Europa und Afrika in einem Durchgang ruinieren

Europa und Afrika in einem Durchgang ruinierenvon WiKa (qpress)

Absurdistan: Bösgläubige Spötter der Szene behaupten seit Jahren, dass Angela Merkel nebst den EU-Nuchen, aus welchen Motiven heraus auch immer, Europa gerne mit hilfsbedürftigen Menschen fluten möchten. Sicher, soziales Engagement kann ja nicht schaden. Das soll gut sein für ein blitzsauberes Gewissen (der Politiker) und dazu noch ein gewisses Maß an Humanität vortäuschen. Und wirklich, der überwiegende Teil dieses Aktionismus ist tatsächlich Täuschung. Das absehbare Ergebnis ist definitiv nicht das, welches man den Menschen heute mittels irrsinnigem Propagandaaufwand weismachen möchte.

Es ist mehr oder minder die zielgerichtete Vorbereitung und Hinführung vieler Völker in eine einzige planvolle Katastrophe. Wie bereits die mit krimineller Energie des Westens angezettelten Kriege im Namen der Demokratie, nennt man auch derlei wohl durchdachten Verheerungen, lieber „humanitäre“ Missionen oder Aktionen. Und tatsächlich, die Menschen sind von Natur aus nicht so gleich, wie sie jetzt im Rahmen bürokratischer Einsichten mit Blick auf eine unikate Massennutzmenschhaltung sein sollten. Wenn man den Menschen schon ausschließlich als Herdentier begreifen und umtreiben möchte, sollte man vielleicht mal einige Bauern dazu befragen, was passiert, wenn man eine Herde Vieh in die nächste treibt.

Warum sollte sich die Politik an Realitäten stören?

Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Realität hat sich bitte der Politik zu beugen. EU und UN verstehen sich darauf, die Eigenarten von Völkern und Kulturen derart zu negieren und zu eliminieren, dass am Ende der beabsichtigte globale Menschliche Einheitsbrei als Bereicherung dabei herauskommen soll. Im Bereich der Viehzucht hat man damit wirklich sehr gute Erfahrungen gemacht. Man hat sich die Tiere so zurechtgezüchtet, dass sie den meisten Ertrag bringen und eben nicht die maximalste Vielfalt. Das ergibt auch für die Menschheit Sinn, solange selbige unwidersprochen akzeptiert, dass sie ebenfalls nichts besseres ist als zweibeiniges Nutzvieh einer bestimmten Herrenkaste. Mit einem Minimum an Brot und Spiele kann man diese durchaus heikle Thematik immer noch schnell überspielen und vergessen machen.

Sollten Brot und Spiele nicht ausreichen, müssen wir bedauerlicherweise die Arbeitszeiten weiter verlängern, damit dem noch nicht hinreichend verdummten Menschen keine Zeit mehr zum Nachdenken bleibt. Genau so schützt sich die politische Kaste vor größeren Herausforderungen, weil sie sich nicht mehr auf die Eigenarten der Menschen individueller Völker einstellen muss. Das Ergebnis, also den frisch angerührten Einheitsbrei, nennen sie hernach im orwell’schen Neusprech selbstverständlich „Vielfalt“ oder noch perverser, „Diversität“. Als noch denkender Beobachter ist man geneigt von einem „sehr vielfältigen“ Betrug zu reden. Ach so, wer die Vielfalt der Menschen erhalten möchte, ist jetzt zwangsläufig schon mal ein Rassist. Nur wer effektiv wie uneingeschränkt am umfassenden Einheitsbrei in jeder Hinsicht mitwirkt, ist ein guter Mensch … das hier zur Klarstellung.

