Der tägliche Wahnsinn – ZDF-Moderator: ÖRR ist ‚Bastion der Wahrheit‘ im Reich der Desinformation

Ja, Satire darf alles. „Bastion der Wahrheit“

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„Schöne neue Welt“ oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine kleine Auswahl aktueller Fälle.

Quelle: rtdeutsch

ZDF-Moderator erklärt öffentlich-rechtliches Fernsehen zur „Bastion der Wahrheit“

Theo Koll verabschiedete sich vom ZDF-Publikum mit dem beeindruckenden Drang (was je nach Blickwinkel auch in den sozialen Medien bereits als „Realsatire“ gewertet wird), die treuen wie die unfreiwilligen GEZ-Zahler mit seiner Abmoderation vom 22. Oktober ermahnen zu müssen:

„Erhalten sie das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Es ist wahrlich nicht ohne Fehler, aber es ist beim überall abnehmenden Wert von Wahrheit eine der wichtigen Bastionen für so verlässlich wie möglich geprüfte Informationen und für eine verantwortungsvolle Einordnung.“

Den wenigen Zuschauern, denen ein spontaner Hustenreiz und Migräneanfall erspart blieb, wurde zu später Abendstunde dann noch gepredigt:

„Die vielen Filterblasen drohen erst die Wahrheit zu zerstückeln und am Ende aufzulösen.“

Koll hatte seine Karriere beim ZDF im Jahr 1990 gestartet, er weiß also, wovon er spricht. Von 2014 bis 2019 leitete er das ZDF-Auslandsstudio, danach bis „zu seinem altersbedingten Wechsel in den Ruhestand im Herbst 2023“ das ZDF-Hauptstadtstudio.

Die Chefredakteurin des ZDF Bettina Schausten lobhudelte ihm zum Abschied: „Koll steht für profunde, unaufgeregte, verlässliche Information“. Er habe „mit exakten Analysen und pointierten Moderationen geglänzt“.

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Der tägliche Wahnsinn – ZDF-Moderator: ÖRR ist ‚Bastion der Wahrheit‘ im Reich der Desinformation
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1 Kommentar

  1. Sie merken, dass der ÖRR am untergehen ist. Das Gelaber von Theo Koll hätten sie sich sparen können. Immer mehr Menschen glauben diesem manipulativen Sendern nicht mehr. Das wird aber Theo Koll nicht weiter tangieren, denn jetzt kann er seine überbezahlte Pension genießen. Ganz anch dem Motto: „Nach mir die Sintflut“.

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