Von der Friedens- zur Kriegsunion: EU will auf Kriegswirtschaft umstellen

Analog zur Beschaffung von Impfstoffen will die EU-Kommission nun die Rüstungsbeschaffung zentralisieren. Die Rüstungsproduktion in der EU soll zudem hochgefahren werden. Die EU-Kommission weitet damit erneut ihre Macht aus. Von der einstigen Friedensunion bleibt nichts übrig.

Quelle: rtdeutsch

Mit einem Aktionsplan will die EU-Kommission die EU auf Kriegswirtschaft umstellen. Ein Investitionsprogramm von zunächst 1,5 Milliarden Euro soll die Rüstungsproduktion ankurbeln. Diese Investitionen könnten auf 100 Milliarden Euro gesteigert werden, schreibt der Blog Lost in Europe.

Den Umbau der EU von einer Friedens- zu einer Kriegsunion begründet Brüssel mit dem Krieg in der Ukraine, zu dessen Befriedung die EU allerdings nichts beiträgt. Sie liefert Waffen und Waffensysteme. Diplomatische Initiativen sucht man vergebens. Dieser Weg soll nun verstetigt und gefestigt werden.

Neue Rüstungsprojekte sollen künftig gemeinsam gestemmt werden. Brüssel will demnach die Beschaffung koordinieren. Bereits während der Corona-Krise hat Brüssel zentral Impfstoffe eingekauft. Richtig erfolgreich war die Kommission dabei allerdings nicht. Die Beschaffung lief maximal intransparent, und die EU-Staaten blieben zum Schluss auf Impfstoff sitzen.

 

Dennoch soll das Verfahren jetzt für die Aufrüstung der EU wiederholt werden. Zudem sollen Rüstungsgüter und Munition vermehrt in der EU produziert werden. Aktuell beziehen die EU-Staaten einen Großteil ihrer Ausrüstung aus Ländern außerhalb der EU. EU-Wettbewerbskommissarin Vestager spricht von 80 Prozent Import aus ausländischer Produktion. Das soll sich ändern. Die EU setzt auf Waffenproduktion „made in EU“. Bis 2030 sollen mindestens 50 Prozent der von EU-Ländern gekauften Rüstungsgüter aus EU-Produktion stammen. Zudem will die Kommission Unternehmen zur Rüstungsproduktion zwingen können. Sie will das Recht, direkt in die Produktion einzugreifen. Zudem soll ein eigener Kommissar die Rüstungsproduktion steuern.

Erneut nutzt die EU-Kommission eine Krise zum Ausbau ihrer Macht. Brisant dabei ist, dass der EU die Beschaffung von Rüstungsgütern vertraglich verboten ist. Allerdings interessiert sich die Kommission unter von der Leyen nicht für den Inhalt der Verträge. Schulden aufzunehmen ist der Kommission ebenfalls verboten, sie tut es trotzdem. Die Aufsicht über die Medien ist Sache der EU-Staaten. Die Kommission belegte dennoch im vergangenen Jahr RT und Sputnik mit einem Sendeverbot und hat damit noch mehr Macht an sich gerissen und die Souveränität der EU-Staaten weiter eingeschränkt. Inzwischen ist sogar eine eigene Zensurbehörde geplant, die der Kommission untersteht.

Faktisch treibt die EU die Vertiefung ihrer Staatlichkeit voran, allerdings unter Ausklammerung der EU-Bürger und mit immer größeren Demokratiedefiziten. Die Bürger der EU werden aus all diesen Prozessen draußen gehalten, denn dass die sich einen Umbau in Richtung Vereinigte Staaten von Europa wünschen, kann bezweifelt werden. Daher fragt man sie gar nicht erst.

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Wer sein Kreuzchen bei der Volksveräter-EU macht, egal an welcher Stelle, muss schon sehr kriegsgeil sein und macht sich mitschuldig an dem Töten vieler Menschen in der Ukraine und wo sonst die US-NATO ihr Unwesen treibt.

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6 Kommentare

  1. „Von der Friedens- zur Kriegsunion: EU will auf Kriegswirtschaft umstellen.“ Wie vom anglo-zionistischen Imperium zu erwarten war, wird der Krieg gegen Rußland ewig weitergeführt werden; denn warum forciert man die Rüstungsproduktion, wenn man nicht Krieg führen will? Das perfide Albion hat mit seinem Vertreter Johnson schon im Frühjahr 2022 einen Frieden zwischen Rußland un der Ukraine, der in Istanbul schon fertig auf dem Tisch lag, verboten, und jetzt werden die – hoffentlich ehrlichen – erneuten Friedensangebote Erdogans nicht angenommen werden, weil der „westen“ nur Frieden will, wenn die Gegenseite kapituliert hat. „Unconditional surrender“, wie Roosevelt und Churchill in Casablanca forderten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Casablanca-Konferenz

    Der Sinn der Forderung nach der bedingungslosen Kapitulation war natürlich das Deutsche Reich nach der verlorenen Schlacht von Stalingrad bis zur äußersten Kraftanstrenung zu animieren, so daß man bei dieser Gelegenheit es auch vollkommen in Schutt undAsche legen konnte, wobei auch alle Kirchen zerstört wurden, wie jetzt die Israelis alle religiösen Stätten in Gaza dem Erdboden gleich machen.