Die Argumente zur Kalkuttifizierung Europas

Die Argumente zur Kalkuttifizierung EuropasWie dem auch sei, alle Wege führen nach Rom … und die Irr- und Abwege der Politiker die betrogenen Zweibeiner gesichert hinters Licht. Erst entwickelte man das „große Asyl-Herz“ für Kriegsflüchtlinge. Nachdem die Kriege aber auch nicht mehr das sind was sie mal waren, mag man selbst die armen Wirtschaftsmigranten nicht einfach so wieder gen Heimat schicken. Weil die aber auch noch nicht so gut angesehen sind, versuchten wir es danach noch intensiver mit den „Fachkräften“, weil wir daran einen recht eklatanten Mangel haben, besonders in der Politik. Aber auch da ist die Erschöpfung des Themas bereits absehbar, weil die „echten Fachleute“ keinen Bock mehr auf diese EU haben und in Scharen Deutschland verlassen, die sich erkennbar in Riesenschritten ihrem Kollaps nähert.

Darüber hinaus scheinen die als solches deklarierten Fachkräfte wohl doch eher andere Interessen zu haben, die sie aber selten artikulieren können, weil es ihnen dazu an den grundlegenden sprachlichen als auch fachlichen Fertigkeiten mangelt. Aber ihre Betreuung benötigt und bindet tatsächlich sehr viele „Fachkräfte“, die wir allerdings nicht haben und auch nirgends bekommen. Am Ende sind sie allein deshalb willkommen, weil sie „bedürftig“ sind und somit wieder in unser „gutmenschliches Raster“ passen. So ergänzen wir uns ganz wunderbar. Fast schon im biblischen Sinne, wenn sich ein Blinder und ein Lahmer zusammentun um die Welt zu retten. Besonders letzterer Drang ist ja über viele Jahrzehnte hier intensivst angezüchtet worden.

„Umsiedlung“ heißt der letzte Schrei

Jetzt soll die nächste Welle die Pforten endlich richtig weiten und weltweite Grenzen vermutlich überflüssig machen. Umsiedlung[UN] lautet das nächste Zauberwort. Merkel selbst sprach von der Bedeutungslosigkeit der UN und EU-Umsiedlungsprogramme, vor denen sich niemand fürchten müsse, nicht einmal Afrika, dem wir jetzt noch den letzten Verstand außer Landes schaffen. Das war die nächste große Schaufel Sand in die Augen der Hiesigen. Und die Politik möchte dafür bitte auch noch gefeiert werden. Gefeuert wäre allerdings richtiger.

Während die Mehrzahl der Beobachter nach dieser Schippe Sand noch mit intensivem Augenreiben beschäftigt ist, schreitet die EU schon mal zur Tat. Probehalber mit „30.000 Stück Humankapital“ für das Jahr 2020, wie an dieser Stelle recht begeistert berichtet wird: EU-Resettlement-Programm • EU will 30.000 Flüchtlinge aufnehmen[Welt]. Allein dieser neuerliche Schwenk (nicht Schwank) zeigt schon die Hilfsbedürftigkeit der Politik bei der nachhaltigen Flutung der EU mit nicht ganz so kompatiblem Menschenmaterial.

Mangelnde Verwertbarkeit des Menschenmaterials

Mangelnde Verwertbarkeit des MenschenmaterialsSelbst Claudia Roth, die von den Grün-Roten, sprach ganz offen von der mangelnden Verwertbarkeit dieser Menschen. Das will schon was heißen. Zur Spannungserhöhung hier in Europa macht es Sinn viele muslimische Gäste herzubitten. Besonders, soweit diese sich noch mit dem politischen Islam identifizieren können, verfügen sie über einen ausgeprägten Missionierungswillen. Unsere Religionen sind bekanntlich längst wieder auf dem absteigenden Ast und total erschlafft. Der Islam hat aber gut 600 Jahre in der Entwicklung nachzuholen. Und die dürften, folgt man vielen der hier lehrenden Imame, nicht minder blutig werden als die des Christentums. Warum also sollten wir ihnen vergleichbare Chancen in Europa nicht bieten wollen? Nur weil wir hier Ruhe und Frieden haben wollen? Wie egoistisch!

