandise-Artikel“Hier ist es überaus wichtig die Kundschaft vor Billigprodukten zu bewahren, wie diese vermehrt in Afrika, Indien und Südamerika (aus purem Geldmangel) zur Anwendung kommen. Der Erfolg ist grundlegend derselbe, nur eben zu billig.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die blauen und roten Pillen in der Welt ungleich verteilt sind. Vielleicht setzt man aber auch nur darauf, dass dort wo die roten Pillen, aus welchen Gründen auch immer, vermehrt vorkommen, die Farbblindheit weiter verbreitet ist.

Die Billigheimer rausdrängen

Anders als die Produkte aus dem Hause Pfizer gibt es darauf leider keine Patente mehr. Jeder kann quasi das Zeugs herstellen, vertreiben und somit den COVID-19 Hype streckenweise zunichte machen. Vermutlich macht Pfizer auch nichts anderes als die Wirkstoffe einmal neu zusammenzurühren, in einer patentierbaren Form. Die Anwednung irgendwelcher bestehender Billigprodukte war aber niemals Ziel der laufenden und aufwndig beworbenen Pandemie. Dies muss mehr als Kollateralschaden für die Pharma gewertet werden. Mal sehen ob Pfizer und Konsorten dem gewachsen sind. Die Knebelverträge mit den weltweiten Regierungen hinsichtlich der Impfstoffe sind diesbezüglich überaus vielversprechend. Der Schutz der Absatzmärkte sollte wohl funktionieren und einen Dispens von den Lieferverträgen kann man sicher unter den Vertragspartner vereinbaren, sofern eben die richtigen Artikel der Pharma hier zum Ersatz kommen und nicht die erwähnten Billigheimer.

Sollten sie in diesem Aufsatz etwaige Aspekte zur realen Gesundheit der Menschen erwartet haben, dann dürfen sie zurecht enttäuscht sein. Die Menschen sind, wie bei der Pharma selbst, lediglich ein Mittel zum Zweck. Die Panik ist der benötigte Kitt für den volatilen Corona-Markt, um dieses spri†zige Marktsegement beisammenzuhalten. Und die gekaufte Politik ist mehr oder minder der amtliche Vollstrecker dieser Interessen, damit die zu behandelnde Herde nicht vorzeitig aus dem Umsatzgatter entfleucht.

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1 Kommentar

  1. Die Pille danach gab´s doch auch schonmal?
    Alles wiederholt sich. Wenn man genau hinsieht
    ergibt sich sogar ein Muster. Ein Planspiel.
    Ein Reim, der überall zusammenpasst.
    Ein Code, der längst geknackt wurde.

    Mit dem Internet haben sie sich selbst angeschissen.
    Es zu nutzen um die Menschen zu verblöden und zu kontrollieren,
    stattdessen haben diese sich informiert. Also wird ZENSIERT.
    LOCKDOWN! Nicht mehr austauschen! Treffpunkte schließen!
    Alles abriegeln! Verhaften! Verkloppen! Egal!

    Bätschi…zu spät. Die Wahrheit wird sich unaufhaltsam schneller verbreiten
    als jedes fiktive Todes-Gelaber. Lost in transition.

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