    Damit zwang der „Westen“ die Propaganda des Deutschen Reichs zu einer enormen Kraftanstrengung, wobei man Goebbels als Verblendung vorwirft, daß er die Massen daraufhin aufputschte: „Wollt ihr den totalen Krieg?“

    Das jüdische Imperium kann und wird diesen Krieg niemals verloren geben und immer weiter Krieg machen, der – wer weiß was wie – enden wird. Auch dem Deutschen Reich hat der „Westen“ den Frieden verweigert, obwohl Hitler ganz Europa von Norwegen bis Gibraltar beherrschte bzw. in Spanien einen Verbündeten hatte. Eine andere Ideologie, wie den Nationalsozialismus oder Putins Russenliebe, kann der „Westen“ niemals akzeptieren. In China meinte er schon den Staat bereits unterwandert zu haben. Zu spät, nachdem er ihn aufgebaut hatte. Seine Vision einer Weltherrschaft ist aus einem Guß! Die einzige Hoffnung auf einen Frieden ist, daß der ‚“Westen“ aufgrund seiner inhärenten Widersprüche noch vor Rußland und China ökonomisch zusammenkracht, was uns natürlich auch schwer treffen würde. Also: Wir erleben jetzt gewaltige Rüstungsanstrengungen und zunehmende Provokationen Rußlands. „Nachtigall, ick hör dir trapsen.“ Das einzige Gute für denkende Mitmenschen ist, daß man sehr gut erkennen kann, daß alle „westlichen“ Staaten an einem Strang ziehen, weil offensichtlich von einem einzigen Machtzentrum im Hintergrund gesteuert. Schweden, Finnland und die Schweiz gehörten schon immer mit zum System, haben sich jedoch erst jetzt geoutet. Macron fordert den Einsatz von Nato-Truppen, was vermutlich so kommen wird, weil er nur ein Sprachrohr der eigentlichen Macht ist. Scholz zappelt wie eine Fliege im Spinnennetz, weil er zwar gerne bereit ist, uns im Interesse dieses Krieges zu schröpfen, auch die Zerstörung der Ostsee-Röhren zu billigen, den Terroristen namentlich nicht zu benennen, aber dann doch nicht die Kriegsursache des Dritten Weltkriegs sein will, was die Menschheit leicht Jahrhunderte zurückwerfen würde, was die verrückten Kiesewetter, Strack-Zimmermann, Hofreiter, Merz gleichwohl ununterbrochen von ihm fordern.

    Wenn dieser Krieg weitergeht, und es sogar noch zu Taurus-Lieferungen kommten sollte, hat sich die sog. Demokratie bei uns jedenfalls erledigt, weil als Staatsführung untauglich. Man wird dann erkennen, daß die Fraktionen der Einheitspartei alle einheitlich zu unserem Nachteil gekauft wurden.

    • Es gibt kein jüdisches Imperium. Es gibt Antisemitismus hier in Deutschland besonders bei importierten Arabern. Es gibt auch eine illegale ,brutale militärische Aktion des Staates Israel gegen Palästina. Es gibt auch illegale Raketenangriffe der Hamas.Es fehlt eine friedliche Koexistenz.

      • Ihnen würde es sicherlich gut tun, mal eine offizielle nicht speziell für deutsche Nichtjuden produzierte und bereinigte Version des Talmuds zu lesen.

        Dann verstehen Sie vielleicht die Menschen, die sich mit dem Judentum beschäftigt haben, deutlich besser und wissen, dass es sich nicht um einen „Antisemitismus“ gegen eine Gruppe handelt sondern gegen das was diese Menschen tun und mit ihrer Religion rechtfertigen.

        Wenn Juden selbst das 21 Jhr. das Jahrhundert der Juden nennen, dann stellt sich die Frage, ob sie da etwas verpasst haben.

        Appropos: Trump hat seine Tochter mit dem jüdischen Milliardär Michael Boulos verheiratet. Normalerweise wird eine Nichtjüdin, die einen Juden heiratet mit einem speziellen Ritual zu einer Jüdin gemacht.

        Dies wurde bei der Heirat von Trumps Tochter nicht getan: D.h. Trump bzw. seine Frau ist ziemlich sicher auch ein Cryptojude = ein Jude, der sich nicht als solcher zu erkennen gibt.

    • „die sich selbst erfüllende prophezeiung!“ Bedeutet: Der „Westen“ rüstet, um sich gegen einen zu erwartenden Krieg zu wappnen und ist dadurch tatsächlich die Ursache des Krieges, den er (angeblich) durch Rüstungen vermeiden wollte, weil die Gegenseite sich durch seine Rüstungen auch bedroht fühlt.

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