Und sie haben doch Qualifikationen

Insoweit bringen diese Menschen tatsächlich sehr viel Befähigung mit, die auf dem Weg zur Eine-Welt-Regierung nahezu unerlässlich ist. Den Willen seine Mitmenschen im Namen von wem oder was auch immer zu drangsalieren und in Form zu biegen. Sowas wie die „Freiheit der Unfreiheit“ vorantreiben zu dürfen. Da ist es völlig egal, ob man diese Anstrengungen für einen gehörnten und klumpfüssigen Gott oder für die Eine-Welt-Regierung unternimmt. Solange der Imam Lob dafür verteilt, reicht das völlig für den irdischen Himmel aus. Im Rahmen der Teile und herrsche Doktrin ist das also alles völlig normal-egal. Es zählt nur, dass das Menschenmaterial kuscht, sich butterweich fügt und den Wenigen zu Diensten ist, die uns das „neue Elend“ gerade mit wachsweichen Betörungsformeln medial zusammenleimen. Bedauerlicherweise sind genügend Politiker aus Deutschland daran beteiligt, die ganz sowohl Geist, Seele und ihren letzten Verstand, längst an den erwähnten Klumpfuß verhökert haben.

Die geistige Dimension dieses Wahnsinns

Die Menschen sind vermutlich deshalb so einfach zu manipulieren, weil sie nicht den geringsten Schimmer davon haben, wer und was sie eigentlich sind. Spätestens wenn man anfängt darüber zu sinnieren, wie Denken funktioniert, kommt man sehr schnell darüber hinweg, dass Geist und Verstand Produkte einer zufällig intelligent gewordenen Portion Schlammes sein sollen. Sofern, wie woanders berichtet wird, der Geist über der Materie stehtl, kann letzterer kein Produkt der Materie sein. Da muss es also eine weitere oder vielleicht auch „DIE“ Quelle geben. Genauso, wie es vermutlich viele andere Dimensionen gibt, von denen wir rein gar kein Wissen, wohl aber eine Ahnung haben.





Wenn es also Gut und Böse gibt, Hell und Dunkel, Liebe und Hass und alle anderen Gegensätzlichkeiten, die wir hier ausmachen können, dann können wir nach deren Ursachen forschen und ebenso nach der Falschheit, mit der sich manches Böse hinter vermeintlich Gutem zu verstecken sucht. Wenn dem so ist, dann gibt es zumindest dem Prinzip nach auch satanische Handlungsweisen. Sogar für Leute die sowohl einen Gott als auch einen Satan ablehnen. Die Prinzipien sind aber da und klar erkennbar und somit auch die Falschheit.

Die geistige Dimension dieses WahnsinnsUnd die aktuelle Politik, rund um dieses Thema, dient somit nicht den Menschen. Weder den Menschen in Europa, noch denen, die alle gerne aufgrund völlig falscher Versprechungen noch hierher kommen möchten. Sie dient nur den Massennutzmenschhaltern. Den wenigen Menschen, denen humanitäre, moralische und ethische Werte so fern sind wie das Wohl der Menschen insgesamt, die sie lediglich zu beherrschen suchen. Ihnen geht es um Macht und darum möglichst viele Menschen im wahrsten Sinne des Wortes zu versklaven unterjochen. Alle angezogenen Gründe sind vorgeschoben und erlogen. Es sind satanische Begründungen und Ziele. Nur wer will sowas schon wahrhaben, erinnert es doch immer noch an religiöses Zeugs.

Thema Zuwanderung mutiert zur totalen Ideologieschlammschlacht

Sinn und Verstand sind in der Sache nicht mehr gefragt, auch nicht mehr erkennbar. Wie des öfteren in der Menschheitsgeschichte, ist hier nur noch eine Ideologie und eine Agenda gefragt. Lebenspraxis, nüchterne Bewertung und Abwägung zu den absehbaren Auswirkungen müssen dem großen Plan, der übergeordneten Agenda weichen. Eine Agenda, die es offiziell natürlich gar nicht gibt. Freiheit und Individualität der Menschen, im Einklang mit der Natur, sind dabei gar nicht mehr gefragt. Wie auch? Autarkie der Massen wäre schließlich der Tod einer jeden Herrschaft.  Soweit der Bürgerkrieg am Ende nicht der Plan sein sollte, wird er zumindest billigend in Kauf genommen und unterschwellig provoziert, um ein weiteres Mal die „Schlechtigkeit der Menschen“ unter Beweis zustellen … wenn man die Daumenschrauben zu hart anzieht.

Damit wird man es nicht bewenden lassen, denn nach so viel Schlechtigkeit und Gewalt der Menschen, die sich den demokratisch erteilten (An)Weisungen nicht fügen wollten, wird man hart gegen sie durchgreifen müssen. Sie werden sich formal als der Demokratie nicht würdig erwiesen haben. Dies, obgleich sie niemals echte Demokratie hatten und niemals dazu befragt wurden, wie sie sich gerne ihr Leben und ihr Umfeld hätten gestalten wollen. Allein die Fähigkeit dazu wird ihnen pauschal abgesprochen, darüber hinaus hat man sie aktiv dieser Möglichkeiten beraubt … weltweit. Da steckt nirgends mehr der Geist der Freiheit drin, sondern nur noch die übelste Ideologie von Unterwerfung.

Das Lanz-Maaßen Syndrom

Das Lanz-Maaßen SyndromDazu passend ergoss sich dieser Tage eine feine Schlammschlacht in den Medien. Da trafen ein Markus Lanz und der im Nachgang gut gehörnte Hans-Georg Maaßen aufeinander. Zu den Protagonisten selbst muss man nichts mehr sagen, die sind hinlänglich bekannt. Dort konnte man erleben, dass feine Nuancierungen in den Betrachtungen auch gar nicht mehr gewünscht sind. Für „Wahrheit“ wird nicht mehr applaudiert, nur noch für demagogisches dummes Zeugs welches in die aktuelle Propaganda-Agenda passt. Es geht darum, die korrekte Wahrnehmung der Menschen bereits im Ansatz zu bekämpfen. Sie zum Schweigen zu bringen, selbst wenn die Wahrnehmungen menschlich und moralisch noch zutreffend sind.

Die Leute sollen via öffentlich rechtlicher Propaganda dazu angehalten werden, ihr Fähnchen schneller in den politisch korrekten Wind zu drehen. Leider weht dieser Wind inzwischen fernab jeder Demokratie. Man achte mal auf die eingeblendete Applausverteilung in der besagten Lanz-Sendung. Darüber hinaus ist von höchstem Interesse, mit welcher Vehemenz nun der Hans-Georg Maaßen von allen großen Medien nach allen regeln der Kunst zerlegt wird. Das passiert so einhellig, als hätte da wer ein Kommando dazu gegeben. Hat er wirklich zu viel Wahrheiten rausgelassen, sodass sich die Medien-Hydra derart in die Ecke getrieben sieht? Wenn sein Gesagtes denn reiner Unsinn gewesen wäre, hätte doch ein mildes Lächeln gereicht, oder?

Hier mal eine kleine Auswahl der Nachtretaktionen, wenn man nur nach „Lanz Maaßen“ googelt: Markus Lanz: Maaßen provoziert den Moderator – Lanz ist entsetzt und sprachlos[Merkur] oder hier Markus Lanz weist Hans-Georg Maaßen zurecht[Morgenpost]. Ab und an werden die reißerischen Überschriften nach dem ersten Aufschrei schon mal etwas verharmlost. Aber es geht noch weiter, so wie hier: Billig getrickst[Cicero]. Davon lassen sich noch viel mehr Beispiele mit den beiden oben genannten Begriffen finden.

Die offensichtlich funktionierende Unglücksmischung

Aus alledem kann man recht schnell den Umfang der Manipulation erkennen. Jedem Menschen ist es unbenommen sich auf irgend eine ideologische Seite zu schlagen. Einerseits, um bei der Selbstbekämpfung der Menschen an vorderster Front dabei sein zu dürfen, andererseits, um auch weiterhin den Einsatz des eigenen Geistes (Hirns), solange wir sowas noch haben, aus freien Stücken negieren zu dürfen. Schließlich würde das schon wieder in so unangenehmen Fragen münden, wie beispielsweise nach dem Sinn des Lebens. Das ist für viele Menschen einfach zu viel. Da nimmt man lieber das allzeit angebotene „Brot und Spiele“ Programm in Anspruch, das ist weniger nervenaufreibend.

Folgen wir für einen winzigen Moment lang einer einfacheren und bestechenden Logik aber genialen Problemlösungsstrategie. Wir wollen also die Welt retten? Na gut, dann könnten wir das sehr viel effektiver realisieren, als mit dem bislang in Szene gesetzten Wahnsinn der überbordenden Massendeportationen von Arabern und Afrikanern nach Europa. Mit den Mitteln, die wir hier verprassen müssen, um diese Menschen lediglich in unserem System zu unterhalten, ließe sich ein vielfache Menge an hilfsbedürftigen Menschen in ihren Herkunftsregionen nicht nur versorgen, sondern auch noch Projekte zur Selbsthilfe realisieren. Das belegt, unter Zuhilfenahme des gesunden Menschenverstandes, dass die Zielsetzung offensichtlich eine nicht verlautbarte ist. Warum nur verheimlicht man die wahren Hintergründe? Könnten die Menschen etwas dagegen haben?

Militärhaushalte auflösen

Militärhaushalte auflösenWeiter im Text. Wir wollen wirklich helfen? Dann sollten wir die Militärbudgets dieser Welt zumindest mal halbieren. Mit den so freigesetzten Mitteln könnten wir fast alle Armenhäuser dieser Welt in wahre Paradiese verwandeln. Ganz ohne Zutun der armen Menschen. So kommt einfach das Paradies zu ihnen und sie müssen sich nicht mehr anstrengen. Wir organisieren und bezahlen ihnen einfach alles vor Ort. Haben dann noch unser Gewissen erleichert und können uns als Gutmenschen in der Region verherrlichen lassen.

Leider kollidiert das mit den Bedürfnissen einer Minderheit, die sich zu jeder Zeit eine goldene Nase an Rüstungsgütern und daraus folgenden Kriegen verdient. Das können wir natürlich nicht übers Herz bringen, diese, für uns so unverzichtbaren Ziele und Werte der Menschheit zu enttäuschen. Da macht es schon viel mehr Sinn, das wir uns für die Bedürfnisse dieser wenigen gegenseitig abschlachten. Gerne auch in Europa, denn das schafft noch mehr Umsatz und Profit. Die Einen, weil sie es nicht erkennen … können … wollen. Die Anderen, weil sie endlich mal ihre Gutmenschlichkeit völlig unreflektiert, hemmungs- wie erbarmungslos unter Beweis stellen möchten, aber nicht in der Lage sind, dies in den Herkunftsländern des Elends zu tun. Sie wollen das elend endlich im eigenen Haus erfahren.

Der nicht zu ent“Schulz“igende Goldstück-Fehler

Wir sind auf bestem Wege den Fehler mit dem Euro gerade aufs „Humankapital“ zu übertragen. Eine weiche Währung (nachwachsender Rohstoff), derer sich Herrschaft jetzt offenbar interkontinental bemächtigen möchte. Hört sich ziemlich böse an … ist es auch … für die Ideologen, die diesen Horror vorantreiben. Nüchtern sachlich betrachtet ist das alles leider Fakt. Fangen wir vorne an. Der Euro ist eine Zwangsvereinigung von Volkswirtschaften mit nachweisbar unterschiedlichsten Leistungsfähigkeiten, was zwangsläufig zu schweren Verwerfungen führen muss.

Es gipfelt darin, dass die starken Volkswirtschaften intensiv geschwächt werden müssen, um die schwachen etwas stärker erscheinen zu lassen. Oder anders gesagt, es wird auf lange Sicht eine Transfergesellschaft etabliert werden müssen, die die Pfiffigen bestraft und die Tölpel und Schlendriane intensiver belohnt. Das ist heute anerkannte EU-Politik, nicht um die Menschen zu ärgern, sondern um in der Massennutzmenschhaltung mit einem Bestand von 500 Mio. Stück Nutzvieh in Der Welt glänzen zu können.

Neue Lebenskonzepte unterbinden ist erste Priorität

Dieselben Akteuere haben festgelegt, dass die EU mit einer Milliarde Stück Nutzvieh noch viel mehr in der Welt gelten kann. Aus genau dem Grunde fügt man jetzt zusammen, was auch in diesem Bereich absolut nicht zusammen gehört. Es werden Spannungen erzeugt und damit alles vernichtet was irgendwann mal als Vorbild für eine friedliche Welt gelten könnte. Die Dichter und Denker müssen endgültig vergessen gemacht werden.  Alle geistigen Entwicklungsprozesse sind um Jahrhunderte zurückzuwrfen, um irgendwie zu verhindern, dass die ersten Menschen in Ruhe und Frieden ganz neue Lebenskonzepte zu verwirklichen suchen.

Ideen zu entwickeln, die am Ende zwar das Überleben der Menschheit in Freiheit und Gleichheit ermöglichten, dabei aber unabsichtlich die „Herrschaft“ abschafften. Die würde in so einer Gesellschaft nämlich ganz einfach nicht mehr benötigt. Und um das zu verhindern, würden diese Gestalten liebeer die Menschheit abschaffen, oder zumindest soweit dezimieren, dass ihnen eine Kontrolle des Restbestands möglich ist. Als verschwörungstheoretische Anhaltspunkte kann man hierfür die Georgia Guidestones heranziehen.

Gerade Europa hätte derzeit das Potential dazu diese neuen Wege zu entwickeln, sollte es nicht sogleich unterbunden werden. Stattdessen werden Freiheit und Gleichheit für alle proklamiert, in dem Wissen, dass es auf rein materieller Basis nicht funktionieren kann und in einem Desaster enden muss. Aus demselben Grund übrigens, aus dem der Euro scheitern wird. Wegen der inkompatiblen Leistungsfähigkeit, kombiniert mit total unterschiedlichen kulturellen Vorerfahrungen und Lebenskonzepten. Insoweit ist und bleibt dieser Plan, der selbstverständlich teuflisch gut ist, einfach genial. So werden Europa, Afrika und am Ende die Welt in einem Rutsch zu ruiniert. Satanischer kann man die Sache wirklich nicht angehen. Und als echte (materielle) „Wertegemeinschaft“, ohne jegliches geistige Fundament, sollte uns die planmäßige Selbstvernichtung oder Selbstdezimierung gar nicht schwer fallen. Es langt, den Lautsprecherdurchsagen blind Folge zu leisten.

 

Wandere aus, solange es noch geht!

(Visited 341 times, 1 visits today)
Europa und Afrika in einem Durchgang ruinieren
4 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

3 Kommentare

  1. Ganz herzlichen Dank ! für diesen Artikel mit Pilotenblick auf die wirkliche Landschaft und nicht eine Kunstmatrix. Werde diesen wunderbaren Artikel kräftig weiter verteilen, bzw. habe schon damit angefangen. Ich würde das gerne noch erleben, die Lösung dieses Problems. Vielleicht sogar durch Einsicht auf Elitenebene, denn Keiner lebt ewig und nach dem Gesetz von Aktion und Reaktion geht dieser geschaffene Schmerz ohnehin eines Tages wieder zum Absender zurück. Wenn die Medien endlich frei wären und das Personal komplett ausgetauscht, könnte ein Neubeginn auch bei den Völkern und Menschen gemacht werden. Wahrheit statt Lüge, Wahrheit und Klarheit statt Orwell, Christ statt Satan, usw…

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*